Auch donnerstags geschehen Wunder

Roman

(8)
Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?

Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.

Portrait
Manuela Inusa, 1981 in Hamburg geboren, wusste schon als Kind, dass sie einmal Autorin werden wollte. Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin arbeitete sich durch verschiedene Jobs, wollte aber eigentlich immer nur eins: Schreiben. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag sagte sie sich: Jetzt oder nie! Erste veröffentlichte Kurzgeschichten und inzwischen über zwanzig im Selfpublishing herausgebrachte Kurzromane erreichten viele Leser. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern weiterhin in ihrer Heimatstadt. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Filme, Tee und Schokolade.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0351-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,5 cm
Gewicht 333 g
Verkaufsrang 7.849
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
2
1
2
1

Erwartungen nicht erfüllt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.05.2018

Ich habe bereits einige Bücher dieser Autorin gelesen und bisher haben sie mir immer gefallen. Dieses hier gefällt mir aber überhaupt nicht, ich hasse Geschichten, die in 2 "was wäre wenn"-Handlungssträngen erzählt werden, wenn das auch nur ansatzweise im Klappentext gestanden hätte, hätte ich das Buch nie gekauft.

schönes Cover, hat mich nicht überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Zäziwil am 13.12.2017

Meine Meinung Ausgewählt habe ich das Buch auf Grund des Covers. Die Farben finde ich toll und die Macarons sehen auch zum Anbeissen aus. Der Klappentext tat dann sein Übriges. Nach einem spannenden aber harten Krimi benötigte ich eine etwas leichtere Lektüre. Meine Vorstellung des Buches kurz und bündig... Meine Meinung Ausgewählt habe ich das Buch auf Grund des Covers. Die Farben finde ich toll und die Macarons sehen auch zum Anbeissen aus. Der Klappentext tat dann sein Übriges. Nach einem spannenden aber harten Krimi benötigte ich eine etwas leichtere Lektüre. Meine Vorstellung des Buches kurz und bündig zusammengefasst war: Marianne, Wahrsagerin, auf nach Schottland, Happyend und fertig. Tja, da musste ich mich eines besseren belehren lassen. Marianne arbeitet in einem hübschen Café und liebt das Backen. Ihre Kekse kann sie im Café verkaufen und eigentlich ist sie glücklich. Jedoch fehlt ihr noch ein Mann an ihrer Seite. Dies wird ihr immer von ihrer Mutter und ihrer besten Freundin vorgeworfen. Als sie mit ihrer Freundin eine Wahrsagerin besucht, wechselt das Buch in 2 Erzählstränge. Es sind 2 Was-wäre-wenn Erzählstränge. Was passiert mit Marianne wenn sie nach Schottland fährt und was passiert, wenn sie in Hamburg bleibt. Die Idee dahinter fand ich ganz witzig. Marianne war mir aber zu Fremdbestimmt. Die Mutter wie auch Tasha möchten sie ändern und sie lässt sich immer wieder runterziehen. Die Geschichte in Schottland hätte mir gereicht. Dort zeigt Marianne, dass sie witzig und spontan sein kann. Dass sie sich jedoch dort so schnell gehen lassen kann und sich selber ist, geschah meiner Meinung nach zu schnell. Dies fand ich unglaubwürdig. Das es ein Happyend gibt, war mir von Anfang an klar. Das es aber in dieser Form geschieht, hat mich positiv überrascht. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Beziehung zwischen Marianne und Eva. Diese ist herzlich und schön beschrieben. Schlussfazit: Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Das hin und her, die wiederkehrenden Zweifel und Unsicherheiten waren mir zu viel. Zudem konnte ich mich nicht mit Marianne identifizieren. Sie war mir einfach zu weit weg. Daher kriegt das Buch von mir leider nur 2 von 5 Keksen.

Eine süße Kulisse, sich schnell entwickelnde Liebesgeschichte und zu viel "Frauenroman"-Klischees
von LebetausendLeben am 21.08.2017

-Meine Erwartungen- Ich stellte mir einen süßen Roman vor, indem die Hauptfigur Marianne in einem niedlichen Café arbeitet und einen verrückten Trip nach Schottland unternimmt, um ihre große Liebe zu treffen. -Für wen sich das Buch eignet- Dieses Buch ist für Fans von Frauenromanen und sich schnell entwickelnde Liebesgeschichten mit einem besonderen... -Meine Erwartungen- Ich stellte mir einen süßen Roman vor, indem die Hauptfigur Marianne in einem niedlichen Café arbeitet und einen verrückten Trip nach Schottland unternimmt, um ihre große Liebe zu treffen. -Für wen sich das Buch eignet- Dieses Buch ist für Fans von Frauenromanen und sich schnell entwickelnde Liebesgeschichten mit einem besonderen Etwas gedacht. -Worum es geht- Marianne, leidenschaftliche Keksbäckerin, arbeitet in einem süßen kleinen Café und ist ziemlich zufrieden mit ihrem einfachen Leben: Kekse backen, im Café Stammkunden bedienen, ihren Kater Johnny Depp kuscheln und romatische Liebeskomödien schauen. Leider ist ihr eigenes Liebesleben nicht ganz so witzig, denn ihr Freund hat sie mit einer Anderen in ihrer eigenen Wohnung betrogen. Als Marianne bei einem Ausflug mit ihrer besten Freundin Tasha einen ungewollten Abstecher zu einer seltsamen Wahrsagerin macht, ändert sich ihr Leben. Die Wahrsagerin sieht voraus, dass Marianne ihre große Liebe in Schottland auf sie wartet. Traut sich Marianne aus ihrem Alltagstrott hinaus in das Abenteuer „Traummann“ oder findet sie ihr Glück doch daheim zwischen Keksen und schnulzigen Filmen? -Was ich persönlich von dem Buch halte- Anfangs fand ich das Buch richtig süß und unterhaltsam, besonders die Atmosphäre im Café. Marianne ist ein richtiger Genießertyp, der zufrieden mit seinem Leben ist und keine unnötigen Risiken eingeht. Doch im Verlauf der Geschichte konnte ich diese Meinung leider nicht aufrecht halten. Einige Gründe dafür sind Nebenfiguren, die leider ziemlich nervig waren. Dazu zählen sowohl die beste Freundin Tasha als auch Mariannes Mutter. Beide versuchen Marianne zu verbiegen und sie zu etwas zu zwingen, was nach ihrer persönlichen Definition für sie Glück verheißen mag. Dadurch, dass dies Marianne auf die ein oder andere Weise beeinflusst hat, hat sich ihre Figur für mich auch eher rückläufig entwickelt. Obwohl mir bewusst ist, dass in den „typischen“ Frauenromanen eine Liebesgeschichte die vordergründige Rolle spielt, hätte ich hier zunächst erwartet und gewünscht, dass Marianne sich selbst treu bleibt und ihre Bezugspersonen nicht ständig nachhaken, wann sie endlich einen Mann findet. Dies ist für mich ein Bild, das selbst in Frauenromanen nicht vermittelt werden sollte. Natürlich suchen wir alle nach Liebe, doch ist es nicht richtig, sich dabei selbst völlig aufzugeben sowie wirklich verzweifelt und nur darauf fokussiert durchs Leben zu stolzieren. Ich fand es zwar gut, dass menschliche Schwächen, wie sie uns im Alltag begegnen, hier aufgegriffen werden (z.B. dem Ex vergeben und sich ihm hingeben?), dennoch würde ich mir mehr Frauenpower wünschen. Sobald Marianne in dem Buch auf Männer getroffen ist, schien sich jegliche Vernunft abzuschalten und der Fokus auf Sex zu liegen. Auch ist die vordergründige Liebesgeschichte so dermaßen schnell vorangeschritten, dass es sehr unglaubwürdig wirkte. Zumal die Beziehung ziemlich viele kindliche Aspekte hatte, die beinahe „dümmlich“ (Wegrennen, Verstecken) und nicht verspielt wirkten. Häufig habe ich beim Lesen gedacht, dass man bei gewissen Passagen denken konnte, dass es sich um Vater und Tochter handelt. Die Umsetzung der Geschichte fand ich sehr spannend, da ein nicht-typischer Weg in Form von parallelen Erzählsträngen dafür gewählt wurde. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht überzeugen, da sie nicht authentisch war und ein Frauenbild vermittelt hat, mit welchem ich mich nicht identifizieren kann. Daher erhält dieses Buch 2/5 Punkten.