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Aus reiner Mordlust

Der Serienmordexperte über Thrill-Killer

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Stephan Harbort ist Kriminalhauptkommissar. Aus Gesprächen mit mehr als siebzig Serienmördern entwickelte er international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern. Besonders faszinieren ihn Thrill-Killer, Menschen, die morden, weil sie den Drang dazu verspüren: ohne Motiv, ohne Auftrag. Stephan Harbort, der auch als Berater bei TV-Dokumentationen und Krimiserien tätig ist, schildert die Verbrechen, die Ermittlungen und blickt in die psychischen Abgründe der Mörder.

Portrait
Stephan Harbort, geb. 1964 in Düsseldorf und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminalhauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als sechzig Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig. Durch seine Fernsehauftritte bei Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Frank Elstner ist er einem breiten Publikum bekannt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78616-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/25 mm
Gewicht 256
Verkaufsrang 6.192
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kill For Thrill
von Dr. Exitus am 24.10.2013

Erneut ein sehr interessantes und sehr spannendes Buch des Experten für Serienmörder Stephan Harbort.In diesem Buch befaßt sich der Autor mit dem sehr schockierenden Phänomen der "Thrill Killer".Darunter versteht man Menschen,die andere Menschen einfach aus purer Lust am Töten ermorden,ohne weiteres Motiv.Dieses besonders abartige Phänomen untersucht Harbort erstmalig in... Erneut ein sehr interessantes und sehr spannendes Buch des Experten für Serienmörder Stephan Harbort.In diesem Buch befaßt sich der Autor mit dem sehr schockierenden Phänomen der "Thrill Killer".Darunter versteht man Menschen,die andere Menschen einfach aus purer Lust am Töten ermorden,ohne weiteres Motiv.Dieses besonders abartige Phänomen untersucht Harbort erstmalig in diesem Buch und versucht Erklärungsmodelle zu entwickeln um das Unverständliche etwas plausibler zu machen.Die einzelnen Fälle werden gut beschrieben,das Buch liest sich flüssig und ist sehr spannend.Am Schluß des Buches findet sich noch eine Statistik zum Thema.FAZIT:Gelungenes Buch über ein unheimliches Phänomen.Wer die anderen Bücher des Autors mag,dem wird dieses sicherlich auch gefallen!Lesenswert!

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Wie ticken die Täter?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 11.02.2015

Es gibt Morde und es gibt Morde. Keiner gleicht dem anderen. Raubmorde, Morde im Affekt, Mord aus Eifersucht, aus Liebe, aus Hass und noch viele weitere könnte man aufzählen. All diese Morde haben gemeinsam, dass sie ein Motiv haben, einen Grund, warum jemand ermordet wurde. In diesem Buch vom Experten für... Es gibt Morde und es gibt Morde. Keiner gleicht dem anderen. Raubmorde, Morde im Affekt, Mord aus Eifersucht, aus Liebe, aus Hass und noch viele weitere könnte man aufzählen. All diese Morde haben gemeinsam, dass sie ein Motiv haben, einen Grund, warum jemand ermordet wurde. In diesem Buch vom Experten für Serienmorde Stephan Harbort geht es um Morde, die um ihrer selbst willen verübt werden. Man kann es als Normalbürger nicht nachvollziehen, dass jemand Menschen umbringt, um zu sehen, ob es geht und wie man sich dabei fühlt. Einfach nur ums Töten selbst geht es, den Kick erleben, jemanden umgebracht zu haben. Anhand von 8 Fallbeispielen lässt der Autor den Leser an furchtbaren Morden teilhaben. Aus einer Gruppe von Jugendlichen, die gemeinsam zusammen abhängen, wird einer ermordet. Die Täter haben sich den Schwulen ausgesucht, weil man auf ihn am ehesten verzichten konnte. Als Leser ist man dabei, wenn man Ausschnitte aus den Vernehmungsprotokollen liest. Die Täter in dem Fall sind völlig emotionslos und fühlen kein Unrecht. Ja, sie hätten eine Tat begangen, aber dass es Unrecht ist, können sie nicht nachvollziehen. Sie wollten nur den Kick verspüren, vor anderen prahlen, was für tolle Männer sie doch sind. Ein anderer überfällt eine Frau, schlägt sie ins Gesicht, um sie gefügig zu machen, vergewaltigt sie und ertränkt sie anschließend. Selbst die Leiche der Frau wird noch geschändet. Auch hier keine Reue, kein Mitleid dem Opfer gegenüber, grenzenlose Gewalt und letztendlich ein Mord. Ein angeführtes Beispiel ist so schlimm und grausam wie das nächste. Unfassbar liest man die Morde und kann fast nicht glauben, was man liest. Was geht in einem Menschen vor sich, der zu so etwas fähig ist? Was ist an ihm anders als an einem normalen Menschen, der diesen Drang zum Morden nicht verspürt. Der Autor versucht auch, die Hintergründe, das Umfeld der Täter zu beleuchten. Wie wurde dieser Mensch zu einem Täter? Das Elternhaus, das soziale Umfeld, Schule, Beruf und viele andere Dinge spielen eine entscheidene Rolle, auch kann es krankhaft bedingt sein. Es wird aber auch klargestellt, dass andere Menschen, die eine ebenso schwere Kindheit oder ein schweres Leben hatten, nicht zum Täter werden. Was also sind die Gründe für solche schweren Vergehen. In den Fallbeispielen wird das alles mit aufgezählt und hinterfragt, was aber die letzte Schwelle überwinden lässt, kann wohl niemand sagen. Sicher spielen auch da einige Faktoren eine Rolle, die Psyche ebenso wie die Entwicklung des Menschen. In seinem Nachwort beschreibt der Autor, dass es tatsächlich Anzeichen gibt, die typisch sind für mordlüsterne Täter und er zählt viele davon auf. Im Anhang findet man Tabellen von Auswertungen über Täter zu vorliegenden Fällen. Dort sind beispielsweise prozentual aufgelistet, wie die schulischen Leistungen waren, der Familienstand der Täter, Beruf, Intelligenz und Nationalität sind ebenso berücksichtigt wie Drogen- und Alkoholkonsum. Man hält ein Buch in den Händen, in dem von grausamen Morden die Rede ist, deren Aufklärung und Hintergründe. Der Autor vermag es, den Leser zu fesseln, selbst wenn man sprach- und fassungslos die einzelnen Fälle liest. Für Leser, die gern mal in die tiefen Abgründe gucken wollen, möchte ich dieses Buch zum Lesen empfehlen.

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Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2014

Hierbei handelt es sich um Gespräche. Gespräche geführt von Mördern mit Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort. Man könnte auch sagen: Gespräche mit dem Bösen. Denn die sogenannten Thrill-Killer sind es, welche Harbort in seinen Bann ziehen. Was ist es, dass sie ganz einfach morden lässt, weil ihnen eben danach ist, ohne... Hierbei handelt es sich um Gespräche. Gespräche geführt von Mördern mit Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort. Man könnte auch sagen: Gespräche mit dem Bösen. Denn die sogenannten Thrill-Killer sind es, welche Harbort in seinen Bann ziehen. Was ist es, dass sie ganz einfach morden lässt, weil ihnen eben danach ist, ohne Motiv. Aus diesen Gesprächen heraus wurde eine internationale Fahndungsmethode zur Identifizierung solcher Täter entwickelt. Spannend, grausig spannend.

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