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Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht

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Robert ist ein Bad Cop und korrupt bis ins Mark. Er arbeitet als junger Polizist in New Orleans und missbraucht seine Dienstmarke für seine eigenen Zwecke. Als eines seiner Opfer ihn ans Messer liefert und ihm dreißig Jahre Gefängnis bevorstehen, kriegt Robert Panik. Er flieht, entschlossen, bis zum Ende seines Lebens unterzutauchen. In den Wäldern Kanadas lernt er zu jagen und zu töten, um zu überleben. 22 Jahre lebt er im Exil, mal als Schläger, mal als Dopingdealer, aber meistens als einsamer Wolf im Wald. Er wird zu einem Experten der Wildnis, einem modernen Robinson Crusoe und entfremdet sich immer mehr von der zivilisierten Welt. Bis Gott eingreift und ihm eine klare Anweisung gibt: sich den Behörden zu stellen.

Top-Autorin Damaris Kofmehl erzählt wieder eine packende Biografie mit viel Action und Tiefgang.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783775173469
Verlag SCM Hänssler im SCM-Verlag
Dateigröße 3438 KB
eBook
13,99
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Bad Cop
von Ulrike Werner aus Nettersheim am 18.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zum Inhalt: Leben wie Robinson Crusoe, ganz alleine in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas? In der heutigen Zeit? Und das auch noch über 22 Jahre und zudem auf der Flucht vor der Polizei? Man kann es sich wirklich kaum vorstellen, aber genau dass, hat Robert Leon Davis geschafft. Wie kam... Zum Inhalt: Leben wie Robinson Crusoe, ganz alleine in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas? In der heutigen Zeit? Und das auch noch über 22 Jahre und zudem auf der Flucht vor der Polizei? Man kann es sich wirklich kaum vorstellen, aber genau dass, hat Robert Leon Davis geschafft. Wie kam es dazu? Robert wächst mit seinen 8 Geschwistern bei der Großmutter auf. Da sie bettelarm sind gerät er leider leicht und schnell auf die schiefe Bahn. Er stiehlt Autos, zerlegt sie und verschachert sie dann in Einzelteilen auf dem Schwarzmarkt. Doch zwei Freunde aus der Nachbarschaft, die beide bei der Polizei arbeiten, bringen ihn zurück auf den rechten Weg. Auch Robert geht zur Polizei und es scheint sich alles zum Guten zu wenden. Nur leider ist die New Orleaner Polizei nicht nur durchweg gut. Bald bemerkt Robert, das viele seiner Kollegen korrupt sind und so gerät er selber, obwohl er sich zuerst vehement dagegen stellt, allmählich auch in diesen Strudel der Korruption. Doch dann passiert etwas womit er nicht gerechnet hätte: Eines seiner Opfer zeigt ihn an und somit gerät Robert in die Mühlen der Justiz. Doch seine Angst vor dem Gefängnis, und dem was einem Ex-Cop dort alles geschehen kann, ist so groß, dass er flieht. Meine Meinung: Roberts Geschichte hat mich sehr bewegt. Anfangs habe ich zeitweise wirklich gedacht er wird auf seiner Flucht nie den Weg zu Gott finden, weil er ihn ja auch verleugnet wo es nur geht. Er kommt ja auch all die Jahre gut durch sein karges Leben, aber es fehlt eben doch etwas wichtiges, existenzielles. Die Autorin Damaris Kofmehl schreibt Thriller, die auf wahren Begebenheiten beruhen. Man kann es kaum glauben, aber auch der vorliegende Roman ist so ein Thriller. Roberts Leben fesselte mich als Leser zeitweise wirklich extrem. Durch seine mal kurzen mal längeren Ausflüge in die Zivilisation, entgeht er ja manchmal nur sehr knapp einer Festnahme. Aber trotz Roberts ernster Geschichte und den schlechten Dingen die er in seinem Leben tut, hatte ich als Leser wirklich immer das Gefühl, das er im Grunde seines Herzens gut ist. Er war mir als Leser wirklich sehr sympathisch. Insgesamt gesehen ist „Bad Cop – Ein Polizist auf der Flucht“ auf jedenfall ein sehr spannendes Buch, das mich als Leser sehr bereichert hat. Wirklich absolut empfehlenswert.

Ein Cop mit einer Geschichte der anderen Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 26.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Wow... Ich bin einfach nur beigeistert von diesem Buch und der Geschichte, die dahinter steht. Die Autorin versteht es, eine wahre Begebenheit so niederzuschreiben, dass man vor dem Buch sitzt und teilweise nicht mehr weiß, was man denken soll. Es ist alles so real, als wäre man ein... Meine Meinung: Wow... Ich bin einfach nur beigeistert von diesem Buch und der Geschichte, die dahinter steht. Die Autorin versteht es, eine wahre Begebenheit so niederzuschreiben, dass man vor dem Buch sitzt und teilweise nicht mehr weiß, was man denken soll. Es ist alles so real, als wäre man ein Teil dieser Geschichte. Ich will nichts über Robert sagen, denn das steht alles im Buch, aber eins ist klar, ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor diesem Mann, denn es ist der Wahnsinn, was er in seinem Leben mitgemacht hat. Der Klappentext sagt ja schon, dass er 22 Jahre im Exil gelegt hat. Man kann sich das alles gar nicht vorstellen und umso krasser wird es, wenn man sich mit ihm von einer Situation zur nächsten hangelt. Es sind viele krasse Erlebnisse dabei, darunter auch viele, die einen vermuten lassen, dass die Geschichte bald vorbei ist und es nicht weiter geht. Die Autorin hat eine Erzählweise, die hierfür einfach perfekt ist. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, da man mit der Geschichte verschmilzt und unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Ich bin glücklich darüber, dass ich dieses Buch und vor allem die Story dahinter kennen lernen durfte. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen, denn es soll jeder diesen wunderbaren Mann selber kennen lernen. Fazit: Unbedingt lesen!

Die Biografie eines Polizisten auf der Flucht vor der Justiz
von lesebiene27 am 14.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um eine Biografie über einen amerikanischen Polizisten, der es schafft trotz einer schwierigen Kindheit in den Polizeidienst einzutreten. Doch im Laufe der Zeit entwickelt er sich in einen Bad Cop, der seine Dienstmarke missbraucht um von seinen Opfern unter anderem Geld und sexuelle... Inhalt: Bei diesem Buch handelt es sich um eine Biografie über einen amerikanischen Polizisten, der es schafft trotz einer schwierigen Kindheit in den Polizeidienst einzutreten. Doch im Laufe der Zeit entwickelt er sich in einen Bad Cop, der seine Dienstmarke missbraucht um von seinen Opfern unter anderem Geld und sexuelle Gefälligkeiten zu fordern. Außerdem ist er korrupt ohne Ende. Als eines seiner Opfer sich wehrt, drohen ihm 30 Jahre Haft, denen er entfliehen möchte. Kurzerhand macht sich Robert auf nach Kanada, wo sein Leben im Exil beginnt. 22 Jahre lang lebt er im Untergrund, davon mehr als die Hälfte in kanadischen und amerikanischen Wäldern. Fern jeglichen menschlichen Lebens entfremdet er immer weiter und wird zu einem einsamen Wolf in der Wildnis – bis er eines Tages ins Gespräch mit Gott gerät. Meine Meinung: Im ersten Moment mag man glauben, dass Robert einfach ein von Grund auf böser Mensch ist. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass er in seinem Leben häufig in die Situationen reingeschlittert ist, die er nicht provoziert hat, die ihm dennoch zum Verhängnis wurden. Dies ist zwar definitiv keine Entschuldigung für sein Verhalten – doch beim Lesen kann man schon Verständnis für ihn empfinden. Jedoch wird auch von Chancen berichtet, die Robert nach und nach verstreichen lässt, ohne sie zu nutzen. Beim Lesen möchte man den jungen Mann dann gerne manchmal wachrütteln und ihm sagen, dass das so nicht weiter gehen kann. Umso faszinierender ist es, dass sich Robert selbst als Scheusal bezeichnet und kein gutes Bild von sich als Mensch hat. Dies macht ihn für den Lesen wieder sympathisch. Ein Merkmal, welches das Buch besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass es sich hierbei um tatsächlich Erlebtes handelt. Man erfährt von Roberts anfänglichen Gedanken, als er das erste Mal im Wald lebt und von seinen Gefühlen, sobald er in die Zivilisation zurückkehrt. Gefühle und Gedanken sind dabei sehr authentisch dargestellt, sodass man sich gut in den Flüchtigen hineinversetzen kann. Dieses Buch ist nicht nur für Christen sehr interessant, sondern für Menschen, die gerne Biografien lesen. Es ist jedoch nicht trocken und nur von Fakten durchtränkt, sondern wie eine spannungsgeladene Geschichte dargestellt. Dies macht das Lesen sehr leicht, was wiederum den Lesefluss steigert. Das Thema Glauben und Gott wird hin und wieder aufgegriffen, doch lediglich in der Form, dass Robert in Kontakt mit Gläubigen tritt, während er selber Atheist ist. Anfänglich versucht er sogar mithilfe der Bibel die Nichtexistenz Gottes zu beweisen. Ob ihm das gelingt und wie sich sein Leben danach verändert, soll an dieser Stelle jedoch nicht erzählt werden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und dennoch emotionsgeladen. Das Buch wird aus der Sicht von Robert in der Ich-Perspektive erzählt und gibt die Ereignisse so wieder, dass man sie gut nachvollziehen und sich vorstellen kann. Das Ende ist gut gewählt und erzählt. Es wirkt stimmig und rundet die Lebensgeschichte eines Menschen ab, der kein leichtes Leben hatte – ob selbstverschuldet oder nicht. Fazit: „Bad Cop“ ist eine sehr interessante, spannende und unterhaltsame Biografie, die mich nachdenklich gestimmt hat. Mir hat es sehr gut gefallen, da ich Roberts verhalten häufig nachvollziehen konnte. Ich möchte hiermit gerne 5 Lesesterne vergeben und das Buch weiter empfehlen.