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Baumgartner kann nicht vergessen

Kriminalroman

(10)
Sechs Tote in einem Lieferwagen - und keine Spur zu ihrem Mörder
In der Nähe von Graz wird aus einem Schotterteich ein Lieferwagen geborgen. Die Fracht ist schockierend: Im Laderaum sitzen sechs Tote. Wer die Menschen sind? Völlig unklar. Wie sie ums Leben kamen? Ebenfalls. Eines jedoch zeigt sich recht schnell: Sie sind nicht gleichzeitig gestorben. Die Grazer Mordgruppe steht unter hohem Druck. Durch Chefinspektor Franz Baumgartners Suspendierung wegen seiner Alkoholprobleme und die Inhaftierung Sukitschs ist das Team klein. Der Neue, Kevin Hiebler, ist noch grün hinter den Ohren. Caroline Meier hat in Baumgartners Abwesenheit die Leitung übernommen - und stößt mit den Ermittlungen in diesem grausamen Fall an ihre Grenzen. Vor allem, weil die Mordgruppe zunächst völlig im Dunkeln tappt ...
Die Schatten in Baumgartners Erinnerung
Chefinspektor Baumgartner weiß einstweilen nichts von alledem. Ihn lässt die Erinnerung an Paul nicht los, seinen besten Freund aus Kindertagen. Mit ihm hat er in den Mur-Auen Räuber und Gendarm gespielt, mit ihm hat er seine ersten Abenteuer erlebt. Und: Gemeinsam mit Paul machte er seine ersten Begegnungen mit dem Tod. Von diesem schien Paul schon als Kind fasziniert zu sein. Was wohl aus ihm geworden ist? Baumgartner macht sich auf die Suche - und rutscht damit noch tiefer, als er ohnehin schon gesunken ist. Aus dem kindlichen Spiel wird plötzlich bitterer Ernst ...
Baumgartner - ein Idealist droht zu verzweifeln
Idealistisch wie Kurt Wallander, schrullig wie Carl Mørck, düster wie Harry Hole: Franz Baumgartner ist Held und Antiheld zugleich. Unbeirrbar glaubt er an das Gute im Menschen, obwohl er doch täglich mit dem Bösen konfrontiert ist - auch dann noch, wenn er zu zerbrechen droht. Seine brummige Sturheit, die ihn antreibt, stets das zu tun, was er für richtig hält - egal, ob es den Gesetzen entspricht -, macht ihn zu einem hervorragenden Ermittler, steht ihm aber gleichzeitig oft im Weg.
Tempo, Spannung, Sogwirkung: Reinhard Kleindls Kriminalromane um Kommissar Baumgartner stehen den großen Skandinaviern in nichts nach.
************************
"Ich habe bereits die ersten beiden Baumgartner-Krimis gelesen und bin hin und weg von der Figur. Seine Zerrissenheit, wann immer er sich entscheiden muss, ob er "das Richtige" tut oder dem Gesetz folgt, man kann sie förmlich spüren ..."
Leserstimme
"Atemberaubend. Ein Buch wie ein Film! Bildgewaltig, düster, mitreißend - hat mich auch nach dem Lesen noch tagelang beschäftigt."
Leserstimme
"Den ersten Krimi habe ich mir damals gekauft, weil ich Graz gerne mag und oft dort bin. Ich war sofort begeistert und bin Baumgartner treu geblieben. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt!"
Leserstimme
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Kriminalromane mit Franz Baumgartner
Gezeichnet
Baumgartner und die Brandstifter
Baumgartner kann nicht vergessen
Rezension
"packender Lokal-Krimi" Kleine Zeitung "Der erste Krimi seit Langem, den ich gern und freiwillig lese." FM 4, Elisabeth Scharang
Portrait

Reinhard Kleindl, geboren 1980 in Graz, studierte Theoretische Physik und veröffentlichte schon früh Kurzgeschichten. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er als freier Wissenschaftsjournalist und kam bald darauf mit dem Trendsport "Slackline" in Kontakt. Schon bald realisierte er Projekte rund um den Globus, etwa über den Victoria Falls oder auf den Drei Zinnen in Südtirol. Er beschäftigt sich leidenschaftlich mit Extremen, bei seinen Hochseilakten ebenso wie bei der Ausarbeitung seiner Charaktere, die häufig in Abgründe hinter der vermeintlichen Normalität des Alltags blicken. Für diese Abgründe interessiert sich besonders Franz Baumgartner, Kleindls charismatischer Ermittler. Nach Kleindls Krimidebüt "Gezeichnet" (HAYMONtb 2014) und "Baumgartner und die Brandstifter" (HAYMONtb 2015) ist "Baumgartner kann nicht vergessen" (2016) der dritte Fall in der Krimiserie um den Grazer Inspektor.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7852-8
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 192/116/29 mm
Gewicht 265
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Baumgartners Erinnerungen
von leseratte1310 am 22.08.2016

Ein Lieferwagen mit sechs Toten wird aus dem Wasser einer Kiesgrube gezogen. Die Polizei steht vor einem Rätsel, vor allem nachdem sich herausstellt, dass der Todeszeitpunkt höchst unterschiedlich ist. Was ist geschehen? Woher kamen diese Menschen? Wieder einmal ist Baumgartner nicht in die Ermittlungen involviert, denn er wurde wegen... Ein Lieferwagen mit sechs Toten wird aus dem Wasser einer Kiesgrube gezogen. Die Polizei steht vor einem Rätsel, vor allem nachdem sich herausstellt, dass der Todeszeitpunkt höchst unterschiedlich ist. Was ist geschehen? Woher kamen diese Menschen? Wieder einmal ist Baumgartner nicht in die Ermittlungen involviert, denn er wurde wegen Alkoholproblemen vom Dienst suspendiert. Baumgartner lebt derweil in Gesellschaft von Alkohol in der Vergangenheit. Seine Erinnerungen an Paul, den Freund aus Kindertagen, lassen ihn nicht los. Gemeinsam haben sie schon einiges erlebt und Paul hat seit jeher ein perfides Interesse am Tod gehabt. Baumgartner macht sich auf die Suche nach Paul. Der Druck auf die Ermittler ist hoch und Staatsanwalt Sonnleitner erwartet eine schnelle Lösung, die ihm politisch keine Knüppel zwischen die Beine wirft. Also wäre Baumgartner als Verstärkung des Teams eigentlich nicht schlecht, denn Caroline Meier ist noch nicht ganz fit nach ihrer Schussverletzung. Rainer Swoboda hat sich gedanklich schon in den Ruhestand verabschiedet. Dafür ist der unerfahrene Kevin Hiebler engagiert bei der Sache. Zwischendurch erleben wir die mutige kleine Hani, die mit ihrer Mutter und anderen Flüchtlingen ums Überleben kämpft. Baumgartner ist ein Fall für sich, gewohnt beharrlich geht er an das heran, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Er tat mir sehr leid, als er immer weiter abrutschte und ich hoffte, dass er irgendwie die Kurve noch kriegt. Auch dieser dritte Baumgartner-Krimi ist in sich abgeschlossen und lässt sich problemlos alleine lesen. Von Anfang an zieht einen dieser spannende Fall in den Bann. Es ist ein sehr aktuelles Thema rund um die Flüchtlings- und Schlepperproblematik, das hier abgehandelt wird. Die Abgründe, die sich dabei auftun, sind erschreckend. Ein fesselnder Krimi in einem tollen Schreibstil.

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Baumgartner kann nicht vergessen
von dorli am 08.08.2016

Graz. Kevin Hiebler ist neu in der Mordgruppe und bekommt es gleich mit einem brisanten Fall zu tun: In einem Schotterwerk unweit Graz wurden in einem Transporter fünf Leichen gefunden… Reinhard Kleindl stellt ein hochaktuelles Thema in den Mittelpunkt seines dritten Krimis rund um den Chefinspektor Franz Baumgartner. Es geht... Graz. Kevin Hiebler ist neu in der Mordgruppe und bekommt es gleich mit einem brisanten Fall zu tun: In einem Schotterwerk unweit Graz wurden in einem Transporter fünf Leichen gefunden… Reinhard Kleindl stellt ein hochaktuelles Thema in den Mittelpunkt seines dritten Krimis rund um den Chefinspektor Franz Baumgartner. Es geht um Flüchtlinge. Und es geht um Schlepper, die eiskalt ihre eigenen Interessen verfolgen und die Gutgläubigkeit der Flüchtlinge ausnutzen. Während Kevin Hiebler und seine Chefin Caroline Meier die Ermittlungen aufnehmen und nebenbei mit den wenig hilfreichen Anweisungen ihrer Vorgesetzen zu kämpfen haben, lernt der Leser in einem zweiten Handlungsstrang die kleine Hani kennen, die zusammen mit ihrer Mutter und einigen weiteren Personen in einem kleinen Raum eingesperrt ist und um ihr Überleben ringt. In einem dritten Part begleitet man den suspendierten, alkoholkranken Franz Baumgarnter bei seinen persönlichen Nachforschungen. Baumgartner ist auf der Suche nach Paul, einem Freund aus Kindertagen. Reinhard Kleindl versteht es ausgezeichnet, den Leser in den Bann seines Krimis zu ziehen. Die Akteure werden ausnahmslos interessant und vielschichtig präsentiert und wirken dabei echt und glaubwürdig. Man kann sehr gut mit den Ermittlern über Täter und Hintergründe Mitgrübeln und Miträtseln. Man hofft und bangt immer wieder mit Hani. Und man kann bestens nachvollziehen, warum es Baumgartner so wichtig ist, Paul zu finden. „Baumgartner kann nicht vergessen“ hat mich rundum begeistert. Das Szenario ist brisant und authentisch. Die Handlung ist gut durchdacht und durchweg spannend. Die Figuren sind ausdrucksstark. Baumgartners dritter Fall ist ein Krimi, der nicht nur gut zu unterhalten weiß, sondern durch das aktuelle Thema besonders mitreißt.

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Toller Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 26.07.2016

Inhalt/Klappentext: Sechs Tote in einem Lieferwagen - und keine Spur zu ihrem Mörder In der Nähe von Graz wird aus einem Schotterteich ein Lieferwagen geborgen. Die Fracht ist schockierend: Im Laderaum sitzen sechs Tote. Wer die Menschen sind? Völlig unklar. Wie sie ums Leben kamen? Ebenfalls. Eines jedoch zeigt sich recht... Inhalt/Klappentext: Sechs Tote in einem Lieferwagen - und keine Spur zu ihrem Mörder In der Nähe von Graz wird aus einem Schotterteich ein Lieferwagen geborgen. Die Fracht ist schockierend: Im Laderaum sitzen sechs Tote. Wer die Menschen sind? Völlig unklar. Wie sie ums Leben kamen? Ebenfalls. Eines jedoch zeigt sich recht schnell: Sie sind nicht gleichzeitig gestorben. Die Grazer Mordgruppe steht unter hohem Druck. Durch Chefinspektor Franz Baumgartners Suspendierung wegen seiner Alkoholprobleme und die Inhaftierung Sukitschs ist das Team klein. Der Neue, Kevin Hiebler, ist noch grün hinter den Ohren. Caroline Meier hat in Baumgartners Abwesenheit die Leitung übernommen - und stößt mit den Ermittlungen in diesem grausamen Fall an ihre Grenzen. Vor allem, weil die Mordgruppe zunächst völlig im Dunkeln tappt. Cover: Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es passt auf jeden Fall zum Buch und auch zum Inhalt und zum Genre Krimi. Mein Fazit: Ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Die Schreibeweise hat mir gut gefallen und war die ganze Zeit spannend geschrieben, so dass ich als Leser gerne wissen wollte, wie es weitergeht. Für mich war auch nicht von Anfang an klar, wer der Täter hätte sein können, obwohl ich im weiteren Verlauf des Lesens schon eine Ahnung hatte. Aber die Spannungskurve war auf jeden Fall sehr gut. Auch die Charaktere fand ich gut. Ich konnte mich jedenfalls gut darin hineinversetzen und auch in die Story an sich. Es war, also ob ich selbst mit ermittelt hätte. Ich vergebe hier gerne 5 von 5 Punkten.

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