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Beim Leben meiner Schwester

Roman

(63)
Ohne ihre Schwester Anna kann Kate Fitzgerald nicht leben: Sie hat Leukämie. Doch eines Tages weigert sich die 13-jährige Anna, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden… Jodi Picoults so brisanter wie aufrüttelnder Roman über den Wert des Menschen wird niemanden kaltlassen.
Portrait
Jodi Picoult,geboren 1967 auf Long Island, studierte in Princeton Creative Writing und in Harvard Erziehungswissenschaften.1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und gehört heute zu den beliebtesten amerikanischen Erzählerinnen weltweit. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hanover, New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783492952507
Verlag Piper ebooks
Originaltitel My Sister?s Keeper
Dateigröße 1738 KB
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Verkaufsrang 13.795
eBook
10,99
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Eine berührende und erschütternde Geschichte, die einen über Jahre nicht loslässt. Die Charaktere sind so intensiv, das Ende so unglaublich. Mein Lieblingsbuch von Jodi Picoult. Eine berührende und erschütternde Geschichte, die einen über Jahre nicht loslässt. Die Charaktere sind so intensiv, das Ende so unglaublich. Mein Lieblingsbuch von Jodi Picoult.

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Ein großartiges, tief berührendes Familiendrama. Ohne Kitsch beschreibt die Autorin die Gefühlswelt der verschiedenen Familienmitglieder. Absolut empfehlenswert! Ein großartiges, tief berührendes Familiendrama. Ohne Kitsch beschreibt die Autorin die Gefühlswelt der verschiedenen Familienmitglieder. Absolut empfehlenswert!

„Brisant, aktuell und unglaublich ergreifend“

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Jeder, der dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen. Jodi Picoult entfaltet in diesem packenden Roman ihr ganzes schriftstellerisches Talent. Besonders interessant macht dieses Buch die Brisanz des Themas. Die Frage nach künstlicher Befruchtung und die Bedeutung von Krankheit für eine Familie sind hochaktuelle Themen, mit denen sich ungern auseinandergesetzt wird. Die Autorin widersetzt sich diesem stillen Tabu und lässt ihre Figuren abwechselnd schildern, was geschieht und wie sich die jeweiligen Personen dabei fühlen. Dadurch verliert das Werk an überflüssiger Melodramatik und wird zu einem wertvollen Roman, den es unbedingt zu lesen gilt. Jeder, der dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen. Jodi Picoult entfaltet in diesem packenden Roman ihr ganzes schriftstellerisches Talent. Besonders interessant macht dieses Buch die Brisanz des Themas. Die Frage nach künstlicher Befruchtung und die Bedeutung von Krankheit für eine Familie sind hochaktuelle Themen, mit denen sich ungern auseinandergesetzt wird. Die Autorin widersetzt sich diesem stillen Tabu und lässt ihre Figuren abwechselnd schildern, was geschieht und wie sich die jeweiligen Personen dabei fühlen. Dadurch verliert das Werk an überflüssiger Melodramatik und wird zu einem wertvollen Roman, den es unbedingt zu lesen gilt.

„Die Geschichte wird nicht Ihre Erwartungshaltung erfüllen !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Als sich ein 13jähriges Mädchen weigert, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden, bricht für die Eltern eine Welt zusammen.
Zuerst dachte ich, alles klar, ich weiß was dieses Mädchen dazu bringt, sich zu verweigern.
Gar nichts wusste ich. Überraschung, im Guten wie im Schlechten, bis zur letzten Seite.
Als sich ein 13jähriges Mädchen weigert, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden, bricht für die Eltern eine Welt zusammen.
Zuerst dachte ich, alles klar, ich weiß was dieses Mädchen dazu bringt, sich zu verweigern.
Gar nichts wusste ich. Überraschung, im Guten wie im Schlechten, bis zur letzten Seite.

„Unglaublich ergreifend!“

Janina Laube, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Beim Leben meiner Schwester ist eines dieser Bücher, die einen auch nach dem letzten Satz weiterverfolgen. Ich musste noch lange über die Geschichte von Kate und Anna nachdenken bis sie für mich abgeschlossen war. Die Schreibart von Jodi Picoult ist klasse, denn durch die Sicht der verschiedenen Charaktere kann man vieles besser nachempfinden und ihre Entscheidungen besser verstehen. Jedoch sei gesagt, dass es alles in allem ein sehr trauriges Buch ist, was dem Leser die Vergänglichkeit des Lebens und die Abhängigkeit des einzelnen vor Augen führt. Beim Leben meiner Schwester ist eines dieser Bücher, die einen auch nach dem letzten Satz weiterverfolgen. Ich musste noch lange über die Geschichte von Kate und Anna nachdenken bis sie für mich abgeschlossen war. Die Schreibart von Jodi Picoult ist klasse, denn durch die Sicht der verschiedenen Charaktere kann man vieles besser nachempfinden und ihre Entscheidungen besser verstehen. Jedoch sei gesagt, dass es alles in allem ein sehr trauriges Buch ist, was dem Leser die Vergänglichkeit des Lebens und die Abhängigkeit des einzelnen vor Augen führt.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
52
10
1
0
0

von Melissa Maldonado-Eichelberger aus Zwickau am 16.06.2017
Bewertet: anderes Format

Eine ehrliche doch sehr ergreifende Geschichte.

Ein Buch ohne Stimme
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Anfangs fand ich das Buch durchaus fesselnd, obwohl es im Präsens geschrieben ist, was ich nicht ausstehen kann, aber recht schnell ging mir der eintönige Erzählstil auf die Nerven. Die vielen verschiedenen Ich-Erzähler sprechen alle dieselbe Sprache, mit derselben Stimme - und werden dadurch als Charaktere unglaubwürdig. Die Sicht... Anfangs fand ich das Buch durchaus fesselnd, obwohl es im Präsens geschrieben ist, was ich nicht ausstehen kann, aber recht schnell ging mir der eintönige Erzählstil auf die Nerven. Die vielen verschiedenen Ich-Erzähler sprechen alle dieselbe Sprache, mit derselben Stimme - und werden dadurch als Charaktere unglaubwürdig. Die Sicht der anderen auf Jesse etwa ist die eines Drogen nehmenden Chaoten, doch das findet sich nicht in den Passagen wieder, in denen Jesse selbst spricht, obwohl er sich auch da als Chaot geriert, der Drogen nimmt und Häuser anzündet. Dazu spricht er zu erwachsen und reflektiert - sein unreifes Verhalten steht im krassen Gegensatz dazu. Und genau deshalb bleibt Jesse für mich eine Schablone ohne Leben. Noch schlimmer Kate, die irgendwie gar keine Persönlichkeit, sondern nur eine Krankheit zu sein scheint, die sie auch weidlich ausspielt, um ihre Schwester zu übervorteilen. Dass Anna ihre Schwester mag, grenzt für mich an ein Wunder knapp an der Grenze zur Glaubwürdigkeit, weil von Kate einfach keinerlei liebenswerte Züge gezeigt werden. Am unsympathischsten ist für mich Mutter Sara, bei der man weder Mitgefühl noch Empathie anderen Personen als Kate gegenüber spürt. Zwar betont sie gelegentlich, beide Töchter zu lieben, de facto ist Kate für sie jedoch nur ein Ersatzteillager, und genauso wird sie auch behandelt, während Jesse für sie nicht mehr existiert. Ich glaube durchaus, dass es solche Konstellationen gibt, sowie Menschen, die wie Sara agieren und außer dem Kampf um das eine kranke Kind nichts und niemand anderen mehr sehen. Aber von der vielgerühmten Zwiespältigkeit, in der auch sie stecken soll, merkt man nichts. Es ist der Autorin einfach nicht gelungen, mir Saras Liebe ihren anderen Kindern oder auch nur ihrem Mann gegenüber deutlich zu machen. Im echten Leben hätten Mann und Restkinder sie längst verlassen. Die schmatische und eintönige Erzählweise setzt sich im Aufbau der Abschnitte fort. Fast immer wird kurz die Situation geschildert, um dann in eine langatmige und oft genug nichtssagende Rückblende zu verfallen, deren einziger Vorteil der ist, nicht im Präsens verfasst zu sein. Fast glaube ich, die Autorin hat Präsens eben wegen der vielen nervigen Rückblenden gewählt, um nicht dauernd im Plusquamperfekt schreiben zu müssen. Die Rückblenden werfen nur manchmal Schlaglichter auf die Entwicklung der Figuren und die famiiäre Interaktion. Am nervigsten fand ich die von vielen kritisierte Liebesgeschichte zwischen Anwalt und Verfahrenspflegerin, die nichts beitrug. Gern hätte ich Julias Sicht auf die familiäre Situation erfahren, doch das, was an der Figur interessant gewesen wäre, nämlich der Spiegel für diese Familie zu sein, wurde total vernachlässigt. Stattdessen erfahren wir nur etwas über ihre versaute Beziehung zum Anwalt. Zusammenfassend erreicht mich das Buch trotz des wichtigen Themas überhaupt nicht, und das liegt schlicht an der Unfähigkeit der Autorin, ihren Figuren sprachlich Leben einzuhauchen. Die eigentliche Geschichte, die ich lesen wollte, ertrinkt in Passagen von banaler Nichtigkeit, endlosen Rückblenden und liebloser Figurenzeichnung. Sehr, sehr schade! Den zweiten Stern gibts nur, weil ich bis zum Ende gelesen habe (auch wenn ich ab der Hälfte des Buchs fast nur noch überblättert habe).

Sehr rührender Roman
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kate Fitzgerald hat Leukämie. Ihre einzige Hilfe ist ihre jüngere Schwester Anna. Denn diese spendet ihrer Schwester seit Jahren immer wieder ihr Knochenmark. Eigentlich ist dies auch der einzige Grund, warum es sie überhaupt gibt. Nun mit 13 Jahren weigert sich Anna weiterhin als Spenderin zu fungieren. Vor allem,... Kate Fitzgerald hat Leukämie. Ihre einzige Hilfe ist ihre jüngere Schwester Anna. Denn diese spendet ihrer Schwester seit Jahren immer wieder ihr Knochenmark. Eigentlich ist dies auch der einzige Grund, warum es sie überhaupt gibt. Nun mit 13 Jahren weigert sich Anna weiterhin als Spenderin zu fungieren. Vor allem, da sie nun auch noch eine ihrer Nieren spenden soll. Sie greift sogar zu drastischen Mitteln und nimmt sich einen Anwalt. Dieser soll nun durchsetzen, dass Anna nicht weiterhin ihren Körper für Kate opfern muss. Eine tragische Geschichte beginnt. Dieser Roman war der erste, den ich von Jodi Picoult gelesen habe und er hat mich sehr berührt und ich fand ihn klasse. Ich habe ihn, zum Glück, schon der Verfilmung gelesen. Ich finde es super, wie sich Jodi Picoult in ihren Romanen häufig schwierigen oder auch gesellschaftskritischen Themen widmet und diese gut in Romanform umsetzt.