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Beim Leben meiner Schwester

Roman

(63)
Ohne ihre Schwester Anna kann Kate Fitzgerald nicht leben: Sie hat Leukämie. Doch eines Tages weigert sich die 13-jährige Anna, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden … Jodi Picoults so brisanter wie aufrüttelnder Roman über den Wert des Menschen wird niemanden kaltlassen.


Portrait
Jodi Picoult, geb. 1967 auf Long Island, lebt nach ihrem Studium in Princeton und Harvard zusammen mit ihrem Mann und drei Kindern in Hanover, New Hampshire. 1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. 2003 wurde sie für ihre Werke mit dem National England Book Award ausgezeichnet. Sie gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit ihr Roman 'Beim Leben meiner Schwester' wurde in Hollywood verfilmt.
Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.
Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 01.09.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24796-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 192/124/33 mm
Gewicht 345
Originaltitel My Sister's Keeper
Auflage 16. Auflage
Verkaufsrang 4.462
Buch (Taschenbuch)
11,50
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ich glaube ich werde zum richtigen Jodi Picoult Fan! Diese Frau ist einfach unglaublich. Mit ihrem Familiendrama hat sie mich wirklich bewegt! Wiedermal unglaublich realistisch geschrieben und sie schafft es jedes Mal wieder von Neuem, dass meine Gefühle zwischen „Gut“ und „Böse“ verschwimmen. Lesen! Ich glaube ich werde zum richtigen Jodi Picoult Fan! Diese Frau ist einfach unglaublich. Mit ihrem Familiendrama hat sie mich wirklich bewegt! Wiedermal unglaublich realistisch geschrieben und sie schafft es jedes Mal wieder von Neuem, dass meine Gefühle zwischen „Gut“ und „Böse“ verschwimmen. Lesen!

„Brisant, aktuell und unglaublich ergreifend“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Jeder, der dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen. Jodi Picoult entfaltet in diesem packenden Roman ihr ganzes schriftstellerisches Talent. Besonders interessant macht dieses Buch die Brisanz des Themas. Die Frage nach künstlicher Befruchtung und die Bedeutung von Krankheit für eine Familie sind hochaktuelle Jeder, der dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen. Jodi Picoult entfaltet in diesem packenden Roman ihr ganzes schriftstellerisches Talent. Besonders interessant macht dieses Buch die Brisanz des Themas. Die Frage nach künstlicher Befruchtung und die Bedeutung von Krankheit für eine Familie sind hochaktuelle Themen, mit denen sich ungern auseinandergesetzt wird. Die Autorin widersetzt sich diesem stillen Tabu und lässt ihre Figuren abwechselnd schildern, was geschieht und wie sich die jeweiligen Personen dabei fühlen. Dadurch verliert das Werk an überflüssiger Melodramatik und wird zu einem wertvollen Roman, den es unbedingt zu lesen gilt.

„Die Geschichte wird nicht Ihre Erwartungshaltung erfüllen !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Als sich ein 13jähriges Mädchen weigert, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden, bricht für die Eltern eine Welt zusammen.
Zuerst dachte ich, alles klar, ich weiß was dieses Mädchen dazu bringt, sich zu verweigern.
Gar nichts wusste ich. Überraschung, im Guten wie im Schlechten, bis zur letzten Seite.
Als sich ein 13jähriges Mädchen weigert, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden, bricht für die Eltern eine Welt zusammen.
Zuerst dachte ich, alles klar, ich weiß was dieses Mädchen dazu bringt, sich zu verweigern.
Gar nichts wusste ich. Überraschung, im Guten wie im Schlechten, bis zur letzten Seite.

„geht mitten ins Herz“

Lina Rehschuh, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Kate hat Leukämie. Doch bei dieser Geschichte steht nicht sie im Vordergrund, wie man vielleicht erwarten würde, sondern ihre Schwester Anna, die auf die Welt kam, um Kate das Leben durch Blut- und Knochenmarkspenden zu retten. Als Anna mit 13 Jahren schließlich eine Niere spenden soll, nimmt sie sich einen Anwalt und kämpft gegen ihre Kate hat Leukämie. Doch bei dieser Geschichte steht nicht sie im Vordergrund, wie man vielleicht erwarten würde, sondern ihre Schwester Anna, die auf die Welt kam, um Kate das Leben durch Blut- und Knochenmarkspenden zu retten. Als Anna mit 13 Jahren schließlich eine Niere spenden soll, nimmt sie sich einen Anwalt und kämpft gegen ihre Familie und für das Recht, selbst über ihren Körper bestimmen zu dürfen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt zwischen der Hoffnung auf eine richterliche Entscheidung und dem schnell fortschreitenden Krankheitsverlauf von Kate. Die Perspektiven wechseln dabei immer wieder zwischen der Mutter, Kate, Anna, dem Vater und dem Anwalt. Jede für sich sehr persönlich und vor allem auf seine Weise verständlich. Man weint mit, fiebert mit und lacht mit.
Eine herzzerreißende Geschichte!

„Unglaublich ergreifend!“

Janina Laube, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Beim Leben meiner Schwester ist eines dieser Bücher, die einen auch nach dem letzten Satz weiterverfolgen. Ich musste noch lange über die Geschichte von Kate und Anna nachdenken bis sie für mich abgeschlossen war. Die Schreibart von Jodi Picoult ist klasse, denn durch die Sicht der verschiedenen Charaktere kann man vieles besser nachempfinden Beim Leben meiner Schwester ist eines dieser Bücher, die einen auch nach dem letzten Satz weiterverfolgen. Ich musste noch lange über die Geschichte von Kate und Anna nachdenken bis sie für mich abgeschlossen war. Die Schreibart von Jodi Picoult ist klasse, denn durch die Sicht der verschiedenen Charaktere kann man vieles besser nachempfinden und ihre Entscheidungen besser verstehen. Jedoch sei gesagt, dass es alles in allem ein sehr trauriges Buch ist, was dem Leser die Vergänglichkeit des Lebens und die Abhängigkeit des einzelnen vor Augen führt.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein fesselnder Roman, erzählt aus mehreren Perspektiven,die alle dazu verleiten, sich mit der jeweiligen Person und ihren Beweggründen zu solidarisieren! Auch erfolgreich verfilmt. Ein fesselnder Roman, erzählt aus mehreren Perspektiven,die alle dazu verleiten, sich mit der jeweiligen Person und ihren Beweggründen zu solidarisieren! Auch erfolgreich verfilmt.

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

eine rührende tränenreiche Geschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte, auch wenn man den Film schon gesehen hat! Guter Schreibstil & gute Charaktere. eine rührende tränenreiche Geschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte, auch wenn man den Film schon gesehen hat! Guter Schreibstil & gute Charaktere.

Emily Stein, Thalia-Buchhandlung Fulda

Liebe kennt keine Grenzen, nicht einmal über den Tod hinaus!
Das merkt auch Anna, die seit sie klein ist versucht ihre große Schwester vorm dem Tod zu retten. Sehr bewegend!
Liebe kennt keine Grenzen, nicht einmal über den Tod hinaus!
Das merkt auch Anna, die seit sie klein ist versucht ihre große Schwester vorm dem Tod zu retten. Sehr bewegend!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eine rührende Geschichte über ein krebskrankes Mädchen und den Leidensweg seiner ganzen Familie! Eine rührende Geschichte über ein krebskrankes Mädchen und den Leidensweg seiner ganzen Familie!

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine rührende und unglaublich emotionale Geschichte. Was ist richtig was ist falsch? Das Buch hat mich zu Tränen gerührt. Eine rührende und unglaublich emotionale Geschichte. Was ist richtig was ist falsch? Das Buch hat mich zu Tränen gerührt.

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Die Geschichte ist unheimlich berührend und sehr einfühlsam geschrieben. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird. Die Geschichte ist unheimlich berührend und sehr einfühlsam geschrieben. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht verschiedener Personen erzählt wird.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Dieser Roman ist ein Geschenk. Obwohl er so traurig und ernst ist, handelt er vom Leben selbst. Es geht um Selbstbestimmung, Verantwortung und Liebe. Bitte lesen! Dieser Roman ist ein Geschenk. Obwohl er so traurig und ernst ist, handelt er vom Leben selbst. Es geht um Selbstbestimmung, Verantwortung und Liebe. Bitte lesen!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Eine berührende und erschütternde Geschichte, die einen über Jahre nicht loslässt. Die Charaktere sind so intensiv, das Ende so unglaublich. Mein Lieblingsbuch von Jodi Picoult. Eine berührende und erschütternde Geschichte, die einen über Jahre nicht loslässt. Die Charaktere sind so intensiv, das Ende so unglaublich. Mein Lieblingsbuch von Jodi Picoult.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Traurig und zugleich sooooo schön geschrieben. Das Ende ist absolut überraschend - und so anders als im Film! LESEN... Traurig und zugleich sooooo schön geschrieben. Das Ende ist absolut überraschend - und so anders als im Film! LESEN...

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein großartiges, tief berührendes Familiendrama. Ohne Kitsch beschreibt die Autorin die Gefühlswelt der verschiedenen Familienmitglieder. Absolut empfehlenswert! Ein großartiges, tief berührendes Familiendrama. Ohne Kitsch beschreibt die Autorin die Gefühlswelt der verschiedenen Familienmitglieder. Absolut empfehlenswert!

Daniel Derpmann, Thalia-Buchhandlung Muenster

Absolut anrührende und trotzdem so ehrliche Geschichte über dieses ernste Thema. Und immer stellt man sich die Frage: wie wurde ich reagieren? Absolut anrührende und trotzdem so ehrliche Geschichte über dieses ernste Thema. Und immer stellt man sich die Frage: wie wurde ich reagieren?

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
52
10
1
0
0

Wie weit darf man gehen?
von MariavH am 24.03.2008

Als ich das Buch in die Hand bekam, meinte ich, ich habe eine Meinung zum Thema "Retortenbaby als Stammzellenspender für Geschwister". Ich las kurz den Klappentext und dachte: "Och neee, musst Du nicht lesen". Ich schaute trotzdem hinein und war angenehm überrascht, denn es liest sich nicht, wie... Als ich das Buch in die Hand bekam, meinte ich, ich habe eine Meinung zum Thema "Retortenbaby als Stammzellenspender für Geschwister". Ich las kurz den Klappentext und dachte: "Och neee, musst Du nicht lesen". Ich schaute trotzdem hinein und war angenehm überrascht, denn es liest sich nicht, wie ein Erfahrungsbericht, was ich zunächst befürchtet hatte. Picoult erzählt den Roman aus der Sicht eines jeden Beteiligten. Das Mädchen, die Geschwister, die Eltern der Anwalt kommen zu Wort... So denkt man das Problem zwangsläufig auch mal (zB) aus der Sicht der Mutter durch, die man zu Beginn vielleicht noch ablehnen wollte. Ich empfand es als beinahe belastend, die Geschichte aus jeder Perspektive ansehen zu müssen, aber letztendlich ist es genau dieses Stilmittel, das verhindert, dass der Roman ins Kitschige abgleitet oder tatsächlich zu einem "Erfahrungsbericht" verkommt. Ich finde die Geschichte um die Kernfrage: "Wie weit darf man gehen?" erstaunlich erzählt, sie ist durch ihre Aktualität von irrsinniger Brisanz und nichtsdestotrotz gute Unterhaltung. Einziger Wermutstropfen: das - in meinen Augen - völlig unnötige und wirklich kitschige Ende. Tipp: In dem Moment aufhören zu lesen, als das Mädchen den Gerichtssaal zum letzten Mal verläßt, Rest wegwerfen. ;-)

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Buch ohne Stimme
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2017

Anfangs fand ich das Buch durchaus fesselnd, obwohl es im Präsens geschrieben ist, was ich nicht ausstehen kann, aber recht schnell ging mir der eintönige Erzählstil auf die Nerven. Die vielen verschiedenen Ich-Erzähler sprechen alle dieselbe Sprache, mit derselben Stimme - und werden dadurch als Charaktere unglaubwürdig. Die Sicht... Anfangs fand ich das Buch durchaus fesselnd, obwohl es im Präsens geschrieben ist, was ich nicht ausstehen kann, aber recht schnell ging mir der eintönige Erzählstil auf die Nerven. Die vielen verschiedenen Ich-Erzähler sprechen alle dieselbe Sprache, mit derselben Stimme - und werden dadurch als Charaktere unglaubwürdig. Die Sicht der anderen auf Jesse etwa ist die eines Drogen nehmenden Chaoten, doch das findet sich nicht in den Passagen wieder, in denen Jesse selbst spricht, obwohl er sich auch da als Chaot geriert, der Drogen nimmt und Häuser anzündet. Dazu spricht er zu erwachsen und reflektiert - sein unreifes Verhalten steht im krassen Gegensatz dazu. Und genau deshalb bleibt Jesse für mich eine Schablone ohne Leben. Noch schlimmer Kate, die irgendwie gar keine Persönlichkeit, sondern nur eine Krankheit zu sein scheint, die sie auch weidlich ausspielt, um ihre Schwester zu übervorteilen. Dass Anna ihre Schwester mag, grenzt für mich an ein Wunder knapp an der Grenze zur Glaubwürdigkeit, weil von Kate einfach keinerlei liebenswerte Züge gezeigt werden. Am unsympathischsten ist für mich Mutter Sara, bei der man weder Mitgefühl noch Empathie anderen Personen als Kate gegenüber spürt. Zwar betont sie gelegentlich, beide Töchter zu lieben, de facto ist Kate für sie jedoch nur ein Ersatzteillager, und genauso wird sie auch behandelt, während Jesse für sie nicht mehr existiert. Ich glaube durchaus, dass es solche Konstellationen gibt, sowie Menschen, die wie Sara agieren und außer dem Kampf um das eine kranke Kind nichts und niemand anderen mehr sehen. Aber von der vielgerühmten Zwiespältigkeit, in der auch sie stecken soll, merkt man nichts. Es ist der Autorin einfach nicht gelungen, mir Saras Liebe ihren anderen Kindern oder auch nur ihrem Mann gegenüber deutlich zu machen. Im echten Leben hätten Mann und Restkinder sie längst verlassen. Die schmatische und eintönige Erzählweise setzt sich im Aufbau der Abschnitte fort. Fast immer wird kurz die Situation geschildert, um dann in eine langatmige und oft genug nichtssagende Rückblende zu verfallen, deren einziger Vorteil der ist, nicht im Präsens verfasst zu sein. Fast glaube ich, die Autorin hat Präsens eben wegen der vielen nervigen Rückblenden gewählt, um nicht dauernd im Plusquamperfekt schreiben zu müssen. Die Rückblenden werfen nur manchmal Schlaglichter auf die Entwicklung der Figuren und die famiiäre Interaktion. Am nervigsten fand ich die von vielen kritisierte Liebesgeschichte zwischen Anwalt und Verfahrenspflegerin, die nichts beitrug. Gern hätte ich Julias Sicht auf die familiäre Situation erfahren, doch das, was an der Figur interessant gewesen wäre, nämlich der Spiegel für diese Familie zu sein, wurde total vernachlässigt. Stattdessen erfahren wir nur etwas über ihre versaute Beziehung zum Anwalt. Zusammenfassend erreicht mich das Buch trotz des wichtigen Themas überhaupt nicht, und das liegt schlicht an der Unfähigkeit der Autorin, ihren Figuren sprachlich Leben einzuhauchen. Die eigentliche Geschichte, die ich lesen wollte, ertrinkt in Passagen von banaler Nichtigkeit, endlosen Rückblenden und liebloser Figurenzeichnung. Sehr, sehr schade! Den zweiten Stern gibts nur, weil ich bis zum Ende gelesen habe (auch wenn ich ab der Hälfte des Buchs fast nur noch überblättert habe).

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Sehr rührender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Markgröningen am 18.12.2016

Kate Fitzgerald hat Leukämie. Ihre einzige Hilfe ist ihre jüngere Schwester Anna. Denn diese spendet ihrer Schwester seit Jahren immer wieder ihr Knochenmark. Eigentlich ist dies auch der einzige Grund, warum es sie überhaupt gibt. Nun mit 13 Jahren weigert sich Anna weiterhin als Spenderin zu fungieren. Vor allem,... Kate Fitzgerald hat Leukämie. Ihre einzige Hilfe ist ihre jüngere Schwester Anna. Denn diese spendet ihrer Schwester seit Jahren immer wieder ihr Knochenmark. Eigentlich ist dies auch der einzige Grund, warum es sie überhaupt gibt. Nun mit 13 Jahren weigert sich Anna weiterhin als Spenderin zu fungieren. Vor allem, da sie nun auch noch eine ihrer Nieren spenden soll. Sie greift sogar zu drastischen Mitteln und nimmt sich einen Anwalt. Dieser soll nun durchsetzen, dass Anna nicht weiterhin ihren Körper für Kate opfern muss. Eine tragische Geschichte beginnt. Dieser Roman war der erste, den ich von Jodi Picoult gelesen habe und er hat mich sehr berührt und ich fand ihn klasse. Ich habe ihn, zum Glück, schon der Verfilmung gelesen. Ich finde es super, wie sich Jodi Picoult in ihren Romanen häufig schwierigen oder auch gesellschaftskritischen Themen widmet und diese gut in Romanform umsetzt.

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