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Black Memory

Thriller. Originalausgabe

(22)
Ein vermisstes Mädchen mit einer einzigartigen Inselbegabung.



Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.



Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.



Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet - von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt.








Rezension
"Mörderisch gut!" Bunte
Portrait
Janet Clark arbeitete nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin, Universitätsdozentin und Marketingchefin in Belgien, England und Deutschland. Nach einer erfolgreichen Karriere im Wirtschaftsbereich, startete sie 2010 noch einmal von Null: als Autorin. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht. Seitdem erschienen 4 weitere Romane und eine vierteilige Serie. Neben dem Schreiben setzt sich Janet Clark als Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V. für die Rechte von Autorinnen ein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41833-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/136/40 mm
Gewicht 487
Verkaufsrang 26.516
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wer bin ich und was habe ich getan? “

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Clare kann sich an nichts erinnern, als sie festgenommen wird. Ihr wird vorgeworfen, ein kleines Mädchen entführt zu haben, doch Clare weiß nicht mal mehr ihren eigenen Namen.
"Black Memory" ist ein rasanter Psychothriller, der mit der Fantasie des Lesers zu spielen weiß. Das Thema Gedächtnisverlust und die Konsequenzen spielen eine
Clare kann sich an nichts erinnern, als sie festgenommen wird. Ihr wird vorgeworfen, ein kleines Mädchen entführt zu haben, doch Clare weiß nicht mal mehr ihren eigenen Namen.
"Black Memory" ist ein rasanter Psychothriller, der mit der Fantasie des Lesers zu spielen weiß. Das Thema Gedächtnisverlust und die Konsequenzen spielen eine große Rolle und geben dem Thriller eine sehr interessante Grundlage.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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2
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Spannend und sehr zu empfehlen
von Yvonne Hantschel am 21.01.2017

Clare ist eine junge Frau, die unter Amnesie leidet und von einem Fischer vor der indonesischen Küste aus einem Boot gerettet wird. Da gegen sie ein internationaler Haftbefehl vorliegt, wird sie kurzerhand ins Gefängnis gebracht, wo sie Tage später von 2 ihr unbekannten Männern herausgeholt und nach England gebracht... Clare ist eine junge Frau, die unter Amnesie leidet und von einem Fischer vor der indonesischen Küste aus einem Boot gerettet wird. Da gegen sie ein internationaler Haftbefehl vorliegt, wird sie kurzerhand ins Gefängnis gebracht, wo sie Tage später von 2 ihr unbekannten Männern herausgeholt und nach England gebracht wird. Einer der beiden Männer soll angeblich ihr Ehemann sein, doch Clare kann sich nicht an ihn erinnern und auch nicht an ihre gemeinsame Tochter Bonnie, die sie angeblich entführt haben soll. In London versucht sie, ihre Erinnerungen wieder zu bekomme, doch sie muss ein solch schweres Trauma erlitten haben, dass es ihr unmöglich macht, ihre Amnesie aufzuheben. Was ist passiert und warum haben plötzlich einige Menschen in ihrem Umfeld ein großes ebenso ein großes Interesse an ihren Erinnerungen? Clare merkt sehr schnell, dass sie absolut niemandem trauen kann – ein Alptraum, denn Bonnie ist immer noch verschwunden und nur Clare weiß, wo sie sich aufhält. „Black Memory“ ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Janet Clark gelesen habe. In der Ich- Perspektive aus der Sicht von Clare geschrieben, fesselt das Buch schon nach wenigen Seiten und man hat kaum eine Chance, es aus der Hand zu legen. Durch den Schreibstil muss man zwangsläufig Empathie für Clare empfinden und fiebert mit der Hauptprotagonistin mit, dass sie endlich hinter die Geheimnisse kommt, die sie umgeben und sie ihre Tochter Bonnie bald wohlbehalten wieder in die Arme schließen kann. Bei den anderen Protagonisten gibt es für den Leser – wie für Clare auch – kaum ein Durchsehen. Man weiß einfach nicht, wer auf Clares Seite steht. Geschickt schafft es hier die Autorin, falsche Fährten zu legen und eh man sich versieht, ist, wird aus einem vermeintlichen Freund von Clare der Bösewicht, der Clare lieber tot als lebendig sehen will. Das führt im Buch zu einem stetigen Spannungsaufbau, der dann in einem Showdown endet. Den Ausgang des Buches lässt die Autorin teilweise offen, dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass man als Leser mit offenen Fragen zurückgelassen wird. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung des Buches - wer weiß. Das Buch ist auf mehr als 350 Seiten in über 70 kurze Kapitel eingeteilt. Diese Einteilung verführt den Leser natürlich dazu, nur noch schnell ein Kapitel lesen zu wollen - was jedoch aufgrund der Spannung kaum gelingt. Für mich ist dies bestimmt nicht der letzte Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ich freue mich schon auf weitere Werke von ihr. Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Dichte Atmosphäre
von Krimisofa[dot]com am 09.10.2017

Die eigenen Kinder sind heilig, verschwinden sie, geht eine Welt unter. Man setzt alle Hebel in Bewegung um sie wieder zu finden und würde am liebsten selbst Tag und Nacht nach ihnen suchen – wenn man Amnesie hat, wird das aber schwer, denn dann muss man erst sich selber... Die eigenen Kinder sind heilig, verschwinden sie, geht eine Welt unter. Man setzt alle Hebel in Bewegung um sie wieder zu finden und würde am liebsten selbst Tag und Nacht nach ihnen suchen – wenn man Amnesie hat, wird das aber schwer, denn dann muss man erst sich selber wiederfinden. Janet Clark vereint diese und noch einige mehr Themen in ihrem aktuellen Spannungsroman „Black Memory“. Clare Brent ist 37 und Mutter eines Kindes. Eines Kindes, das sie entführt haben soll. Sie selber weiß davon nichts, als sie in der Hauptstadt Indonesiens ins Gefängnis gesperrt wird; auch weiß sie nicht, warum sie in Indonesien ist und warum ihr Körper schmerzt. Als sie wenige Tage später nach England überstellt wird, ist keine Rede mehr von dem, was man ihr vorwarf, denn das Kind ist weg. War in Indonesien schon weg. Das wirkt, so gelesen verwirrend, das gebe ich zu, aber genau so ging es mir nach den ersten Seiten auch. Aber wir erleben das Ganze als Leser aus erster Hand, denn wir nehmen in dem Buch die Rolle der Clare Brent ein und erfahren stückchenweise, wer wir sind und was passiert ist. Wobei der Leser dann doch, im Gegensatz zu Clare, etwas weniger naiv denkt, denn wir wissen ja, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht; immerhin halten wir einen Thriller in der Hand. Was sich dadurch aber recht schnell einstellt – zumindest war es bei mir so – ist eine gewisse Paranoia, denn irgendwann habe ich keiner Figur mehr etwas geglaubt. Nicht Paul, nicht Angela und nicht Raphael. Raphael ist der Portier der Brents und nimmt nach und nach eine immer größere Rolle in der Geschichte ein. Ja, die Brents haben einen eigenen Portier und ein unfassbar großes Haus, so groß, dass es nicht nur einen, sondern gleich zwei Lifte hat – und eine Dachterrasse mit Sandkasten. Paul ist, wie oben geschrieben, Schönheitschirurg. Einer für die reichen Leute, wie sich recht schnell herausstellt. Und Clare ist Osteopatin, sie behandelt unter anderem ihre eigene Tochter, die eine seltene Gabe hat; sie kann nämlich die Gedanken anderer Menschen lesen. Die Atmosphäre in „Black Memory“ ist unheimlich dicht, zwar nicht von Anfang an, denn man muss sich als Leser – ähnlich wie die Protagonistin – erst mal zurecht finden in der Geschichte. Durch die Ich-Erzählung wird das Ambiente aber noch mal verstärkt. Zwischen dem Hauptstrang gibt es immer wieder kursiv gehaltene Kapitel, die jeweils nur ein paar Zeilen lang sind, dessen Inhalt aber vor allem zu Beginn sehr kryptisch ist. An den Enden der Kapitel platziert Clark anfangs dezente Cliffhanger, die zum Lesen anregen, aber nicht unbedingt zum Weiterlesen zwingen – das passiert erst im letzten Drittel des Buches. Mit der Zeit erinnert „Black Memory“ immer mehr an einen Wissenschaftsthriller ähnlich „HELIX“ von Marc Elsberg. Auch die Inhalte der zwei Bücher sind sich nicht ganz unähnlich, auch wird in „Black Memory“, wie in „HELIX“, mit Theorien und Fachbegriffen herumgeworfen – ob die Theorien der Realität entsprechen oder eher ins Reich der Mythen gehören, müsste man wohl googlen – andererseits gibt es so gut wie für alles eine Theorie. Und nur weil es eine Theorie ist, heißt es ja nicht, dass es wahr sein muss. Am Ende bekommt die Geschichte noch eine Prise Dan Brown verpasst und ist abgesehen davon in Teilen vorhersehbar. Der Showdown kommt in Wellen und geht zwar eher gemächlich vonstatten, aber dafür nicht gerade unblutig. Tl,dr: „Black Memory“ von Janet Clark ist ein ziemlich atmosphärischer Thriller über das Verschwinden eines besonderen Mädchens. Durch die Erzählung in der ersten Person bekommt man die Amnesie der Protagonistin als Leser hautnah mit und wird langsam selber Paranoid. Nach und nach entwickelt sich „Black Memory“ zu einem Wissenschaftsthriller und ist einem „HELIX“ von Marc Elsberg nicht unähnlich. Mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com!

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Sehr mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2017

Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Clare, die ihr Gedächtnis verloren hat und sich absolut unsicher ist, wem sie vertrauen soll und wem nicht... das Gefühl der Unsicherheit schleicht sich sofort beim Leser ein und auch als immer mehr Geheimnisse aufgedeckt werden und man merkt, dass jeder etwas Dreck... Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Clare, die ihr Gedächtnis verloren hat und sich absolut unsicher ist, wem sie vertrauen soll und wem nicht... das Gefühl der Unsicherheit schleicht sich sofort beim Leser ein und auch als immer mehr Geheimnisse aufgedeckt werden und man merkt, dass jeder etwas Dreck am Stecken hat, nimmt diese Unsicherheit weiter zu. Zweifel werden gesät und gedeihen. Man kann sich furchtbar echt in die Lage von Clare hineinversetzen. Es ist kaum vorstellbar, wie schlimm es sein muss, in sein "sicheres" Zuhause zurück zu kehren, das sich aber gar nicht danach anfühlt. Oder mit einem Blick in den Schrank feststellen zu müssen, welche Farben und Kleidung man mag. Unvorstellbar, was ein Trauma alles auslösen kann. Die Geschichte ist gut durchdacht und man lässt sich als Leser sehr gut manipulieren. Die Charaktere agieren weitestgehend logisch. Ein paar Mal fand ich, hätte Clare ruhig aufbrausender sein können. Schließlich geht es um ihre Tochter. Bonnies Begabung ist hochinteressant und ich kann mir sehr gut vorstellen, was mit Kindern, die eben solche Inselbegabungen haben, passiert. Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte glaubhaft. Es fällt natürlich sofort auf, dass das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Meiner Meinung nach die perfekte Wahl dafür. So werden Clares Gefühle und ihre Ängste sehr deutlich und man ist sofort drin, im Geschehen. In der Lesernde auf Lovelybooks habe ich erfahren, dass die Autorin das Buch zuerst anders geschrieben, und nachträglich in die ich-Perspektive geändert hat. Sehr gute Wahl. Fehler konnte ich nicht entdecken. Auch konnte ich wirklich nichts finden, was mir nicht gefallen hat. Black Memory ist ein absolut empfehlenswerter Thriller, den ich so gleich meiner besten Freundin empfehlen werde. Ich hoffe sehr, dass Janet Clark noch ein paar solcher Thriller auf Lager hat. Da wäre ich auf jeden Fall wieder dabei!

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