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„Briefe ohne Unterschrift“

Wie eine BBC-Sendung die DDR herausforderte

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Eine sensationelle, wahre Geschichte - Als Briefeschreiben noch gefährlich war
Sie schreiben Briefe und gehen ein hohes Risiko ein. Adressat: BBC London. 1949 startet die britische Rundfunksendung „Briefe ohne Unterschrift“. Anonyme Zuschriften von DDR-Bürgern werden darin verlesen, immer am Freitagabend, über 25 Jahre lang. Susanne Schädlich entdeckte diese einzigartigen Zeitdokumente und erzählt nun von den britischen Journalisten, die so lange der DDR die Stirn boten. Vor allem aber setzt sie den mutigen Absendern ein Denkmal, die der gnadenlosen Nachverfolgung durch die Stasi zum Opfer fielen – unter ihnen ein Junge aus Greifswald …
Portrait
Susanne Schädlich, geboren 1965 in Jena, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. 2009 veröffentlichte sie den Bestseller »Immer wieder Dezember – Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich«. Für ihr Buch "Westwärts, so weit es nur geht" erhielt sie 2015 den Seume-Literaturpreis. Susanne Schädlich lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8135-0749-2
Verlag Knaus
Maße (L/B/H) 206/136/30 mm
Gewicht 413
Abbildungen 10 farbige Abbildungen
Verkaufsrang 25.921
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19,99
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Trotzdem lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Syke am 21.05.2017

Trotz des etwas konfusen Schreibstils lesenswert, da es ein interessantes Thema behandelt. Für Historiker nicht mehr als ein Denkanstoß, für Interessierte eine gute Zusammenfassung. Leider lassen sich Fiktion und Fakten oft nur schwer von einander unterscheiden. Im letzten Kapitel wird plötzlich eine Schriftart die sonst für Stasiberichte genutzt... Trotz des etwas konfusen Schreibstils lesenswert, da es ein interessantes Thema behandelt. Für Historiker nicht mehr als ein Denkanstoß, für Interessierte eine gute Zusammenfassung. Leider lassen sich Fiktion und Fakten oft nur schwer von einander unterscheiden. Im letzten Kapitel wird plötzlich eine Schriftart die sonst für Stasiberichte genutzt wird, für Zitate der Hauptperson genutzt. Die manchmal etwas sprunghaften Erzählweise erfordert die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Ein spannendes reales Thema, über das ich jetzt gerne mehr erfahren möchte.

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