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Celebrating Jon Lord-The Rock Legend

CELEBRATING JON LORD ist die Momentaufnahme einer magischen Nacht in Gedenken an einen großartigen Menschen und Musiker
featuring DEEP PURPLE, BRUCE DICKINSON, GLENN HUGHES, PAUL WELLER, RICK WAKEMAN und viele mehr…

2006 ist das Jahr, in dem alles begann: Eine Gruppe aus hochkarätigen Musikern und Rockstars findet sich in London zusammen, um gemeinsam eine Nacht voller Live-Musik zu feiern. Den Anlass dafür gibt die Charity-Veranstaltung The Sunflower Jam.
"The Jam" – wie die Veranstaltung kurz darauf nur noch genannt wird – avanciert schnell zum Kult. Die allerersten Veranstaltungen sind noch hauptsächlich für die Gäste und Vertreter der Musikbranche gedacht, die auch selbst an der Charity Gala mitwirken – Später wird "The Jam" jedoch einfach zu gut, um es der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Heute – im Jahr 2014 – ist "The Sunflower Jam" mittlerweile schon lange im Voraus ausverkauft und findet bereits zum vierten Mal in der Royal Albert Hall statt. Bedenkt man den Respekt, die Freundschaft und Liebe, die Jon Lord von absolut jedem entgegengebracht worden war, der mit ihm zusammengearbeitet oder ihn auch nur getroffen hatte, ist es nicht weiter überraschend, dass ‚The Jam‘ dann im Jahr 2014 gänzlich Lords Musik gewidmet war.
Diese Nacht im Jahr 2014 entwickelte sich zu einem absolut historischen Rock-Moment: Ein komplettes Orchester, ein Dirigent – Paul Mann – der verrückt genug ist, ein sich durch 50 Jahre musikalischen Schaffen ziehendes Repertoire schlichtweg wundervoll zu arrangieren und dazu viele alte Freunde, die diese Nacht unvergesslich werden ließen. Die Royal Albert Hall war bis auf den letzten Sitz komplett ausverkauft. Für vier Stunden strahlte Jons Musik. Aufregung, Scherze, Lacher und ganz viel Musik kamen wie durch Magie zusammen. Das Ergebnis ist eine Show, die man jetzt endlich mit Augen und Ohren verfolgen kann!

All die großen Musiker, die bei „Celebrating Jon Lord”-Sunflower Jam auftreten, hinterlassen deutliche Spuren. Unvergesslich bleibt aber vor allem eines: das 45-minütige Finale von Deep Purple. Aber auch die Songs von Purple Mk III, die auf der Bühne von Paice und seinem alten Freund Glenn Hughes gemeinsam mit Iron Maidens Bruce Dickinson zelebriert werden, Rick Wakeman von Yes, Steve Balsamo (der in Jon Lords letzter Band und auf dem letzten Studio-Album "Concerto" gesungen hatte), Mitglieder von The Temperance Movement, ehemalige Bandmitglieder von Whitesnake, Marsden und Moody, der "Modfather" Paul Weller …, sorgen für unvergessliche Momente.

Jeder, der dieser Show beigewohnt hatte, ging anschließend mit einem Gesichtsausdruck nach Hause, der ganz deutlich sagte: „Eines Tages werde ich sagen können, dass ich dabei gewesen bin…” Und jetzt kann endlich auch jeder sehen, warum.
Rezension
Was Eric Clapton einst so bewegend für seinen verstorbenen Freund George Harrison ausrichtete und Steve Winwood für seinen 2005 von uns gegangenen Traffic-Kollegen Jim Capaldi, das oblag nun Ian Paice. Der Schlagzeuger war wie der 2012 einem Krebsleiden erlegene Jon Lord 1968 Gründungsmitglied bei Deep Purple. Im April 2014 trommelte Paice die Band sowie Gäste wie Paul Weller, Glenn Hughes (Deep Purple) oder Bruce Dickinson (Iron Maiden) zusammen, um in der Royal Albert Hall in London des verstorbenen Organisten und Komponisten mit einem zweistündigen Tribute-Konzert zu gedenken, das nun in mehreren, liebevoll gestalteten Formaten erschienen ist. Die Doppel-DVD und die Blu-ray zeigen das gesamte Konzert, eine Einfach-CD konzentriert sich unter dem Titel "Jon Lord - The Composer" auf den Teil des Konzerts mit den klassischen Werk von Lord, während die Doppel-CD "Jon Lord - The Rock Legend" den Rock-Teil des Abends wiedergibt. Auf diese Weise decken die CDs und die audiovisuellen Veröffentlichungen das gesamte, beeindruckende Spektrum des Jon-Lord-Werks ab. Die Karriere des am 9. Juni 1941 in Leicester geborenen Engländers nahm Mitte der 60er Jahre bei den Artwoods Fahrt auf, der Band von Ron Woods älterem Bruder Arthur Wood. Mit Paul Weller hat Ian Paice einen kongenialen Interpreten für zwei Songs aus dem Repertoire der britischen R&B/Mod-Band gefunden. Danach folgen zwei Songs aus dem Album "Malice In Wonderland", das Lord gemeinsam mit Paice und dem 2001 verstorben Tony Ashton nach der zwischenzeitlichen Auflösung von Deep Purple 1976 aufgenommen hatte. Die beiden Stücke, bei denen Phil Campbell von The Temperance Movement den Gesangspart übernimmt, stehen beispielhaft für die zahlreichen Projekte, die Jon Lord zeitlebens neben seinem klassischen Oeuvre und Deep Purple verfolgte. Das waren in der Tat so viele, dass man eine ganze Konzertreihe hätte einplanen müssen, hätte man etwa auch noch Lords Engagement für Whitesnake, seine Zusammenarbeit mit Eberhard Schoener oder wegweisende Solo-Alben wie "Before I Forget" würdigen wollen. Aber Ian Paice hat einen gelungenen Querschnitt durch das Werk von Jon Lord gefunden, der einen immer wieder staunen lässt ob der Vielseitigkeit und der Qualität, mit der Jon Lord zu Werke ging. Klug ausgewählt sind auch Glenn Hughes, der in der sogenannten "Mark 3"-Besetzung von Deep Purple Bass spielte, und Iron-Maiden-Frontmann Bruce Dickinson, die mit "Burn" und "This Time Around" zwei Stücke aus jenen "Mark 3"-Jahren singen. Besonders "This Time Around" (aus dem Album "Come Taste The Band" von 1975), das Hughes einst zusammen mit Jon Lord schrieb, ist einer der Gänsehaut-Höhepunkte des Konzerts. Die aktuelle Deep-Purple-Besetzung, in der seit dem Jahr 2002 Don Airey für Jon Lord die Keyboards bedient, spielt ein ganzes Set mit Songs, denen Jon Lord mit seinem unverkennbaren Hammond-Spiel einen Stempel aufgedrückt hatte. Zum Finale kommen für eine mitreißende Jam-Version von "Hush" noch einmal alle Gäste auf die Bühne und beschließen einen Abend, den man sich würdiger und dem Künstler angemessener kaum vorstellen kann. Begonnen hatte das Konzert in der Royal Albert Hall indes mit dem klassischen Werk von Jon Lord, das vielleicht noch intensiver, noch umfassender die Seele Jon Lords offenlegt. Man hört und spürt, hier war ein Künstler am Werk, der nicht nur Musik schrieb, Musik machte und Musik lebte, sondern Musik war. Dietmar Schwenger (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
Portrait
Die englische Rockband Deep Purple wurde im April 1968 gegründet. Der markante Stil der Band machte sie zu eine der ersten und einflussreichsten Vertreter des Hard Rock und Heavy Metal Genres. Sie wurde sogar im Jahr 1975 als "lauteste Popgruppe der Welt" im Guiness-Buch der Rekorde eingetragen.
Im Laufe der Jahre richtete sich die Band, auch durch die zahlreichenen Besetzungswechsel, musikalisch stets neu aus und entwickelte sich weiter. Stilprägend waren jedoch die Mitgleider der 1970er Jahre, aus deren Schaffen die bekanntesten und prägnantesten Songs "Smoke on the Water" und "Highway Star" hervorgingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Sprache Englisch
EAN 4029759097556
Genre Rock
Hersteller Edel
Komponist Jon/Deep Purple & Friends Lord
Musik (CD)
17,99
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