Chicken & Rice

Frische und einfache Gerichte aus Südostasien

(2)
Mit achtzehn verlässt Shu Han Lee ihr Elternhaus und ihre Heimat Singapur, um in London zu studieren. Von Heimweh getrieben, versucht sie sich zum ersten Mal selbst an der Zubereitung jener Gerichte, mit denen sie aufgewachsen ist und die sie so sehr vermisst. Sie sucht nach Rezepten, probiert manche bis zu acht Mal aus, bis sie ihr endlich gelingen, und bittet ihre Mutter in langen Skype-Konferenzen um Rat.
In ›Chicken & Rice‹ teilt Shu Han Lee ihre Erfahrungen und ihr angereichertes Wissen über die wichtigsten Basiszutaten und Zubereitungsweisen. Sie versammelt Rezepte aus ganz Südost-
asien, vor allem aus Singapur und Malaysia, aber auch aus vielen anderen Regionen, die sie bereist hat. So werden unter anderem die kräftigen, feurigen Aromen Thailands mit leichtem vietnamesischem Essen und üppigen, stark gewürzten Currys aus Indonesien verbunden. Dabei legt Shu großen Wert auf die Verwendung frischer Zutaten und auf die Abwandlung traditioneller Gerichte je nach Jahreszeit und vor Ort verfügbaren Kräutern und Gemüsesorten. Und weil Shu in London nicht nur gelernt hat zu kochen, sondern auch zu gestalten, stammen die Illustra-
tionen und das Design des Buches ebenfalls aus ihrer Hand.

- »Eine Wohlfühlmischung aus einfachen Rezepten und berührenden Erinnerungen« DIANA HENRY, TELEGRAPH
- Authentische südostasiatische Küche aus Zutaten, die in unseren Breiten leicht erhältlich sind
Rezension
»Food-Bloggerin Shu Han Lee kocht frische und einfache Gerichte aus Südostasien«
WELT KOMPAKT

»Die südost asiatischen Gerichte in Shu Han Lees Buch »Chicken & Rice« schmecken nicht nur köstlich, sie heißen auch so: zum Beispiel
›Geburtstagssuppe‹«
ZEIT MAGAZIN

»Ein ganz tolles Buch, das für den deutschsprachigen Kochbuchmarkt wirklich eine Bereicherung ist!«
Florian Strempel, ASIEN-KULINARISCH.DE

»In ihrem Vorwort schreibt Shu Han Lee, dass sie sich wünscht, "Chicken & Rice" würde "eines jener eselsohrigen, sojasoßenbekleckerten Bücher", nach denen "man ständig greift". Bei Fans der südostasiatischen Küche könnte das klappen.«
Nadine Rinke, HAMBURGER MORGENPOST

»Man hat das Gefühl, mit Shu Han Lee in der Küche zu sitzen und mit ihr gemeinsam zu kochen.«
Janine Binder, JETZTKOCHTSIEAUCHNOCH

»Das Kochbuch ist genau richtig für alle, die die südostasiatische Küche lieben und sich bisher nicht herangewagt haben, sie nachzukochen oder für diejenigen, die ihren Horizont erweitern wollen.«
RADIO TRANSGLOBAL
Portrait
Shu Han Lee ist in Singapur geboren und aufgewachsen, seit 2009 lebt sie in London. Sie ist Grafikdesignerin, freischaffende Foodstylistin, Autorin und Köchin und veranstaltet regelmäßig Supper Clubs und Workshops. Die ›Sunday Times‹ erklärte Shu Han Lee zu einer der besten Food-Bloggerinnen Großbritanniens. ›Chicken & Rice‹ ist ihr erstes Buch. www.mummyicancook.com hat 74.000 Follower auf Instagram.
Sofia Blind übersetzte für DuMont u. a. ›Denken wie ein Künstler‹ von Will Gompertz und ›Ein Stück Land‹ von John Lewis-Stempel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9918-0
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 23,8/19,5/2,5 cm
Gewicht 1006 g
Originaltitel Chicken and Rice. Fresh and Easy Southeast Asian Recipes From a London Kitchen
Abbildungen 200 farbigen Abbildungen, mit zahlreichen Fotos und Illustrationen, gebunden mit farbigen m Vorsatz und Lesebändchen
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sofia Blind
Verkaufsrang 83.831
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Authentische asiatische Küche“

Daniela Julia Parau, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wer nicht nur gerne isst, sondern auch kocht, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Lee verbindet traditionelle Süd-Ost-asiatische Küche mit europäischen Einflüssen. Dabei stellt sie nicht nur super-leckere Rezepte zusammen, sondern teilt ihre Erfahrungen in London mit uns. Charmant und gekonnt startet sie für uns ganz am Anfang – Warenkunde inklusive.
Wer dieses Kochbuch hat, kann alle anderen der asiatischen Küche aus dem Regal werfen.
Wer nicht nur gerne isst, sondern auch kocht, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Lee verbindet traditionelle Süd-Ost-asiatische Küche mit europäischen Einflüssen. Dabei stellt sie nicht nur super-leckere Rezepte zusammen, sondern teilt ihre Erfahrungen in London mit uns. Charmant und gekonnt startet sie für uns ganz am Anfang – Warenkunde inklusive.
Wer dieses Kochbuch hat, kann alle anderen der asiatischen Küche aus dem Regal werfen.

Kundenbewertungen

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Rezepte aus ganz Südostasien und ein irreführender Titel
von Dr. M. am 13.06.2018

Für den irreführenden Titel kann der Verlag nur insofern, als er den Originaltitel übernommen hat. Wer nun auf über 250 Seiten (mit einer sehr kleinen Schrift) erwartet, unzählige Rezepte für Huhn und Reis zu finden, den muss man enttäuschen. Stattdessen trifft der Leser auf sehr viele Rezepte aus ganz... Für den irreführenden Titel kann der Verlag nur insofern, als er den Originaltitel übernommen hat. Wer nun auf über 250 Seiten (mit einer sehr kleinen Schrift) erwartet, unzählige Rezepte für Huhn und Reis zu finden, den muss man enttäuschen. Stattdessen trifft der Leser auf sehr viele Rezepte aus ganz Südostasien, die eher volkstümlichen Charakter besitzen. Nach einer kurzen Einleitung zum Essen in Südostasien gibt es folgende Kapitelaufteilung: Reis, Nudeln, Suppen, Fisch & Meeresfrüchte, Fleisch, Eier & Tofu, Gemüse, Snacks, Süßes. Selbstverständlich sollte man die südostasiatische Küche und ihre Geschmacksrichtungen mögen, wenn man sich dieses Buch zulegt. Was man außerdem noch benötigt, sind eine gute Brille wegen der kleinen Buchstaben, etwas Erfahrung in der Küche und einen guten Asiaten, bei dem man einige Zutaten bekommt, die man für viele Gerichte braucht. Sojasoße ist da noch das kleinste Problem. Zum Beispiel Tamarindenmus, , Tapiokastärke, chinesischer schwarzer Essig, Seidentofu, Shaoxing-Reiswein, Austernsoße, Sambal Tumis Belachan, fermentierte Garnelenpaste, Galgant oder Kaffirlimettenblätter, Prik Nam Plaa, Laksa-Blätter und anderes. Ich möchte niemand verschrecken, denn diese Zutaten braucht man nur für bestimmte Gerichte, und das Kochbuch enthält viele andere, die man mit überall erhältlichen Zutaten kochen, backen oder braten kann. Aber immerhin ist so manches nicht so einfach nachzukochen. Für den deutschen Geschmack sind die meisten Gerichte ziemlich ausgefallen. Für alle, die die südostasiatische Küche mögen oder etwas ausprobieren wollen, scheint mir dieses Kochbuch sehr gut geeignet. Die Gerichte sehen einfach aus, erfordern aber oft ein gewisses Geschick, denn eine andere Kultur kocht auch anders. So findet man zum Beispiel gleich zu Beginn des Buches den Hinweis, dass nur Sturköpfe keinen Reiskocher benutzen, was mich sogleich erschütterte, denn ich habe so ein Ding noch nie benutzt. Das Originalbuch erschien übrigens 2016 in London.