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CIA

Die ganze Geschichte. Ausgezeichnet mit dem National Book Award 2007

(8)
Zwielichtige Machenschaften wie Drogenhandel und Geldwäsche, Mordkomplotte, illegale Interventionen und Folter: Seit ihrer Gründung vor sechzig Jahren steht die CIA für viele dubiose Vorgänge beginnend mit dem Kalten Krieg bis zum heutigen 'War on Terror'. Es gibt kaum eine Veränderung im Weltgeschehen der letzten Jahrzehnte, bei der die CIA nicht ihre Hände im Spiel hatte, ob in Südamerika, Vietnam oder Afghanistan. In zahlreichen Filmen und Thrillern wird sie als kühler, brillanter und allmächtiger Strippenzieher der Weltpolitik dargestellt.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Der zweifache Pulitzer-Preisträger Tim Weiner zeigt beängstigend und zugleich erstaunlich unterhaltsam, mit welcher Inkompetenz und Naivität der mächtigste Geheimdienst der Welt operiert. Unter anderem war man in Langley vom Fall der Sowjetunion völlig überrascht, hatte die Invasion in Kuwait übersehen und die Warnsignale vor dem 11. September ignoriert.
Portrait

Tim Weiner war lange Journalist bei der »New York Times« und gilt als einer der intimsten Kenner des amerikanischen Geheimdienstsystems. Der Watergate-Skandal gab seinerzeit den Ausschlag für seinen Wunsch, investigativer Journalist zu werden. Für seine Reportagen und seine Berichterstattung über das geheime »National Security Program«, das die CIA gemeinsam mit dem Pentagon heimlich ins Leben gerufen hatte, erhielt er zwei Pulitzer-Preise. Er berichtete als Korrespondent aus Afghanistan, Pakistan, dem Sudan und weiteren 15 Staaten. Für ›CIA. Die ganze Geschichte‹ wurde er 2007 mit dem National Book Award und dem Los Angeles Times Book Award for History ausgezeichnet.

Literaturpreise:

National Book Award 2007
Los Angeles Times Book Award for History 2007

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 864
Erscheinungsdatum 01.06.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17865-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/48 mm
Gewicht 561
Originaltitel Legacy of Ashes - The History of the CIA
Abbildungen ,. mit 8 Fotostaf. 19 cm
Auflage 7
Verkaufsrang 96.942
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Was sie schon immer über die CIA wissen wollten...“

Michael Klein-Reesink, Thalia-Buchhandlung Berlin, Hallen am Borsigturm

CIA - es gibt kaum eine Organisation, der soviel Macht zugesprochen wird und über die man so wenig weiß. Tim Weiner, New-York-Times-Journalist, hat in diesem Werk seine Rechercheergebnisse der letzten 20 Jahre zusammengefasst - und ist zu interessanten Ergebnissen gekommen. Wohl auch, weil er weniger auf die Verschwörungstheoretiker CIA - es gibt kaum eine Organisation, der soviel Macht zugesprochen wird und über die man so wenig weiß. Tim Weiner, New-York-Times-Journalist, hat in diesem Werk seine Rechercheergebnisse der letzten 20 Jahre zusammengefasst - und ist zu interessanten Ergebnissen gekommen. Wohl auch, weil er weniger auf die Verschwörungstheoretiker gehört hat, sondern zigtausende Seiten freigegebene Akten studiert und viele (ehemalige) Mitarbeiter (darunter sechs ehemalige Direktoren der Behörde) interviewt hat. So gelingt es ihm auch sehr glaubwürdig neben den Erfolgen die vielen Fehlschläge der CIA detailliert zu beleuchten. Und was fast noch wertvoller ist: Er zeigt, das ein Geheimdienst nur so gut sein kann, wie die Politik ihm erlaubt. Wenn bestimmte Poltiker wie Bush junior und senior oder Nixon von einer bestimmten Weltsicht überzeugt sind, hat das auch gravierenden Einfluss auf die geheimdienstliche Arbeit. Weiner gibt über führende Köpfe des CIA auch ein detailliertes Persönlichkeitsprofil und beschreibt die Weltlage während den jeweiligen Krisen nach den damals verfügbaren Informationen. 160 Seiten Quellenangaben, ein Register und ein Bildteil komplettieren das Buch.

„Ein fesselndes Sachbuch“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Der Autor Tim Weiner ist ein gut informierter Kenner der amerikanischen Geheimdienste, in seinem Buch "CIA. Die ganze Geschichte" beschreibt er wie die CIA in den 60 Jahren ihres Bestehens am eigentlichen Auftrag vorbei gearbeitet hat : statt der Regierung fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen zu liefern, verstrickten sich die Der Autor Tim Weiner ist ein gut informierter Kenner der amerikanischen Geheimdienste, in seinem Buch "CIA. Die ganze Geschichte" beschreibt er wie die CIA in den 60 Jahren ihres Bestehens am eigentlichen Auftrag vorbei gearbeitet hat : statt der Regierung fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen zu liefern, verstrickten sich die Verantwortlichen in einem Geflecht aus Ideologie, ineffizienten Geheimoperationen und haarsträubenden Pannen.
"CIA. Die ganze Geschichte" ist ein Sachbuch, dass mich mehr gefesselt hat als so mancher Thriller.

„CIA“

Benedikt Drießen, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ebenso wie früher der Baader-Meinhof-Komplex ein Buch, welches zwar Sachbuch ist, sich jedoch spannend lesen läßt wie ein Krimi.
Man weiß nicht, was stimmt, was DIE Wahrheit ist, doch regt das Buch zum Nachdenken an und bietet eine spannende Sicht auf die 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.
Ebenso wie früher der Baader-Meinhof-Komplex ein Buch, welches zwar Sachbuch ist, sich jedoch spannend lesen läßt wie ein Krimi.
Man weiß nicht, was stimmt, was DIE Wahrheit ist, doch regt das Buch zum Nachdenken an und bietet eine spannende Sicht auf die 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Die Geschichte der CIA
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.12.2008

Tim Weiner ist als zweifachen Pulitzer-Preis-Träger mit seinem Werk "Legacy of the Ashes: The History of the CIA" ein mit dem National Book Award ausgezeichneter New York Times Bestseller gelungen. Dazu hat er sich intensiver Recherchen und zahllosen Interviews mit Insidern und 10 ehemaligen CIA-Direktoren bedient, um die Geschichte... Tim Weiner ist als zweifachen Pulitzer-Preis-Träger mit seinem Werk "Legacy of the Ashes: The History of the CIA" ein mit dem National Book Award ausgezeichneter New York Times Bestseller gelungen. Dazu hat er sich intensiver Recherchen und zahllosen Interviews mit Insidern und 10 ehemaligen CIA-Direktoren bedient, um die Geschichte der Central Intelligence Agency von 1945 bis 2007 nachzuzeichnen. Es handelt sich hierbei um die erste frei erhältliche CIA-Chronik anhand von Primärquellen wie den oben erwähnten Interviews und teils erst kürzlich freigegebenen Dokumenten des US-Bundesarchivs NARA (National Archives and Records Administration). "In diesem Buch geht es um die ersten 60 Jahre des amerikanischen Auslandsnachrichtendienstes Central Intelligence Agency (CIA). Geschildert wird, dass und wie das mächtigste Land in der Geschichte der westlichen Zivilisation an der Aufgabe gescheitert ist, einen erstklassigen Spionagedienst aufzubauen. Dieses Scheitern stellt eine Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten dar.", schreibt der Autor auf Seite 19 selbst und nach der Lektüre wird man ihm wohl auch gegen anfängliche Ablehnung zustimmen. Gegründet um ein Zweites Pearl Harbour zu verhindern, war die Arbeitsweise der CIA seit jeher kurzsichtig und kontraproduktiv, wie der 11. September 2001 (nicht 1998 wie es im Vorwort der deutschen Ausgabe fälschlicherweise heißt) bewiesen hat. Einer der größten Erfolge der CIA, der mythisch verklärt zu einer Erfolgsgeschichte hochstilisiert wurde, hat die nationale Sicherheit erschüttert. Einst belieferte die CIA afghanische Mudschaheddin mit Waffen für den Dschihad gegen die Sowjetunion, Jahrzehnte später richteten diese ihre Waffen gegen den einstigen amoralischen Verbündeten. Das Zweite Pearl Harbour wurde Realität und im Zuge des ausgerufenen "War on terrorism" ermöglichten nebulöse CIA-Berichte über Massenvernichtungswaffen im Irak und grundlegende Intentionen von ehemaligen Regierungsmitgliedern Bush seniors einen Krieg der weit über sein ursprüngliches Ziel hinaus zur Besatzung führte und nicht von ungefähr als Zweites Vietnam angesehen wird. An Gründen zu einer Reform der Agency hat es nie gemangelt, die Generalinspekteure lieferten immer wieder untrügliche Beweise für die Fehler des Systems, doch verschwanden diese Berichte nicht selten in den Schubladen der Direktoren. Tim Weiners "CIA: Die ganze Geschichte" ist ein Plädoyer für die längst überfällige Reform, damit Szenarien wie aus "Unser Mann in Havanna" nicht mehr länger der traurigen Realität entsprechen mögen. Es ist ein geniales Buch, das kaum ein gutes Haar an der Agency lässt und zugleich eine Geschichte von Amerikas schmutzigen Kriegen abgibt. Über den geschichtlichen Kontext ist es dem Leser dank dieses Werkes möglich so manche Entwicklungen im Zuge von 9/11 besser, wenn nicht überhaupt erst, zu verstehen. Fazit: Ein sehr fundiertes Werk bei dem es wert ist jede Seite gelesen zu haben. Informativ und spannend erzählt Tim Weiner die Geschichte des bekanntesten Geheimdienstes der Welt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Graus!
von Inga Pokora aus Frankfurt am 29.08.2010

Wer ein Sachbuch braucht, welches es mit jedem Thriller aufnehmen kann, ist hier richtig. Die CIA-Geschichte von Tim Weiner ist eine Achterbahnfahrt durch das 20. Jahrhundert nach dem zweiten Weltkrieg und keine angenehme. Dilletantismus, unglaubliche Ignoranz, himmelschreiende Inkompetenz und Cowboymentalität mischen sich mit Wirtschaftsmacht und Gutmenschentum zu einer Giftbrühe... Wer ein Sachbuch braucht, welches es mit jedem Thriller aufnehmen kann, ist hier richtig. Die CIA-Geschichte von Tim Weiner ist eine Achterbahnfahrt durch das 20. Jahrhundert nach dem zweiten Weltkrieg und keine angenehme. Dilletantismus, unglaubliche Ignoranz, himmelschreiende Inkompetenz und Cowboymentalität mischen sich mit Wirtschaftsmacht und Gutmenschentum zu einer Giftbrühe ohnegleichen. Man kann manche Ereignisse und Abläufe aus heutiger Sicht kaum fassen, so ignorant und kurzsichtig geplant, so stümperhaft und peinlich müssen sie heute wirken. Ein echtes Gruselkabinett, welches viele Vorurteile bestätigt und eines aber komplett ausräumt: das der Allmacht und Qualität dieses legendären Dienstes.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Grafrath am 29.08.2009

ist das Buch von Tim Weiner. Informativ, fesselnd und gut recherchiert. Ich habe das Buch "Lieber Fidel" von Marita Lorenz praktisch parallel gelesen, denn es ist erstaunlich, wieviel bekannte Namen aus "CIA" auch dort auftauchen. Sehr interessant auch die Verstrickungen im Kennedy-Mord!!!

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