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Clean Eating

Natürlich und gesund genießen - Mit den Lieblingsrezepten von Orlando Bloom, Gwyneth Paltrow & Cameron Diaz

(4)
Eat Clean, Feel Great!

Unter Hollywoodstars wie Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow, Orlando Bloom und Josh Radnor ist es schon lange kein Geheimnis mehr: Das Clean Eating nach Dr. Alejandro Junger ist ein Jungbrunnen für Körper und Geist, es versorgt den Organismus ebenso wie die Seele mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, es reinigt den Darm und heilt gleichsam von innen heraus. Kurz gesagt: Clean Eating macht strahlend schön und auf genussvolle Art fit und gesund. Denn das Beste ist: Clean Eating hat nichts mit Verzicht zu tun – Dr. Jungers Rezepte sind neben clean auch superlecker!

Portrait
Dr. Alejandro Junger ist Kardiologe und Bestsellerautor. Im Anschluss an sein Medizinstudium studierte er fernöstliche Medizin in Indien. Als Arzt arbeitete er am New York University Downtown Hospital und in der Kardiologie des Lenox Hill Hospitals. Dr. Junger ist der Begründer der erfolgreichen Clean-Detox-Methode, die gerade in Hollywood viele Anhänger hat. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 25.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641181932
Verlag Südwest
Übersetzer Franziska Weyer
eBook
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Viele unbekannte Zutaten und wenig Rezeptbilder
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 01.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es gibt immer neue Herangehensweisen ans Essen und da mir „Clean Eating“ bisher nicht viel gesagt hat, wollte ich es einmal ausprobiert haben. Die Idee ist, den Körper fit zu halten, indem man ihm alle wichtigen Nährstoffe zuführt, aber gleichzeitig auch von Dingen reinigt, die dem Darm eventuell nicht... Es gibt immer neue Herangehensweisen ans Essen und da mir „Clean Eating“ bisher nicht viel gesagt hat, wollte ich es einmal ausprobiert haben. Die Idee ist, den Körper fit zu halten, indem man ihm alle wichtigen Nährstoffe zuführt, aber gleichzeitig auch von Dingen reinigt, die dem Darm eventuell nicht so zuträglich sind. Also keine Diät, sondern eine Lebensweise, um die es hier geht. Offensichtlich ist diese Art des Kochens auch bei Stars beliebt, da ein paar Lieblingsrezepte namhafter Stars mit aufgenommen wurden. Wen das interessiert, kann also nachkochen, was beispielsweise Orlando Bloom gerne isst. Umso weniger Lebensmittel verarbeitet wurden, umso „cleaner“ sind sie. Das wird auf einigen Seiten auch ausführlich erklärt, sodass man sich erst mal mit der Materie vertraut machen kann, bevor es mit dem Kochen losgeht. Neben den Rezepten gibt es auch ganze Cleaning-Programme, die auf 7 oder 21 Tage ausgelegt sind, sodass man auch nach einem Essenplan kochen kann. Was mir positiv aufgefallen ist, dass aus allen Bereichen Rezepte vorhanden sind. Die Anzahl der Rezepte ist auch sehr umfangreich. Generell sind die Rezepte übersichtlich strukturiert und die Kochanweisungen leicht verständlich. Auch die Nährwerte sind äußerst genau angegeben, da sie nicht nur die kcal enthalten, sondern auch Werte wie Cholesterin oder Protein, was den einen oder anderen ja schon sehr interessiert. Allerdings bin ich auch sehr schnell stutzig geworden. Vielleicht bin ich nicht genug mit dem Programm vertraut gewesen, aber schon die Lieblingszutaten des Clean Eating Teams fand ich merkwürdig. Bsp. flüssiges Chlorophyll, das geschmacklich in die Richtung von Minze geht. Ehrlich gesagt würde ich mir das nie kaufen, selbst wenn es gute Nährstoffeigenschaften hat. Generell gibt es nicht alle Zutaten im hiesigen Supermarkt (bsp. Tapiokastärke, Kokospulver, Schwarzkohl). Es bedarf mitunter schon eines spezialisierten Ladens oder eben dem Internet. Dies hat meine Lust gehindert, munter darauf loszukochen. Bei einigen Sachen musste ich erstmal nachlesen, was es ist - oder kennen Sie Mesquitepulver, Dulse, Tamari-Sauce, Zatar und Annatto? Was ich auch nicht verstehen konnte, ist, dass so viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten waren wie Spirulinapulver und Kollagen-Hydrolysat. Besonders schade finde ich zudem, dass es soo wenig Rezeptbilder gibt. Schon von anderen Kochbüchern kannte ich es, dass nicht unbedingt jedes Rezept abgebildet wird, was auch nicht weiter schlimm ist. Hier ist es allerdings so, dass viel mehr Rezepte nicht abgebildet sind, als dass es Rezepte mit Bildern gibt. Vielleicht gibt es bei 1/10 Rezepten ein Bild. Das finde ich sehr schade und auch ein No-go, da das Bild eine Idee gibt und Lust auf ein bestimmtes Essen macht. Man muss es dann ja nicht gleich aussehend nachkochen. Für mich ist das Buch wirklich nicht praktikabel gewesen, vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe, die es ansprechen soll. Auch wenn die meisten Rezepte sehr interessant klangen, war doch fast immer etwas enthalten, was ich nicht besitze. Ich werde wohl eher Clean Eating auf eine eigene Weise betreiben, und viel frisches Obst und Gemüse und wenig verarbeitete Lebensmittel essen. Ich denke, das ist auch gesund und weniger kompliziert. Ich vergebe 2 Sterne.

Der Augenmerk ist zu sehr auf teure und exklusive Produkte gefallen.
von Nicole aus Nürnberg am 21.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Kochbuch: Clean Eating Natürlich und Gesund genießen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog, in der Original Verfassung :) Inhalt in meinen Worten: Clean Eating. Ist nicht schwer und jeder kann es tun, wenn er es möchte. Mit einer Einführung will das Buch heran führen, um Clean Eating gut ausführen... Meine Meinung zum Kochbuch: Clean Eating Natürlich und Gesund genießen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog, in der Original Verfassung :) Inhalt in meinen Worten: Clean Eating. Ist nicht schwer und jeder kann es tun, wenn er es möchte. Mit einer Einführung will das Buch heran führen, um Clean Eating gut ausführen zu können. Mit vielen wertvollen Tipps und Gedanken möchte es ein regelmäßiger Begleiter werden. Wie fand ich das Buch? Ich bin nicht wirklich mit diesem Buch warm geworden, ich habe es zwar versucht, aber nachdem hier mir zu fremdartige und exotische Zutaten wie Flohsamen und diverse andere Dinge empfohlen werden, und nicht nur das sondern teilweise auch wirklich teure Zutaten in die Gerichte kommen, ist dieses Buch für die schmale Geldbörse nicht geeignet. Auch traue ich mich nicht wirklich an diese neuen und teuren Produkte, denn als Allergikerin möchte ich nicht unbedingt Produkte kaufen, die wenn ich sie teste, dann letztlich doch zu einer Allergie führen. Deswegen gab mir das Buch nicht diese Information die ich wirklich brauchte. Und auch viel es mir leider gar nicht so leicht, die Rezepte umzuwandeln. Jedoch fand ich gewisse Themen die Dr. Alejandro anspricht interessant, nicht in allen Themen gebe ich ihm recht, aber dennoch hab ich daraus für mich auch Informationen sammeln können. Fazit: Wer auf Chia-Samen, Flohsamen, und diverse andere tolle Trendkost steht, ist hier gut aufgehoben, für alle, die sich nicht wirklich an diese Kost heran trauen, ist es ein Buch das mit Vorsicht genossen werden darf. Sterne: Ich kann leider nur drei Sterne geben.

Kochen mit frischen Zutaten und Nahrungsergänzungsmitteln
von geheimerEichkater aus Essen am 21.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Clean eating“ beginnt mit einer Einführung in das Buch: Es werden natürliche Lebensmittel kombiniert um sich ganzheitlich selber zu heilen. Demzufolge gibt es zusätzlich zum großen Rezeptteil auch am Ende des Buches eine Übersicht mit drei Clean-Eating-Kuren, die aus den vorangegangenen Rezepten zusammengestellt werden. Zu Beginn wird vorgestellt, was an... „Clean eating“ beginnt mit einer Einführung in das Buch: Es werden natürliche Lebensmittel kombiniert um sich ganzheitlich selber zu heilen. Demzufolge gibt es zusätzlich zum großen Rezeptteil auch am Ende des Buches eine Übersicht mit drei Clean-Eating-Kuren, die aus den vorangegangenen Rezepten zusammengestellt werden. Zu Beginn wird vorgestellt, was an Lebensmitteln und Gerätschaften in eine Clean-Eating-Küche gehört, welche Zutaten das Clean-Eating-Team zu ihren Lieblingen erklärt hat und welche speziellen Zubereitungstechniken genutzt werden. Alle Rezepte dieses Buches sind gluten- und laktosefrei und weisen grünunterlegte Zeichen auf: R ( Reinigung), D ( Darm) V ( Veggie) V2 ( Vegan), so dass man sich seine Pläne auch ganz leicht zusammenstellen kann. Besonders die Lieblingszutaten des Clean-Eating-teams lassen mich aufhorchen: Flüssiges Chlorophyll ( „Dieser leicht nach Minze schmeckende Pflanzenfarbstoff“...) , Green Powders ( = „praktische Pulver um Gerichte mit zusätzlichen Mineralien aufzupeppen“... Also: Nahrungsergänzungsmittel will ich ganz bestimmt nicht in meine Speisen rühren, auch nicht zum Aufpeppen. Ich würde da eher direkt die Minze verwenden oder andere grüne frische Zutaten, vorzugsweise in Bio-Qualität sowie regional und saisonal korrekt. Das gleiche gilt auch für die Lieblingszutaten für Salatgarnituren des Autors, z.B. „Bragg Liquid Aminos“( = „Dieses gentechnisch nicht modifizierte Proteinkonzentrat aus Sojabohnen ist glutenfrei und sorgt für einen salzigen Geschmack“), „Dr. Schulze's Superfood“ ( „Dieses köstliche Pulver aus Bio-Gemüse und Mineralien ergänzt die Nahrung“...), „Lucumapulver“... Ich bin mir sicher ( und das wurde auch hinreichend untersucht und bewiesen), dass frische ausgewogene Obst- und Gemüseportionen mich vollkommen ausreichend mit allen benötigten Nährstoffen versorgen. - Nichts von den aufgeführten Nahrungsergänzungsmitteln möchte ich in meinem Essen haben. Der Rezeptteil ist sehr umfangreich, aufgeteilt in die Kapitel: -Frühstücksideen z.B. Rührei mit geräuchertem Lachs, Lachsrührei mit Blumenkohlpüree & Avocado, Gemüsefrittata, knusprige Kartoffelpuffer, Pancakes mit Frühlingszwiebeln, Blaubeer-Quinoa-Brei, Blaubeerpfannkuchen..... - Salate, Saucen, Dips & Dressings z.B. Fenchelsalat mit geräuchertem Lachs, Kohlsalat mit Sprossen & Kernen, Eiersalat, Bauernsalat frisch vom Markt, hausgemachte Mayonnaise, Aioli, feuriger Cashew-Dip... - Beilagen, Vorspeisen & Snacks z.B. Cashew-Käse, marinierte Möhrenstreifen, sauer eingelegte Radieschen, Möhrenpüree mit Ingwer, Gemüse-Pakoras, Salatwraps mit Teriyaki-Sauce, langsam gerösteter Knoblauch - Fisch z.B. Thai-Kokos-Fischsuppe, Lachs-Sellerie-Salat mit Kokos-Mayonnaise, In Kokosmilch pochierter Lachs mit Blattgemüse, Fisch-Zucchini-Päckchen mit Schnittlauch-Öl... - Geflügel z.B.Putenbrust vom Grill mit Frühlingszwiebeln, Geflügelburger mit Thousand Island Dressing ( mit gekauften Hamburger-Brötchen), Kokos-Curry mit Hähnchenfleisch, perfekt gebratene Hähnchenbrust... - Lamm, Rind & Wild z.B. Lammhackbällchen mit Thai-Kokos-Zucchini, Lammspieße nach marokkanischer Art, geschmorte Lammhaxen, Nudelsuppe mit Ingwer-Rindfleisch, Spagetti & Hackbällchen in Tomatensauce, Shepherd's Pie.. - Gemüse z.B. Spinatküchlein, Knackiges Gemüse mit Mandelfüllung, Zucchini-Cannelloni mit Tomatensauce, Mediterrane Sobanudeln, Sizilianische Clean-Eating-Pizza, Risotto mit Pilzen, Spagettikürbis mit Kürbiskern-Pesto... - Brühen, Suppen & Eintöpfe z.B. Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, Pilzbrühe, Zwiebelsuppe, Gazpacho, Zitronige Linsensuppe, Maw Maw's Gumbo, Brokkolisuppe... - Drinks, Elixiere, Shakes & Tonics z.B. Gewürzter Antiaging-Eggnog, Löwenzahn-Detox-Elixier, Ingwertonikum, Mandelmilch, Pfirsichshake, Kokosshake mit Brombeeren, Blaubeersmoothie, Maca-Mesquite-Milkshake, Mandelmilch mit Kurkuma & Ingwer.... - Desserts z.B.Zimtapfel mit Kokosstreuseln, Crèpes mit Sommerfrüchten & Vanillesauce, Avocado-Schoko-Pudding, Schoko-Nuss-Riegel, Mandelcookies... An den Rezepten gefällt mir die oben schon erwähnte, grünunterlegte Kennzeichnung und, dass Angaben zu Portionen, Vor- und Zubereitungszeit und Nährwerten mit aufgeführt sind. Die Tipps und Hinweise in den extra farbig umrandeten Kästchen finde ich eher überflüssig, z.B. zu Wurzelgemüse: dass der Chefkoch Frank Giglo ein Fan von Wurzelgemüse ist oder Ratschläge von Dr. Alejandro Junger im Kapitel „Fisch“: dass Fisch reich an Omega-3-Fettsäuren ist und man beim Kauf auf Frische und Nachhaltigkeit achten sollte. Da bleibt mir leider nur die Frage, für wen sollen solche Tipps neu und hilfreich sein? Die Vielfalt der Rezepte fällt mir auf; leider gibt es nur zu wenigen ein Foto – aber genau das schätze ich an Kochbüchern und vermisse es hier. Insgesamt bleibt dieses Buch hinter meinen Erwartungen zurück; die Rezepte sind zwar vielfältig, aber keinesfalls wirklich neu ( vielleicht ein paar einzelne). Immer wieder ist mir aufgefallen, dass eher Althergebrachtes mit einer „aufregenden“ Zutat oder Nahrungsergänzung aufgepeppt wurde, z.B. finden sich in der traditionellen Zwiebelsuppe nun 2 EL Avocadoöl, 1 Streifen Kelpalge, 30g Trockenpilze.. Tolle Namen erregen Aufmerksamkeit – und was steckt dahinter? Beim Gewürzten Antiaging-Eggnog ist es die Zutat „1-2 EL Kollagen-Hydrolysat“, das Ingwertonikum besteht aus 150g frischem Bio-Ingwer und 600ml Wasser. Oft fallen mir beim Lesen der Rezepte Zutaten wie 1 EL MSM-Pulver ( Methylsulfonylmethan), 1 TL ( oder das Pulver aus 6 Kapseln) Reishi-Pilz-Extrakt, Kollagen-Hydrosat-Gelatine, Macapulver, Mesquitepulver..... auf, die die Nährstoffe der frischen Zutaten ergänzen sollen. Wie schon gesagt, das ist nicht das, was ich unter Clean-eating verstehe und so will ich mich nicht ernähren. Für mich war vorher leider nicht ersichtlich, dass der Hauptaugenmerk der Rezepte nicht nur auf frischen Zutaten, sondern eher auf Nahrungsergänzungsmitteln liegt.