Crazy

Roman

(15)
Der Coming-of-Age-Roman der jungen deutschen Literatur – endlich im Taschenbuch

»Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wisst. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse.« Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Gemeinsam mit seinen Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen beschäftigt sie die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht …

In seinem autobiographischen Roman »Crazy« erzählt der sechzehnjährige Benjamin Lebert mit erstaunlicher Wärme, großem Witz und einer guten Portion Selbstironie von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens.

Portrait
Benjamin Lebert, Jahrgang 1982, lebt in Hamburg. Er hat mit zwölf Jahren angefangen zu schreiben. 1999 erschien sein erster Roman, 'Crazy', der in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino verfilmt wurde. Sein zweites Buch, 'Der Vogel ist ein Rabe', erschien 2003, sein dritter Roman 'Kannst du' erschien 2008.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 174
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 19.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30580-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/2 cm
Gewicht 195 g
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Der lustige, aber auch bewegende Roman, erzählt die autobiographisch inspirierte Geschichte über den halbseits gelähmten Benjamin, der in ein neues Internat kommt.
Hier trifft er auf neue Freunde, Probleme und hat zum ersten mal Geschlechtsverkehr. Benjamin Lebert gelingt mit diesem Buch ein guter Einblick in das Teenie Leben.
Der lustige, aber auch bewegende Roman, erzählt die autobiographisch inspirierte Geschichte über den halbseits gelähmten Benjamin, der in ein neues Internat kommt.
Hier trifft er auf neue Freunde, Probleme und hat zum ersten mal Geschlechtsverkehr. Benjamin Lebert gelingt mit diesem Buch ein guter Einblick in das Teenie Leben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Hervorragendes Werk über die Problematiken des Erwachsenwerdens. Voller Selbstironie und Witz. Absolut empfehlenswert für jeden Jugendlichen. Ein Hervorragendes Werk über die Problematiken des Erwachsenwerdens. Voller Selbstironie und Witz. Absolut empfehlenswert für jeden Jugendlichen.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ein nachdenklicher und sehr realistischer Spiegel der Jugend.Benjamin trifft genau den Ton,der Teenies anspricht und schreibt sehr echt. Ein nachdenklicher und sehr realistischer Spiegel der Jugend.Benjamin trifft genau den Ton,der Teenies anspricht und schreibt sehr echt.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
2
1
1
2

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Benjamin beginnt im Teenager-Alter im Internat und versucht wieder einmal erfolgreich eine Klasse zu bewältigen. Teenager bekommen hier nicht nur nützliche Inspiration

Ich habe dieses Buch zwangsweise...
von Dramelia am 24.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...als Schullektüre gelesen. Aber ich muss echt sagen: Das war grottenschlecht! Die Geschichte fand ich zwar in sich ziemlich schlüssig, aber das ganze Drumherum hat einfach nicht gestimmt. Auch fand ich die Hauptfigur, Benjamin Lebert, absolut langweilig und uninteressant. Die anderen Charaktere fand ich dahin schon etwas interessanter, aber auch... ...als Schullektüre gelesen. Aber ich muss echt sagen: Das war grottenschlecht! Die Geschichte fand ich zwar in sich ziemlich schlüssig, aber das ganze Drumherum hat einfach nicht gestimmt. Auch fand ich die Hauptfigur, Benjamin Lebert, absolut langweilig und uninteressant. Die anderen Charaktere fand ich dahin schon etwas interessanter, aber auch nicht wirklich herrausragend. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich persönlich fand es absolut langweilig und grausam zu lesen.

Crazy
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Problemschüler Benjamin kommt ins Internat „Neuseelen“. Er wird umgehend in die Clique der stets auf Streiche aus seienden Burschen aufgenommen und erlebt etliche gewagte Abenteuer. Für mich als Erwachsene ist die gewählte Ausdrucksweise wirklich sehr schwierig zu akzeptieren. Redet, bzw. denkt die Jugend wirklich so vulgär und ohne... Der Problemschüler Benjamin kommt ins Internat „Neuseelen“. Er wird umgehend in die Clique der stets auf Streiche aus seienden Burschen aufgenommen und erlebt etliche gewagte Abenteuer. Für mich als Erwachsene ist die gewählte Ausdrucksweise wirklich sehr schwierig zu akzeptieren. Redet, bzw. denkt die Jugend wirklich so vulgär und ohne jeglichen Respekt über Sex, Freundschaften und ihre Zukunft?