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Dark Universe - Der Aufbruch

(6)
Jared gehört zu den "Überlebenden".
Vor Jahrhunderten löschte ein gewaltiger Krieg die menschliche Zivilisation
aus und machte die Erde unbewohnbar. Die wenigen Überlebenden der Katastrophe konnten sich in ein unterirdisches Tunnelsystem retten. Seit Generationen leben sie im Untergrund - ohne Licht - in völliger Dunkelheit. Ihre Sinne haben sich perfekt an die ewige Nacht angepasst. Erinnerungen an die alte Welt, sogar an Licht, sind nicht mehr als Legenden – bewahrt in den Mythen der Überlebenden.
Jared will den Geschichten auf den Grund gehen und wagt den riskanten Aufstieg…
Dark Universe erschien erstmals 1962 zur Zeit des Kalten Krieges. Die post-apokalyptische Vision einer vom Atomkrieg zerstörten Zivilisation war für den Hugo Award nominiert. Ein Meisterwerk der Science-Fiction Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 290 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783945493830
Verlag Mantikore-Verlag
eBook
9,99
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Rezension zu "Dark Universe"
von Zsadista am 30.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Mittlerweile ist der gewaltige Krieg Jahrhunderte her. Die Menschen leben seit ewigen Zeiten unter der Erde in der Dunkelheit. Verschiedene Gruppen haben sich unter der Erde weiter entwickelt. Die eine hat sich auf hören spezialisiert. Mit Klickgeräusche verständigen sie sich. Die andere kann Temperaturen und Wärmesignaturen unterscheiden. Doch wirklich... Mittlerweile ist der gewaltige Krieg Jahrhunderte her. Die Menschen leben seit ewigen Zeiten unter der Erde in der Dunkelheit. Verschiedene Gruppen haben sich unter der Erde weiter entwickelt. Die eine hat sich auf hören spezialisiert. Mit Klickgeräusche verständigen sie sich. Die andere kann Temperaturen und Wärmesignaturen unterscheiden. Doch wirklich glücklich sind die Menschen mit ihrer Situation nicht. Jared, ein Überlebender, sehnt sich nach den alten Legenden nach Licht und Farben. Jared würde zwar gerne an die Oberfläche, doch traut er sich trotz seiner Sehnsucht nicht. Doch dann geschehen merkwürde Dinge im Dunkeln und Jared bleibt nichts anders übrig, als doch den Weg nach oben zu suchen. „Dark Universe“ ist ein Science Fiction Roman aus der Feder des Autors Daniel F. Galouye. Gleich vorne weg sei zu sagen, dass der Roman bereits im Jahre 1962 geschrieben wurde. Das Buch wurde nun neu verlegt und veröffentlicht. Daher muss ich gleich erwähnen, dass der Schreibstil natürlich nicht neumodisch ist. Die Geschichte ist nun einmal 55 Jahre alt und als solche muss man sie auch lesen. Die Katastrophe an sich wird erst spät im Buch erwähnt. Anfangs gibt es immer nur Andeutungen. Auch spielt die Religion in der Story eine große Rolle. Wobei es schon eine seltsame Sache ist, wenn man die Finsternis als das verteufelte Böse ansieht, wenn man beständig in ihr wohnt. Die Geschichte an sich erzählt sich schon sehr interessant. Ich bin immer wieder überrascht, auf was die Autoren dieser älteren Bücher doch gekommen sind. Zum Ende hin weißt die Geschichte jetzt nicht die große Wendung. Es endet auch nicht im großen bombastischen Finale. Mir hat die Story jedoch trotzdem gefallen. Wie schon erwähnt, man muss auch das Alter der Geschichte beachten. Es ist wie der Vergleich von alten und neuen Filmen. Die alten Filme und Bücher bestechen durch ihren Inhalt und die Darstellung, die neuen in ihrer Aktion und bildgewaltige Darstellung. Mir hat das Buch trotz allem gut gefallen. Es ist auch mit Sicherheit ein guter Lesestoff für Liebhaber älterer Science Fiction. Für Fans der neuen SF mit allen Raumschlachten und übertriebener Aktion dürfte das Buch etwas langatmig sein.

Gelungener Abenteuer SF
von Gerd Dürner am 17.06.2017

* Meinen Dank an den Manticore Verlag für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar. * In Dark Universe steht die Warnung vor der Atomaren Bedrohung eher zweitrangig da. Vielmehr thematisiert der Autor im Gewand eines SF Abenteuerromans zeitbezogene Probleme wie Religion, Sektentum und Ausgrenzung. Ganz unmittelbar geht es dem Autor... * Meinen Dank an den Manticore Verlag für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar. * In Dark Universe steht die Warnung vor der Atomaren Bedrohung eher zweitrangig da. Vielmehr thematisiert der Autor im Gewand eines SF Abenteuerromans zeitbezogene Probleme wie Religion, Sektentum und Ausgrenzung. Ganz unmittelbar geht es dem Autor jedoch einfach um das Gedankenspiel einer Menschheit die in absoluter Dunkelheit überleben muss. Die Überlebenden, denen Hauptcharakter Jared angehört haben hierfür (durch Strahlungsmutation?) ein hochsensibles Gehör, ähnlich dem der Fledermäuse, entwickelt, welches sie ihre Umgebung mittels Echowahrnehmung erfassen lässt. Von dieser Prämisse ausgehend entwickelt der Autor seine Geschichte um eine Gesellschaft für die „Licht“ ein Mythos ist, ein Relikt vergangener Tage von dem sie nur Wissen das es um sie war. Galouye präsentiert uns eine gleichermaßen wahnwitzige, wie im Kontext überzeugende Religion die das Licht mit Gott gleichsetzt und welche in Furcht vor der Oberwelt und ihren Teufeln lebt, namentlich Kobalt, Strontium und Wasserstoff höchstpersönlich. Doch Jared ist ein Zweifler, er misstraut der Religion und möchte auf eigene Faust herausfinden was Licht ist. Diese Suche, wird behindert durch gräulichen „Subflatterer“, ins gigantische mutierte Fledermäuse, und die ständige bedrohung durch Überfälle der Zivver, einem abgelegen lebenden Menschenstamm, welche sich auf eine den Überlebenden unbekannte Weise zu orientieren vermögen ohne auf ihre Ohren angewiesen zu sein. Die Suche führt Jared uns seinen Freund über die „Barriere“ welche den verbotenen Weg in die Oberwelt abgrenzt, eine Zone durchstreift von Monstern die lautlose Töne von sich geben und ihre Opfer betäuben um sie dann für ungewisse Zwecke zu Verschleppen. Bereits nach wenigen Seiten schafft es der Autor uns so komplett in seine Ideen zu involvieren das wir uns tatsächlich vorstellen können wie wir an der Seite Jareds durch eine ewige Dunkelheit jagen, sich vor uns eine Welt entfaltet die für uns nur noch aus Schalleindrücken besteht. Kritisieren lässt sich nur dass sich der Autor im Mittelteil in gefühlt unnötigen Passagen verliert, die zwar nicht weniger Spaß machen zu lesen, aber ultimativ die Geschichte nicht bereichern sondern eher dazu geneigt sind das sorgfältig aufgebaute Konstrukt der Glaubwürdigkeit zu Erschüttern, wenn zum Beispiel der Autor weitere Mutationen einfließen lässt, wohl nur um einem bereits gemachten Punkt Nachdruck zu verleihen. An der Übersetzung selbst fällt auf dass das Lektorat leider nicht so sorgfältig ausgefallen ist, wie es hatte sein können. Da der Manticore Verlag aber als unabhängiger Kleinverlag sicher stärker auf seine Kostendeckung achten muss, und mit der Veröffentlichung eines nicht mehr so bekannten Autors hier sicherlich ein gewisses höheres Risiko eingeht, lässt sich dies meiner Meinung nach leicht nachsehen. Die Geschichte, soviel sei Verraten, endet eher antiklimatisch, es gibt keine wirklich überraschende Wendung zum Ende hin und mir stellte sich das Gefühl ein das der Autor hier besser beraten gewesen wäre hätte er das Ganze auf eine Kurzgeschichte oder Novelle Konzentriert.

"Auf der Suche nach dem Licht"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2017
Bewertet: Taschenbuch

Achtung: Rezension enthält Spoiler!!! Klappentext: Jared gehört zu den „Überlebenden“. Vor Jahrhunderten löschte ein gewaltiger Krieg die menschliche Zivilisation aus und machte die Erde unbewohnbar. Die wenigen Überlebenden der Katastrophe konnten sich in ein unterirdisches Tunnelsystem retten. Seit Generationen leben sie im Untergrund - ohne Licht - in völliger Dunkelheit. Ihre Sinne haben... Achtung: Rezension enthält Spoiler!!! Klappentext: Jared gehört zu den „Überlebenden“. Vor Jahrhunderten löschte ein gewaltiger Krieg die menschliche Zivilisation aus und machte die Erde unbewohnbar. Die wenigen Überlebenden der Katastrophe konnten sich in ein unterirdisches Tunnelsystem retten. Seit Generationen leben sie im Untergrund - ohne Licht - in völliger Dunkelheit. Ihre Sinne haben sich perfekt an die ewige Nacht angepasst. Erinnerungen an die alte Welt, sogar an Licht, sind nicht mehr als Legenden – bewahrt in den Mythen der Überlebenden. Jared will den Geschichten auf den Grund gehen und wagt den riskanten Aufstieg… Dark Universe erschien erstmals 1962 zur Zeit des kalten Krieges. Jared lebt in der untersten Ebene der Höhlen.Die Sinne der Menschen haben sich komplett an die Dunkelheit angepasst.Seine Gruppe und die Gruppe der obersten Ebene können durch "Klicksteine" und zentrale "Schallwerfer" Laute und Echos erzeugen um dadurch ihre Umwelt warzunehmen.Dann gibt es noch die Gruppe der "Zivver" deren Sinne sich nicht so gut angepasst haben und sie deshalb nur sehr schlecht hören können.Dafür haben sie sich so weiterentwickelt das sie mittels Infrarotsicht ihre Umgebung warnehmen. Jared ist begabter als andere in seiner Gruppe.Er kann seine Umwelt ganz besonders detailreich warnehmen,solange es eine "Lautquelle" gibt. Die Menschen leben von Schaafzucht und Fischen oder Flusskrebsen die in den unterirdischen Flüssen Leben. Jared ist der Sohn des Anführers aber er tut sich schwer den religiösen Leitfäden seiner Gruppe zu folgen. Das Licht steht für das Gute und die Finsternis für das Böse.Ohne das die Menschen überhaupt wissen was Licht und Finsternis wirklich sind.Das Licht wird als Gottheit in Form einer alten Glühbirne angebetet.Jared zweifelt jedoch an diesen religiösen Ansichten.Er glaubt das Licht etwas physisches ist und hat es sich zur Aufgabe gemacht Licht und Finsternis zu finden.Begriffe wie: "wir sehen uns später" haben sich über die Generationen angepasst da die Menschen ja nicht wissen was sehen ist und wozu die Augen eigentlich da sind.So heißt es hier "wir hören uns später". Einige der Menschen haben ihre Augen immer geschlossen und tragen ihre Haare vor dem Gesicht,andere dafür haben ihre Augen immer geöffnet. Für jeden Überlebenden muss für eine "Vereinigung"ein Partner gefunden werden damit das Überleben auch für die nächsten Generationen gesichert ist.So muss auch Jared zur oberen Ebene aufbrechen.Doch bald verschwinden immer mehr Menschen aus den verschiedenen Gruppen und in den Tunnelsystemen tauchen "Monster" auf...... Die Geschichte an sich ist sehr interessant und hat durchaus potenzial.Aber es gibt so viele Dinge die für mich zum Schluß ungeklärt blieben! Zbsp. Warum haben nur die "Zivver" die Infrarotsicht und nicht auch die anderen.Warum hat nur Leah diese "Gabe".Was hat es genau mit dem ewigen Mann und Ethan auf sich.Hier hätte ich mir gerne mehr Hintergrund gewünscht.Auch würde mich interessieren wie sie so lange dort unentdeckt leben konnten.Auch der Schluss war mir zu schnell abgefertigt.Und der Schreibstil war nicht immer einfach zu lesen,teils philosophisch.Ich bin erst beim 2. Anlauf und nach einer Weile richtig in die Geschichte reingekommen. Trotzdem hat das Buch mich mit vielen Fragen zurück gelassen.