Das Bild aus meinem Traum

Roman

(10)
Maître Pierre-François Chaumont, ein brillanter Pariser Anwalt, ist leidenschaftlicher Kunstsammler und lässt sich keine Auktion entgehen. Von einem alten Ölgemälde kann er eines Tages den Blick nicht mehr abwenden: Der dargestellte Mann mit gepuderter Perücke ähnelt ihm wie sein Spiegelbild! Das Porträt soll seine Sammlung krönen und er ersteigert es, aber schon bald wandelt sich das Glücksgefühl in Paranoia, denn Pierre-François fürchtet, verrückt geworden zu sein: Niemand seiner Familie oder Freunde sieht die frappierende Ähnlichkeit.
Mithilfe des Wappens findet er jedoch die Familie des Porträtierten - ein altes Adelsgeschlecht, das seit Jahrhunderten auf Schloss Mandragore in der Bourgogne lebt. Heimlich reist Pierre-François dorthin und erlebt eine weitere Überraschung: Jeder scheint ihn zu kennen! Man hält ihn für den seit Jahrzehnten verschollenen Grafen, und Pierre-François belässt es dabei - er kann der Versuchung nicht widerstehen, einfach eine neue Identität anzunehmen und ein neues Leben anzufangen … Antoine Laurain erzählt in seinem Debüt von der Suche nach Identität, sich selbst und dem Glück, und von der Faszination für schöne und alte Dinge, die ihre eigenen Geschichten haben.
Rezension
»Antoine Laurain erzählt in seinem Roman zum einen äußerst amüsant von der Faszination alter Gegenstände, die ihr eigenes Seelenleben haben, zum anderen sehr glaubwürdig von der Suche nach Identität und Glück.«
Portrait
Antoine Laurain arbeitete als Drehbuchautor und Antiquitätenhändler in Paris. Er ist in Frankreich ein gefeierter Bestsellerautor. Mit Liebe mit zwei Unbekannten (Atlantik Verlag, 2015) gelang ihm der internationale Durchbruch. Zuletzt erschien von ihm der Roman Der Hut des Präsidenten (Atlantik Verlag, 2016).

Sina de Malafosse, geboren 1984 in Siegen, studierte Romanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz und Dijon. Zuletzt als Verlagslektorin in Frankfurt a.M. tätig, lebt sie nun als Übersetzerin und Lektorin in Toulouse.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-65045-7
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 21,5/13,4/2,2 cm
Gewicht 312 g
Originaltitel Ailleurs si j'y suis
Übersetzer Sina de Malafosse
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wunderschön“

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Wahnsinnig schöne Geschichte, die mit ganz viel Herz, Liebe und Charme erzählt wird. Ich wollte nicht, dass das Buch jemals endet und gleichzeitig wollte ich es am liebsten sofort einatmen! Man muss Laurain einfach lesen! Unbedingt ausprobieren und weg träumen! Wahnsinnig schöne Geschichte, die mit ganz viel Herz, Liebe und Charme erzählt wird. Ich wollte nicht, dass das Buch jemals endet und gleichzeitig wollte ich es am liebsten sofort einatmen! Man muss Laurain einfach lesen! Unbedingt ausprobieren und weg träumen!

„Das Bild aus meinem Traum“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Pierre-François Chaumont ist erfolgreicher Anwalt und leidenschaftlicher Sammler. Von seiner ersten Radiergummisammlung im Alter von neun Jahren hat er sich zu einem ganzen Zimmer voller wertvoller Reliquien aus vergangenen Zeiten vorgearbeitet. Sehr zum Leid seiner Frau Charlotte.

Als Pierre-François eines Tages ein Bild ersteigert, dessen Motiv ihm zum verwechseln ähnlich sieht ist er fest davon überzeugt, das Schicksal habe es ihm zugesandt. Allerdings scheint er der einzige zu sein, dem diese Ähnlichkeit auffällt.

So macht der Anwalt sich auf die Suche nach der Herkunft des Gemäldes und stößt dabei auf die Geschichte seiner Familie und noch viel mehr.

Ein ganz besonderes Buch, dessen Ende überrascht.
Nur leider viel zu kurz!
Pierre-François Chaumont ist erfolgreicher Anwalt und leidenschaftlicher Sammler. Von seiner ersten Radiergummisammlung im Alter von neun Jahren hat er sich zu einem ganzen Zimmer voller wertvoller Reliquien aus vergangenen Zeiten vorgearbeitet. Sehr zum Leid seiner Frau Charlotte.

Als Pierre-François eines Tages ein Bild ersteigert, dessen Motiv ihm zum verwechseln ähnlich sieht ist er fest davon überzeugt, das Schicksal habe es ihm zugesandt. Allerdings scheint er der einzige zu sein, dem diese Ähnlichkeit auffällt.

So macht der Anwalt sich auf die Suche nach der Herkunft des Gemäldes und stößt dabei auf die Geschichte seiner Familie und noch viel mehr.

Ein ganz besonderes Buch, dessen Ende überrascht.
Nur leider viel zu kurz!

„"Aimer la vie !"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der französische Bestseller-Autor Antoine Laurain schafft es auch nach den wunderbaren Romanen "Liebe mit zwei Unbekannten" und "Der Hut des Präsidenten" mit seinem "Das Bild aus meinem Traum" den Leser, vornehmlich uns LeserInnen, zu bezaubern. Diesmal führt uns der liebenswerte 46-jährige Rechtsanwalt Pierre-Francois Chaumont in eine andere Welt. In eine Welt, in der man sich auf das Wesentliche im Leben - auf sich und die Liebe - beschränkt. Ein Hauch Nostalgie schwebt mit in diesem charmanten modernen Märchen. Mag die Reise des Antiquitätensammlers Chaumont zu sich selbst auch ein wenig skurril sein – Sie werden sich als Reisebegleitung nicht eine Sekunde langweilen und überrascht sein, wie die Reise endet.
Auf einfühlsame Weise zeigt uns Laurain, wie wichtig es ist, auf seine innere Stimme zu hören und den Mut aufzubringen, etwas anderes zu tun, als die Gesellschaft von uns erwartet.
Eine traumhafte, humorvolle Geschichte mit französischem laissez-faire, die viel zu erzählen hat.
Bringt Wärme in kalte Herbst- und Winterabende.
Der französische Bestseller-Autor Antoine Laurain schafft es auch nach den wunderbaren Romanen "Liebe mit zwei Unbekannten" und "Der Hut des Präsidenten" mit seinem "Das Bild aus meinem Traum" den Leser, vornehmlich uns LeserInnen, zu bezaubern. Diesmal führt uns der liebenswerte 46-jährige Rechtsanwalt Pierre-Francois Chaumont in eine andere Welt. In eine Welt, in der man sich auf das Wesentliche im Leben - auf sich und die Liebe - beschränkt. Ein Hauch Nostalgie schwebt mit in diesem charmanten modernen Märchen. Mag die Reise des Antiquitätensammlers Chaumont zu sich selbst auch ein wenig skurril sein – Sie werden sich als Reisebegleitung nicht eine Sekunde langweilen und überrascht sein, wie die Reise endet.
Auf einfühlsame Weise zeigt uns Laurain, wie wichtig es ist, auf seine innere Stimme zu hören und den Mut aufzubringen, etwas anderes zu tun, als die Gesellschaft von uns erwartet.
Eine traumhafte, humorvolle Geschichte mit französischem laissez-faire, die viel zu erzählen hat.
Bringt Wärme in kalte Herbst- und Winterabende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
4
1
0
0

Sammlerwut
von Bücher in meiner Hand am 12.04.2018

Nachdem wir auf der Frankfurter Buchmesse 2016 beim Atlantik-Verlag ermutigt wurden, uns mit einem Bilderrahmen fotografieren zu lassen, wurde ich neugierig auf "Das Bild auf meinem Traum". Es sollte aber noch fast ein Jahr vergehen, bis ich das Buch endlich las. Nach "Liebe mit zwei Unbekannten" und "Der Hut... Nachdem wir auf der Frankfurter Buchmesse 2016 beim Atlantik-Verlag ermutigt wurden, uns mit einem Bilderrahmen fotografieren zu lassen, wurde ich neugierig auf "Das Bild auf meinem Traum". Es sollte aber noch fast ein Jahr vergehen, bis ich das Buch endlich las. Nach "Liebe mit zwei Unbekannten" und "Der Hut des Präsidenten" mein drittes Buch von Antoin Laurain. Der Ich-Erzähler beginnt seine Sammlerkarriere im jungen Alter von sieben Jahre, als er Radiergummis sammelte. Bald wichen die Gümmelis grösseren und teurerer Dingen. Antiquarische Möbel zum Beispiel oder Bilder. Ein Bild hat es ihm besonders angetan: der Porträtierte auf dem 250 Jahre alten Bild ähnelt dem Erzähler, Pierre-François Chaumont, ungemein. Fortan macht er sich auf die Suche der Nachfahren des Mannes vom besagten Bild. Der Roman startet interessant und mit den dem Autor eigenen speziellen Ideen und Charme. Aber je länger ich las, je uninteressanter empfand ich die Story. Normalerweise beschreibt Antoine Laurain seine Figuren mit viel Fingergefühl, und derart genau, dass man sie beinahe zu kennen scheint. Doch hier blieben sie mir fremd. Viele Figuren gibt es eh nicht, man kann sie an einer Hand abzählen. Selbst Pierre-François Frau Charlotte bleibt eine Randfigur. Die Geschichte entwickelt sich zum Ende hin sehr schnell und ich blieb mit dem Gefühl etwas Wesentliches verpasst oder nicht begriffen zu haben zurück. Fazit: Sprachlich wieder wunderschön, doch das Ende der Geschichte konnte mich nicht begeistern. 3 Punkte.

...ein Bild...
von Doris Lesebegeistert am 15.07.2017

Pierre ist ein Sammler. Eines Tages entdeckt er in einem Aktionshaus ein Porträt von ihm selbst aus dem 18. Jahrhundert. Er macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Bildes. Seine Reise führt ihn zu einem Schloss, wo die Gräfin auf ihren verschwundenen Grafen wartet… Ein Buch für... Pierre ist ein Sammler. Eines Tages entdeckt er in einem Aktionshaus ein Porträt von ihm selbst aus dem 18. Jahrhundert. Er macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Bildes. Seine Reise führt ihn zu einem Schloss, wo die Gräfin auf ihren verschwundenen Grafen wartet… Ein Buch für unbeschwerte Lesestunden. Die Geschichte fand ich sehr originell und hat ein einzigartiges Flair.

Suchen und finden...
von Inga Wienbarg aus Cuxhaven am 10.03.2017

Eine weitere bezaubernde Geschichte von Antoine Laurain, die uns diesmal die Bedeutsamkeit des Wesentlichen im Leben aufzeigt - die Suche nach sich selbst und das Finden der Liebe. Humorvoll und einfühlsam erzählt!