Das Buch des Phönix

(3)
Man hat sie vieles genannt – ein Forschungsobjekt, ein Ding, eine Abscheulichkeit.

Sie selbst nennt sich Phoenix und ist ein genetisches Experiment. Mit nicht mehr als zwei Lebensjahren
verfügt Phoenix über den Körper und den Verstand einer Erwachsenen – und über Kräfte jenseits aller Vorstellungskraft. Eines Tages jedoch beschließt sie, nach Antworten zu suchen und bricht aus dem mysteriösen Turm 7, ihrem Zuhause, aus, um zu erkennen, dass dieser keine Zuflucht war, sondern ein Gefängnis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-493-5
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,2 cm
Gewicht 352 g
Auflage 1
Übersetzer Claudia Kern
Buch (Paperback)
18,00
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„Explosive Science Fiction in poetischer Sprache“

Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nnedi Okorafor ist eine besondere Autorin. Ihre Sprache ist nicht vergleichbar mit den meisten Autoren deren Bücher im deutschen Buchhandel landen. Sie ahmt den Erzählstil ihrer afrikanischen Vorfahren nach und verwebt ihn mit modernen Elementen amerikanischer Science Fiction.
Das Buch des Phönix enthält Feuer - nicht nur auf dem Cover und in der Hauptfigur, die verbrennt und aus der Asche wieder aufersteht, sondern in der Leidenschaft mit der sich Phönix an ihren Machern für alle Experimente rächt, die sie auf Kosten der Menschheit durchführen. Sie erscheint wie ein göttliches Instrument der Rache, dass der Menschheit die moralische Grenze aufzeigt, die sie lange überschritten haben.
Jede Figur in der Geschichte ist besonders und tiefgründig - von Klischees keine Spur. Der Handlungsverlauf ist im Gegensatz zu den meisten Science Fiction Romanen unmöglich vorherzusehen und in dieser Form noch nie zu Papier gebracht worden.
Diese Lektüre überrascht, bewegt und hallt noch lange nach.
Nnedi Okorafor ist eine besondere Autorin. Ihre Sprache ist nicht vergleichbar mit den meisten Autoren deren Bücher im deutschen Buchhandel landen. Sie ahmt den Erzählstil ihrer afrikanischen Vorfahren nach und verwebt ihn mit modernen Elementen amerikanischer Science Fiction.
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Jede Figur in der Geschichte ist besonders und tiefgründig - von Klischees keine Spur. Der Handlungsverlauf ist im Gegensatz zu den meisten Science Fiction Romanen unmöglich vorherzusehen und in dieser Form noch nie zu Papier gebracht worden.
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Kundenbewertungen

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Klasse Prequel!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 21.01.2018

„Das Buch des Phönix“ ist bereits der dritte Roman von Nnedi Okorafor der ins Deutsche übersetzt wurde und damit auch der dritte Roman den ich von dieser doch sehr besonderen Autorin lese. Okorafor wird dem Afro-Futurismus zugeordnet, ihre Romane sind eine Mischung aus Science Fiction, Fantasy und traditionellen und... „Das Buch des Phönix“ ist bereits der dritte Roman von Nnedi Okorafor der ins Deutsche übersetzt wurde und damit auch der dritte Roman den ich von dieser doch sehr besonderen Autorin lese. Okorafor wird dem Afro-Futurismus zugeordnet, ihre Romane sind eine Mischung aus Science Fiction, Fantasy und traditionellen und religiösen Elementen. INHALT Phönix ist eines der „Exemplare“, der Forschungsobjekte die von Menschen erschaffen wurden und im „Turm 7“ leben. Phönix hat in den zwei Jahren die sie bereits existiert den Turm niemals verlassen. Entwickelt ist sie körperlich und auch geistig wie eine 40 Jahre alte Frau. Bis zu dem Tag an dem ihr bester Freund stirbt hat sie ihr Leben und die Experimente die im Turm 7 an ihr durchgeführt werden nie in Frage gestellt. Dies ändert sich mit seinem Tod schlagartig, sie bricht aus und sucht Antwort auf die Fragen danach zu welchem Zweck sie erschaffen wurde. LESEEINDRUCK Bei „Das Buch des Phönix“ handelt es sich um die Vorgeschichte zu „Wer fürchtet den Tod“, dies wird bereits auf den ersten Seiten im Prolog klar. Phönix lebt in der hochtechnisierten Zeit die in „Wer fürchtet den Tod“ längst Vergangenheit ist. Der Roman ist jedoch eine eigenständig, in sich abgeschlossenen Geschichte die auch losgelöst von Okorafors 2tem Roman gelesen werden kann. Wie in allen Romanen der Autorin gibt es auch diesmal wieder um eine politische, moralische Botschaft die hinter der tatsächlich erzählten Geschichte. Okorafor behandelt die Themen Rassismus und was Menschen einander bereit sind anzutun um Vorteile für sich selber zu erlangen. „Das Buch des Phönix“ ist deswegen kein Roman für zwischendurch, sondern fordert den Leser aktiv. Durch die Art des Erzählens wirkt es so, als würde man einen religiösen Text lesen. Man begleitet Phönix auf ihrem Weg aus der Unwissenheit zur Bewusstwerdung darüber wie die Welt um sie herum, um den Turm 7, funktioniert, was der Mensch für ein Wesen ist und schließlich dabei wie sie für sich und Ihresgleichen einen Platz in dieser Welt sucht. Wer Okorafor bereits kennt weiß, das sie in ihre Texte immer viel Gewalt mit einfließen lässt. Da macht sie auch bei „Das Buch des Phönix“ keine Ausnahme. Ich weiß das sich viele daran stoßen, ich persönlich finde aber, dass es zu ihren Geschichten, den Themen die sie behandelt passt. Die Gewalt wirkt nicht aufmerksamkeitsheischend sondern wird ganz nüchtern in die Handlung eingeflochten um das behandelte Thema - Rassismus und Gewalt gegen andere- noch besser in den Fokus zu stellen. Okorafor behandelt in ihren Geschichten nun einmal keine leichte Kost. FAZIT Abschließend kann ich dagegen, dass mich dieser Roman der Autorin wieder vollkommen überzeugt und sprach- und atemlos zurückgelassen hat. Ich liebe die doch sehr besondere Art des Erzählens und auch, wie am Ende alles Vorangegangene an seinen rechten Platz rückt und die gesamte Handlung absolut rund wirkt. Geeignet für Leser die sich gerne auf etwas Neues und Ungewöhnliches einlassen, für Fans von Okorafor sowieso.