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Das Ende der Welt / Claire DeWitt Bd.2

Claire DeWitt ermittelt. Roman

Claire DeWitt

(26)

San Francisco. Claire DeWitts Ex-Freund Paul wurde in seiner Wohnung erschossen, seine wertvollen Gitarren gestohlen. Alles deutet auf einen Raubmord. Seltsamerweise verkraftet Pauls Ehefrau Lydia den Tod ihres Mannes besser als Claire. Zu viele Freunde hat die brillante Ermittlerin schon an den Tod verloren. Sie muss herausfinden, was wirklich geschah. Claires stetig steigender Drogenkonsum ist ihr Betäubung und geniale Ermittlungshilfe zugleich. Doch längst hat sie die Grenze überschritten, die sie vor einem tödlichen Absturz bewahrt.

Portrait

Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Serie Claire DeWitt 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30419-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/32 mm
Gewicht 365
Originaltitel Claire DeWitt and the Bohemian Highway
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Noch melancholischer als im 1.Teil ermittelt die beste Dedektivin der Welt nach unkonventionellen Methoden und verliert sich dabei fast selbst, skuriller, unkonventioneller Krimi. Noch melancholischer als im 1.Teil ermittelt die beste Dedektivin der Welt nach unkonventionellen Methoden und verliert sich dabei fast selbst, skuriller, unkonventioneller Krimi.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bestimmt eine der merkwürdigsten Detektivinnen der Krimiliteratur, mit äußerst ungewöhnlichen Arbeitsmethoden. Man mag sie oder mag sie nicht - ich finde die Reihe klasse!!! Bestimmt eine der merkwürdigsten Detektivinnen der Krimiliteratur, mit äußerst ungewöhnlichen Arbeitsmethoden. Man mag sie oder mag sie nicht - ich finde die Reihe klasse!!!

Klaus Neumann, Thalia-Buchhandlung Solingen

Ein neuer Fall aber die Handlung knüpft an die Hintergrundstory aus Band eins an. Was kommt da noch auf Claire deWitt zu? Allerbeste Unterhaltung fernab von Nullachtfünfzehn! Ein neuer Fall aber die Handlung knüpft an die Hintergrundstory aus Band eins an. Was kommt da noch auf Claire deWitt zu? Allerbeste Unterhaltung fernab von Nullachtfünfzehn!

„esoterischer Charme ...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Claire DeWitt , die ungewöhnlichste Ermittlerin der Welt hat sich bereits mit ihrem zweiten Fall fest als Detektivin etabliert ! Hier ist sie auch persönlich mehr involviert , als sie zunächst selbst annimmt, ihr Exfreund Paul ist ermordet worden !Meditationen , Philosophie und der schon typische trockene Humor sind hier mehr als bitter Claire DeWitt , die ungewöhnlichste Ermittlerin der Welt hat sich bereits mit ihrem zweiten Fall fest als Detektivin etabliert ! Hier ist sie auch persönlich mehr involviert , als sie zunächst selbst annimmt, ihr Exfreund Paul ist ermordet worden !Meditationen , Philosophie und der schon typische trockene Humor sind hier mehr als bitter nötig, denn Claire DeWitt kommt im Laufe der Ermittlung ganz nah ans Feuer und an ihre psychischen Grenzen. Wie schon im ersten Fall: einfach GROßARTIG!

„Das innere Wissen des Detektivs sticht jedes Beweisstück aus“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Während sich das dunkle, regnerische Kali Yuga voranwälzt, lebt die ordentlich rauchende und schnupfende Claire DeWitt in unendlich komplizierten Verbindungen. Ihr steht ein steiniger Weg bevor, hat aber die ganze Welt auf ihrer Seite. Genau. Bei der Suche nach dem Mörder eines befreundeten Gitarristen. Und den verschwundenen Miniaturpferden. Während sich das dunkle, regnerische Kali Yuga voranwälzt, lebt die ordentlich rauchende und schnupfende Claire DeWitt in unendlich komplizierten Verbindungen. Ihr steht ein steiniger Weg bevor, hat aber die ganze Welt auf ihrer Seite. Genau. Bei der Suche nach dem Mörder eines befreundeten Gitarristen. Und den verschwundenen Miniaturpferden. Sowie dem vermissten Mädchen. Beim Roten Detektiv in den Bergen hinter Oakland gibt es stets eine unverbrauchte Perspektive. Beim Lama dagegen ist Claire, die sich nicht verändert und der eine ganze Menge entgeht, immer willkommen. Danke.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
10
6
2
3
5

spannendes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2014

Ein neuer Fall für Claire DeWitt.Es sind besonders harte Umstände, die diesmal die Ermittlungsarbeit von Claire begleiten. Das Opfer ist ihr bester Freund Paul. Auf den ersten Blick scheint alles auf einen Raubmord zu deuten. Paul war Musiker. Viele seiner kostbaren, teils antiken Instrumente sind verschwunden. Da taucht Pauls... Ein neuer Fall für Claire DeWitt.Es sind besonders harte Umstände, die diesmal die Ermittlungsarbeit von Claire begleiten. Das Opfer ist ihr bester Freund Paul. Auf den ersten Blick scheint alles auf einen Raubmord zu deuten. Paul war Musiker. Viele seiner kostbaren, teils antiken Instrumente sind verschwunden. Da taucht Pauls Schwester Emily bei Claire auf. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen ihre Schwägerin Lydia. Sie bezichtigt Lydia des Mordes an Paul. Erneut ein spannendes Lesevergnügen mit einer schrägen Ermittlerin

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Ein etwas anderer Kriminalroman - skurril, abgedreht und nicht immer nachvollziehbar
von Stefanie B. aus Bonn am 01.05.2016

Dieses Buch ist anders – und man wird es entweder mögen oder völlig langweilig und dämlich finden. Ich mochte es. Es ist kein typischer Krimi an sich, eigentlich bildet die Krimihandlung nur die Grundlage. Im Vordergrund steht mehr die Privatdetektivin Claire DeWitt, ihr Leben, ihr Wirken, ihr Leiden. Claire... Dieses Buch ist anders – und man wird es entweder mögen oder völlig langweilig und dämlich finden. Ich mochte es. Es ist kein typischer Krimi an sich, eigentlich bildet die Krimihandlung nur die Grundlage. Im Vordergrund steht mehr die Privatdetektivin Claire DeWitt, ihr Leben, ihr Wirken, ihr Leiden. Claire ist Anhängerin des (fiktiven) französische Detektivs Jaques Silette, dessen Weisheiten von ihr immer wieder zitiert werden. Hier eine Auswahl aus dem Umschlag des Buches: „Die Detektivin, die vorgibt, die Wahrheit nicht zu sehen, begeht mehr als eine Todsünde. Sie setzt ihr Seelenheil aufs Spiel, denn sie verurteilt und alle zu einem Leben in Schmerzen.“ „Glück ist die vorübergehende Folge der Verleugnung längst bekannter Tatsachen.“ „Was bleibt, wenn das Rätsel gelöst ist? Ein Nicht, ein Vakuum? Bleiben manche Rätsel besser ungelöst, sind wir mit nicht besser bedient als mit etwas?“ Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und beschreibt Claires Suche nach Pauls Mörder – doch zunächst beißt sie sich an dem Fall die Zähne aus, was sie schwer trifft. Sie nimmt immer mehr Drogen, versinkt im Kokainrausch, klaut Valium und Oxycodon aus den Badezimmern von Zeugen, Freunden und Fremden, landet in den Betten verschiedenster Männer, bevor sie den Fall letztendlich löst. Neben der aktuellen Handlung, der Aufklärung von Pauls Mord, springt das Buch immer wieder nach New York im Jahr 1986, wo Claire und eine Schulfreundin das Verschwinden einer Freundin aufklären wollen. Hier beginnt quasi ihre Karriere als Detektivin. Und bereits hier ist Claire nicht das liebe, nette Mädchen von nebenan, sondern schwänzt die Schule und treibt sich in Bars rum. Zwischendurch tauchen im Buch lauter seltsame Gestalten als Nebenfiguren auf, wie z.B. der rote Detektiv, der in den Wäldern von San Francisco lebt und esoterische Weisheiten von sich gibt. Nicht alles erschließt sich einem beim Lesen, nicht alles macht Sinn und manche „Einspieler“ habe ich bis jetzt noch nicht begriffen. Daher finde ich auch den englische Reihentitel wesentlich passender: Claire DeWitt Mysteries. Trotzdem hat mir diese ungewöhnlich Art zu schreiben und die verrückte Claire gefallen und ich werde bestimmt noch den Vorgängerband lesen. Fazit Das Buch erinnert mich ein wenig an Filme wie Lost Highway oder Donnie Darko – ziemlich skurril, nicht immer verständlich und trotzdem oder gerade deswegen faszinierend. Es ist definitiv kein typischer Krimi - wer so einen lesen möchte, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Wer auch gerne mal Bücher mit einer etwas abgedrehten Erzählweise liest, in denen der Kriminalfall eher eine untergeordnete Rolle spielt und die Handlung nicht immer rational verläuft, sollte sein Glück mit diesem Buch versuchen. Für mich insgesamt 4 Sterne.

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Krimi oder Drogenreport ,das ist hier die Frage?
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Auf dem sehr schön gestalteten Cover ,besonders gefallen mir die abgerundeten Ecken,befindet sich der Aufkleber"Deutscher Krimipreis2013".Wie es zu dieser Auszeichnung kam,erschließt sich mir nicht. Die Geschichte handelt von der Privatdetektivin Claire Dewitt die, mit ihrem Assistenten Claude, den Mord an ihrem Ex Freund Paul aufklären will.Paul war ein guter Musiker... Auf dem sehr schön gestalteten Cover ,besonders gefallen mir die abgerundeten Ecken,befindet sich der Aufkleber"Deutscher Krimipreis2013".Wie es zu dieser Auszeichnung kam,erschließt sich mir nicht. Die Geschichte handelt von der Privatdetektivin Claire Dewitt die, mit ihrem Assistenten Claude, den Mord an ihrem Ex Freund Paul aufklären will.Paul war ein guter Musiker und so beginnen die Ermittlungen in der Musikszene.Zusätzlich ist Claire auf der Suche nach einer verschwundenen Freundin.Die Geschichte ist in der Ich-Erzählerform geschrieben,der Stil ist passend zum fast ständigen Drogenrausch der Ermittlerin.Die unflätige Ausdrucksweise hat mich teilweise abgestoßen. Claire und ihre Freundin tauchen nur selten aus dem Drogennebel(Kokain ,Alkohol etc)auf.Während dieser Momente erinnert sie sich an ihr großes Vorbild Jaques Sillette und läßt einige Zitate in die Geschichte einfließen.Wie es ihr gelingt den Fall zum Schluß zu lösen ,ist kaum vorstellbar. Ich habe selten ein Buch gelesen,was weniger an einen Krimi erinnert. Buchtitel: Das Ende der Welt

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