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Das Ende von Eddy

Roman

(13)

Ein Befreiungsschlag, ein neues Leben – souverän und sprachgewaltig erzählt von Frankreichs neuem literarischen Star Édouard Louis

»Ich rannte weg, ganz auf einmal. Gerade hörte ich meine Mutter noch sagen ›Was soll der Scheiß jetzt wieder?‹. Aber ich wollte nicht bei ihnen bleiben, ich weigerte mich, diesen Moment mit ihnen zu teilen. Ich war schon weit weg, ich gehörte nicht mehr zu ihrer Welt, der Brief besagte es. Ich kam zu den Feldern und wanderte einen Großteil der Nacht herum, auf den Feldwegen, in der Kühle Nordfrankreichs, in dem zu dieser Jahreszeit so intensiven Geruch der Rapsfelder. Die ganze Nacht über entwarf ich mein neues Leben fern von hier.«

Mit unglaublicher Sprachgewalt erzählt der junge französische Autor Édouard Louis die Geschichte einer Befreiung aus einer unerträglichen Kindheit: inspiriert von seiner eigenen.

Rezension
Volker Scheufens, Literatur-Experte von Thalia sagt:
'An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung. Das soll nicht heißen, ich hätte in all den Jahren niemals Glück oder Freude empfunden. Aber das Leiden ist totalitär: Es eliminiert alles, was nicht in sein System passt.'

Édouard Louis war 18, als er "Das Ende von Eddy", geschrieben hat, und der Roman wurde viel diskutiert und verkaufte sich bestens. Louis erzählt darin schonungslos von einer Jugend voller Verletzung und Ausgrenzung, er erzählt seine Geschichte. "Bist du der Schwule?". Diese Frage hatte Eddy tausendmal gehört - und sie leitete immer eine Grausamkeit ein, eine Vernichtung des femininen Jungen, der er war; des Jungen mit der hellen Stimme und den flatternden Händen. Die Eltern leben in ärmsten Verhältnissen und schämen sich für diesen Sohn und sein Getue. "Muss das sein, dieses tuntige Gefuchtel?". Sie verletzen ihn mit Worten, ihrer Verachtung. Die anderen, die Jungs aus dem Dorf, schlagen zu, rotzen und spucken ihn an. Doch trotz all dem will Eddy nur eines: genauso sein wie sie. Seine Versuche scheitern, aber ihm gelingt irgendwann die Flucht aus diesem Albtraum. Ein literarisch beeindruckendes Dokument einer Befreiung, schonungslos, erschütternd und bewegend.
Portrait
Édouard Louis stammt aus einfachsten Verhältnissen aus einem Dorf in der Picardie, wo die Männer in der Fabrik arbeiten und die Frauen Kassiererin werden. Das Ende von Eddy ist sein autobiographischer Debütroman, der in Frankreich zu einem der meistdiskutierten Veröffentlichungen des Jahres und einem Nr.1-Besteller wurde. Édouard Louis studiert Soziologie an der École normale supérieure in Paris und hat einen Band über Pierre Bourdieu herausgegeben. 2014 erhielt er den Pierre-Guénin-Preis, der besonderes Engagement gegen Homophobie auszeichnet.
Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959, lebt in Berlin, übersetzt Prosa und Theaterstücke aus dem Französischen, Norwegischen und Italienischen, zuletzt vor allem Jean Echenoz, Yasmina Reza, Jon Fosse, Erlend Loe und Louis-Ferdinand Céline.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 19.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-002277-6
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 211/133/22 mm
Gewicht 318
Originaltitel En finir avec Eddy Bellegueule
Auflage 3
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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3
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0

geht unter die Haut
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2015

"An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung. Das soll nicht heißen, ich hätte in all den Jahren niemals Glück oder Freude empfunden. Aber das Leiden ist totalitär: Es eliminiert alles, was nicht in sein System passt." Eddy wächst in einem kleinen Ort in Nordfrankreich auf. Es ist ein... "An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung. Das soll nicht heißen, ich hätte in all den Jahren niemals Glück oder Freude empfunden. Aber das Leiden ist totalitär: Es eliminiert alles, was nicht in sein System passt." Eddy wächst in einem kleinen Ort in Nordfrankreich auf. Es ist ein schwieriges Umfeld. Eddy entspricht so gar nicht der landläufigen Vorstellung eines Jungen. Sein zarter Körperbau, seine feinen Gesten, seine mädchenhafte Stimme veranlasst die Mitglieder seiner Familie zu bösartigen Bemerkungen. Auch in der Schule ist Eddy auf sich allein gestellt. Hilflos ist er den Angriffen seiner Mitschüler ausgesetzt,.die ihn beinahe täglich seelisch und körperlich schwer misshandeln. Von seiner Familie ist keine Hilfe zu erwarten. In ihren Augen müsste sich Eddy nur ein wenig bemühen und sich den richtigen, männlichen Interessen zuwenden, dann käme schon alles wieder in Ordnung. "Das Ende von Eddy" von Édouard Louis sind ungemein harte, unter die Haut gehende Erinnerungen an eine Kindheit auf dem Land.

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0 0
Das Ende einer Kindheit
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2015

Als kleiner und schmächtiger Junge wächst Eddy in einem kleinen Dorf in der Picardie auf. Hier arbeiten die Männer alle in derselben Fabrik und die Frauen irgendwo an der Kassa, wenn sie sich nicht gerade um die zahlreichen Kinder kümmern müssen. In der Schule wird er wegen seines Namens... Als kleiner und schmächtiger Junge wächst Eddy in einem kleinen Dorf in der Picardie auf. Hier arbeiten die Männer alle in derselben Fabrik und die Frauen irgendwo an der Kassa, wenn sie sich nicht gerade um die zahlreichen Kinder kümmern müssen. In der Schule wird er wegen seines Namens und seiner femininen und sensiblen Art gehänselt und gequält. Die Grausamkeit ist ein fester Bestandteil des Alltags und die rauen Sitten im Dorf machen ihm zusätzlich zu schaffen. Im Fundus der jährlichen Neuerscheinungen den Überblick zu behalten ist nicht immer leicht. Immer wieder geraten Bücher mehr aus Zufall in meine Hände, als nach einem bestimmten Plan. Mein Intuition als Buchhändler lässt mich da ganz selten in Stich, selbst wenn mir, so wie bei „Das Ende von Eddy“, der Titel und der Einband nur wenig gefallen haben. Hier bewahrheitet sich für mich wieder der Spruch: „Man soll nicht immer vom Aussehen, auf das Innere schließen.“ Mit Gelassenheit und Distanz, erzählt der geniale Schriftsteller die Geschichte aus der Sicht seines Hauptprotagonisten Eddy. Er verleiht ihr, gerade weil sie von seiner eigenen Kindheit inspiriert ist, eine ganz eigene und große beschwörende Kraft. Interessant an dieser Stelle ist, dass er seinem Hauptprotagonisten seinen realen Namen gegeben hat. Èdouard Louis ist nur sein Pseudonym. Was in diesem außergewöhnlichen Werk biographisch und was Fiktion ist, bleibt dem Leser nicht wirklich erschließbar und schenkt man diversen französischen Medien Glauben, war die Familie über die Veröffentlichung und seine Darstellung von Gewalt, Homophobie und Rassismus mehr als geschockt und haben die vermeintlichen Vorwürfe brüsk abgewiesen. Man könnte nun mit dem Schriftsteller hart ins Gericht gehen und ihm eine überspitzte Karikatur des Alltages im Dorf Hallencourt, in der Picardie wo er aufgewachsen ist, vorwerfen. Das wäre allerdings ein wenig vorschnell, ist doch dieser Roman eigentlich eine Darstellung der Empfindungen eines jungen Geistes und dessen subjektiven Erfahrungen. Ich war ganz hin und hergerissen beim Lesen. Einerseits hegte ich, alleine nur wegen der vielen unerbittlichen Gewalt der er ausgesetzt ist, natürlich Mitgefühl mit dem Hauptprotagonisten, und andererseits hatte ich auch immer ein wenig das Gefühl, hier eine persönliche und schreckliche Lebensgeschichte auf dem Präsentierteller serviert zu bekommen. Die Szenen sind von Elend und Leid durchwachsen und mit der Entdeckung von Emotionen und den ersten Annäherungsversuchen Pubertierender, spiegelt sich der geneigte Leser ein Stück weit in Eddy wieder. Schließlich ist es auch ein Teil der Kindheit, sich selbst isoliert von den anderen zu erfahren, und auch Zeiten des Ausgeschlossenseins oder der Einsamkeit zu erleben. Hier nun nicht auch von Voyeurismus zu sprechen wäre nicht richtig, denn unweigerlich ist mir dieses Gefühl immer wieder in den Sinn gekommen. Von Èdouard Louis Sprachvirtuosität bin ich ganz angetan und bedenkt man das junge Alter des Schriftstellers, mit nur 19 Jahren hat er die erste Fassung von „Das Ende von Eddy“ geschrieben, kann man sich kaum vorstellen was er in zu Papier bringen wird, wenn er etwas älter und reifer ist. Derweil studiert er Soziologie und ich kann nur hoffen, dass er der Literatur nicht gänzlich abschwört. Auch wenn ich diese Rezension im Februar schreibe, kann ich mit Recht und Fug behaupten, dass dieser Roman für mich mein persönlicher Favorit dieses Jahres ist. An dieser Stelle wünsche ich mir mehr! Ich wünsche mir mehr von Édouard Louis zu lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein grandioses Debüt, die Geschichte einer Kindheit, eines Außenseiters und ein Coming Out. Das Anders sein wird als Beweis des intellektuellen Mangels der Umwelt gedeutet. Toll.

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