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Das Frostmädchen

Roman

(15)
Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …



Portrait
Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Fantasy-Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 14.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31729-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 206/136/39 mm
Gewicht 518
Verkaufsrang 57.378
Buch (Paperback)
12,99
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C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Der Klappentext klang wirklich vielversprechend, doch leider entpuppte sich die Geschichte als recht langweilig. Schade! Der Klappentext klang wirklich vielversprechend, doch leider entpuppte sich die Geschichte als recht langweilig. Schade!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine Geschichte mit einen super Schreibstil, aber etwas langatmigen Inhalt. Durch das wunderschöne Cover und den Klappentext hatte ich mir einfach etwas mehr erwartet! Eine Geschichte mit einen super Schreibstil, aber etwas langatmigen Inhalt. Durch das wunderschöne Cover und den Klappentext hatte ich mir einfach etwas mehr erwartet!

Pia Junginger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Eine wirklich tolle Idee, doch leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen. Eine wirklich tolle Idee, doch leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gut gefallen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Frostiges Wintermärchen mit bittersüßer Lovestory
von Kerstin Thieme aus Zittau am 23.01.2017

Nach einem bösen Streit mit ihrem Freund Gideon flieht die junge Neve Whitmore in die eiskalte kanadische Winternacht. Gerade noch rechtzeitig findet sie der Künstler Lauri Kenneth, der in der Nähe über die Feiertage eine Waldhütte gemietet hat, und pflegt sie aufopferungsvoll. Schon bald entwickeln sich zarte Bande zwischen... Nach einem bösen Streit mit ihrem Freund Gideon flieht die junge Neve Whitmore in die eiskalte kanadische Winternacht. Gerade noch rechtzeitig findet sie der Künstler Lauri Kenneth, der in der Nähe über die Feiertage eine Waldhütte gemietet hat, und pflegt sie aufopferungsvoll. Schon bald entwickeln sich zarte Bande zwischen ihnen. Doch in Neve hat sich etwas verändert und um Lauri nicht in Gefahr zu bringen, muss sie ihn verlassen. Denn eine alte Macht hat anderes mit ihr im Sinn. Meine Meinung: „Das Frostmädchen“, welches sich durch ein sehr passend gewähltes, stimmiges Cover auszeichnet, ist ein frostig-kaltes Wintermärchen, was hervorragend in die aktuelle Jahreszeit passt. Insgesamt ein eher ruhiges Buch, außer den beiden Hauptfiguren gibt es kaum nennenswerte Nebencharaktere und zwischen beiden im Wechsel wird die Handlung auch erzählt. Lauri war mir ein wenig sympathischer als Neve, aber sein etwas eigenbrötlerischer und sensibler Charakter entspricht mir auch am ehesten. Neve kann man schwerer einschätzen und gleich zu Anfang passiert ja etwas mit ihr, was ihre späteren Handlungsweisen vielleicht auch nachvollziehbarer macht. Die Story plätschert eine ganze Weile ziemlich dahin und dreht sich irgendwann ziemlich im Kreis. Das ist der Punkt, der bei mir zu einem Sternchen Abzug führt, aber gegen Ende hin wird es dann richtig spannend und auch mit dem Schluss kann man als Leser leben, auch wenn ich ihn, zumindest für Lauri, auf die Dauer nicht wirklich als zufriedenstellend betrachten würde. Die Autorin schafft es sehr gut Gefühle zu transportieren, vor allem hat mir aber ihre Beschreibung des kanadischen Winters, inklusive der Jagd durch Sturm und Eis gefallen. Das Ganze ist so atmosphärisch dargestellt, dass ich mir oft zwischendurch einen Tee machen musste, weil mich selbst im wohligen Zuhause eine Gänsehaut überkam. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich ein absoluter Sommertyp bin und mir dieses ständige durch den Schnee stapfen ohnehin ein Grausen verursacht hat. Das Buch zeigt, dass wahre Liebe vielleicht nicht Berge versetzen, aber doch so einiges ändern kann. Daher, wer eine schöne Lovestory zu schätzen weiß, vor eisiger Kälte keine Furcht hat und ein bisschen Magie und Fantasy in seinen Büchern mag, der kann mit diesem Buch so falsch nicht liegen.

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Zarte und fantasievolle Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 14.01.2017

In dem Buch das "Frostmädchen" geht es um Neve, die nach einem Streit mit ihrem Freund in die kalte, verschneite Nacht läuft und dort zusammenbricht. Dabei wird sie von Lauri gefunden, der sie mit zu sich nimmt und ihr hilft. Jedoch ist etwas mit Neve geschehen, dass ihre frische... In dem Buch das "Frostmädchen" geht es um Neve, die nach einem Streit mit ihrem Freund in die kalte, verschneite Nacht läuft und dort zusammenbricht. Dabei wird sie von Lauri gefunden, der sie mit zu sich nimmt und ihr hilft. Jedoch ist etwas mit Neve geschehen, dass ihre frische Liebe auf eine harte Probe stellt. Die Geschichte erinnert leicht an das Märchen, der Schneekönigin, obwohl es von der Handlung ganz anders ist, aber trotzdem ein leichtes Märchen "Feeling" zurückbleibt. Man kann es also als modernes Märchen sehen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und es wird abwechselnd aus Neves und Lauris Sicht erzählt. DIe Dinge werden alle sehr gut und detailliert beschrieben, besonders die Gefühle. Wobei ich sagen muss, dass es an einigen Stellen deswegen etwas langatmig wird. Jedoch bleibt es bis zum Schluss sehr spannend. Am Anfang beginnt es sehr langsam und die Beziehung der beiden ist sehr feinfühlig und sanft, während es gegen Ende stürmischer wird und genauso verändert sich auch die Handlung. Dadurch kann man gut sehen wie sich die Personen weiterentwickeln und sich die Handlung zuspitzt. Die Geschichte an sich ist sehr fantasievoll. Manchmal erinnert sie sogar an einen Gruselgeschichte z.B. in den Szenen in denen die Personen Nachts durch einen Schneesturm laufen. Man bekommt auch einen kleinen Einblick in das Leben in Kanada in kleinen Gemeinschaften, jedoch hätte ich mir gerne auch ein bisschen mehr Beschreibungen der Natur gewünscht, da ich ein großer Winterliebhaber bin. Die Personen wurden sehr schön beschrieben, nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter. So konnte man sich auch in Personen einfühlen, deren Handlungen vielleicht nicht ganz nachvollzeihbar sind. Besonders die Winterherrin hat mir gefallen, da sie sehr schön den Winter repräsentierte und dabei mystisch wirkte. Allgemein ist die Geschichte sehr unterhaltsam, trotz kleiner Schwächen. Sie ist perfekt für verschneite Wintertage am Kamin, wenn man Fantasiegeschichten mag. Es ist mal was anderes als die klassische Schneekönigingeschichte und daher umso spannender.

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Potential ist da (3,5)
von Lesemappe aus Schwarzwald am 06.01.2017

Darum geht es in "Das Frostmädchen" von Autorin Stefanie Lasthaus. Die Geschichte spielt im winterlichen Canada, in dem kleinen abgelegenen und verschneiten Städtchen Longtree. Hauptprotagonist ist zum einen der junge Mann und Zeichner Lauri, der in der Hütte der Eltern seines besten Freundes Ben Urlaub mach. Und um etwas abzuspannen oder... Darum geht es in "Das Frostmädchen" von Autorin Stefanie Lasthaus. Die Geschichte spielt im winterlichen Canada, in dem kleinen abgelegenen und verschneiten Städtchen Longtree. Hauptprotagonist ist zum einen der junge Mann und Zeichner Lauri, der in der Hütte der Eltern seines besten Freundes Ben Urlaub mach. Und um etwas abzuspannen oder eventuell neue Ideen für seine Zeichnungen zu bekommen. Und dann ist da die 21. jährige Neve, welche die eigentliche Hauptprotagonistin der Geschichte spielt. Um ihr Beziehung zu ihrem Freund Gideon zu kitten machen die beiden in dem kleinen Städtchen Longtree Urlaub. Nachdem Neves gewaltiger Freund Gideon sie bei einem Streit geschlagen hat verlässt sie fluchtartig, ohne warme und feste Winterbekleidung ihre Hütte und verschwindet in die weiße und eiskalte Landschaft Canadas. Ohne Mantel oder Jacke merkt Neve anfangs die Kälte nicht, bis sie fast schon verfroren in einem Schneesturm einer ungewöhnlichen und mysteriösen Frau begegnet. Die Frau strahlt für Neve eine gewisse Geborgenheit und Sanftheit aus, Neve scheint fast schon gefesselt von ihr zu sein und merkt schließlich nicht mal mehr die Kälte. Als Lauri die schon fast erfrorene und halbtote Neve alleine findet zögert er schließlich keinen Moment. Er nimmt sie mit und trägt sie zu sich in die Hütte und pflegt sie wieder gesund. Als Lauri ihr anbietet sich noch ein paar Tage in der Hütte zu erholen, ist Neve von seiner ganzen Art begeistert und es sieht so aus, als könnte sie sich sogar mehr mit ihm vorstellen. Auch Lauri spürt das da etwas ganz besonders zwischen ihnen beginnt. Doch irgendetwas scheint mit Neve in der Kälte und seit sie dieser seltsamen Frau, die sich die Winterherrin nennt geschehen zu sein. Es zieht sie immer wieder in die Kälte und den Schnee. Lauri kann sie auch ein zweites mal gerade noch so vor dem Tod retten, doch Neve ist auf einmal irgendwie anders und diese seltsame Frau, die Winterherrin nennt Neve ein "Kind der Rauhnächte". Neve muss sich entschieden und sie kann dem Drang der Winterherrin nicht widerstehen. Neve möchte zu ihr, doch dafür muss sie etwas tun. Doch da ist nun auch noch Lauri, der bei ihr niegeahnte Gefühle auslöst. Wie wird sich Neve wohl entscheiden? Und was hat es mit dieser mysteriösen Frau eigentlich auf sich? Was verlangt sie von Neve? Diese und noch viele weitere Fragen bekommt ihr beantwortet, wenn ihr das Buch lest. Das Cover: Ich muss sagen, dass mir das Cover sofort ins Auge gefallen ist. Zu sehen ist die weibliche Hauptfigur Neve. Während dem lesen hat !an sofort wieder das Bild des Covers vor Augen. Was ich ebenfalls noch sehr gerne anmerken möchte sind die liebevoll gestalteten Kapitel, deren Zahlen mit Schneekristallen verziert sind. Meine Meinung: Im großen und ganzen finde ich die Geschichte um die 21. jährige Neve eine schöne Geschichte. Der Schreibstil von Autorin Stefanie Lasthaus ist leicht und flüssig zu lesen. Ich habe mich auch soweit gut in der Geschichte zurecht gefunden, also es waten keine große Gedankensprünge. Die Umgehung konnte ich mir soweit eigentlich gut vorstellen, allerdings hätte ich eventuell gerne noch etwas über den Ort selbst, die Einwohner oder die Winterherrin und ihr Volk etc erfahren. Gerade in Bezug auf die Winterherrin, wie zum Beispiel ob es Aberglaube oder Geschichten über sie gibt. Ich hatte ebenso gerne auch noch mehr über Gideon, Lauri und über Neve erfahren. Anfangs fand ich persönlich, dass die Geschichte etwas vor sich hin geplätschert hat und das ganze hin und her mit Neve mit ein bisschen zu viel war. Auch als dann die Ermittlungen der Polizei stattfanden, denke ich, dass Mann vielleicht hätte mehr daraus machen können. Es kam mir vor wie: der... ist tot und was soll's, es interessiert sowieso niemanden. Gefallen haben mir die Szenen unter anderem die Verfolgungen und der Kampf mit der Winterherrin, auch wenn man dort vielleicht noch mehr ins Detail hätte gehen können. Fazit: Eine schöne Geschichte, nicht nur für die kalten Tage. Auch wenn sie etwas zäh wirkt, so birgt sie doch recht viel Potenzial. Mit etwas mehr Spannung, mehr Dialogen, und weniger Wanderungen durch Winterstürme oder mehr Hintergrund Informationen hätte "Das Frostmädchen" sogar richtig gut abschneiden können. Alles in allem finde ich das Buch aufjedenfall gar nicht so schlecht, man kann es durchaus lesen. Von mir bekommt "Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus 3,5 von 5 Bücher/Sterne. Das dies hier jedoch nicht möglich ist habe ich mich dazu entschieden auf 4 Sterne aufzurunden. Lese- und Kaufempfehlung: JA, kann man lesen bzw ist es Geschmackssache

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Eine wirklich schöne, bittersüße und qualvolle Liebesgeschichte, verbunden mit eisigen und zauberhaften Fantasyelementen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 11.12.2016

Bereits als ich in die ersten Zeilen eintauchte, war ich gefangen von Neve´s Emotionen. Eine Seele so verletzt und voller Qual des Erlebten. Gleich zum Anfang erfährt man schon einiges über ihr bisheriges Leben. Man hat sofort den Wunsch, sie in den Arm zu nehmen und ihr Trost zu... Bereits als ich in die ersten Zeilen eintauchte, war ich gefangen von Neve´s Emotionen. Eine Seele so verletzt und voller Qual des Erlebten. Gleich zum Anfang erfährt man schon einiges über ihr bisheriges Leben. Man hat sofort den Wunsch, sie in den Arm zu nehmen und ihr Trost zu spenden. Ein Leben das wie es schien, nie einfach war. Gerade was die Liebe anbelangt, wurde sie nicht verwöhnt. Ich wollte zu gern mehr darüber erfahren, was es genau damit auf sich hat. Doch bevor es soweit ist, wird man in die eisige Kälte des Winters entführt. Diese Fantasyelemente, die sehr gut zur Gesamtgeschichte passen, fand ich sehr faszinierend und interessant und wollte mehr davon erfahren. Besonders die Beschreibungen der Jahreszeit waren sehr gelungen und man konnte sich sehr gut hineinfühlen, was das ganze umso eisiger und kälter, aber auch umso magischer machte. Neve selbst ist eine zwar sehr sympathische Protagonistin die mir mit ihrer verletzten Seele sehr gut gefallen hat, die mir trotz allem noch etwas fern blieb. Ich konnte aber ihre Emotionen sehr gut spüren. Emotionen die nie einfach sind und einen in einen Abgrund aus Qual, Leid und Sehnen stürzen. Man fühlt sich verloren, versinkt in Düsternis und es zerreißt einen fast. Viel besser dagegen hat mir noch Lauri gefallen. Ein junger Mann, der eher ruhig als aufbrausend ist, der tiefe Gefühle in sich trägt und doch einiges offenbart. Das Zusammentreffen der beiden hat mich mitgerissen und ihre Anziehung zueinander fühlen lassen. Liebe, ein großes Wort, doch hier spürt man sie. Vertrauen, das von Anfang an ,da ist. Zwei Seelen, die sich mehr geben können als nehmen. Doch besteht für sie eine Chance? Im Laufe des Geschehen wachsen die Charaktere deutlich, dabei müssen sie viel erleben, was sie sich nie vorstellen konnten und auch jetzt nicht für möglich halten. Sie betreten eine Welt voller Zauber und Magie, aber auch voller Dunkelheit und Kälte. Eine Welt die alles verändert und sie mitten hineinzieht. Die Fantasywelt hat mir sehr gut gefallen und die Grundidee hat hier deutlich Potenzial dennoch finde ich, es wurde nicht vollends ausgeschöpft. Man kann sich vorstellen wie alles ist und bekommt auch einige Einblicke. Dennoch war es mir nicht genug und ich hätte gern noch mehr über die Hintergründe erfahren. Ich empfand es hier so, als würde die Liebesgeschichte im Vordergrund stehen, was diesbezüglich wirklich gut gelungen ist. Eine Liebe, bittersüß, voller Verzweiflung, einem stetigem bestreben nach mehr und Erfüllung. Sie ist traurig, zieht einen runter, aber sie ist auch leidenschaftlich, tief und versteht es zu bezaubern. Besonders Neve hat hier einige Prüfungen zu bestehen. Sie können sie alles kosten, was sie hat und noch viel mehr. Sie müssen über ihre Grenzen hinauswachsen und dem beizukommen. Doch wird sie das ganze bestehen und ihr Glück finden? Die Spannung ist die ganze Zeit gegeben, flaut jedoch auch immer mal wieder ab. Es ist wie ein Schneesturm der weniger wird, um dann plötzlich wieder aufzubrausen. Eine Jahreszeit, die sich den Gefühlen anpasst, wie sie kommen. Besonders das Ende hat mir wirklich gut gefallen,davor wird es jedoch nochmal richtig explosiv und adrenalingeladen. Besondere Überraschungen gab es für mich nicht zu verzeichnen, was aber der Gesamtgeschichte keinen Abbruch tut, auch so, weiß man nie, wie es enden wird. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Neve und Lauri, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere sind ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die Atmosphäre ist eisig, geheimnisvoll und düster. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist intensiv und gefühlvoll, aber auch fließend und mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Eine wirklich schöne, bittersüße und qualvolle Liebesgeschichte, verbunden mit eisigen und zauberhaften Fantasyelementen. Es hat mir wirklich gut gefallen, dennoch hätte man noch mehr herausholen können. Qualvoll, magisch, traurig und sehnsuchtsvoll. Ich empfehle es gerne weiter , denn es lässt sich wirklich gut lesen und ich habe es wirklich genossen.

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Ok
von einer Kundin/einem Kunden aus Taucha am 02.02.2017

Es ist zwischendurch etwas langweilig und auch das Ende fandte ich etwas enttäuschend aber ansonsten ein gutes Buch. Sollte mir extra Zeit lassen beim lesen, damit ich nicht wieder nach zwei Tagen durch bin und hab dieses mal ganze vier Tage gebraucht. Trotzdem sehr empfehlenswert.

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Schöner Schreibstil, aber nicht ganz überzeugend (3,5 Sterne)
von World of books and dreams am 27.12.2016

Nach einem Streit mit ihrem Freund Gideon, bei dem er handgreiflich wurde, flüchtet Neve Hals über Kopf in die verschneiten Wälder Kanadas. Völlig benommen taumelt sie durch die Gegend und verliert letzten Endes sogar das Bewusstsein. Nur durch einen Zufall findet der junge Künstler Lauri, der dort gerade die... Nach einem Streit mit ihrem Freund Gideon, bei dem er handgreiflich wurde, flüchtet Neve Hals über Kopf in die verschneiten Wälder Kanadas. Völlig benommen taumelt sie durch die Gegend und verliert letzten Endes sogar das Bewusstsein. Nur durch einen Zufall findet der junge Künstler Lauri, der dort gerade die Einsamkeit genießt, die junge Frau und verhindert im letzten Moment ihr Erfrieren. Doch auch wenn Lauri und Neve sich so langsam näher kommen, scheint etwas mit Neve im dunklen Wald geschehen zu sein, dass sehr auf ihrer Seele lastet und sie in ihren Träumen immer wieder einholt. Wer ist die Frau in ihren Träumen? Oder sind es gar keine Träume? Und was meint sie damit, dass Neve ein Kind der Raunächte sei? Meine Meinung: Bei diesem Buch sprang mich das Cover förmlich an, da es wirklich wunderschön ist und auch der Klappentext ist sehr ansprechend und verspricht eine Fantasygeschichte. Ich selber bin ein wenig hin- und hergerissen, was diese Geschichte angeht, denn eines ist hier gewiss, Stefanie Lasthaus verfügt über einen sehr schönen, harmonischen Schreibstil, der mich schon berühren konnte, allerdings ist die Geschichte, die die Autorin erzählt, mir persönlich an mancher Stelle zu langatmig und holprig, so dass ich immer wieder beim Lesen mit den Gedanken abdriftete und immer wieder von Neuem in die Geschichte finden musste. Dabei ist die Grundidee, die hier hintersteckt, durchaus überzeugend und auch anders und hat mir wiederum sehr gut gefallen. Aber ich hätte mir einfach gewünscht, dass die Autorin hier viel mehr auf die Fantasygeschichte eingeht und ich hätte sehr gerne mehr über das Winterreich erfahren. Die Geschichte ist vom Grunde her eher mit sehr ruhigen Tönen beschrieben und wer auf viel Spannung und Action wartet, ist hier nicht unbedingt an der richtigen Adresse. Die Autorin versteht es allerdings sehr gut die gesamte Atmosphäre einzufangen und mit Worten zu beschreiben, so dass ich schon sehr gute Vorstellungen hatte, wie es dort aussieht und was dort gerade geschieht. Dabei gelingt es auch sehr gut, die Stimmungen, die eher düster und schwermütig sind, einzufangen und darzustellen. Alleine durch das Setting, die verschneiten, kanadischen Wälder, wirkt alles kühl und frostig und gibt hier schon sehr gut die Stimmung wieder. Wie ich schon schrieb, hätte ich persönlich sehr gerne viel viel mehr über die Fantasyelemente, die hier perfekt in das Setting passten, erfahren. Das ganze hätte für mich einfach viel intensiver erzählt werden können. Leider blieb es so eher oberflächlich und konnte mich nicht immer überzeugen. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnder Perspektive zwischen Lauri und Neve, so dass man sich schon recht gut in die beiden Charaktere einfühlen konnte. Dabei konnte ich die sich sehr schnell entwickelnde Liebesgeschichte nicht ganz nachvollziehen, störte mich hier aber auch nicht allzu sehr. Trotzdem hätte ich hier durchaus gut gefunden, wenn ich mehr Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten erfahren hätte. So blieb gerade Neve mir eher etwas unerreichbar und wenig greifbar für mich, allerdings könnte ich mir dabei vorstellen, dass es genau das ist, was die Autorin mit diesem Charakter auch erreichen wollte. Denn Neve muss hier sehr schwerwiegende Entscheidungen treffen, bei denen ich schon ab und zu innehalten musste und grübelte, was ich denn tun würde. Mein Fazit: Alles in allem ein Buch, das mich ein wenig zwiegespalten zurückläßt und mich nicht immer völlig überzeugen konnte. Der sehr melodische Schreibstil gefiel mir gut, aber da es doch eher sehr ruhig blieb, fiel es mir schwer, permanent am Ball zu bleiben. Die Atmosphäre der Geschichte konnte mich überzeugen, wobei ich mir viel mehr Tiefgang bei den Charakteren, vor allen bei deren Gedanken, gewünscht hätte.

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Kalte Lektüre
von Nici´s Buchecke am 03.12.2016

Das Cover hat meine Aufmerksamkeit sofort erregt und nach dem Lesen des Klappentextes musste ich dieses Buch einfach lesen. Es passt einfach perfekt in die kalte Jahreszeit und zu einer warmen Tasse Kaffee. Der Schreibstil ist wirklich leicht verständlich und die Autorin hat die Fähigkeit die Winterlandschaft bildgewaltig und... Das Cover hat meine Aufmerksamkeit sofort erregt und nach dem Lesen des Klappentextes musste ich dieses Buch einfach lesen. Es passt einfach perfekt in die kalte Jahreszeit und zu einer warmen Tasse Kaffee. Der Schreibstil ist wirklich leicht verständlich und die Autorin hat die Fähigkeit die Winterlandschaft bildgewaltig und eindrucksvoll zu schildern. Die Landschaft und das Schneegestöber hat man direkt vor Augen und ich fand es einfach wie schwer und bedrückend die Atmosphäre durch die Worte vermittelt wurde. Unsere Hauptprotagonistin ist Neve und sie ist wirklich eine kleine Eisprinzessin. Blond, schlank und blass passt sie perfekt in diese Landschaft. Charakterlich ist sie zu Beginn schwer einzuschätzen und fast schüchtern. Sie wirkt oft verloren und sie tat mir in vielerlei Hinsicht leid. Lauri ist eher der Mann, der für sich bleibt, mit Einsamkeit kein Problem hat und seinen Freundeskreis eher klein hält. Seine Vergangenheit hat ihre Tücken und seine Person war mir sofort sympathisch. Die Handlung wird im Wechsel der beiden Charakter erzählt, dadurch kann man der Handlung sehr gut folgen und fühlt sich Neve, sowie Lauri sehr verbunden. Bis zur Hälfte fand ich das Buch spannend und war interessiert, wie es mit den beiden weiter geht. Allerdings stellte sich dann bei mir Frustration ein und ich hatte trotz der schönen Winterlandschaft wenig Lust das Buch weiter zu lesen. Es kam mir vor als würde ich in einer Dauerschleife stecken oder das Murmeltier würde täglich grüßen. Es wiederholt sich mehrfach das gleiche und irgendwann wurde es extrem nervig und langweilig. Warum sich die Autorin für diesen Weg entschieden hat kann ich nicht ganz nachvollziehen. Lieber wären es 100 Seiten weniger geworden, aber dafür spannend und knackig. Man hätte sicher aus der ein oder anderen Szene noch mehr rausholen können. Ich habe das Buch letztlich zwar beendet, aber so wirklich neugierig war ich irgendwann nicht mehr. Für mich war das Ende dann doch ziemlich vorhersehbar und unspektakulär. Und ganz ehrlich es ist doch etwas unrealistisch. Es ist auf jeden Fall ein Buch für dunkle Wintertage und heißen Tee, wenn draußen der Schnee fällt und der Wind an den Fensterläden klappert. Aber es ist definitiv nichts für Leser, die spannungsgeladene Fantasyromane bevorzugen.

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Eine schöne Grundidee, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen
von Selection Books am 23.11.2016

Bereits das wunderschöne Cover von „Das Frostmädchen“ hatte mich magisch angezogen und auch der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend an. Leider konnte mich die Umsetzung der Geschichte nicht überzeugen. Es kommt einfach keine Spannung auf und die Protagonisten drehen sich im Kreis. Man hat irgendwie das Gefühl, immer wieder... Bereits das wunderschöne Cover von „Das Frostmädchen“ hatte mich magisch angezogen und auch der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend an. Leider konnte mich die Umsetzung der Geschichte nicht überzeugen. Es kommt einfach keine Spannung auf und die Protagonisten drehen sich im Kreis. Man hat irgendwie das Gefühl, immer wieder das Gleiche zu lesen. Die zwanzigjährige Neve versucht mit allen Mitteln ihre Beziehung zu ihrem Freund zu retten. Doch dann eskaliert ein Streit und Gideon schlägt sie ins Gesicht. Völlig verstört flieht Neve in den nahen Wald. Ohne Jacke und Schuhe irrt sie durch die eiskalte kanadische Winternacht, bis sie irgendwann zusammenbricht. Der junge Künstler Lauri findet sie schließlich und pflegt sie gesund. Im Laufe der Zeit fühlen sich die beiden immer mehr zueinander hingezogen. Doch Neve ist nicht mehr die, die sie mal war. Durch die Nacht im Wald wurde eine uralte Wintermagie entfesselt, die für alle gefährlich wird, die Neve liebt. Der Einstieg in das Buch ist mir durch den ruhigen und angenehmen Schreibstil von Stefanie Lasthaus sehr leicht gefallen. Gerade am Anfang des Buches lässt die Autorin der Geschichte viel Raum, um sich zu entfalten. Das erste Viertel des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil passt super zu der märchenhaften Geschichte und das verschneite Setting hat seine ganz eigene Magie. Anfangs war ich noch sehr gespannt auf den weiteren Verlauf. Doch ab der Hälfte des Buches kam ich nur noch sehr zäh vorwärts. Die Story zieht sich unglaublich, da die Protagonisten sich ständig im Kreis drehen. Es passiert einfach nichts großartig Neues. Neve läuft in den Wald und Lauri folgt ihr, immer und immer wieder. Das ist im Groben der größte Teil der Handlung im ganzen Mittelteil. Ich war so gespannt darauf, was genau die Wintermagie ist und was sich im Reich der Winterherrin verbirgt. Doch anstatt einen Einblick in das magische Reich zu bekommen, liest man gefühlt immer wieder das Gleiche. Dazu kommen Erotikszenen, die überhaupt nicht in das Buch passen und einfach nur völlig deplatziert wirken. Auch die Charaktere konnten bei mir nicht wirklich viele Emotionen auslösen. Neve wirkt naiv und verhält sich lange Zeit einfach nur passiv, bis sie von der Wintermagie beherrscht wird. Lauri wirkt leider ebenso naiv und gutgläubig. Beide Protagonisten wirken blass und charakterlos. Die Grundidee des Buches ist wahnsinnig toll, nur wurde leider bei der Umsetzung eine Menge Potenzial verschenkt. Dabei erkennt man durchaus, dass die Autorin Talent zum Schreiben hat. Die Idee ist wirklich schön und der Schreibstil wirkt teilweise richtig märchenhaft und fesselnd. Nur der Plot und die Charaktere bieten noch einiges an Potenzial. Fazit: „Das Frostmädchen“ von Stefanie Lasthaus punktet mit einer guten Grundidee. Leider konnte die Umsetzung mich nicht überzeugen. Die Charaktere wirken blass und es kam einfach keine Spannung auf. Die Handlung dreht sich immer wieder im Kreis und es wird insgesamt sehr viel Potenzial verschenkt. Von mir gibt es leider nur ganz knappe drei Sterne.

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Tolles Cover aber leider verhebt die Story nicht..
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Leseexemplar! Zum Inhalt In einer Bitterkalten Winternacht flüchtet Neve nach einer Auseinandersetzung von ihrem Freund Gideon. Gut dass Lauri, ein einsamer Künstler, sie findet und in seiner Waldhütte wieder aufpäppelt. Zwischen den Beiden entstehen zarte Gefühle, doch Neve zieht es immer wieder in... Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Leseexemplar! Zum Inhalt In einer Bitterkalten Winternacht flüchtet Neve nach einer Auseinandersetzung von ihrem Freund Gideon. Gut dass Lauri, ein einsamer Künstler, sie findet und in seiner Waldhütte wieder aufpäppelt. Zwischen den Beiden entstehen zarte Gefühle, doch Neve zieht es immer wieder in die klirrende Kälte und nur langsam erfährt sie, was mit ihr in dieser Nacht geschehen ist. Zum Cover Das Cover war der Kaufgrund. Ich finde es sieht echt mega schön aus. Ein bisschen magisch und winterlich und sehr zauberhaft. Auch den Titel mag ich sehr. Es passt einfach zu dieser Jahreszeit und dem Wetter. Leider war das auch schon das Beste an dem Buch.. Zum Schreibstil Der Schreibstil war angenehm locker und lies sich sehr flüssig lesen. Es ist aus der dritten Person geschrieben und wir wechseln jedes Kapitel zwischen Neve und Lauri ab. Persönliche Meinung Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Charaktere waren meiner Meinung nach zu wenig ausgearbeitet und besonders die Story war eher flach. Es wiederholte sich auch dauernd. Neve geht raus in den Schnee, erfriert beinah, Lauri rettet sie, wärmt sie auf, sie kommen sich näher, Neve rennt wieder in den Schnee raus, Lauri holt sie wieder zurück, sie kommen sich noch ein bisschen näher.. und ja ratet mal, was dann passiert? Genau, Neve rennt wieder in den Schnee. Nach der Hälfte kommt dann endlich der magische Teil zum Zuge, aber statt dass es dann richtig losgeht, wird es einfach nur noch seltsam und wirr und den ganzen Teil mit Neves Exfreund Gideon fand ich nur unnötig. Also wenn ich Gideon gewesen wäre, ich hätte keine Minute mit Neve ausgehalten. Sie war mir einfach zu langweilig, zu wenig Eigeninitiative, zu wenig Feuer. Aber da passt sie ganz gut zu Lauri, der ein langweiliger Künstler ist *lach* Leider fand ich auch, dass die Liebesgeschichte zu überrumpelt stattfand. Okay, es war wohl liebe auf den ersten Blick, aber ich habe es nicht gespürt… sorry Fazit: Tolles Cover aber leider verhebt die Story nicht..

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Mehr Schein als sein
von Doreen Frick am 18.11.2016

Ich bin ein Coverlover und kann an schönen Covern einfach nicht vorbei gehen. So war es auch bei "Das Frostmädchen". Von der Thematik her passt das Buch auch perfekt in die kalte Jahreszeit und ich habe mich richtig auf das Lesen gefreut. Nun ja für das Buch habe ich letztendlich... Ich bin ein Coverlover und kann an schönen Covern einfach nicht vorbei gehen. So war es auch bei "Das Frostmädchen". Von der Thematik her passt das Buch auch perfekt in die kalte Jahreszeit und ich habe mich richtig auf das Lesen gefreut. Nun ja für das Buch habe ich letztendlich für meine Verhältnisse sehr lange mit dem Lesen gebraucht. Der Anfang war toll, spannend und hat mir Hoffnung auf eine magische und fesselnde Geschichte gemacht. Leider entpuppte sich diese aber bereits im zweiten Drittel als ein eher verwirrendes und unstrukturiertes "Wintermärchen". Mir ist es noch nie passiert das ein Charakter während des Lesens komplett alle Sympathien verspielt und das war von der Autorin mit ziemlicher Sicherheit nicht so gewollt. Neve war irgendwann nur noch eine unsympathische, naive und dumme Nymphomanin, die nicht weiß was sie will und völlig irrational handelt. Die Spannung hält sich eigentlich nur durch immerwährende Szenen. Gefühlte tausendmal flüchten Neve und Laurin durch den Winterwald und gefühlte tausendmal verlässt sie ihn, nur um einige Seiten später doch wieder zu ihm zurück zu kehren. Gefühlte tausendmal schließt Laurin mit Neve ab, nur um ihr im nächsten Moment doch wieder hinterher zu rennen und dabei gefühlte tausendmal sein Leben aufs Spiel zu setzten und fast zu erfrieren. Wo bleibt die Überraschung, die bahnbrechende Wendung, die Entwicklung der Charaktere? Ich habe meine Hoffnung irgendwann in die Fantasyelemente gesetzt, aber auch da wurde ich enttäuscht. Hat mich die Welt der Winterherrin anfangs noch fasziniert, verlor auch diese irgendwann ihren Glanz. Außer kalter Luft, ein bisschen Schnee und ein paar tanzenden Gestalten kam da nichts was die Geschichte noch hätte retten können. Zu allem Überfluss gab es auch noch ein paar erotische Szenen, die aber völlig deplatziert wirkten und mich eher abgestoßen haben. Das vermeidlich schöne Ende konnte die Geschichte dann leider auch nicht mehr retten. Mein Fazit Trotz des guten Anfangs verschenkt "Das Frostmädchen" sehr viel Potential und lässt mich eher ratlos und verwirrt, als sprachlos und begeistert zurück. Schade, denn die eigentlich gute Grundidee wäre deutlich ausbaufähiger gewesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2017
Bewertet: anderes Format

Romantisch, magisch, schön. Ein guter Mix, der nicht zu abgehoben wirkt.

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Schöner Schreibstil, langweilige Geschichte!
von Little Cat am 07.03.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Rezension zu dem Buch „Das Frostmädchen“ von Stefanie Lasthaus Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 14.11.2016 Aktuelle Ausgabe : 14.11.2016 Verlag : Heyne ISBN: 9783453317291 Flexibler Einband 400 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen... Rezension zu dem Buch „Das Frostmädchen“ von Stefanie Lasthaus Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 14.11.2016 Aktuelle Ausgabe : 14.11.2016 Verlag : Heyne ISBN: 9783453317291 Flexibler Einband 400 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Fantasy-Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe. Quelle: Heyne Verlag Zum Inhalt: Neve wacht in einer Hütte eines Fremden auf. Sie kann sich kaum erinnern wie sie dahin gekommen ist. Ihr Freund hat sie geschlagen, woraufhin Sie geflohen ist in den Schnee. Aber der Schnee und die Kälte hat etwas in ihr verändert. Meine Meinung: Das Cover ist absolut schön gestaltet und für mich ein wahrer Blickfang. Ich habe mir vor dem lesen sehr viel von dem Buch versprochen. Allerdings wurde ich enttäuscht. Das Buch hält nicht annähernd das was es verspricht. Die Idee des Buches hatte mich vor dem lesen schon angesprochen. Allerdings wurde Sie sehr schlecht umgesetzt. Das Buch war alles, nur nicht spannend. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Zunächst passte das auch, aber irgendwann wurde es einfach langweilig weil nichts passierte. Von Spannung keine Spur. Dabei hat mir der Schreibstil an sich gut gefallen. Die Autorin beschreibt die Stimmung/Landschaft sehr bildhaft und so konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, mal aus Lauris Sicht und mal aus Neves Sichtweise. Leider kam die Geschichte nicht voran und es gab einige Wiederholungen. Die Charaktere waren um es mit einem Wort zu sagen „langweilig“. Ich hab echt schon besseres gelesen. Ich konnte weder zu Lauri noch zu Neve eine Beziehung aufbauen. Schade eigentlich. Mein Fazit: Schöner Schreibstil, aber langweilige Geschichte. Mich konnte Sie nicht von Hocker reißen. Ich vergebe 2 von 5 Sternen!

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