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Das gefälschte Lächeln

Kriminalroman

(9)
Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, offensichtlich erschlagen mit einer Kopie der "Mona Lisa". Für Kommissar Unger passt etwas nicht ins Bild: Warum hängt in der Sammlung des angesehenen Kunstliebhabers eine Reproduktion? Oder handelt es sich etwa um das Original? Unger und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen unter anderem auf den über 100 Jahre zurückliegenden Raub des Gemäldes aus dem Louvre. Hängt dort etwa seit einem Jahrhundert eine Fälschung?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 313
Erscheinungsdatum 08.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2031-3
Reihe Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 203/121/29 mm
Gewicht 319
Verkaufsrang 16.809
Buch (Taschenbuch)
11,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Konnte mich leider nicht so ganz überzeugen.
von Wedma am 25.04.2017

Klappentext beschreibt die Ausgangssituation recht griffig: „Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, offensichtlich erschlagen mit einer Kopie der "Mona Lisa". Für Kommissar Unger passt etwas nicht ins Bild: Warum hängt in der Sammlung des angesehenen Kunstliebhabers eine Reproduktion? Oder handelt es sich etwa um das Original?... Klappentext beschreibt die Ausgangssituation recht griffig: „Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, offensichtlich erschlagen mit einer Kopie der "Mona Lisa". Für Kommissar Unger passt etwas nicht ins Bild: Warum hängt in der Sammlung des angesehenen Kunstliebhabers eine Reproduktion? Oder handelt es sich etwa um das Original? Unger und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen unter anderem auf den über 100 Jahre zurückliegenden Raub des Gemäldes aus dem Louvre. Hängt dort etwa seit einem Jahrhundert eine Fälschung?“ Die Beschreibung, das sehr gelungene Coverbild und der gut gewählte Titel weckten meine Neugier und verleiteten mich dazu, mir diesen Krimi näher anschauen zu wollen. Alles klang vielversprechend nach spannenden Lesestunden. Leider kam es im Endeffekt doch anders. Anfangs gefiel mir die Geschichte sehr gut, v.a. die Sprache, der Ausdruck. Ich mag auch gerne Krimis, die Künstlermilieu einbeziehen, manch spannende Überlegungen und das Rätseln um einen Mord liefern. Zwei Erzählstränge gibt es: Der eine schildert bildhaft den Raub von Mona Lisa aus dem Louvre im Sommer 1911. Die Vorbereitungen, hier lernt man den Räuber Peruggia recht detailliert, sowie seinen Auftraggeber kennen, der Werbungsprozess, denn der angebliche Hermann Weber musste Peruggia erstmal bearbeiten, die Motive und Absichten der beiden füllen die Seiten. Der Deutsche, gerissen und hinterlistig, manipuliert den einfach gestrickten Italiener. An sich ganz unterhaltsam. Dabei tauchte aber hartnäckig die Frage auf: warum diese Ausführlichkeit? Der Strang setzt dann später, in etwa in der Mitte des Buches, im 2.ten Weltkrieg wieder an und zeigt weitere Abenteuer des Gemäldes durch die Weltgeschichte bis zur heutigen Zeit. Dabei gilt der erste Satz des Romans: „Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist unwahr.“ Der zweite Erzählstrang spielt durchgängig in der Gegenwart in Hamburg. Kommissar Unger ermittelt in der Mordsache an einem älteren Kunstsammler. Und ab hier, recht früh, fing mein Lesevergnügen zu bröckeln an. Unger kam mir zu kontur- und antlitzlos vor, dazu noch wenig authentisch. Als einen echten Norddeutschen, einen Hamburger, konnte ich ihn nicht abnehmen. Der Konflikt mit seiner Mutter, die bei ihm vorübergehend wohnt und ihm die Stullen zur Arbeit mitzugeben pflegt, war mir schlicht zu sehr thinking out of the box. Ungers jüngere Kollegin Monique war schon viel lebendiger, glaubhafter, gewiefter. Weiterer Kollege, Schreiber, hat durchaus Potential, konnte den leider hier nicht so recht entfalten. Im Laufe der Ermittlungen lernte man „ungleiche Zwillinge“ und „ungeliebte Geschwister“ kennen und hier tat sich die Pandorabüchse auf, was Konstruiertheit und als Konsequenz Unglaubwürdigkeit angeht. Noch mehr Klischees kamen dazu. Die Sprache ließ auch nach. Einige vermeidbare Wortwiederholungen und reger Gebrauch von Hilfsverben, insb. „war“, z.B. S. 176-177, seltsamer Satz auf S. 215, letzter Absatz, warfen mich oft genug aus dem Lesefluss. Mein Lesevergnügen war hinüber. Zum Schluss wurde die Bedeutung des Falles ganz schön aufgebauscht, was die schon ohnehin wackelnde Glaubwürdigkeit noch weiter ins Wanken brachte. „Das Bundeskanzleramt hat mit höchster Dringlichkeitsstufe einen Bericht angefordert.“ S. 239. Ja. Und morgen kommt der Papst persönlich im Kommissariat vorbei und sagt, was Sache ist. Es gab aber auch einige interessante Momente. Situativ wurde einem vor Augen geführt, dass man in Deutschland kein Eigentum an der gestohlenen Sache erwerben kann, es sei den... Dieser Mordfall ist ein sehr gutes Beispiel hierfür. Es gibt auch philosophisch angehauchte, zum Nachdenken anregende Überlegungen zum Thema, was Original und was Fälschung sein soll. Eine Anekdote über Sarkozy und Berlusconi mit seiner antiken Uhr auf dem Kaminsims wurde auch ganz nett erzählt. Zum Thema Vergiftung/Verbrennung mit Phosphor erfuhr man einiges, dazu gab es detailreichen Ausführungen. Recht unterhaltsam. Fazit: Es gibt Geschichten, die einen vollends gefangen nehmen und viel Lesevergnügen bereiten. Es gibt aber auch andere. So auch diese. Anfangs viel versprochen und deutlich weniger gehalten. Etwas Neues zu Mona Lisa oder zum Kunstsammlermilieu erfährt man kaum, wenn man sich bereits ein wenig damit beschäftig hat. Dafür gibt es viele Klischees, 08/15 Hauptfigur und einen zu konstruierten Mordfall. „Das gefälschte Lächeln“ konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, aber zum Lesen für zwischendurch geht es schon i.O.

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Ein historischer Diebstahl und seine Hamburger Folgen
von Uwe Taechl aus Bremen am 04.05.2017

Was wäre, wenn die echte Mona Lisa in Hamburg auftauchen würde? Genau dieser Frage geht man in diesem spannenden Krimi auf den Grund. Ein interessanter Ausflug in die Welt der Kunstsammler und zurück zum Diebstahl der Mona Lisa im Jahr 1911. Inhalt: Der Hamburger Kunstliebhaber Carl Werner Mackenbach wird tot in... Was wäre, wenn die echte Mona Lisa in Hamburg auftauchen würde? Genau dieser Frage geht man in diesem spannenden Krimi auf den Grund. Ein interessanter Ausflug in die Welt der Kunstsammler und zurück zum Diebstahl der Mona Lisa im Jahr 1911. Inhalt: Der Hamburger Kunstliebhaber Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, die Tatwaffe, eine Kopie der Mona Lisa. Kommissar Unger und sein Team beginnen zu ermittelt und ihre Spur führt sie bis ins Jahr 1911, in dem das Gemälde aus dem Louvre gestohlen wurde. Hängt nun eine Fälschung im Museum, oder ist es doch das Original? Setting und Stil: Der Krimi beginnt im Jahr 1911 und dem spektakulären Kunstraub der Mona Lisa durch Vincenzo Peruggia. Die bekannte Handlung wird durch ein paar Aspekte erweitert und führt so in die Neuzeit nach Hamburg. Als Tatwaffe taucht das Gemälde wieder auf und im Verlauf des Krimis erfahren wir immer mehr über die Irrwege, die das Bild durch die Jahrzehnte zurückgelegt hat. In Hamburg kriegen wir Einblick in die sehr versteckt handelnde Kunstliebhaberszene. Dabei sehen wir vor allem Kommissar Unger über die Schulter und erhalten so Einblick in die komplizierten Ermittlungen im Umkreis der Familie. Charaktere: Kommissar Unger hat mir bis auf einen kleinen Aspekt sehr gut gefallen. Leider hat der ansonsten souverän auftretende Ermittler eine kleine Schwäche, wenn es um seine Mutter geht, die ihm nicht nur die Pausenstulle vorbereitet. Er wird unterstützt von einem immer größer werdenden Team. Dabei hat mir Monique besonders gut gefallen, eine Polizistin, die schon fast ihre eigene Geschichte verdient hätte. Im Zentrum der Ermittlungen stehen die Kinder des Kunstsammlers, sowie dessen Haushälterin und ihre Zwillingsschwester. Eine tolle Mischung an Charakteren, die das Thema Original und Fälschung jeweils auf ihre eigene Art und Weise repräsentieren. Geschichte: Kay Jacobs ist es hervorragend gelungen, die allgemein bekannte Geschichte rund um den Kunstraub Anfang des 20. Jahrhunderts mit neuen Ideen anzureichern. Die Beschreibungen könnten direkt in eine Dokumentation umgewandelt werden. Der Weg durch die Jahrzehnte ist logisch und gut nachvollziehbar, wobei der auf der Rückseite angebrachte Brief normalerweise kaum über die Jahre ungelesen geblieben wäre. Das Schicksal des Bildes als Tatwaffe und die sich daraus ergebenden Ermittlungen sind spannend und bieten dem Leser eine gute Chance mitzurätseln. Dieses Rätseln endet erst auf den letzten Seiten mit einer gelungenen Überraschung. Besonders spannend finde ich das Spiel mit Original und Fälschung, dass sich auf allen Ebenen wiederfindet. Außerdem spielt Phosphor eine bemerkenswerte Rolle, die mir so bisher noch nicht klar war. Fazit: Mir hat es äußerst gut gefallen, wie Kay Jacobs Geschichte und Gegenwart verknüpft hat. Dabei ist ein toller Krimi entstanden, der bis auf einige kleine Ungereimtheiten hervorragend unterhält und fesselt. Ein Buch für historisch Interessierte, für Krimileser, die auf knifflige Personenkonstellationen stehen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Das gefälschte Lächeln
von nellsche am 25.04.2017

Der Kunstliebhaber Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden. Er wurde mit dem Gemälde der „Mona Lisa“ erschlagen. Wurde das Bild zufällig als Tatwaffe benutzt? Und wieso hängt zwischen all den Originalen eine Reproduktion der Mona Lisa? Oder handelt es sich etwa um das Original? Kommissar Unger... Der Kunstliebhaber Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden. Er wurde mit dem Gemälde der „Mona Lisa“ erschlagen. Wurde das Bild zufällig als Tatwaffe benutzt? Und wieso hängt zwischen all den Originalen eine Reproduktion der Mona Lisa? Oder handelt es sich etwa um das Original? Kommissar Unger und sein Team nehmen die Ermittlungen auf und stoßen dabei auch auf den Raub des Gemäldes vor mehr als 100 Jahren. Damals wurde die Mona Lisa direkt aus dem Louvre gestohlen, was durch alle Zeitungen ging. Nachdem das Gemälde wieder aufgetaucht ist, hat es erneut seinen Platz im Louvre eingenommen. Doch ist es wirklich das Original oder hängt dort eine Reproduktion? Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen, so dass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Ich habe das Buch dann auch sehr rasch fertig gelesen. Zu Beginn gab es einen Rückblick in das Jahr 1911, in dem die Mona Lisa gestohlen wurde. Das fand ich schon sehr interessant und spannend. Dann gab es einen Schwenk in die heutige Zeit zu dem Mord an Carl Werner Mackenbach und den dazugehörigen Ermittlungen durch Unger und sein Team. Wer hätte ein Motiv, Mackenbach zu ermorden? Vielleicht seine Kinder, weil sie vorzeitig an ihr Erbe wollten? Und was hat die Haushälterin zu verbergen? Zwischendurch gab es immer wieder Rückblicke in die frühere Zeit, wodurch der Weg der Mona Lisa nach dem Raub und die Verbindung zu dem heutigen Verbrechen immer klarer wurde. Die Ermittlungsarbeit hat mir sehr gut gefallen. Ich fand sie realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Erst nach und nach kamen die Ermittler dem Täter und seinem Motiv auf die Spur. Dabei wurden mehrere Personen ins Spiel gebracht, so dass ich mir als Leser meine Gedanken machen konnte. Allerdings bin ich nicht auf des Rätsels Lösung gekommen, was mir natürlich sehr gut gefiel, denn dadurch wurde die Spannung prima gehalten. Die Ermittler wurden sympathisch und natürlich dargestellt. Zwischen Unger und seiner Kollegin Monique gab es auch den einen oder anderen lockeren Spruch sowie Frotzeleien, was mich zum Grinsen brachte und mir gut gefiel. Überhaupt gefiel mir der dezente und manchmal sehr ironische Witz in dem Buch. Ich wurde bestens unterhalten und vergebe fünf Sterne.

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