Das Geheimnis des weißen Bandes

Ein Sherlock-Holmes-Roman

(74)
Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird ? und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen … Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes‘ spektakulärster Fall.
Portrait
Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 355, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783458770404
Verlag Insel Verlag
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Buchhändler-Empfehlungen

„Darauf hat die Welt gewartet“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: "Ich habe darüber nachgedacht, wie einzigartig die
Verknüpfung von Umständen war,
die zu meiner jahrzehntelangen
Verbindung mit einer der
ungewöhnlichsten und
bemerkenswertesten Gestalten
meiner Epoche geführt hat". Das sind
Sätze wie wir sie lieben an Sir Arthur Conan Doyle - und an Anthony Horowitz.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original. Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll! Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios! Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios!

„Sherlock lebt ... immer weiter“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine
Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine wirklich gelungene Adaption!
Und ein Hörgenuss!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt. Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt.

„He's back!“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen atmosphärischen und spannenden Roman ganz im Stile der alten Geschichten geschaffen. Der Leser begleitet Sherlock Holmes und John Watson wie man sie kennt und liebt, durch das alte London und verfolgt gespannt, wie sie ihren letzten großen, spektakulären Fall lösen.

„Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte.

Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte.

Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an…

Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

„Der neue Sherlock Holmes“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

„Der Kult-Detektiv kehrt zurück!“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Figur des Sherlock Holmes das Genre des Kriminalromans wie kein anderer geprägt. Aber Horowitz wird ihm gerecht. Er schafft es, nicht nur das London und die englische Gesellschaft des vergangenen Jahrhunderts authentisch darzustellen, auch die zwei Hauptcharaktere Holmes und Dr. Watson sind wie immer ein eingespieltes Team. Erstaunlich klug gelingt ihm die Einbettung des neuen Holmes-Abenteuers in die Vorherigen: Der Chronist Dr. Watson hat diese Episoden aufgrund der Abscheulichkeiten des Verbrechens stets zurück gehalten. Auch waren hochrangige Persönlichkeiten in diesen Skandal verstrickt. Kurzum: Watson beschließt per Testamentverfügung das »Geheimnis des weißen Bandes« erst nach eine 100-jährigen Frist veröffentlichen zu lassen. Diese glaubhafte Erklärung macht nicht nur neugierig auf das Buch, sondern verleiht dem Roman etwas Modernes. Das Verbrechen ist schmutziger, die Geheimnisse düsterer und Sherlock Holmes – so präzise und analytisch wie eh und je – ist herzlicher gezeichnet. Für Krimifans ein absolutes Muss!

„Das Geheimnis des weissen Bandes“

Katja Wünsche, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon bald in den Fängen einer gefährlichen und mächtigen Organisation wieder, deren Erkennungszeichen ein weisses Band ist. Holmes' Lage scheint aussichtslos und der Fall unlösbar, aber glücklicherweise hat er ja in Dr. Watson einen treuen Freund, der ihm in jeder Lebenslage hilft. Horowitz hat mit dem Geheimnis des weissen Bandes ein spannendes Abenteuer à la Arthur Conan Doyle geschrieben. Unvorhersehbar und voller (dramatischer) Wendungen lässt der Autor einen der berühmtesten Detektive der Literatur diesen besonders delikaten Fall lösen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite gewahrt. Horowitz' Schreibstil ist einfach klasse und kommt dem Original sehr nah. Ein Muss für alle Holmes-Fans!

„Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die
Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!

„Zu kurz“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das viktorianische London ist sehr gut und atmosphärisch geschildert und letztendlich bedauert man als Hörer nur noch, dass das Abenteuer so kurz ausgefallen ist. Nicht nur für Fans altmodischer Kriminalgeschichten eine großartige Angelegenheit.
Mein Tipp für alle Sherlock Holmes Fans – schauen Sie unbedingt auch die englische BBC Serie „Sherlock“ mit dem brillanten Benedict Cumberbatch und dem neuen Bilbo Baggins Martin Freeman.

„Horowitz meets Holmes“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....

„Sherlock Holmes' düsterster Fall“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem kleinen, fast nebensächlich erscheinendem Ohne lange um den heißen Brei zu reden lässt sich bestätigen, dass Horowitz würdig in die Fußstapfen von Sir Arthur Conan Doyle tritt und Sherlock Holmes meisterlich aus dem Grab auferstehen lässt. Die Handlung ist so aufgebaut, wie man es aus berühmten Fällen gewohnt ist: Es beginnt mit einem kleinen, fast nebensächlich erscheinendem Fall und am Ende führen alle Fäden auf wunderliche Weise zusammen. Watson, wie immer in der Rolle des Chronisten, erzählt rückblickend auf seine Erlebnisse mit Sherlock und betitelt den von Horowitz konstruierten Fall wahrheitsgemäß als Holmes' düstersten Fall, denn der Leser sollte nicht von zartem Gemüt sein.
Empfehlenswert für alle Fans, die nicht weniger verlangen, als den wahren Holmes zu lesen und für Neueinsteiger, die gerne in die Welt des bekanntesten Detektives der Literatur eintauchen möchten.

„Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

„Holmes’ dunkelste Stunde“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine ‚irregulären Truppen’, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser jedoch tot – der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück – diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbuchautor für „Inspektor Barnaby“-Krimis) und mit offizieller Unterstützung – und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
49
20
3
2
0

Fast wie das Original!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubiberg am 03.10.2012

Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von... Anthony Horowitz ist ein wirklich sehr authentischer Holmes-Roman gelungen. Die Athmosphäre stimmt, der Stil ist sehr britisch und nah an den Originaltexten. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte, die dazu geführt haben, dass ich nur 4Sterne vergeben habe: Ein beträchtlicher Teil des Buches besteht aus Anspielungen und sogar Wiedergaben von Teilen des Inhalts der Originalgeschichten (in eigenen Worten). Wohl um die Authentizität zu untermauern bezieht sich der Autor ständig auf Originalgeschichten und meint es zu gut mit entsprechenden Fußnoten. Nicht zuletzt dadurch, kommt die Handlung erst auf den letzten ca. 120 Seiten so richtig in Gang. Dann allerdings wird man mit einer intelligenten Auflösung belohnt.

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gute FanFiction - mehr nicht
von Lysarion am 26.05.2014

Das Buch trifft - in der Art der Sprache -sehr gut die Atmosphäre des Originals. Leider ist die Storygestaltung nicht stringent und zu nahe an modernen Romanen. Modern - das trifft das Problem! Obwohl Doyle durchaus für seine Zeit sozialkritisch war, sind die Einlassungen zum Elend in London modern... Das Buch trifft - in der Art der Sprache -sehr gut die Atmosphäre des Originals. Leider ist die Storygestaltung nicht stringent und zu nahe an modernen Romanen. Modern - das trifft das Problem! Obwohl Doyle durchaus für seine Zeit sozialkritisch war, sind die Einlassungen zum Elend in London modern und weit weg von den Sichtweisen der Victorianischen Epoche. Das mekt man auch daran was das House of Silk ist, hier wird ein modernes Phänomen in die viktorianische Epoche projeziert - also historisiert. Das die victorianische Epoche deutlich anders mit ihrer Sexuallität umgegangen ist als wir heute, ist dem Autor anscheinend nicht klar gewesen. Womit man beim nächsten Kernproblem ist: dem Mangel an Kenntnis über die victorianische Epoche. Wenn die Geschichte bei FanFiction.net veröffentlicht worden wäre würde ich sagen: gut da hat sich einer Mühe gemacht - für einen Profi zuwenig!

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Ok
von Coffeequeen am 01.01.2013

Das buch ist ok kann dem original aber nicht das wasser reichen Zu blutige details das original ist ohne ausgekommen aber das ist wohl ansichtssache

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