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Das Gesicht meines Mörders

Psychothriller. Originalausgabe

(14)
Sie muss sich erinnern, um zu überleben.
Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.
Portrait
Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 16.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27273-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/125/30 mm
Gewicht 325
Auflage 1
Verkaufsrang 29.580
Buch (Klappenbroschur)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Kann man sich selbst vergessen? Hoch spannendes Psychothriller-Debüt
von Nisnis aus Dortmund am 18.12.2016

Bei einem Einbruch wird Clara Winter von einem Täter niedergeschlagen und fällt schwer verletzt ins Koma. Als Clara aus dem Koma erwacht scheinen ihr Leben und ihre Erinnerung restlos ausgelöscht. An ihrem Krankenbett sitz ihr Ehemann Roland, eine für sie völlig fremde Person. Langsam, ganz langsam lässt sie sich... Bei einem Einbruch wird Clara Winter von einem Täter niedergeschlagen und fällt schwer verletzt ins Koma. Als Clara aus dem Koma erwacht scheinen ihr Leben und ihre Erinnerung restlos ausgelöscht. An ihrem Krankenbett sitz ihr Ehemann Roland, eine für sie völlig fremde Person. Langsam, ganz langsam lässt sie sich auf den liebevollen Schriftsteller ein und will einen Neuanfang mit ihm beginnen. Doch plötzlich werden alle behutsamen Anfänge zunichte gemacht, als jemand versucht Clara zu töten. Clara begreift dass sie sich erinnern muss und beginnt ihr Leben zu rekonstruieren. Sie findet heraus dass sie sich am Tag des Einbruchs mit einer Frau treffen wollte, die seitdem spurlos verschwunden ist. Clara ist verzweifelt und äußerst labil und trotzdem fängt sie an ihr Leben von hinten aufzurollen, doch damit begibt sie sich in höchste Gefahr. Die Autorin: Sophie Kendrick lebte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem in Großbritannien, wo sie englische Literatur studierte und über die Schwestern Brontë forschte. Sie arbeitete in einer Agentur für Buchprojekte und als Ghostwriterin, bevor sie ihren ersten eigenen Roman schrieb. Reflektionen: Das Gesicht meines Mörders ist ein gelungenes Debüt. Thematisch ist das Mysterium des sich nicht erinnern Könnens zwar häufig in Psychothrillern angewandt, doch Sophie Kendrick tut dies literarisch auf eine besondere und erfrischende Weise. Sie erzählt die dramatische Geschichte aus einer einzelnen Perspektive heraus und schafft durch die Ich-Erzählform eine intensive und starke Bindung zu der Figur der Clara Winter. Clara ist sympathisch und sie erarbeitet sich im Laufe der spannenden Handlung eine Rekonstruktion ihres Lebens. Psychologisch geschickt aufgebaut erlebt der Leser ein Auf und Ab von Emotionen mit, die die Figur durchstehen und durchhalten muss. Clara leidet unter dem Verlust ihrer Erinnerung und sie gerät immer wieder in akute Panik, taucht tief ein in ein Meer aus Selbstzweifel und Angst und kämpft gegen einen immer wiederkehrenden Alptraum an. Trotz ihrer authentisch dargestellten Labilität ist sie dennoch eine sehr angenehm taffe und starke Frau, die sich so schnell nicht beeinflussen lässt und kämpft. An Claras Seite ist ihr Ehemann, der für sie jedoch eine völlig fremde Person ist. Dieses sich langsam annähern und die Konflikte die eine derartige Situation in einer Beziehung mit sich bringen, hat Sophie Kendrick sehr fein ausgearbeitet, interessant aufbereitet und schriftstellerisch mit einen angenehm flüssigen und sanften Schreibstil angereichert. Die Entwicklung der Geschichte findet in gemäßigtem Tempo statt, so dass sich die düstere Stimmung und die dramatische Spannung so entfaltet, dass der Leser völlig gefangen genommen sein Lesetempo erhöht. Trotz dieses einzelnen Handlungsstranges kommt es zu keinen Längen, denn Sophie Kendricks fädelt immer wieder Wendungen ein, die bis zum Show Down zu einem großen Knäuel heranwachsen, bevor sie am Ende logisch mit einer unvorhergesehenen Auflösung verschmelzen. Und keine Sorge, dies ist kein Psychothriller über eine Hauptfigur mit einer kaputten und kranken Seele à la Girl on the Train, die den Buchmarkt zu genüge überschwemmt hat. Fazit und Bewertung: Dieses gelungene Psychothriller-Debüt empfehle ich sehr gern weiter.

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Ich muss mich erinnern um zu überleben
von Isabel W. aus Essen am 27.01.2017

Klara Winter erwacht nach einem Mordanschlag im Krankenhaus. Sie wurde niedergeschlagen und leidet seitdem unter einer Amnesie. Wer ist sie eigentlich? Ist sie wirklich paranoid, wie ihr von mehreren Seiten bescheinigt wird? Kann sie ihren eigenen Erinnerungen dann überhaupt trauen? Und was ist mit ihrem Ehemann, der sie in letzter Sekunde... Klara Winter erwacht nach einem Mordanschlag im Krankenhaus. Sie wurde niedergeschlagen und leidet seitdem unter einer Amnesie. Wer ist sie eigentlich? Ist sie wirklich paranoid, wie ihr von mehreren Seiten bescheinigt wird? Kann sie ihren eigenen Erinnerungen dann überhaupt trauen? Und was ist mit ihrem Ehemann, der sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Haus gerettet hat? Ist er ehrlich besorgt um sie oder hat er selber versucht sie umzubringen? Wer ist die Frau, die sich mit Klara am Tag des Mordversuchs treffen wollte? Es folgen weitere Anschläge auf Klaras Leben. Klara muss sich erinnern um ihr Leben zu retten. Sie weiß nicht, wem sie wirklich trauen kann.. Die Wendung zum Schluss habe ich tatsächlich nicht erwartet. Der Roman war flüssig geschrieben und ich habe es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Erstlingswerk. Das wird nicht mein letztes Buch von Frau Kendrick bleiben. Ich hoffe sehr, dass schon bald ein weiteres Buch folgt.

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Wer bin ich?
von World of books and dreams am 08.01.2017

Als sie in einem Krankenhaus zu sich kommt, weiß die junge Frau zunächst weder wo noch wer sie ist. Der Mann, der an ihr Bett tritt, behauptet Roland Winter zu sein, seines Zeichens Schriftsteller und ihr Ehemann. Ihr Name ist Clara Winter und sie beide wohnen gemeinsam in einer... Als sie in einem Krankenhaus zu sich kommt, weiß die junge Frau zunächst weder wo noch wer sie ist. Der Mann, der an ihr Bett tritt, behauptet Roland Winter zu sein, seines Zeichens Schriftsteller und ihr Ehemann. Ihr Name ist Clara Winter und sie beide wohnen gemeinsam in einer Villa in Berlin. Doch hier scheint Clara Opfer eines Überfalls geworden zu sein, denn Roland fand sie mit einer schweren Kopfverletzung mitten im Wohnzimmer und um sie herum stand alles in Flammen. Allerdings erinntert sie sich auch jetzt noch an gar nichts, ihre einzige Möglichkeit besteht darin, sich selbst auf der Suche nach Spuren zu begeben und dem Mann, der dort neben ihr steht, zu vertrauen. Clara beginnt nachzuforschen, doch wenn sie ein Puzzleteil gefunden hat, tauchen gleich noch mehr Fragen auf. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung: Was für ein durchweg gelungenes Debüt, ich muss sagen, dieses Buch ist so spannend, dass ich es nicht aus den Händen legen konnte. Sophie Kendrick schreibt sehr flüssig und ihr ist es schon mit ganz wenigen Worten gelungen, mich an ihren Psychothriller zu fesseln. Dabei bleibt sie sprachlich absolut verständlich und präzise, die Details, die sie liefert, ließen mir permanent die Möglichkeit, selber Theorien aufzubauen und mitzurätseln. Wer glaubt, dass das Thema Koma und Gedächtnisverlust nichts Neues ist, mag zwar im ersten Moment recht haben, denn auch ich musste an den Thriller von Joy Fielding, Lauf, Jane, Lauf, denken, aber Sophie Kendrick baut hier so viele eigene Ideen ein, dass ich keinerlei Chancen hatte, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. So beginnt der Psychothriller gleich sehr spannend und ich wollte vom ersten Moment an nur wissen, was da passiert ist. Doch dazu läßt die Autorin es gar nicht kommen, denn jede Theorie, die sich in meinen Gedanken ersponn, wurde sehr schnell wieder durch geschickte Wendungen im Geschehen verworfen. Diese Wendungen kommen teilweise so unerwartet, dass ich immer wieder aufs Neue überrascht war. Trotz all dieser Wendungen im Geschehen verliert Kendrick zu keiner Zeit ihren roten Faden und alles, was sich zusammenfügt, bleibt absolut schlüssig. Ich persönlich liebe es, wenn ich ganz viel miträtseln und mitfiebern kann und hier ist es mir wirklich erst ganz kurz vor der Auflösung klar geworden, was da denn wirklich passiert ist. Die Geschichte wird hier aus der Sicht Claras in der Ich-Form wiedergegeben. Dabei konnte ich mich sehr schnell in die Protagonistin einfühlen und auch zum Teil identifizieren. Ich konnte absolut nachempfinden, wie es für sie sein musste, sich an gar nichts zu erinnern und sich absolut blind auf einen anderen verlassen zu können. Ich stelle mir das unglaublich schwer vor und diese Darstellung der Gefühle Claras ist der Autorin sehr gut gelungen. Wem kann ich trauen? Wer sagt die Wahrheit? Kenn ich diese Person wirklich? All das gilt zu verarbeiten und wird hier äußerst glaubwürdig dargestellt und auch Claras Entwicklung innerhalb der Geschichte ist nicht nur äußerst spannend, sondern wirklich denkbar und ich habe nie daran gezweifelt, wie sie agiert und reagiert. Aber auch die anderen Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft und auch authentisch. Wenn auch vieles eher nebensächlich bleibt, so bekam ich genügend Eindrücke, z. B. von Roland, dem Ehemann. Ich habe immer wieder versucht, ihn zu durchleuchten, aber er blieb recht undurchschaubar und ließ genügend Spielraum für Spekulationen. Letzten Endes gibt es dann eine wirklich gelungene Auflösung, die durchaus überraschen kann und auch klar und überzeugend bleibt. Mein Fazit: Ein völlig überzeugendes und spannendes Debüt, das recht unblutig daherkommt, aber mit vielen Drehungen und Wendungen absolut spannend und fesselnd bleibt. Die Charaktere und deren Entwicklung sind glaubhaft und ließen nichts zu wünschen übrig. Von mir gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung - unbedingt lesen und abtauchen.

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