Das Glück, von dem ich träume

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Ohio 1826. Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, verspürt sie nichts als Panik. Sie weiß, dass ihr Vater gegen eine Eheschließung ist, zumal sie sich seit dem Tod ihrer Mutter um die zwei kleinen Schwestern kümmert.

Eine Reise nach Pittsburgh soll Ann auf andere Gedanken bringen. Und tatsächlich stellt diese Reise ihr Leben auf den Kopf. Sie kommt hinter lange gehütete Geheimnisse ihres Vaters, lernt einen jungen Mann kennen, der tagtäglich ums Überleben kämpfen muss, und gerät in Lebensgefahr. Mit einem Mal stellt Ann alles infrage, was ihr bisher wichtig war. Worauf kommt es im Leben wirklich an?

Portrait

Rosslyn Elliott studierte Literatur- und Theaterwissenschaften an der Yale University. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie im Süden der USA.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 364
Erscheinungsdatum März 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-559-9
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 20,8/13,6/3,2 cm
Gewicht 427 g
Originaltitel Fairer than Morning
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Rebekka Jilg
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Gelungener Auftakt mit Schwächen
von Petra Donatz am 30.05.2016

Klappentext Ohio 1826. Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, verspürt sie nichts als Panik. Sie weiß, dass ihr Vater gegen eine Eheschließung ist, zumal sie sich... Klappentext Ohio 1826. Ann Miller träumt von einem Leben an der Seite von Eli, der Arzt werden will und Literatur und Poesie genauso liebt wie sie. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, verspürt sie nichts als Panik. Sie weiß, dass ihr Vater gegen eine Eheschließung ist, zumal sie sich seit dem Tod ihrer Mutter um die zwei kleinen Schwestern kümmert. Eine Reise nach Pittsburgh soll Ann auf andere Gedanken bringen. Und tatsächlich stellt diese Reise ihr Leben auf den Kopf. Sie kommt hinter lange gehütete Geheimnisse ihres Vaters, lernt einen jungen Mann kennen, der tagtäglich ums Überleben kämpfen muss, und gerät in Lebensgefahr. Mit einem Mal stellt Ann alles infrage, was ihr bisher wichtig war. Worauf kommt es im Leben wirklich an? Die Autorin Rosslyn Elliott studierte Literatur- und Theaterwissenschaften an der Yale University. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie im Süden der USA. Meine Meinung Story Bevor ich anfange muss ich noch schnell loswerden, dass das Buch, überall wo ich geschaut habe, fünf Sterne bekommen hat. Auf diesen Zug kann ich aber nicht so ganz ohne Kritik aufspringen. Mich hat das Buch zwar gut unterhalten, aber dennoch gab es bei mir mehrere Kritikpunkte, die ich euch jetzt näher erläutern werde. Wir lernen im Enddefekt zwei Protagonisten kennen, die jeweils der Hauptcharaktere eines Handlungsstrangs sind, die nach und nach zusammenlaufen, was aber wie ich finde nicht immer ganz nachvollziehbar für mich war. Anne ist 15. Jahre jung als sie von ihrem Freund Eli einen Heiratsantrag bekommt, den sie aber zu Zeit nicht annehmen kann, oder will, weil sie sich um ihre kleinen Schwestern kümmern muss, da die Mutter verstorben ist. Annes Vater ist Sattler und nebenbei noch Wanderprediger. Durch Zufall entdeckt Ann in einer Lieferung ihres Vater Briefe einer sterbenden Mutter an ihren Sohn Will. Eben dieser Will ist der zweite Hauptcharakter. Dieser wird von seinem Meister körperlich und seelische gequält und gefoltert. Durch eine Anhäufung gewisser Umstände, ( was ich persönlich ein wenig weit hergeholt fand,) Treffen Anne und Will aufeinander. Und eine Odysse beginnt. Ich persönlich fand einiges etwas merkwürdig und nicht ganz logisch nachvollziehbar. Die ersten 3/4 des Buches wurde keine Liebesgeschichte aufgebaut. Es gab zwar drei Kandidaten für Anne, aber das Knistern und der Funke sprang nie über. Immer wieder dachte man der ist es jetzt und dann war es doch wieder nichts. Zum Schluss geht es wieder knall auf Fall und die Liebesgeschichte nahm erst in den letzten 30- 40 Seiten seichte Formen an. Als man sich gerade daran gewöhnt hat, ist das Buch zu Ende. Mehr möchte ich euch von der Handlung auch nicht vorweg nehmen. Rosslyn Elliott baut vieles in diese Geschichte mit ein. Sie spricht die Thematik der Versklavung, deren Misshandlungen und vor allem der Glaube an Gott und seine Güte an, was mir sehr gut gefallen hat. Im Nachhinein habe ich dann sogar im Nachwort entdeckt, dass viele Charaktere und deren Handlungen auf wahren Begebenheiten beruhen. Zum Ende hin wird das Buch wirklich spannend und als es beendet war hätte ich gerne noch weiter gelesen, wonach es ja nach der ersten Hälfte überhaupt nicht aussah. Schreibstil Rosslyn Elliott hat einen schönen, leicht zu lesenden Schreibstil. Sie schreibt sehr einfach ohne großes drumherum Gerede, dennoch sehr bildhaft, so das man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen konnte. Das Buch wird zum größten Teil aus Anns und Wills Sicht geschrieben. Die beiden Handlungsstränge führen später zusammen. Leider kam dieses mir ein wenig zu spät. Aber wenn man weiß, dass es sich um einen Mehrteiler handelt, bekommt man eine andere Sichtweise darauf. Charaktere Anns Wankelmütigkeit in Punkto Männer hat mich ein wenig geärgert. Ich fand es schade, dass man als Leser nie so recht wusste für wen ihr Herz wirklich schlägt. Wie oben schon erwähnt kam dieses zu spät und dann auf einmal zu schnell. Dennoch mochte ich ihre Kraft und Stärke und ihren unerschütterten Glauben an Gott. Will war ein lieber Kerl. Aber ich konnte mir ihn nie so wirklich an Anns Seite vorstellen. Auch Anns Vater ist mir sehr sympathisch gewesen. Vor allem seine Taten, den Sklaven und den Armen zu helfen wo es nur geht, machten ihn zu meinem Favoriten. Alle anderen Charaktere hatte ich nie wirklich auf meinem Schirm. Sie blieben mir zu blass und ich habe sie auch schnell wieder vergessen. Mein Fazit Bei diesem Roman hatte ich zu Beginn einige Probleme. Rosslyn Elliott hat die ersten 3/4 des Buches eher so vor sich hindümpeln lassen, und dann im letzten 1/4 alles raus gehauen, was es an Spannung so gab. Mir kamen mache Handlungen etwas überzogen vor, andere konnte ich nicht logisch nachvollziehen. Dennoch hat das Buch eine gute Handlung, besonders wenn man im Anhang liest, dass vieles auf Tatsachen beruht und einige Protagonisten wirklich so existiert haben. Die Lovestory kam für mich zu spät in die Gänge, aber ich hoffe es geht im zweiten Band dort weiter. Ich freue mich auf die beiden Folgebände. Ich vergebe knappe vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung für alle die solche Romane gerne lesen.

Ein emotionales, wunderschönes Lese-Erlebnis!
von LEXI am 23.04.2016

„Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln…“ Für den sechzehnjährigen Waisen William Hanby sind die Bibelzitate seines verstorbenen Vaters prägende Erinnerungen, die ihn in seiner schweren Zeit als Lehrling beim Sattler Jacob Good in Pittsburgh zwar stets begleiten, ihm aber nur sehr wenig Trost bieten. Will ist durch... „Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln…“ Für den sechzehnjährigen Waisen William Hanby sind die Bibelzitate seines verstorbenen Vaters prägende Erinnerungen, die ihn in seiner schweren Zeit als Lehrling beim Sattler Jacob Good in Pittsburgh zwar stets begleiten, ihm aber nur sehr wenig Trost bieten. Will ist durch einen Lehrvertrag fünf Jahre lang an seinen brutalen Lehrherrn gekettet und muss vollkommen rechtlos und in erbärmlichen Umständen sein Dasein fristen. Er ist nagendem Hunger, bitterer Kälte, Schlägen und verbalen Demütigungen ausgesetzt. Als im Jahr 1825 ein Konkurrent in die Stadt kommt, um einen Sattel für eine reiche Familie anzufertigen, entfacht dies den Neid des Jacob Good und er plant, seinen Lehrling Will einzusetzen, um den Meistersattler Samuel Miller auszuspionieren und ihm zu schaden. Samuel Miller kommt jedoch in Begleitung seiner drei Kinder nach Pittsburg, und als Will dessen älteste Tochter Ann kennen lernt, verändert diese Begegnung das Leben der beiden jungen Menschen... Der mir bislang unbekannten Autorin Rosslyn Elliott ist es gelungen, mich mit diesem gefühlvollen Liebesroman voll und ganz für sich einzunehmen. Die Geschichte einer zarten Romanze wird bereits im Klappentext angedeutet, wird jedoch an keiner Stelle seicht oder gar klischeehaft. Rosslyn Elliott widmet sich in ihrem Buch unter anderem auch einem zentralen Thema dieser Zeit, nämlich dem Kampf zwischen den Befürwortern und den Gegnern der Sklaverei. Zudem führt sie ihren Lesern das harte und rechtlose Dasein eines Handwerker-Lehrlings vor Augen und stellt diesem die Allmacht seines Lehrherrn gegenüber. Durch einen mysteriösen Unbekannten mit Biberfellhut, der die Familie Miller beschattet, wird darüber hinaus auch eine gewisse Spannung ins Geschehen eingebracht. Der christliche Glaube spielt eine zentrale Rolle in diesem Buch, was die Lektüre zusammen mit der in sehr einnehmendem Schreibstil erzählten Geschichte und den glaubwürdig ausgearbeiteten Charakteren für mich zu einem absoluten Lese-Highlight machte. Rosslyn Elliot besitzt die Gabe, ihre Leser voll und ganz in die Geschichte einzubeziehen und man freut, bangt und leidet mit den Protagonisten dieses Buches. Ich war sehr erfreut, als ich im Anhang erfuhr, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht und einige der handelnden Personen tatsächlich existierten. Nachdem „Das Glück, von dem ich träume“ den ersten Teil einer Trilogie darstellt, hoffe ich von ganzem Herzen darauf, dass auch die beiden Nachfolgebände in Kürze in deutscher Sprache erscheinen werden. Dieser Roman war eine erstklassige, zu Herzen gehende Lektüre, die mich sehr bewegt hat und nach dem Umblättern der letzten Buchseite ein wohliges Gefühl zurück ließ. Einzig das Coverfoto war für mich eine kleine Enttäuschung, da es eine Frau mit blondem Haar und blauen Augen darstellt, die dem Betrachter halb zugewandt ist und gerade im Begriff ist, ein Schiff zu besteigen. Im Buch wird zwar von Anns Schifffahrten berichtet, sie wird jedoch als junges Mädchen mit langem, kastanienbraunem Haar, dunkelbrauen Augen und langen, schwarzen Wimpern beschrieben… eine Kleinigkeit, die ich an dieser Stelle zwar erwähnen möchte, die meine Höchstwertung für den exzellenten Inhalt dieses Buches aber keinesfalls mindert.

Ein mutiger Weg
von Klaudia K. aus Emden am 05.04.2016

Rushville Ohio 1826, Die jugendliche Ann Miller träumt mit ihren gerade 15 Jahren so gerne davon die Ehefrau an der Seite des eleganten und attraktiven Eli zu werden, der die Liebe zu Poesie und Literatur mit ihr teilt. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, ihr Traum also Realität zu... Rushville Ohio 1826, Die jugendliche Ann Miller träumt mit ihren gerade 15 Jahren so gerne davon die Ehefrau an der Seite des eleganten und attraktiven Eli zu werden, der die Liebe zu Poesie und Literatur mit ihr teilt. Doch als er ihr einen Heiratsantrag macht, ihr Traum also Realität zu werden droht, spürt sie instinktiv, dass dieser endgültige Schritt noch viel zu früh in ihrem Leben wäre. Sie fragt sich, wer sich wohl um ihre beiden jüngeren Schwestern Mabel und Susann kümmern würde, wäre sie aus dem Haus. Ihre Mutter verstarb bei der Geburt der jünsten Schwester und nun liegt die Verantwortung für die kleine Familie und für die Farm auf Ann, denn ihr Vater, von Beruf ein Sattler und Wanderprediger, ist die meiste Zeit über unterwegs. So ist die junge Ann der Quell der Fürsorge im zu Hause und für den Hof. In Pittsburg beginnt Will Hanby als Vollwaise einen Lehrvertrag als Sattler bei Mr. Good. Seine Eltern und einige seiner Geschwister starben an Tuberkulose. Der Meister behandelt seine Lehrlinge sehr schlecht und zwingt sie unter menschenunwürdigen Verhältnissen zu leben. Neben häufigen Schlägen versorgt sie der harte Mann mit unvorstellbar wenig Nahrung. Anns Vater hat in Pittsburgh beruflich zu tun und so ergreift das junge Mädchen die Gelegenheit mit ihm auf einem Dampfschiff in die Stadt zu reisen. In Pittsburgh angekommen wohnen sie in der Nachbarschaft von Mr. Good und Anne lernt den Vollwaisen Will kennen. Beide empfinden auf Anhieb eine unerklärlich tiefe Sympathie füreinander. Obwohl Eli und Will sich wie Tag und Nacht unterscheiden kann sich die junge Frau ihre Gefühle für den jungen Mann nicht erklären. Vieles erwartet Ann und sie ahnt noch nicht wer und was ihr in dieser spannenden Geschichte begegnen wird. "Das Glück von dem ich träumte" ist das Debüt der Autorin in diesem Genre und ein vielversprechender Auftakt einer Trilogie. Wir haben einen auf Tatsachen beruhenden Roman vor uns, der durch seine überzeugende Sprache, seine hervorragende Inszenierung und die sehr gut eingesetzten Personen überzeugt, unglaublich fesselt und durch seine emotionalen Inhalte oft mitreißend erschüttert. In einer Zeit der grausamen Sklavenhaltung lässt die Autorin eine schreckliche Zeit auferstehen, von der man fröstelnd -angesichts der geschilderten Lebensumstände- liest. Da es sich um exzellent recherchierte historische Fakten handelt, macht dies den Roman so wertvoll und fesselt über das geschilderte Geschehen den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Die Protagonisten Ann und William lebten wirklich und veliebten sich tatsächlich ineinander. Die Atmosphäre des Buches ist brillant, die herrlichen Landschaftsbeschreibungen und die bildliche Darstellung der Mode des 19. Jahrhunderts zeichnen eine in sich schlüssige und detaillierte Bühne, in der die Story sehr gut eingebettet ist. Ihre abwechslungsreiche Dynamik lässt den Leser die Seiten fasziniert nur so dahinblättern. Ein wunderbar kurzweiliger Roman, der durch seine wahre Begebenheit an Tiefe gewinnt. Der Roman lässt sich über den angenehmen Stil der Autorin ausgezeichnet lesen. So kann ich dieses Werk jedem historisch interessierten Leser ans Herz legen. In meinen Augen halte ich ein grandioses Werk von Rosslyn Elliott in Händen, die uns einen bewegenden Roman schenkte. Ein großer Dank geht an Francke Verlag.