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Das Hannibal-Syndrom

Phänomen Serienmord

(5)
Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.
Rezension
"Das HANNIBAL-SYNDROM ist ein erstaunlicher und stellenweise mehr als nur aufklärender 352 Seiten umfassender Tatsachenbericht über deutsche Serienmörder", The-Spine.de, 20.07.2015
Portrait
Stephan Harbort, geb. 1964 in Düsseldorf und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminalhauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als sechzig Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig. Durch seine Fernsehauftritte bei Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Frank Elstner ist er einem breiten Publikum bekannt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 01.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-23650-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 190/120/20 mm
Gewicht 250
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 17.874
Buch (Taschenbuch)
9,99
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„"Das Hannibal-Syndrom"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Stefan Harbort liefert hier ein sehr lesenswertes Buch über Serienmörder ab, das sich in 2 Hauptpunkten von vielen Titeln dieses blutigen Genres unterscheidet:
1. Alle beschriebenen Fälle spielen in Deutschland. Hierzulande gab es 75 offizielle Serienmörder seit 1945. Hier findet man also keine Beschreibung über Dahmer, Bundy, Gacy,
Stefan Harbort liefert hier ein sehr lesenswertes Buch über Serienmörder ab, das sich in 2 Hauptpunkten von vielen Titeln dieses blutigen Genres unterscheidet:
1. Alle beschriebenen Fälle spielen in Deutschland. Hierzulande gab es 75 offizielle Serienmörder seit 1945. Hier findet man also keine Beschreibung über Dahmer, Bundy, Gacy, Gein etc.
2. Das Buch ist nicht sensationslüstern. Es beschreibt die Taten der Serienmördern recht nüchtern und analysiert dann ausgiebig den psychologischen (oder psychopathologischen) Zustand des Mörders, den sozialen Hintergrund, aus dem er stammt und was ihn seiner Meinung dazu getrieben hat.
Nochmal: absolut lesenswert, allerdings nur für Leute, um deren Nerven es gut bestellt ist und die sich für einige Stunden in menschliche Abgründe begeben möchten.

Ach ja, kleine Anmerkung noch: Mit Hannibal Lecter hat das Ganze nun wirklich nichts zu tun. Zwar handelt es sich bei einem der beschriebenen Fälle tatsächlich um einen Kannibalen, aber der unpassende Titel (den meiner Vermutung nach der Verlag durchgedrückt hat) gibt einem seriösen Buch leider eine unnötig boulevardeske Note.

Kundenbewertungen


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Mörderisch gut!
von Dr. Exitus am 26.08.2010

Eines der besten Bücher,wenn nicht sogar das beste Buch auf diesem Gebiet.Der Autor gewährt einen Einblick in seinen interessanten Arbeitsalltag.Mit jahrelanger Erfahrung versucht er die drängenden und angstvollen Fragen der Durchschnittsbevölkerung zu beantworten.Besonders gut ist dieses Buch auch deshalb weil der Autor die Lebensgeschichten der Täter sehr genau durchleuchtet... Eines der besten Bücher,wenn nicht sogar das beste Buch auf diesem Gebiet.Der Autor gewährt einen Einblick in seinen interessanten Arbeitsalltag.Mit jahrelanger Erfahrung versucht er die drängenden und angstvollen Fragen der Durchschnittsbevölkerung zu beantworten.Besonders gut ist dieses Buch auch deshalb weil der Autor die Lebensgeschichten der Täter sehr genau durchleuchtet und geschickt aufzeigt wo die dramatische Entwicklung begann,welche später zum abscheulichen Verbrechen führte.In keinem anderen Buch wird so viel über die psychischen Hintergründe und Gedanken der Täter berichtet.Gerade diese Aspekte sind aber besonders interessant da sie dem Leser zu verstehen helfen warum der Täter so handelte.Beispielsweise wenn der Autor aufzeigt wie es bei den Tätern zur Verknüpfung von Gewalt und Sexualität kam.Der Autor ist wirklich ein absoluter Profi auf seinem Gebiet.Er hat viele Gespräche mit den verurteilten Straftätern geführt und hat daher Informationen aus erster Hand.FAZIT:Ein sehr gutes Buch,das tiefe Einblicke in die Seelenabgründe der Täter gewährt.ECHT SEHR EMPFEHLENSWERT!

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2 0
Erschreckende Wahrheiten
von Mordsbuch am 13.01.2017

Kurzbeschreibung Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte... Kurzbeschreibung Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 ? eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt. Bewertung Stephan Harbort ist wohl der beste "Profiler" den die deutsche Polizei aufzubieten hat. In einem erschreckend flüssigen Stil beschreibt er die grausamsten und brutalsten Übergriffe von Serientätern in Deutschland. Besonders hervorzuheben sei hier noch, das er sich nicht an die "allgemein gültige" Klassifizierung der Serientäter, der amerikanischen "Kollegen" (Douglas/Ressler) einfach anhängt, sondern den Lesern vielmehr ein weitaus größeres (genaueres?) Spektrum an verschiedenen Tätertypen aufzeigt. Zum Schluß sei noch erwähnt, das es dem Autor nicht um marktschreierische Verbreitung der allgemeinen Meinung nach schärferen Gesetzen und härteren Strafen geht, sondern um die Möglichkeit der Schuld einer Gesellschaft, die solche Menschen hervorbringt.

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Sehr authentisch und gut recherchiert!
von Unsere Bücherwelt am 10.05.2017

Meine Meinung Dieses Buch war mein erster Tatsachenbericht, sogar mein erstes freiwillig gelesenes Sachbuch überhaupt! Ich fand den Gedanken toll, hinter die Fassade all dieser psychisch durchgedrehten Menschen zu blicken, von denen ich in meinen geliebten Thrillern so oft und gern lese. Diesen Einblick habe ich dank Stephan Harbort definitiv erhalten! Sogar... Meine Meinung Dieses Buch war mein erster Tatsachenbericht, sogar mein erstes freiwillig gelesenes Sachbuch überhaupt! Ich fand den Gedanken toll, hinter die Fassade all dieser psychisch durchgedrehten Menschen zu blicken, von denen ich in meinen geliebten Thrillern so oft und gern lese. Diesen Einblick habe ich dank Stephan Harbort definitiv erhalten! Sogar mehr als mir lieb ist! Ich habe es unterschätzt, dass es einem ganz schön unter die Haut gehen kann, wenn einem bewusst wird, dass es sich hierbei ja um wirkliche Studien von absolut realen Menschen handelt und die Erzählungen in dem Fall echter nicht sein könnten! Sicherlich könnten die Geschichten in den Psychothrillern, die ich lese auch alle genau so geschehen sein, sie könnten real sein und dessen bin ich mir auch bewusst, aber man schiebt in seinem ?Inneren Ich? immer noch jedes mal den Vorhang vor, wo drauf steht: ?Du hast jetzt nur ein Buch gelesen ? eine fiktive Geschichte und alles ist gut!? Nach Stepahan Harborts sehr tiefen und teils intimen Einblicken in die Psyche der Menschen, die so viel Grauen, Angst und Abscheu in der Welt verbreiten, bleibe ich nun aufgewühlt und leicht schockiert zurück ? zu welch Gedanken und Taten ein Mensch wirklich fähig ist, es schwarz auf weiß in Form eines Interviews z.B. zu lesen, macht es realer, als man sich selbst eingestehen will. Trotz alledem habe ich stellenweise sogar so etwas wie Mitleid mit den Tätern empfunden ? Ein eindeutiges Indiz dafür, wie detailgetreu, fesselnd und authentisch uns der Autor in die Welt der Serienmörder blicken lässt. Stephan Harbort verflechtet sehr gekonnt seine beruflich gemachten Erfahrungen in Form von Statistiken, Täterprofilen, vielen Beispielen und Täter-Interviews miteinander, so dass sich das Buch verständlich und vor allem durchweg interessant lesen lässt! Nicht zuletzt liegt das sicher daran, dass der Autor in der Ich-Perspektive schreibt und seine eigenen Gefühle und Gedanken mit den wissenschaftlichen Fakten kombiniert! Mir war es alles in allem etwas zu viel Text, weniger ist manchmal mehr, das Ganze bei viel zu kleiner Schrift. Das hat das Lesen hin und wieder etwas erschwert. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass ich zukünftig meine fiktiven Psychothriller mit etwas anderen Augen lesen werde ? weniger naiv und sie werden noch realer auf mich wirken. Fazit Für all diejenigen unter euch, die schon immer mal in die Seele eines Mörders blicken wollten und gut recherchierte Hintergrundinformationen zu den Täterprofilen erhalten möchten, bitte sehr, dieses Buch gibt euch einen tollen Einblick!

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