Das Haus der schönen Dinge

Roman

(72)
Der neue große Roman von Erfolgs-Autorin Heidi Rehn über Aufstieg und Fall einer jüdischen Münchner Warenhaus-Dynastie über 100 Jahre - opulent, dramatisch, emotional!
Als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogl 1895 zum Königlich-Bayerischen Hoflieferanten ernannt wird, glaubt er sich und seine Familie als gleichwertige Mitglieder der Münchner Gesellschaft anerkannt. Zwar begegnet seine Frau Thea Jacobs Enthusiasmus mit einer gewissen Skepsis, doch der Erfolg des Kaufhaues belehrt sie eines Besseren.
Tochter Lily übernimmt das Kaufhaus am Münchner Rindermarkt in den goldenen 20ern und wähnt sich am Ziel aller Wünsche. Eine glückliche Zukunft scheint auf die Familie zu warten, doch als die Nazis die Macht ergreifen, müssen die Hirschvogls erleben, wie sich Bayern und München, das für sie stets Heimat war, plötzlich gegen sie wendet …
Portrait

Heidi Rehn wurde 1966 in Koblenz/ Rhein geboren und wuchs in einer Kleinstadt am Mittelrhein auf. Zum Studium der Germanistik, Geschichte, BWL und Kommunikationswissenschaften kam sie nach München. Nach dem Magisterexamen war sie zunächst als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig, anschließend war sie PR-Beraterin in einer Agentur. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie mitten in München.

2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman.

Nach ihren erfolgreichen historischen Romanen betrat sie mit ihren letzten Romanen DER SOMMER DER FREIHEIT, TANZ DES VERGESSENS und SPIEL DER HOFFNUNG inhaltliches Neuland. Die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland ist ihr ein besonderes Anliegen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 656, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426439722
Verlag Knaur eBook
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„Mitreißende Familiengeschichte“

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Heidi Rehn hat einfach ein Händchen für wunderbare historische Schmöker. In ihrem neuen Roman geht es um die Geschichte des fiktiven jüdischen Kaufhauses Hirschvogel, das Anfang des 20. Jahrhunderts zu großem Ruhm gekommen ist. Als die Nazis jedoch an die Macht kommen, ist das Kaufhaus dem Grauen des Regimes ausgesetzt.
Besonders die
Heidi Rehn hat einfach ein Händchen für wunderbare historische Schmöker. In ihrem neuen Roman geht es um die Geschichte des fiktiven jüdischen Kaufhauses Hirschvogel, das Anfang des 20. Jahrhunderts zu großem Ruhm gekommen ist. Als die Nazis jedoch an die Macht kommen, ist das Kaufhaus dem Grauen des Regimes ausgesetzt.
Besonders die Figurenzeichnung ist Heidi Rehn grandios gelungen. Sehr lesenswert.

„Was für ein wunderbarer Schmöker!“

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Für die jüdische Kaufmann-Familie Hirschvogel wird ein langgehegter Traum endlich wahr, als sie 1897 in München ein luxuriöses Erlebniskaufhaus eröffnet. Die Geschäfte laufen gut, die innovativen Ideen der Inhaberin machen das Haus zu einem Dreh- und Angelpunkt der Münchener Gesellschaft. Doch das Schicksal schlägt auch bei den Hirschvogels Für die jüdische Kaufmann-Familie Hirschvogel wird ein langgehegter Traum endlich wahr, als sie 1897 in München ein luxuriöses Erlebniskaufhaus eröffnet. Die Geschäfte laufen gut, die innovativen Ideen der Inhaberin machen das Haus zu einem Dreh- und Angelpunkt der Münchener Gesellschaft. Doch das Schicksal schlägt auch bei den Hirschvogels erbarmungslos zu. Neider und politisch-gesellschaftliche Zwänge machen ihnen das Leben ebenso schwer wie Niederlagen innerhalb der Familie. Werden sie ihr Kaufhaus über die harten Zeiten hinweg retten können?
Eine brilliante Geschichte, über den Zeitraum von 1897 – 1954, sprachlich eloquent und bildhaft, der Zeitgeist deutlich spürbar. Erleben Sie gemeinsam mit den Hirschvogels die ganze Bandbreite des Lebens, den glamourösen Aufstieg, glanzvolle und düstere Jahre.
Ein wunderbarer Schmöker – ein absolutes Lese- Highlight im Sommer 2017. In diesem Kaufhaus hätte ich sehr gern gestöbert!

Für Freunde von Charlotte Roth, Katja Maybach, Clarissa Linden.

„Das Paradies ist ein Kaufhaus ...“

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Das Paradies ist ein Kaufhaus. Nein, nicht irgendein Kaufhaus - hier dreht es sich um das Münchner Kaufhaus Hirschvogl und es beginnt mit der Zeit ab 1897:
Die Familie HIrschvogl hat ihr Kaufhaus modernisiert und es damit zum königlich-bayrischen Hoflieferanten gebracht. Die Familie ist - trotz des jüdischen Glaubens - gut angesehen
Das Paradies ist ein Kaufhaus. Nein, nicht irgendein Kaufhaus - hier dreht es sich um das Münchner Kaufhaus Hirschvogl und es beginnt mit der Zeit ab 1897:
Die Familie HIrschvogl hat ihr Kaufhaus modernisiert und es damit zum königlich-bayrischen Hoflieferanten gebracht. Die Familie ist - trotz des jüdischen Glaubens - gut angesehen und durch die Weitsicht des Familienoberhauptes gut vernetzt. Aber es gibt immer wieder Probleme : mit Familienmitgliedern, Mitarbeitern, untreuen Ehemännern .....
Eine opulente Familiengeschichte mit gut recherchierten historischen Details. Absolute Leseempfehlung !!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der geschäftliche Erfolg ist da. Eine junge Frau geht ihren Weg, aber dann kommt der Krieg und für Menschen mit jüdischen Wurzeln beginnt der Überlebenskampf. Der geschäftliche Erfolg ist da. Eine junge Frau geht ihren Weg, aber dann kommt der Krieg und für Menschen mit jüdischen Wurzeln beginnt der Überlebenskampf.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Dieses Buch ist in meinen Augen ein wenig wie die deutsche Antwort auf die Cliffton - Saga Dieses Buch ist in meinen Augen ein wenig wie die deutsche Antwort auf die Cliffton - Saga

„Eine Familie und ihr Traum von einem Kaufhaus“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Heidi Rehn ist ja inzwischen eine bekannte Größe für gut geschriebene historische Romane. Seit 2014 spielen ihre Romane zumeist Anfang des 20. Jahrhunderts. Und so ist es auch bei ihrem neuen Roman „Das Haus der schönen Dinge“, der allerdings bereits 1897 beginnt.

Heidi Rehn erzählt die Geschichte der Familie Hirschvogl, die einen
Heidi Rehn ist ja inzwischen eine bekannte Größe für gut geschriebene historische Romane. Seit 2014 spielen ihre Romane zumeist Anfang des 20. Jahrhunderts. Und so ist es auch bei ihrem neuen Roman „Das Haus der schönen Dinge“, der allerdings bereits 1897 beginnt.

Heidi Rehn erzählt die Geschichte der Familie Hirschvogl, die einen Traum hat. Sie möchte in München ein Warenhaus aufbauen, das den schon eingeführten Häusern in Paris und London in nichts nachsteht. Als 25jähriger, der als Tuchhändlersohn seine Lehre in Berlin absolviert und danach einige Zeit in Paris und London verbracht hat, führt Jacob Hirschvogl 1880 die ersten Verhandlungen mit einem Vermieter eines Ladenlokals in München am Rindermarkt. Dies ist nachzulesen in der kostenlosen Prequel (978-3-426-5050-5), die Sie allerdings nur als e-book herunterladen können. Der eigentliche Roman beginnt erst 1897. Da wird nämlich das Kaufhaus Hirschvogl prunkvoll wiedereröffnet. Inzwischen ist Jacob mit Thea verheiratet und Vater dreier Kinder, und er ist Hoflieferant. Zur Wiederöffnung kommt sogar der Prinzregent. Als Leser können wir der wechselhaften Geschichte der Familie Hirschvogl bis zum Epilog ins Jahr 1952 folgen.

Es ist ein ausgesprochen spannender Roman und ein gelungenes Zeitporträt. Wir folgen der Familie von der Kaiserzeit, über die Weimarer Republik und das 3. Reich bis in die goldenen Fünfziger Jahre. Brisant wird die Geschichte dadurch, dass die Familie Hirschvogl Juden sind. Jacob selbst sieht sich zwar als Ur-Münchner, denn immerhin ist seine Generation bereits die 4. in München geborene Generation, und das ist mehr als manch katholischer Münchner von sich sagen kann. Aber Juden wurden nicht erst im 3. Reich verfolgt. Und so wie heute das Internet dafür verantwortlich gemacht wird, dass so viele kleinere Händler ihre Geschäfte schließen müssen, so wurden damals die Kaufhäuser, die zumeist in jüdischer Hand waren, dafür verantwortlich gemacht. Es ist also nicht alles nur schön, was der Familie Hirschvogl passiert. Trotzdem versuchen sie immer wieder das 1. Haus am Platz zu bleiben. Besonders die Frauen der Familie haben ein Händchen dafür, dass das Hirschvogl sich von den Konkurrenten abhebt. Dies vererbt sich von Thea auf ihre Tochter Lily und auf deren Tochter Edna.

Neben der Familie Hirschvogl gibt es noch eine weitere Familie, die eine sehr wichtige Rolle in dem Roman spielt. Dies ist die Familie um den Bierbrauer Alois Rossbach, seiner Frau Laetitia, seiner Tochter Cäcilie und dem Enkel Paul. Jacob und Alois sind schon seit Ewigkeiten die besten Freunde. Und seine Frau ist ein absoluter Fan von dem Kaufhaus, als auch von der Eleganz Theas. Sie wird eine enge Freundin von ihr, genauso wie die beiden Töchter Lily und Cäcilie beste Freundinnen werden. Doch wird diese Freundschaft der beiden sehr unterschiedlichen Männer die schwierigen Zeiten überdauern? Welche Rolle wird die Familie Rossbach in der Zeit des 3. Reichs spielen?

Für mich ist dies der bisher beste Roman von Heidi Rehn. Ich finde, sie hat der Stadt München und seinen Kaufhäusern ein Denkmal gesetzt, allerdings ein Denkmal, welches viele Risse aufzeigt. Antisemitismus erschreckt mich jedes Mal wieder mit seiner schrecklichen Fratze. Und es ist für mich noch erschreckender, wie schnell Menschen ihre Einstellungen ändern und ihr Fähnchen nach dem grad vorherrschenden Wind ausrichten. Heidi Rehn reißt dies in ihrem Roman an, so dass diejenigen, die geschichtlich nicht ganz unbeleckt sind, das Grauen dahinter deutlich spüren können. Allerdings ist dies ein Unterhaltungsroman, wenn auch auf einem gehobenen Niveau. Und so geht die Autorin nicht bis ins schrecklichste Detail. Abgerundet wird das Buch durch ein umfangreiches Glossar, welches sowohl vielleicht unklare Begriffe erläutert, als auch aufzeigt, welche Personen fiktiv und welche real sind. Besonders charmant fand ich, dass ich wieder Hauptpersonen aus früheren Romanen in Nebenrollen entdecken konnte. Und eine ganz entzückende Idee finde ich, dass Heidi Rehn eine Person aus einem Roman ihrer Freundin Tanja Weber „Die Frauen meiner Familie“ (ebenfalls Knaur, 978-3-426-30461-7) in einer kleinen Rolle integriert hat. Und ich hab noch überlegt, woher ich den Namen des Malers kannte!

Großartige Unterhaltung mit Niveau. Ich warte auf eine Verfilmung als Mehrteiler im ZDF.

„Kaufhaus Hirschvogl“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Kauf-und Warenhäuser in jüdischen Familienbesitz im ganz großen Stil hat es Anfang des 2o.Jahrhundert in vielen deutschen Großstädten gegeben. Das sie mehr bedeuteten als nur eine Gelegenheit Waren aus aller Welt zu bestaunen und zu erwerben ,sondern auch eine kulturelle Begegnungsgeschichte mit dazugehörigen Salons , das zeigt dieser Kauf-und Warenhäuser in jüdischen Familienbesitz im ganz großen Stil hat es Anfang des 2o.Jahrhundert in vielen deutschen Großstädten gegeben. Das sie mehr bedeuteten als nur eine Gelegenheit Waren aus aller Welt zu bestaunen und zu erwerben ,sondern auch eine kulturelle Begegnungsgeschichte mit dazugehörigen Salons , das zeigt dieser Roman um die Familie Hirschvogl von 1897 bis 1954.Von drei Generationen lesen wir, vorrangig von Thea und Jacob ,die einen Traum und eine Vision leben über Lilly ihrer Tochter und hin zu den Enkeln, die in New York eine neue Heimat finden. Steiler Aufstieg, glanzvolle Zeiten und dunkle Jahre finden sich zu einem spannenden und lesenswerten Roman zusammen...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Da die Autorin aus Koblenz stammt, wollte ich mir gerne einmal ein Buch von ihr anschauen und habe es nicht bereut. Da die Autorin aus Koblenz stammt, wollte ich mir gerne einmal ein Buch von ihr anschauen und habe es nicht bereut.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
40
23
7
2
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Faszinierend und wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenheim am 06.07.2017

Meinung :  Dieser Historische Roman , hat mich voll und ganz überzeugt . Er hat alles was ein gutes Buch aus diesem Genre braucht , Spannung , gut recherchierte Informationen , die perfekt in den Roman mit eingebunden werden und eine Handlung, die den Leser in seinen Bann zieht !  Der... Meinung :  Dieser Historische Roman , hat mich voll und ganz überzeugt . Er hat alles was ein gutes Buch aus diesem Genre braucht , Spannung , gut recherchierte Informationen , die perfekt in den Roman mit eingebunden werden und eine Handlung, die den Leser in seinen Bann zieht !  Der Schreibstil der Autorin ist perfekt an die Zeit, um 1897 angepasst und verleiht dem Buch somit eine atmosphärische Grundstimmung !  Und trotzdem ist es keines Falls langatmig oder anstrengend zu lesen . Ich habe mich auf den ca.650 Seiten , immer gut unterhalten gefühlt . Der Schreibstil ist trotz seines sprachlich angepassten Stils schnell und flüssig lesbar !  Bereits nach den ersten paar Seiten , zieht die spannende Geschichte, den Leser fast spielerisch in ihren Bann ! Dabei kommen politische Handlungen und weitere historischen Fakten (Wie gewisse politische Spannungen der Länder ) nicht zu kurz !  Die Autorin hat ein Talent dafür Geschehnisse , so real und eindringlich zu beschreiben , dass der Leser völlig gebannt vor dem Buch sitzt , und förmlich in eine andere Welt eintaucht . In eine Welt aus spannender historischer Zeitgeschichte .  Fast schockierend und spannend wie Thriller !Und trotzdem verliert sie dabei nie , die wahren Begebenheiten aus dem Auge !  Alle Charaktere sind rund und perfekt ausgearbeitet .  Im Laufe der Zeit , entwickelt dieses Buch einen solchen Sog , dem ich mich nicht entziehen konnte . Ich habe dieses Buch an einem Tag förmlich verschlungen und geliebt! Denn es ist ein Historischer Roman , der gut recherchiert ist und trotzdem auf keiner Seite trocken oder gar langatmig wirkt . Es ist dauerhaft eine angenehme Grundspannung vorhanden und die Autorin schafft es auf bemerkenswerte Art den Leser nach jedem Kapitel interessiert zurückzulassen , sodass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen !  Fazit :  Einer der besten Historischen Romane die ich je gelesen habe !  Spielerisch schafft es die Autorin , Heidi Rehn , den Leser mit Spannung und geschichtlichen Fakten an das Buch zu fesseln !  Der außergewöhnlich tolle Schreibstil , und die fesselnde , gut recherchierte Geschichte , machen diesen Roman, für mich zu etwas ganz besonderem!  Ich liebe es , wenn in Historischen Romanen wahre Begebenheiten und Personen mit einfließen ! Leider gibt es in meinen Augen, nur sehr wenige Autoren , die den Spagat zwischen gut recherchiertem historischen Material und einem guten Historischen Roman mit Spannung schaffen . Und dies ist hier absolut gelungen.  Das Buch ist atmosphärisch dicht und absolut faszinierend !  Niveauvoll , atmosphärisch dicht und mit einer Gänsehaut machenden Spannung !  Ein durch und durch gelungenes Buch

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Wunderschön
von K.H. am 30.06.2017

Ich habe dieses Buch verschlungen.Man kann sich in die Figuren reinversetzen-farblich Vorstellbar.Wenn ich die Augen zumache kann ich mir dieses Kaufhaus vorstellen-diese netten Verkäufer und die Familie.Gut dargestellt wie die Jahre und die Systeme ineinander gehen. Eine tolle Urlaubslektüre.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine spannende und berührende Geschichte
von zauberblume am 02.06.2017

In ihrem neuesten Roman "Das Haus der schönen Dinge" entführt uns die Autorin Heidi Rehn in die Landeshautpstadt München. Hier dürfen wir die Familie Hirschvogel über drei Generationen hinweg begleiten und tauchen beim Lesen wieder tief in die Vergangenheit ein. Wir befinden uns im Jahre 1897. Endlich ist es soweit.... In ihrem neuesten Roman "Das Haus der schönen Dinge" entführt uns die Autorin Heidi Rehn in die Landeshautpstadt München. Hier dürfen wir die Familie Hirschvogel über drei Generationen hinweg begleiten und tauchen beim Lesen wieder tief in die Vergangenheit ein. Wir befinden uns im Jahre 1897. Endlich ist es soweit. Für den jüdischen Kaufmann Jacob Hirschvogel geht ein Lebenstraum in Erfüllung. Die Eröffnung des von ihm gegründeten Kaufhauses Hirschvogl am Rindermarkt steht an. Und Jacob wird zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten ernannt. Endlich wird seine Familie als gleichwertiges Mitglied der Münchner Gesellschaft anerkannt. Aber der Schein trügt. Wir erleben die Goldenen Zwanziger und die Blütezeit des Hirschvogls. Tochter Lily ist mit ebenso großer Begeisterung dabei und unterstützt ihren Vater und ihre Mutter wo sie nur kann. Eine Zeit ist alles vom Erfolg gekrönt, doch dann muss Lily erleben, wie sich ihre Heimat Anfang der 30er Jahre gegen sie wendet. Über drei Generationen begleiten wir die Familie - von ihrer Blütezeit bis zum tiefen Fall ..... Für mich ein absoluter Bestseller. Ich bin noch jetzt ganz gefangen in der Geschichte, die so was von spannend und voller Emotionen war. Und die mich auch sehr berührt hat. Ich befinde mich im Jahr 1897 und sehe die glanzvolle Eröffnung des Kaufhauses vor mir. Die damalige Mode und dann das Erscheinen des Prinzregenten. Es herrschte einfach weißblauer Himmel und Lebensfreude. Ich sehe die erste Kundschaft als sie das Kaufhaus betreten. Ihre erstaunten Gesichter über die Vielfalt der dargebotenen Waren und das prunkvoll geschmückte Haus. Und Stolz durften Thea und Jacob auch sein. Wir lernen ihre Kinder kennen, allen voran Lily, die eine besondere Liebe zum Hirschvogl entwickelt. Wir lernen Lily und ihre Brüder als Kinder kennen und dürfen sie auf ihrem Lebensweg, der wahrlich nicht einfach war, begleiten. Wir lernen echte und falsche Freunde können, Gönner und Neider. Die Glanzzeiten gehen viel zu schnell vorbei. Und in der Zeit des Nationalsozialismus mußte die Familie Schreckliches erleben. Es werden viele Bilder, die irgendwie verdrängt wurden, wieder lebendig. Die Angst ist förmlich zu spüren. Und dann diese Zerstörungswut und die furchtbare Hilflosigkeit der Menschen. Solch eine Zeit brauchen wir nie mehr. Durch diesen Roman wird uns auch wieder Geschichte nahe gebracht, es ging dadurch auch viel verloren. Ein Wahnsinnsroman, der für unterhaltsame und nachdenkliche Lesestunden gesorgt hat. Denn auch wenn dies ein fiktiver Roman ist, könnte man sich solche Ereignisse wirklich vorstellen. Total interessant finde ich auch das Glossar am Ende des Buches. War wirklich sehr informativ. Und das herrliche Cover - ein echter Hingucker. Genauso prunkvoll habe ich mir "Das Haus der schönen Dinge" vorgestellt. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne (leider können es nicht mehr sein).

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