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Das Haus der verlorenen Kinder

Roman

(23)
Nimmt man einer Mutter ihr Kind …
Norwegen, 1941: In dem kriegsgebeutelten Land verlieben sich Lisbet und ihre Freundin Oda in die falschen Männer – in deutsche Soldaten. Ihre verbotene Liebe fordert einen hohen Preis, und die beiden jungen Frauen verlieren alles, was ihnen lieb ist. Ausgerechnet bei den deutschen Besatzern scheinen sie Hilfe zu finden, doch dann wird Lisbet von ihrer kleinen Tochter getrennt. Erst lange Zeit später findet sich ihre Spur – in Deutschland.
Eine dramatische Geschichte um zwei junge Frauen in Norwegen im Zweiten Weltkrieg, deren Schicksal bis in die Gegenwart reicht.
Portrait
Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben. Bei einer Reise nach Norwegen stieß sie auf die historischen Fälle, die diesem Roman zugrunde liegen und die sie nicht mehr losließen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 528, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210852
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 5.508
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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"Mein Herz wird dich finden "
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 21.10.2016

Eine emotionale Reise nach Loshavn - Norwegen , in das Jahr 1942 . Die zwei Freundinnen Lisbeth und Oda kennen sich schon ewig und können sich ein Leben ohne die Freundin nicht vorstellen . Obwohl die Mädchen sich sehr vom Charakter und Aussehen unterscheiden . Oda die dunkelhaarige Lebhafte ,... Eine emotionale Reise nach Loshavn - Norwegen , in das Jahr 1942 . Die zwei Freundinnen Lisbeth und Oda kennen sich schon ewig und können sich ein Leben ohne die Freundin nicht vorstellen . Obwohl die Mädchen sich sehr vom Charakter und Aussehen unterscheiden . Oda die dunkelhaarige Lebhafte , mit den Genen der Sami , die Urnorweger und Lisbeth die rothaarige Ruhige, mit der weißen Porzelanhaut , sind sie dennoch beste Freundinnen. Daran ändert auch der Krieg nichts , der in Loshavn bis auf wenige Einschränkungen kaum spürbar ist . Erst mit den deutschen Soldaten, die über dem Hügel kommen um einen Festungswall zu bauen, zieht ein Hauch von Krieg und der Feind in das "Weiße Dorf der Piraten” ein . Plötzlich wohnt "ER" , mit im Haus bei einigen Familien , wird einfach zugeteilt und nimmt am Familienleben teil . Nicht jeder ist begeistert über die ungebetenen Gäste , aber man arrangiert sich und lernt sich kennen. Bei einigen , ist so schon fast eine Freundschaft entstanden . Zwischen anderen , wurde daraus eine Liebe. Eine verbotene Liebe , denn in den Feind verliebt sich ein anständiges norwegischen Mädchen nicht ! Was geschieht , wenn es dennoch passiert ? Wenn das Herz den Kopf ausschaltet und nur noch die Gefühle sprechen ? Die Vernunft nur noch ein Appell der Eltern ist, die Angst um ihre Töchter und vor den Folgen dieser verbotenen Liebe haben . “Wenn der Mann , den Du mit allen Fasern Deines Herzens liebst , DER FEIND ist , mit dem sich Dein Land im Krieg befindet ? Für Lisbeth und Oda sind Erich und Günter, die ganz große Liebe . Das Herz fragt nunmal nicht nach der Nationalität , nach Freund oder Feind, wenn es sich verliebt. Die Anfeindungen der Norwegischen Bewohner , gegen die beiden Frauen die sich in deutsche Soldaten verliebt haben , ist so groß, das diese alles verlieren was ihnen lieb und teuer ist . Von der Familie und Freunden verstoßen , schwanger und ohne Arbeit , der Liebste an der Ostfront im Krieg …. Die Aussicht auf ein Wiedersehen , mehr Wunschdenken als Realität und kein schützenden Dach über den Kopf der Freundinnen . Doch Oda und Lisbeth halten zusammen, verlieren sich aber aus den Augen und finden sich wieder im Lebensborn von Hurdal Verk . Einer Einrichtung der deutschen SS . Ein Heim für schwangere “Deutschenmädchen” . Hier steht man ihnen zur Seite , hilft bei der Geburt und auch bei der Suche nach den unterhaltspflichtigen Vätern . Adoptionen der Neugeborenen werden hier auch ganz unbürokratisch durchgeführt, viele davon sogar ohne Einwilligung der Mütter .... Eines dieser adoptierten Kinder ist Liselotte , die Tochter von Erich und Lisbeth . Odas Tochter Siri, hat ihre Mutter auch nur für einen Moment in ihren Leben gehabt . Im Jahre 2005 ist die Vollwaise Marie auf der Suche nach ihren Wurzeln im Seniorenheim “Haus Sonnenschein” in Wiesbaden angekommen und absolviert dort ein freiwilliges Soziales Jahr . Marie hat sich mit der etwas eigenwilligen Seniorin Betty angefreundet und teilt die Freude am Schachspiel mit ihr . Trotz des großen Altersunterschied verstehen sich die Zwei bestens und fühlen sich zueinander hingezogen . Eines Tages bekommt Marie ein Päckchen mit einem alten , in Leder gebundenen Tagebuch . Eigentlich sollte es ihr Großvater Erich erhalten , doch der ist vor langer Zeit an Krebs gestorben. Marie kann das Tagebuch nicht lesen , es ist auf Norwegischen geschrieben , einige Namen aber , die meint sie zu erkennen : Oda , Lisbeth und auch Erich und Günter. Dann gibt es da noch Jan , der junge Mann aus Norwegen , mit den unverwechselbaren Genen seiner Großmutter . Er stiehlt Marie das alte Tagebuch von Lisbeth . -= Fazit =- Die “Deutschenmädchen” in Norwegen haben auf Grund ihrer Liebe zu den "falschen Männern" viel Leid erfahren müssen . Ein Leid , dass selbst Jahrzehnte später noch nichts von seinem Schrecken verloren hat . Viele ihrer Nachfahren leiden noch heute darunter , nicht zu wissen wo ihre Wurzeln sind . Ein atmosphärisch dichter und detaillierter Schreibstil lassen die düstere Zeit des Krieges lebendig werden . Gleichzeitig lockt mich die lockere und bildhafte Beschreibung auf die Veranda von Joakims Haus und malt wunderschöne Bilder vom Schärengarten, und den sagenhaften Nordlichtern , die Lisbeth und Oda so sehr lieben . Authentische und gut gezeichnete Protagonisten hauchen den Worten Leben ein und nehmen mich mit , in das wunderschöne Land der Trolle und Fjorde . Lassen mich aber auch mit Tränen in den Augen lesen , was im Lebensborn geschehen ist . Ein Roman der auf aufwühlt und uns daran erinnern will/soll , wie sinnlos Kriege und Anfeindungen sind . Die Folgen davon sind katastrophal und auf unendliche Zeit spürbar. So viel Leid könnte vermieden werden , durch ein wenig mehr Menschlichkeit . Eine Liebesgeschichte, die zeigt wie schön es sein kann , wenn man das Glück hat den einen Menschen , die ganz große Liebe, zu finden . Wie traurig , sie dann wegen einen unnützen und sinnlosen Krieg zu verlieren ... Menschen die ihr Leben lang auf der Suche sind , ohne zu finden … Die Verlorenen Kinder, sind die tragischen Zeitzeugen dieser realen Geschichte mit fiktiven Personen . Mir persönlich war der Lebensborn bis zu dieser Geschichte nicht bekannt . Das Internet hat sehr viel an weiteren Informationen zu bieten . Bei Wikipedia steht vieles zum nachlesen . Ich habe mit dem Roman sehr intensive , schöne und auch traurige Lesemomente gehabt und bin sehr froh das ich die Geschichte von Oda und Lisbeth, “DAS HAUS DER VERLORENEN KINDER” gelesen habe . Ich werde die Geschichte nicht so schnell vergessen ! Ein Buch , dass ich jedem Interessierten gerne empfehlen und ans Herz legen möchte . Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und sehr gute 5 Sterne

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Verliebt in den Feind
von Everett am 18.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Lisbet und ihre Freundin Oda führen ein ruhiges Leben an der Küste Norwegens, den Schä-rengarten vor der Tür. Auch der zweite Weltkrieg ist zwar Thema in dem kleinen Dorf, aber dann werden junge deutsche Soldaten auch dort einquartiert. Oda und Lisbet verlieben sich, gehen unterschiedliche Wege und verlieren viel.... Lisbet und ihre Freundin Oda führen ein ruhiges Leben an der Küste Norwegens, den Schä-rengarten vor der Tür. Auch der zweite Weltkrieg ist zwar Thema in dem kleinen Dorf, aber dann werden junge deutsche Soldaten auch dort einquartiert. Oda und Lisbet verlieben sich, gehen unterschiedliche Wege und verlieren viel. Lisbet wird ihre Tochter genommen. Im Jahr 2005 leistet die junge Marie ein soziales Jahr in einem Altenheim und trifft dort auf Betty, mit der sie sich seltsamerweise sehr gut versteht. Allein das Verhältnis zwischen Marie und Betty und die Vorkommnisse, die Marie wieder-fahren sind sehr gut, einfühlsam geschildert. Es kommt auch die Würde eines älteren Men-schen zur Sprache und dass jeder seine Geschichte mit sich trägt und diese bewältigen muss. Und dann die Geschehnisse um Lisbet, die wirklich ganz toll dargestellt werden. Die Zwickmühle zwischen Liebe und Nationalität während des Krieges. Ich finde auch, dass die Einrichtung dieser Lebensborn-Häuser gut angesprochen. Hilfe für die betroffenen Frauen, die aber auch auf einem dünnen Seil balancieren mussten. Auch hier wurde rassistisch unter-schieden, machte es für die jungen Frauen noch schwerer. Bei Romanen, die in der Zeit des zweiten Weltkrieges spielen bin ich bisher immer recht vorsichtig gewesen Das Haus der verlorenen Kinder wurde mir empfohlen und ich war abso-lut nicht enttäuscht, im Gegenteil, ich bin begeistert von diesem Buch. Schreibstil, Erzähl-weise haben mir gut gefallen. Die Geschichte ist berührend und die Zusammenführung bei-der Erzählstränge am Ende ist stimmig und passt. Ich konnte die Gefühlslagen der Charakte-re gut nachvollziehen, dabei war es niemals zu gefühlsduselig, einfach gut.

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60 Jahre die Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Verlust und Suche beschreiben.
von Das kleine Büchercafé aus Erkrath am 12.07.2016
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Über 60 Jahre trennen den Anfang der einen und der anderen Geschichte, mehr als 60 Jahre die Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Verlust und Suche beschreiben. In den 1940 Jahren leben zwei unbekümmerte junge Frauen in Norwegen, weit weg vom Krieg. Dachten sie zumindest. Doch dann lernen Lisbet und Oda zwei... Über 60 Jahre trennen den Anfang der einen und der anderen Geschichte, mehr als 60 Jahre die Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Verlust und Suche beschreiben. In den 1940 Jahren leben zwei unbekümmerte junge Frauen in Norwegen, weit weg vom Krieg. Dachten sie zumindest. Doch dann lernen Lisbet und Oda zwei deutsche Soldaten kennen und lieben. Sie geben ihr Zuhause auf und folgen ihnen. Ihr Verhalten wird von den Familien nicht geduldet und dann stehen die beiden irgendwann alleine da. Sie erleben, zeitweise getrennt von einander, was es heißt ein Verhältnis mit einem Deutschen zuhaben, ausgegrenzt zu werden. Lisbet erlebt eine schöne Zeit mit Erich. Beide sind trotz der Widrigkeiten glücklich und hoffen auf ein gutes Ende. Oda ist leider von Anfang an von Günther ausgenutzt worden, wollte es jedoch nie war haben. Ihr Leben wird, dadurch sie Samischer Abstammung ist noch schwieriger. All ihre Träume, Hoffnungen und ihre lange Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Das es so arg enden würde hatte niemand gedacht..... 2005 macht sie Marie von Berlin auf Richtung Wiesbaden. Sie hat früh ihre Eltern verloren, in Heimen gelebt und möchte nun in einem Altenheim ein soziales Jahr absolvieren. In Betty, eine rüstige Bewohnerin findet sie eine Freundin mit der sie über fast alles sprechen kann. Genauso ergeht es Betty, sie fühlt sich wohl in der Gegenwart dieses jungen Mädchens. Sie haben einfach Spaß miteinander. So ganz ohne Hintergedanken ist Marie nicht nach Wiesbaden gekommen. Sie hat ein Tagebuch erhalten, jedoch in norwegischer Sprache verfasst, dass wohl Informationen über die Familie ihrer Mutter enthält. Die Adresse des heutigen Altenheims in Wiesbaden ist dort auch vermerkt. Doch dann verschwindet Betty genauso plötzlich wie Maries Tagebuch..... Man liest und liest und ist so gefangen in der einen und er anderen Geschichte! Die Autorin nimmt den Leser sofort mit, sie macht keinen Umweg. Die Geschichten sind so emotional, sie sind so nah, fesselnd geschrieben. Linda Winterberg hat sehr gut recherchiert, dies wird im Nachwort der Autorin auch deutlich. So wirken alle Protagonisten ehrlich und wirklich, nicht gestellt. Die Erzählungen bauen sich alle sehr gut auf und das Schicksal von Lisbet und Oda sowie Marie und Betty nimmt einen sehr mit. Dieses Buch hat meine unbedingte Leseempfehlung.

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