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Das Haus in Cold Hill

Roman

(6)

Spannend und herrlich schaurig: Englands Bestsellerautor Peter James hat eine hervorragende, gruselige Geistergeschichte geschrieben.

Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.

Rezension
Autor Peter James ist ein Könner des Genres. Außerdem besticht sein Buch durch wahren Gruselfaktor, der so manchen Leser abends nicht einschlafen lassen wird.
Portrait
PETER JAMES ist ein international erfolgreicher Schriftsteller, dessen Roy-Grace-Serie weltweit in 36 Ländern erscheint und von der über 18 Millionen Bücher verkauft wurden. Er ist auch Drehbuchautor und hat mehrere Filme produziert, darunter ›Der Kaufmann von Venedig‹ mit Al Pacino. Zuletzt feierte sein Theaterstück ›Der perfekte Mörder‹ große Erfolge an englischen Theatern. Peter James lebt in London und in der Nähe von Brighton.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104903088
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1323 KB
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 21.393
eBook
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Das ist mal etwas anderes von Peter James, ein schöner Schauerroman, toll geschrieben und sehr spannend! Sehr zu empfehlen. Das ist mal etwas anderes von Peter James, ein schöner Schauerroman, toll geschrieben und sehr spannend! Sehr zu empfehlen.

„Ein wirklich furchterregendes Buch!“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Die lange lange Geschichte der großartigen englischen Schauer-, Horror- und Gespenstergeschichten schien lange vorbei. Niemals wieder würde man wohl diesen literarischen Schauer verspüren, den eine Mary Shelley mit "Frankenstein", ein Bram Stoker mit "Dracula", ein Matthew Lewis mit seinem "Mönch", oder ein Charles Maturin mit "Melmoth dem Wanderer" ausgelöst hatten - weit gefehlt!
Peter James, Verfasser der feinen englischen Krimiserie um den charismatischen Ermittler Roy Grace, hat sich dieses Genres angenommen und es direkt in das 21. Jahrhundert gefürt:
Zwei Enddreißiger, Ollie und Caro, nebst 12-jähriger Tochter Jade, kaufen rund 20 km von Brighton, ihrem letzten Wohnort, einen ziemlich herunter gekommenen Landsitz, verwinkelt, auf den Ruinen einer mittelalterlichen Kirche erbaut, um darin zu leben, ihn zu restaurieren, und schließlich mit ordentlichem Gewinn wieder zu verkaufen.
Nach Einzug stellt sich das Haus als noch maroder heraus, als die Gutachter eh schon erkannt hatten, finanzielle Ressourcen werden sehr schnell immer knapper. All das wäre zu verkraften und zu stemmen.
Aber daß Jade gleich am ersten Tag, während sie mit ihrer besten Freundin skypt, von der gefragt wird, warum ihre, Jades, Großmutter hinter ihr steht (obwohl die Oma längst zu Hause ist), daß Wände über Nacht triefend nass werden, Zimmerdecken zu bröckeln beginnen, daß plötzlich die Anzahl der Fenster nicht mehr zur Anzahl der Zimmer passt, daß sich ein alter Mann, der die neuen Besitzer ein wenig vor dem Anwesen warnt, eigentlich seit Jahren tot ist, sorgt dann doch für eine gewisse Unruhe bei den neuen Besitzern...
Zurecht!
Ich verspreche Ihnen: Trotz des etwas reisserisch aufgemachten Covers des Buches, erwartet Sie ein subtiler und sehr angsteinflössender Roman in bester englischer Tradition!!!
Die lange lange Geschichte der großartigen englischen Schauer-, Horror- und Gespenstergeschichten schien lange vorbei. Niemals wieder würde man wohl diesen literarischen Schauer verspüren, den eine Mary Shelley mit "Frankenstein", ein Bram Stoker mit "Dracula", ein Matthew Lewis mit seinem "Mönch", oder ein Charles Maturin mit "Melmoth dem Wanderer" ausgelöst hatten - weit gefehlt!
Peter James, Verfasser der feinen englischen Krimiserie um den charismatischen Ermittler Roy Grace, hat sich dieses Genres angenommen und es direkt in das 21. Jahrhundert gefürt:
Zwei Enddreißiger, Ollie und Caro, nebst 12-jähriger Tochter Jade, kaufen rund 20 km von Brighton, ihrem letzten Wohnort, einen ziemlich herunter gekommenen Landsitz, verwinkelt, auf den Ruinen einer mittelalterlichen Kirche erbaut, um darin zu leben, ihn zu restaurieren, und schließlich mit ordentlichem Gewinn wieder zu verkaufen.
Nach Einzug stellt sich das Haus als noch maroder heraus, als die Gutachter eh schon erkannt hatten, finanzielle Ressourcen werden sehr schnell immer knapper. All das wäre zu verkraften und zu stemmen.
Aber daß Jade gleich am ersten Tag, während sie mit ihrer besten Freundin skypt, von der gefragt wird, warum ihre, Jades, Großmutter hinter ihr steht (obwohl die Oma längst zu Hause ist), daß Wände über Nacht triefend nass werden, Zimmerdecken zu bröckeln beginnen, daß plötzlich die Anzahl der Fenster nicht mehr zur Anzahl der Zimmer passt, daß sich ein alter Mann, der die neuen Besitzer ein wenig vor dem Anwesen warnt, eigentlich seit Jahren tot ist, sorgt dann doch für eine gewisse Unruhe bei den neuen Besitzern...
Zurecht!
Ich verspreche Ihnen: Trotz des etwas reisserisch aufgemachten Covers des Buches, erwartet Sie ein subtiler und sehr angsteinflössender Roman in bester englischer Tradition!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Leider nicht so spannend wie erwartet.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Freienwalde am 05.11.2017
Bewertet: Taschenbuch

Das Cover erscheint vielverpsrechend, aber den Inhalt fand ich persönlich nicht so schaurig. Den Autor kannte ich vorher nicht, das mag ich besonders, da man unbefangen an das Buch geht, man hat keine Erwartungen. Es ist mal ein angenehmes Buch für zwischendurch, wenn man es etwas kuschelig haben will mit... Das Cover erscheint vielverpsrechend, aber den Inhalt fand ich persönlich nicht so schaurig. Den Autor kannte ich vorher nicht, das mag ich besonders, da man unbefangen an das Buch geht, man hat keine Erwartungen. Es ist mal ein angenehmes Buch für zwischendurch, wenn man es etwas kuschelig haben will mit leichtem Gruselfaktor.

Du bleibst für immer!
von Karina aus Wien am 15.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Erzählstil von James hat mich sofort beeindruckt. Keine unnötigen Ausschmückungen und keine seitenlangen Erklärungen über Details der Landschaft etc.. Er kommt auf den Punkt und der ist ganz schön schaurig. Etwas Gänsehaut bekommt man schon. Die Handlung spielt sich in der Nähe von Brighton ab, daher konnte ich... Der Erzählstil von James hat mich sofort beeindruckt. Keine unnötigen Ausschmückungen und keine seitenlangen Erklärungen über Details der Landschaft etc.. Er kommt auf den Punkt und der ist ganz schön schaurig. Etwas Gänsehaut bekommt man schon. Die Handlung spielt sich in der Nähe von Brighton ab, daher konnte ich mir alles schön bildlich vorstellen. Daher schon ein großer Pluspunkt. Ein Stern wird von mir aber abgezogen weil ich vom Ende nicht ganz überzeugt bin. Dieses geht mir zu sehr in Richtung Fantasy. Und zwischen Gruselroman und Fantasyroman gibt's bei mir halt ziemliche Unterschiede. Ich hätte mir auch gewünscht, dass der ehemalige Pfarrer der Gemeinde noch ein bisschen mehr in die Geschichte mit einbezogen worden wäre. Trotz allem fand ich es dennoch super.

Klassisch schöne Geistergeschichte
von Marakkaram aus dem Emsland am 15.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

So vieles von dem, was wir tun - und was Tiere tun - ist durch Erinnerung geprägt. Vielleicht bleibt ein Mensch, der lange Zeit an einem begrenzten Ort verbringt, ja in dessen Energie eingeprägt. Olli und Caro haben alles auf eine Karte gesetzt und ziehen mit ihrer Tochter Jade auf`s... So vieles von dem, was wir tun - und was Tiere tun - ist durch Erinnerung geprägt. Vielleicht bleibt ein Mensch, der lange Zeit an einem begrenzten Ort verbringt, ja in dessen Energie eingeprägt. Olli und Caro haben alles auf eine Karte gesetzt und ziehen mit ihrer Tochter Jade auf`s Land. Ihr neues Zuhause: Cold Hill, ein riesiger, alter, verfallener Kasten, der von Grund auf saniert werden muss. Aber es steckt noch mehr dahinter, denn Cold Hill ist nicht nur baufälliger als es aussieht, es birgt auch noch ein düsteres Geheimnis. Und es kommt recht schnell der Zeitpunkt, an dem die Harcourts sich mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob es in ihrem Haus spukt und ob Geister einem Menschen wirklich gefährlich werden können... ~ * ~ * ~ * Ich persönlich mag auch die ruhigen, die eher leisen Geistergeschichten sehr. Wer große Szenarien und Schockmomente sucht, ist mit diesem Buch falsch beraten. In Cold Hill haben wir es mit eher schleichendem, subtilen Grusel zu tun, mit den klassischen Geistererscheinungen, wie der Frau im altmodischen Kleid oder dem kauzigen Alten mit Pfeife, der die Familie zu warnen versucht, bis hin zu Betten, die sich drehen. Die Story an sich fand ich unheimlich interessant. Mich faszinieren diese alten Gemäuer und ihre Vergangenheit und Peter James macht das sehr gut. Er lässt die Geschichte der ersten Eigentümer immer wieder ein wenig durchblitzen. Ich wäre der Sache zwar gerne noch ein wenig ausführlicher auf den Grund gegangen, aber auch so reicht es für ein schlüssiges Ende. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Mit seiner Art auch alltägliche Gespräche (mit den Handwerkern, über das Kaffeekochen....) in den Fokus zu rücken, erinnert es einen fast schon ein wenig an die ersten Bücher des Meisters. Und auch wenn der Spannungsbogen manchmal ein klein wenig abflacht, ist der Roman größtenteils atmosphärisch unheimlich dicht und ich vermochte das Buch kaum aus der Hand zu legen. Langweilig fand ich es jedenfalls zu keiner Zeit. Fazit: Ja, es wäre vielleicht noch ein klein wenig mehr gegangen, aber auch so ist "Cold Hill" ein schauriges Gemäuer, das mich mit seiner Geschichte fasziniert hat. Meine Leseempfehlung für alle Fans des Genres.