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Das Haus / Méto Bd.1

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch. Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012. Auf der Liste 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', April 2012

Méto

(25)

Die Rebellion beginnt!
4 Jungen leben im HAUS hinter verbarrikadierten Fenstern und Türen. Sie wissen nicht, woher sie kommen, und sie wissen nicht, wohin sie verschleppt werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Fragen dürfen sie keine stellen - tun sie es doch, werden sie von Männern, die sie rund um die Uhr bewachen, brutal bestraft. Als sich einer der Jungen nicht länger seinem Schicksal beugen will und Widerstand leistet, bekommt er die ganze Härte des Systems zu spüren, in dem er gefangen ist. Doch andere eifern ihm nach und erheben sich wie er gegen Gewalt und Willkür, um die Macht des Hauses zu stürzen. Es ist der Beginn eines gefährlichen Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist der Kampf des jungen MÉTO.ul type="disc"»p»Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012/li»p»Auf der Liste >Die besten 7 Bücher für junge Leser<, April 2012/li»

Rezension
"Ein eindringliches Buch über das Leben in einem totalitären System."
Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendbuch e.V. in Volkach, Buch des Monats Mai 2012
Portrait
Yves Grevet, geboren 1961, arbeitet als Grundschullehrer in einem Pariser Vorort. Seine Bücher verschreiben sich der sozialen Realität und richten den Blick auf Themen wie familiäre Beziehungen, Solidarität sowie der Ausbildung von Freiheit und Autonomie.
Stephanie Singh studierte Literaturwissenschaften in Tübingen, Aix-en-Provence und Strasbourg und schloss ihre Dissertation 2006 an der LMU München ab. Sie ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet als freie Übersetzerin für Französisch und Englisch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 14
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Serie Méto 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62565-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 194/121/21 mm
Gewicht 220
Originaltitel MÉTO. La Maison
Buch (Taschenbuch)
7,95
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Tolle Geschichte. Eine spannende Utopie. Tolle Geschichte. Eine spannende Utopie.

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Eine geniale und absolut fesselnde Geschichte über den Kampf für mehr Freiheit, Freundschaft, Vertrauen und das große Rätsel warum die 64 Jungs in dem Haus leben. Super Lesestoff! Eine geniale und absolut fesselnde Geschichte über den Kampf für mehr Freiheit, Freundschaft, Vertrauen und das große Rätsel warum die 64 Jungs in dem Haus leben. Super Lesestoff!

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Megatoller Jugendroman der an "Die Auserwählten im Labyrinth" und die TV-Serie "Lost" erinnert. Sagenhaft spannend und dazu noch hervorragend geschrieben. Unbedingt lesen!!! Megatoller Jugendroman der an "Die Auserwählten im Labyrinth" und die TV-Serie "Lost" erinnert. Sagenhaft spannend und dazu noch hervorragend geschrieben. Unbedingt lesen!!!

„Méto - DAS HAUS .. GENIAL !!“

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

64 Jungen. Ein Haus. Kein Kontakt zur Außenwelt.. !

Auch wenn er schon oft zur Strafe in die Kühlkammer musste, hat Méto, die Hauptperson der
Bücher, sich doch schon gut an alles gewöhnt. Genauso gut wie an das unheimliche Sportprogramm,
die täglichen Schlafmittel und die Spritzen. Méto ist schlau, und er weiß wie er sich verhalten
64 Jungen. Ein Haus. Kein Kontakt zur Außenwelt.. !

Auch wenn er schon oft zur Strafe in die Kühlkammer musste, hat Méto, die Hauptperson der
Bücher, sich doch schon gut an alles gewöhnt. Genauso gut wie an das unheimliche Sportprogramm,
die täglichen Schlafmittel und die Spritzen. Méto ist schlau, und er weiß wie er sich verhalten
muss damit ihm nichts passiert. Quälen tut in jedoch ständiger der Gedanke wie er eigentlich in
das Haus gekommen ist, und vor allem was mit ihm passiert, wenn seine Zeit im Haus abgelaufen ist.
Seine Vergangenheit ist wie ausgelöscht, und was in Zukunft passiert liegt im Dunkeln.
800 Seiten voller Spannung und Ratlosigkeit..
Was ist das für ein Haus und was sind das für Verhältnisse und Regeln mit denen die Jungen
auf dieser „ Schule“ leben müssen ??
..Eine spannende Reihe über eine Gruppe, gefangen auf einer geheimnisvollen Insel in einem
geheimnisvollen Haus, welche den Aufstand wagt..

Teil II – Méto, die Insel ( Oktober 2012 )
Teil III – Méto, die Welt ( April 2013 )

„Méto - eine Parabel“

Dagmar Bihler, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Zugegeben, ich habe ein wenig gebraucht bis ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch zu lesen. Es ist schließlich eine ziemlich düstere Geschichte. 64 Jungen, eingesperrt in ein Haus, das Tag und Nacht von Soldaten bewacht wird. Sie wissen nicht woher sie kamen, wer sie einmal waren und was aus ihnen wird, wenn ihre "Schulzeit" Zugegeben, ich habe ein wenig gebraucht bis ich mich dazu entschlossen habe, dieses Buch zu lesen. Es ist schließlich eine ziemlich düstere Geschichte. 64 Jungen, eingesperrt in ein Haus, das Tag und Nacht von Soldaten bewacht wird. Sie wissen nicht woher sie kamen, wer sie einmal waren und was aus ihnen wird, wenn ihre "Schulzeit" vorüber ist. Strenge Regeln und Strafen bestimmen ihren Alltag. Eines Tages jedoch bekommt diese Ordnung einen Riss, Fragen werden gestellt und Antworten gesucht. Gleichgesinnte finden sich und es kommt zur Revolution. Wie alles weitergeht erfahren wir in Teil 2 und diesmal werde ich nicht zögern die Fortsetzung zu lesen. Ein ungewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt. Gut als Schullektüre geeignet.

„richtig GUT geschrieben“

Ines Riedel, Thalia-Buchhandlung Plauen

64 Jungen - sie leben in einem Haus - verbarrikadiert und bewacht. Sie wissen nicht, woher sie kommen und wohin sie kommen werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Wer gegen die Regeln verstößt, wird hart bestraft. Doch ein Junge namens METO erhebt sich zum Widerstand und kann andere von seinem Plan überzeugen. Es beginnt ein 64 Jungen - sie leben in einem Haus - verbarrikadiert und bewacht. Sie wissen nicht, woher sie kommen und wohin sie kommen werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Wer gegen die Regeln verstößt, wird hart bestraft. Doch ein Junge namens METO erhebt sich zum Widerstand und kann andere von seinem Plan überzeugen. Es beginnt ein Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung.

„Wem vertraust du?“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Méto ist ein wirklich guter, düsterer Roman für Jugendliche. Ich finde man kann ihn mit keinem anderen Buch vergleichen. Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch festgehalten und erst wieder los gelassen als ich fertig war es zu lesen.

Méto erinnert sich nicht wie er in das Haus kam, er kann sich nur vage an Dinge aus der Vergangenheit
Méto ist ein wirklich guter, düsterer Roman für Jugendliche. Ich finde man kann ihn mit keinem anderen Buch vergleichen. Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch festgehalten und erst wieder los gelassen als ich fertig war es zu lesen.

Méto erinnert sich nicht wie er in das Haus kam, er kann sich nur vage an Dinge aus der Vergangenheit erinnern. Doch er versucht Fragen zu stellen und den Dingen auf den Grund zu gehen. Warum ist er im Haus? Wer sind die Cäsaren, wer die Soldaten die immer bei Alarm kommen und die man nicht anschauen darf? Doch dann bekommt Méto nach und nach Antworten...

Ein umwerfendes Buch!
Ich freu mich schon auf Teil 2!

„Beklemmend“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Méto hat keine Erinnerungen von der Zeit, bevor er ins Haus kam. Nur wenige seiner Mitbewohner haben die. Und was passiert, wenn sie das Haus verlassen müssen, wissen sie auch nicht. Das Leben im Haus richtet sich nach strengen Regeln. Wer dagegen verstößt, wird schwer bestraft. Dann entdeckt Méto, dass einige seiner Mitbewohner einen Méto hat keine Erinnerungen von der Zeit, bevor er ins Haus kam. Nur wenige seiner Mitbewohner haben die. Und was passiert, wenn sie das Haus verlassen müssen, wissen sie auch nicht. Das Leben im Haus richtet sich nach strengen Regeln. Wer dagegen verstößt, wird schwer bestraft. Dann entdeckt Méto, dass einige seiner Mitbewohner einen Aufstand planen, und er beschließt mitzumachen. Dass das nicht ohne Gefahr ist, ist von Anfang an klar. Können sie wirklich jeden vertrauen?
Méto – das Haus ist der erste Teil einer Trilogie. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt, so unglaublich spannend fand ich es. Großartig!

„Revolution!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Es ist eine harte und grausame Welt, in der Meto lebt. Jungen werden ohne Gnade gedrillt - auch das Sterben wird in Kauf genommen. Aber Meto und seine Mitstreiter wehren sich gegen die Cäsaren und fangen eine Revolution an. Aber wem können sie trauen?
Nichts für zarte Gemüter!
Es ist eine harte und grausame Welt, in der Meto lebt. Jungen werden ohne Gnade gedrillt - auch das Sterben wird in Kauf genommen. Aber Meto und seine Mitstreiter wehren sich gegen die Cäsaren und fangen eine Revolution an. Aber wem können sie trauen?
Nichts für zarte Gemüter!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine Art Jungeninternat. Ein Aufstand. Wahnsinn. Sooo gut! Eine Art Jungeninternat. Ein Aufstand. Wahnsinn. Sooo gut!

„Méto - Das Haus“

Lisa Pommerin, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Méto lebt mit weiteren 64 Jungen in einem Haus. Sie essen, sie lernen, sie spielen, sie schlafen und sie werden rund um die Uhr von den sogenannten Cäsaren bewacht. Zu welchem Zweck also leben die Jungen in dem Haus und woher kommen sie, fragt sich Méto. Er lehnt sich nun heimlich gegen dieses System auf und findet auch einige Anhänger. Méto lebt mit weiteren 64 Jungen in einem Haus. Sie essen, sie lernen, sie spielen, sie schlafen und sie werden rund um die Uhr von den sogenannten Cäsaren bewacht. Zu welchem Zweck also leben die Jungen in dem Haus und woher kommen sie, fragt sich Méto. Er lehnt sich nun heimlich gegen dieses System auf und findet auch einige Anhänger. Zusammen wollen sie für ein Leben in Freiheit kämpfen.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr gelungen. Es ist eine von Anfang bis zum Ende spannende Geschichte. Man muss einfach den zweiten Teil lesen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
18
5
1
1
0

Die Revolte
von Aarne Bittner aus Hamburg am 08.07.2017

Dieses Buch ist der erste Band einer Jugendbuchreihe aus Frankreich, und liest sich sehr schnell und ist faszinierend geschrieben. Es ist die Geschichte einer Gruppe Jungen, eingeteilt in verschiedene Altersklassen, die zusammen in einer Schule leben, dort jedoch eingesperrt sind, und in etwas ungewöhnlicher Weise unterrichtet werden. Außerdem müssen... Dieses Buch ist der erste Band einer Jugendbuchreihe aus Frankreich, und liest sich sehr schnell und ist faszinierend geschrieben. Es ist die Geschichte einer Gruppe Jungen, eingeteilt in verschiedene Altersklassen, die zusammen in einer Schule leben, dort jedoch eingesperrt sind, und in etwas ungewöhnlicher Weise unterrichtet werden. Außerdem müssen sie zusätzlich zum Unterricht viel Sport treiben, der immer sehr aggressiv und wettkampfbetont ausfällt. Das Haus ist zwar fast wie ein Internat angelegt, doch die Jungen werden überwacht und unterliegen vielen, teils sonderbaren, Regeln und Verboten. In einer sehr kurzen, abgehackten, und leicht aggressiven Sprache wird vom Autor geschildert wie der Held der Geschichte "Meto" an dem System zu zweifeln beginnt, und man erfährt mit ihm zusammen nach und nach die Geheimnisse (erstmal nur) des Hauses, wenn er sich dann heimlich auf Entdeckungsreise begibt. Es ist alles immer sehr sonderbar und unerklärlich was er und die anderen Jungen dort erleben und hinter verbotenen Türen entdecken, und so bleibt es auch die ganze Geschichte hindurch ohne das allzu viel von den Gründen für die Internierung der Jungen oder die Pläne der "Cesaren" offengelegt wird. Unter der Leitung von "Meto" findet sich jedoch eine Gruppe Jungs zusammen die einen Aufstand wagen, und es schaffen die Aufseher ("die Cesaren") und die Soldaten (entstellte, modifizierte Geschöpfe) aus dem Haus zu sperren. Die Sprache des Buches ist zwar ungewöhnlich, doch die Gemeinschaft der Jungs wird sehr spannend geschildert, auch wenn die Story manchmal etwas mehr Substanz haben könnte. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf den zweiten Band, wenn die Jungen wohl das Haus verlassen werden, und man mehr Geheimnisse über die Geschehnisse im Haus und auf der Insel enthüllt bekommt.

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Der erste Teil der Trilogie
von kvel am 20.06.2013
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel... Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt. Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben. Zusammenfassung des Inhalts: Meto, ein Junge der im „Haus“ zusammen mit anderen Kindern gefangen gehalten wird, ist die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern angetan werden, leid und ahnt, dass es noch eine andere Welt „dort draußen“ gibt; er unternimmt den Versuch eines Ausbruchs. Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman. Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat: Es kommen immer neue Personen und Namen vor. Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen. Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen. Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren. Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben. Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen. Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.

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