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Das Haus zur besonderen Verwendung

Roman

(56)
Russland, 1915: In einem kleinen Dorf verhindert der Bauernsohn Georgi ein Attentat. Zum Dank ruft Zar Nikolaus II. den tapferen Jungen nach Sankt Petersburg, wo er ihn zum Leibwächter seines einzigen Sohnes ernennt. In den prunkvollen Sälen des Winterpalais begegnet Georgi auch der schönen Zarentochter Anastasia. Sie verlieben sich, wohl wissend, dass diese Liebe nicht sein darf. Doch Georgi ist entschlossen, für Anastasia bis zum Äußersten zu gehen …
Portrait

John Boyne, geboren 1971 in Dublin, ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Autoren Irlands. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama«, der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27265-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 192/120/40 mm
Gewicht 401
Originaltitel The House of Special Purpose
Buch (Taschenbuch)
9,99
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John Boyne hat mit diesem Buch ein romantisches, bewegendes, unbeschreiblich schönes Meisterwerk erschaffen.
Ihm gelingt die perfekte Verbindung von Realität und Fiktion.
Der Leser kann kaum die Augen von seinen Worten abwenden, so ergreifend beschreibt er die Liebe und das Schicksal zweier Menschen.

Ein großes und bedeutendes
John Boyne hat mit diesem Buch ein romantisches, bewegendes, unbeschreiblich schönes Meisterwerk erschaffen.
Ihm gelingt die perfekte Verbindung von Realität und Fiktion.
Der Leser kann kaum die Augen von seinen Worten abwenden, so ergreifend beschreibt er die Liebe und das Schicksal zweier Menschen.

Ein großes und bedeutendes Stück Literatur!

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London 1981 – Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 …und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige Beziehung mit allen Höhen und Tiefen.
Anknüpfend
London 1981 – Soja ist 79 Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Ihr Mann Georgi, mit dem sie seit 60 Jahren zusammen ist, weicht kaum von ihrer Seite. Seine Gedanken schweifen immer wieder ab, in seine Vergangenheit im Russland um 1915 …und sie kreisen um eine wunderbare 60jährige Beziehung mit allen Höhen und Tiefen.
Anknüpfend an eine wahre geschichtliche Begebenheit – das Ende der Zarenära – erfindet John Boyne eine wunderbare und ganz besondere Liebes- und Lebensgeschichte.
SojaundGeorgi – so ist es wohl nicht gewesen, aber so hätte es sein können.... Diesen Tipp einer Kollegin konnte ich kaum zur Seite legen; spannend, tragisch, romantisch – einfach toll zu lesen!!!

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Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit Glaubwürdig und anrührend,aber niemals kitschig,so kommt dieser Roman über die jüngste Zarentochter Anastasia und ihr geheimes (Ehe)leben nach dem Massaker an ihrer gesamten Familie bei mir an.Gerade die Geschehnisse in Jekatarinburg im "Haus zur Besonderen Verwendung",ließen mich förmlich mitfiebern,obwohl mir die historische Wahrheit durchaus bekannt ist ! Wieder hat John Boyne bewiesen,daß er ein wunderbarer Erzähler ist,der geschickt zwei sich langsam aufeinander zubewegende Zeitebenen nutzt,um das Leben des kleinen Muschikjungen Georgi Daniilowitsch und des alten Herren,der am Krankenbett seiner Frau wachende "Engländer mit Migrationshintergrund" ,sich schlüssig entwickeln lässt.Seine bewegte Ehe mit Anastasia/"Soja"(=russ.für Leben") ebenso wie die Geschehnisse am damaligen Zarenhof muten authentisch an und lassen hoffentlich keinen Leser kalt ! Ein tolles Nikolausgeschenk (ebenso wie die gebundene Ausgabe) oder etwas für die kalten Winter/Weihnachtstage,die einem das eisige Wetter St.Petersburgs gut nachempfinden lassen.

„GiorgiundSoja“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten Russland 1915: der Bauernjunge Giorgi rettet einem Mitglied der Zarenfamilie das Leben und darf zum Dank dafür nach St.Petersburg kommen, um auf den schwerkranken Zarewitsch Alexej aufzupassen. Giorgi genießt das Leben und verliebt sich in die jüngste Zarentochter Anastasia. Eine Liebe, die nicht sein darf und deswegen geheim gehalten werden muss. Parallel dazu rollt der Autor das Leben Giorgis und das seiner Frau Soja von hinten auf. Als die letzten Tage der Zarenfamilie angebrochen sind, treffen beide Handlungsstränge aufeinander. Unbedingt lesenswert!

„Das Haus zur besonderen Verwendung“

Anja Gómez Fernández, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl.
Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl.
Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.

„Stellen Sie sich vor es regnet den ganzen Tag....“

Kristin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Hameln

....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...!
John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen
....und Sie können ganz einfach eintauchen in die glitzernde Welt der letzten russischen Zarenfamilie. Eintauchen in einen Roman der soviel zu bieten hat, dass ein grauer Tag sofort vergessen ist: Revolution, Abenteuer, eine unmögliche Liebe...!
John Boyne erzäht eine großartige Geschichte die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten!
Für alle Fans großer Liebesgeschichten, gut recherchierter historischer Romane und fantastischer Erzähler, zu denen dieser Autot zweifelsohne gehört.

„Von Kaschin über St. persburg nach London“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin 1981 in London, der achzigjährige Georgi erinnert sich an sein bewegtes Leben, das in stürmischen und umwälzenden politischen Zeiten stattfand und denkt an seine erste Begegnung mit der Zarentochter Anastasia.Ausgangspunkt dieser großen Geschichte, die Realität und Fiktion wunderbar verbindet, ist ein versuchtes Attentat in Koschin , einem kleinem Dorf, ist aber Verrat an einem guten Freund und das neue Leben als Leibwächter für Alexei, dem letzten Zarensohn.Das tragische Ende dieser großen und mächtigen Familie ist uns aus der Geschichte genügend bekannt und John Boyne hat aus dieser Zeit einen spannenden und höchst lesenswerten Roman gemacht !

„Großartiger Roman über die Familie Romanow“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland.

John Boyne vermischt zwei Erzählstränge
Sicherlich kenn viele von Ihnen das Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Jetzt gibt es ein neues Buch von diesem hervorragenden irischen Autoren. Diesmal hat er sich ein ganz anderes historisches Thema ausgewählt – das Endes der Familie Romanow und das Endes des Zarentums in Russland.

John Boyne vermischt zwei Erzählstränge sehr geschickt miteinander. Der eine Erzählstrang erzählt in der Gegenwart die Ehe- und Liebesgeschichte von den beiden Exil-Russen Georgi Daniilowitsch Jatschmenew und seiner Frau Soja in London. Sie beginnt 1981 mit der Krebserkrankung Sojas und den Erinnerungen Georgis. Der Autor erzählt die große und tragische Liebes- und Lebensgeschichte dieser beiden rückwärts. Der zweite Erzählstrang beginnt 1915 in einem kleinen Bauerndorf Kaschin in Russland. Dort rettet der sechzehnjährige Georgi durch einen Zufall das Leben des Cousins des Zaren. Durch diese Tat ändert sich sein Leben komplett. Er wird aus seiner armen Bauernfamilie herausgerissen und nach St. Petersburg an den Hof des Zaren gebracht. Er soll fortan das Leben des Zarewitsch beschützen und gleichzeitig sein Gesellschafter sein. Dadurch bekommt Georgi einen unmittelbaren Kontakt zu der gesamten Zarenfamilie und verliebt sich auf den ersten Blick in die junge Großfürstin Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren. John Boyne wechselt geschickt zwischen diesen beiden Erzählsträngen hin und her. Immer wenn es gerade spannend wird, wechselt er wieder den Erzählstrang. Erst 1918 laufen die beiden Erzählstränge zusammen.

Mich hat diese Geschichte sehr berührt, allerdings war ich erstaunt, wie er das Leben der Zarenfamilie beschrieben hat. Zar Nikolaus II. kommt ausgesprochen sympathisch rüber. Über die Situation und die Unruhe im Volk erfährt man nur sehr wenig. Der Autor übt keinerlei Kritik an der damaligen Situation. Dieser Part des Romans war für mich ausgesprochen spannend zu lesen, aber eher klassische Schmökerkost. Viel besser hat mir die Handlung gefallen, die sich um Georgi und Soja drehte, denn sie liefert ein sehr gutes Portrait der Exilrussen in einer sehr schwierigen Zeit erst in Paris und dann in London.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein einfach toller Roman über die letzte Zarenfamilie in Russland. Romantisch, tragisch und absolut fesselnd!! Ein einfach toller Roman über die letzte Zarenfamilie in Russland. Romantisch, tragisch und absolut fesselnd!!

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Mein Lieblingsbuch! Was wäre wenn Zarentochter Anastasia überlebt hätte? Oder hat sie sogar überlebt?! Man lernt etwas Geschichte und liest eine schöne Liebesgeschichte. Mein Lieblingsbuch! Was wäre wenn Zarentochter Anastasia überlebt hätte? Oder hat sie sogar überlebt?! Man lernt etwas Geschichte und liest eine schöne Liebesgeschichte.

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Bewegende, melodische Sprache und ein himmlischer Liebesroman. Bewegend und wundervoll ohne ins Kitschige abzurutschen. Unbedingt lesen und Taschentücher bereithalten. Bewegende, melodische Sprache und ein himmlischer Liebesroman. Bewegend und wundervoll ohne ins Kitschige abzurutschen. Unbedingt lesen und Taschentücher bereithalten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gutes Buch :) Gutes Buch :)

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eine berührende Liebesgeschichte mitten im 1. Weltkrieg in St. Petersburg. Gleichzeitig gewinnt man tiefe Einblicke in das Leben der letzten Zaren Familie. Eine berührende Liebesgeschichte mitten im 1. Weltkrieg in St. Petersburg. Gleichzeitig gewinnt man tiefe Einblicke in das Leben der letzten Zaren Familie.

„Atemberaubend“

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

In diesem wunderschönen und ergreifenden Buch verfolgt John Boyne die Geschichte einer erst unmöglichen, dann gelebten und allen Widerständen zum Trotz bleibenden Liebe über sieben Jahrzehnte - vom Ende der Zarenzeit über die Russische Revolution und zwei Weltkriege bis in das London der 70er Jahre. Und nie wird die Geschichte langweilig, In diesem wunderschönen und ergreifenden Buch verfolgt John Boyne die Geschichte einer erst unmöglichen, dann gelebten und allen Widerständen zum Trotz bleibenden Liebe über sieben Jahrzehnte - vom Ende der Zarenzeit über die Russische Revolution und zwei Weltkriege bis in das London der 70er Jahre. Und nie wird die Geschichte langweilig, sie bleibt romantisch, bewegend, warmherzig, spannend und überraschend. Darüber hinaus zeichnet sie das faszinierende Porträt einer versunkenen Epoche: den Glanz und den Prunk, aber auch die Ignoranz des zaristischen Regimes in seinen letzten Zügen.
John Boyne beweist mit diesem aufwühlenden und atemberaubenden Epos sein begnadetes Erzähltalent - für mich das mit Abstand schönste Buch des Jahres!

„Immer wenn man denkt,es geht nicht besser....“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

....wird man eines Besseren belehrt.
Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
John Boyne hat ja mit,, dem Jungen im gestreiften Pyjama" schon eine hohe Messlatte überschritten, aber hier übertrifft er sich ein weiteres Mal.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie aus der Sicht des verliebten Gregori erzählt, nicht chronologisch,
....wird man eines Besseren belehrt.
Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
John Boyne hat ja mit,, dem Jungen im gestreiften Pyjama" schon eine hohe Messlatte überschritten, aber hier übertrifft er sich ein weiteres Mal.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie aus der Sicht des verliebten Gregori erzählt, nicht chronologisch, sondern mit einem selbst erdachten Spannungsbogen ist grandios erzählt.
Wir tauchen ein in die Welt verfolgter, getriebener Menschen in der Zeit der zwei Weltkriege.
Dieses Buch fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite und
treibt einem nicht nur einmal die Tränen in die Augen.
Das perfekte Buch für ein langes Wochenende, um völlig einzutauchen in eine ganz andere Welt.

„So farbig war Geschichte noch nie“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das neue Werk des Erfolgsautoren John Boyne (Der Junge im gestreiften Pyjama).

Als der junge Georgi ein Attentat auf einen Verwandten des letzten Zaren von Russland verhindert, ahnt er noch nicht, dass er damit nicht nur sein Schicksal für immer verändern wird.

Die Geschichte der letzten Zarenfamilie von Russland, einzigartig
Das neue Werk des Erfolgsautoren John Boyne (Der Junge im gestreiften Pyjama).

Als der junge Georgi ein Attentat auf einen Verwandten des letzten Zaren von Russland verhindert, ahnt er noch nicht, dass er damit nicht nur sein Schicksal für immer verändern wird.

Die Geschichte der letzten Zarenfamilie von Russland, einzigartig und farbig geschildert ist ein Meisterwerk. Wenn man dieses Buch einmal angefangen hat, wird man es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen!

„Mein neues Lieblingsbuch“

Dagmar Flesch, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Nach "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist John Boyne wieder ein tolles Werk gelungen.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie in
Rückblicken erzählt. Spannend, informativ,
romantisch...einfach nur schön!
Man möchte immer nur weiterlesen.
Macht auch neugierig auf die Geschichte Russlands.
Absolut empfehlenswert!
Nach "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist John Boyne wieder ein tolles Werk gelungen.
Die Geschichte der letzten Zarenfamilie in
Rückblicken erzählt. Spannend, informativ,
romantisch...einfach nur schön!
Man möchte immer nur weiterlesen.
Macht auch neugierig auf die Geschichte Russlands.
Absolut empfehlenswert!

„Lesestoff für trübe Herbsttage“

Kerstin Stegemann-Konrad, Thalia-Buchhandlung Stade

John Boyne, Autor vom Bestseller `Der Junge im gestreiften Pyjama´ beschreibt in seinem neuen Roman die Lebens- und Liebesgeschichte von Georgi Daniilowitsch, der als sechzehnjähriger Bauernsohn in einem kleinen russischen Dorf ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie verhindert.Dieses Ereignis, 1915, wird sein Leben für immer John Boyne, Autor vom Bestseller `Der Junge im gestreiften Pyjama´ beschreibt in seinem neuen Roman die Lebens- und Liebesgeschichte von Georgi Daniilowitsch, der als sechzehnjähriger Bauernsohn in einem kleinen russischen Dorf ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie verhindert.Dieses Ereignis, 1915, wird sein Leben für immer verändern!

Er wird an den Zarenhof nach St.Petersburg gerufen und dort die Stelle des Leibwächters für den elfjährigen Thronfolger Alexei antreten.Georgi taucht ein, in die prunkvolle Atmosphäre des Zarenpalastes und auch in das Leben der Zarenfamilie. Dabei verliebt er sich in die Zarentochter Anastasia, die ebenso starke Gefühle für Georgi entwickelt.Beide wissen um die Aussichtslosigkeit dieser Liebe, und so beginnt eine Zeit der Heimlichkeit. Es ist der Beginn einer starken Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird, als die Revolution ausbricht, und die Zarenfamilie verschleppt wird.

Der Roman erzählt nicht chronologisch die Ereignisse, sondern beginnt 1981 in London.
Der achtzigjährige Georgi wacht am Krankenbett seiner Frau und erinnert sich an ihr gemeinsames Leben.

Der besonderen Reiz diese Romans liegt für mich zum einen an diesen zwei Zeitebenen,
und zum anderen an dem Mystischen und Geheimnisvollen, das die letzte Zarenfamilie immer noch umgibt.

„Eine Reise in die russische Vergangenheit“

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Der erste Weltkrieg ist im vollen Gange. In einem kleinen russischen Dorf verhindert ein Bauernjunge ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Daraufhin wird er nach St. Petersburg befohlen, als Leibwächter des einzigen Sohnes des Zaren Nikolaus II.
Der Winterpalast, die Zarenfamilie, Rasputin - eine fremde, aufregende Welt für
Der erste Weltkrieg ist im vollen Gange. In einem kleinen russischen Dorf verhindert ein Bauernjunge ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Daraufhin wird er nach St. Petersburg befohlen, als Leibwächter des einzigen Sohnes des Zaren Nikolaus II.
Der Winterpalast, die Zarenfamilie, Rasputin - eine fremde, aufregende Welt für den Jungen.
Dann kommt die Oktoberrevolution und das Haus zur besonderen Verwendung geht als düsteres Kapitel in die Geschichte ein.

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Kundenbewertungen


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Das Buch zur besonderen Verwendungen
von Bianca aus Worms am 01.09.2012

John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da... John Boyne nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Russland vor und während der Revolution und erzählt die wunderschöne und herzzerreisende Geschichte eines einfachen Bauernsohnes zur letzten Zarentochter. Es ist nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben, da erst sich erst nach und nach die Geschichte zusammenfügt, da die einzelnen Kapitel von 1918 zu 1980 hin- und herwechseln. Obwohl ich das Buch vor längerer Zeit gelesen habe, sind mir noch immer Zitate im Gedächtnis geblieben, die ich einfach schön finde und mich so gerne an dieses Buch erinnere.

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Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdenscheid am 18.06.2017

Ich habe dieses Buch soeben zu Ende gelesen und ich bin begeistert! Die Geschichte hat mich gleich von Anfang an gepackt, sodass ich einfach immer weiter lesen musste. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren ist wirklich bezaubernd erzählt ohne kitschig zu sein. Und die wechselnde Perspektive zwischen Vergangenheit und Gegenwart... Ich habe dieses Buch soeben zu Ende gelesen und ich bin begeistert! Die Geschichte hat mich gleich von Anfang an gepackt, sodass ich einfach immer weiter lesen musste. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren ist wirklich bezaubernd erzählt ohne kitschig zu sein. Und die wechselnde Perspektive zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich beim Lesen kein bisschen störend oder verwirrend. Ich würde das Buch immer wieder lesen!

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Das Haus zur besonderen Verwendung
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen.... Georgi, ein sechzehnjähriger Bauernjunge aus dem kleinen Dorf Kaschin in Russland vereitelt ein Attentat auf einen Vetter des Zaren Nikolaus II.. Dass er mit dieser Vereitelung seinen besten Freund Kolek, den Attentäter, verrät und der daraufhin getötet wird, tut ihm schrecklich weh und er leidet jahrelang an schlechtem Gewissen. Doch durch diese Tat kommt er aus seinem Elend in Kaschin nach Sankt Petersburg in den Palast des Zaren , um Alexei, dem Sohn des Zaren, ein Leibwächter und Freund zu sein. Dort begegnet er auch Anastasia, der jüngsten Tochter des Zaren, in die er sich sofort verliebt und die seine Liebe erwidert, obwohl durch den Standesunterschied die Liebe nie aufblühen kann. Als die Revolution ausbricht und die Zarenfamilie ins "Haus der besonderen Verwendung" verschleppt werden, beginnt Georgi um Anastasia zu kämpfen. John Boyne beschreibt in wunderschöner Sprache die Liebesgeschichte von Georgi und Anastasia, als eine Geschichte, wie sie während der Revolution in Russland wirklich passiert sein könnte. Man will einfach glauben, dass Anastasia es geschafft hat aus den Fängen ihrer Verfolger und Mörder ihrer Familie zu fliehen. Der Roman ist in zwei Handlungssträngen gegliedert, welche abwechselnd in Ich-Form erzählt werden: Es beginnt 1981, wo Georgi bereits 82 Jahre alt ist und auf sein ereignisreiches Leben mit seiner Frau Soja zurückblickt. Zwischendurch sind immer Zeitreisen in die Jugend von Georgi beschrieben, bis zum Ende im letzten Kapitel wieder das Jahr 1981 und somit der wunderschöne Roman seinen Abschluss findet.

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