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Das Jahr der Feder

Historischer Liebesroman

(5)
Ein hinreißender Debütroman über Geheimnisse und die große Liebe

Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945932230
Verlag 26|books
Dateigröße 1349 KB
eBook
3,99
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Das Jahr der Feder
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 12.01.2016

Meine Meinung: Amelie liebt Bücher über alles und schreibt heimlich einen Roman. Dies ist eigentlich verpönt da Frauen nicht schreiben. James in dem sie sich verliebt hat teilt mit ihr die Liebe zu Büchern. Aber sie weiß nicht wie er darauf reagiert, wenn er erfährt das sie einen Roman schreibt.... Meine Meinung: Amelie liebt Bücher über alles und schreibt heimlich einen Roman. Dies ist eigentlich verpönt da Frauen nicht schreiben. James in dem sie sich verliebt hat teilt mit ihr die Liebe zu Büchern. Aber sie weiß nicht wie er darauf reagiert, wenn er erfährt das sie einen Roman schreibt. Es kommt zu einigen Klatsch und zu Verwicklungen. Aber zum Schluß klärt sich alles auf. Ein wirklich schöner Historischer Roman der sich sehr gut lesen ließ. Man merkt so richtig die Standesunterschiede die damals so üblich waren und das Frauen keine Rechte hatten. Die Geschichte ist spannend und kommt sehr gut herüber. Auch die Personen kann man sich sehr gut vorstellen und deren Umfeld. Allerdings Amelie und James sind beide auf an hieb sehr sympathisch und man bangt förmlich mit, ob die beiden zu einander finden. Das Buch ist spannend und auch sehr gut durchdacht.

Amelia nimmt ihr Leben in die Hand
von Thoras Bücherecke am 26.10.2015

Inhalt/Klappentext: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn... Inhalt/Klappentext: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft? Das Buch gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Werk ist spannend geschrieben und wirkt sehr emotionsgeladen. Dabei wird der historische Aspekt sehr gut dem Leser näher gebracht. Die Protagonistin ist eine junge Dame die ihren eigen Kopf hat und ihren Weg gehen will. Sie ist sehr facettenreich beschrieben. Der Charakter gefällt mir sehr gut. Die Nebenprotagonisten sind auch alle sehr liebevoll und mit den verschiedensten Charaktereigenschaften ausgestattet worden. Das Umfeld in dem dieser Roman spielt ist sehr an die reale Vergangenheit angelehnt. Die Beschreibung der Landschaft weckt im Leser die Lust dieses Gebiet zu besuchen und sich mit eigenen Augen ein Bild zu machen. Der Abschluss ist positiv gestaltet und wie bei vielen sogenannten “Frauenromanen” ein Happy End.

wunderbare Leseperle in Jane-Austen-Manier
von suggar am 23.10.2015

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im Schreibstil und offensichtlichen Parallelen zu Jane Austens Büchern hat es die Autorin Lilly Summerfield geschafft ihre ganz eigene Handschrift der Geschichte zu verpassen. Zart und verletzlich wie eine Feder erzählt sie die Geschichte von Amelia, die ihr langweiliges Dasein in der hiesigen Gesellschaft des 19. Jh.... Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im Schreibstil und offensichtlichen Parallelen zu Jane Austens Büchern hat es die Autorin Lilly Summerfield geschafft ihre ganz eigene Handschrift der Geschichte zu verpassen. Zart und verletzlich wie eine Feder erzählt sie die Geschichte von Amelia, die ihr langweiliges Dasein in der hiesigen Gesellschaft des 19. Jh. durch ihre Leidenschaft zu Büchern zu entfliehen versucht. In den Jahren, in denen lesende Frauen als unsittsam und anrüchig galten und wenig Chancen auf einen Ehemann hatten. Als sie dann auch noch den gutaussehenden und charmanten Mr. Howell kennenlernt, muss sie sich entscheiden: ein abgesichertes Leben ODER ihren Traum als Schriftstellerin verwirklichen?!? Das Cover des Buches passt wunderbar zu der Geschichte und spiegelt die Sehnsucht nach Freiheit und Freigeist wider. Durch die zarten Farben wirkt es sehr feminin und entführt Einem mit seinem Charme in die Vergangenheit :) Im Laufe des Buches hat die Autorin auch einen eigenen Erzählstil entwickelt, der mir sehr gut gefallen hat: zart, melancholisch und dennoch spannend. Mir hat das Buch gut gefallen und mich am Ende doch noch überrascht :D Fazit: 4* für diese kleine wunderbare Leseperle in Jane-Austen-Manier, die mich verzaubern konnte und mich sehnsüchtig zurücklässt.