Das Jahr des Rehs

Roman

(26)
Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander.
Rezension
Das Jahr des Rehs, ein reiner E-Mail-Roman, ist eine Liebeserklärung an die Freundschaft, eine intime Auseinandersetzung mit Aufbruch, Abschied und Neuanfang. Ein Kuschelecken-Buch für verregnete Tage (...) – aufrichtig, originell, eindringlich. Und ganz ohne Pathos, dafür mit umso mehr Herz., Generalanzeiger Rhein-Sieg, Neal Graham, 16.06.2015
Portrait
Stephanie Jana (geb. 1975), Autorin der "Bine", und Ursula Kollritsch (geb. 1972), Autorin der "Bella", sind eng befreundet. Als freiberufliche Lektorin bzw. Texterin kooperieren die Wortliebhaberinnen seit Jahren in ihrem beruflichen Alltag. Sowohl geschäftlich als auch privat schreiben sie sich fast täglich E-Mails über Großes und Kleines. Die beiden Autorinnen leben mit ihren Familien in Bonn/Bad Honnef.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843711258
Verlag Ullstein eBooks
eBook
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Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem mehr als bewegten Jahr mit allen emotionalen Tiefen und glücklichen Manchmal verliert man sich aus den Augen, obwohl man sich nahe war - wie schön , wenn man sich wiederfindet und entdeckt, dass die alte Nähe gleich wieder da ist und man sich mit Rat und Tat beisteht. Worum es sich handelt ? Natürlich von besten Freundinnen und einem mehr als bewegten Jahr mit allen emotionalen Tiefen und glücklichen Momenten. Sehr schöne Frauenunterhaltung ..














































Nadine Lührmann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Zwei Freundinnen verlieren sich nach der Schule für 17 Jahre und beginnen dann eher zufällig sich Mails zu schreiben. Eine schöne Geschichte über die Liebe und das Leben! Zwei Freundinnen verlieren sich nach der Schule für 17 Jahre und beginnen dann eher zufällig sich Mails zu schreiben. Eine schöne Geschichte über die Liebe und das Leben!

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Ein hinreißender Frauenroman, tiefe Einblicke in die Gefühlswelt bester Freundinnen. Wunderbare Dialoge! So eine feste Freundin wünscht sich jede von uns. Gefühlvoll u. lebensnah. Ein hinreißender Frauenroman, tiefe Einblicke in die Gefühlswelt bester Freundinnen. Wunderbare Dialoge! So eine feste Freundin wünscht sich jede von uns. Gefühlvoll u. lebensnah.

„Das Jahr des Rehs“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Email-Roman zwischen zwei Frauen.
Bella und Bine, beide um die vierzig, beide zusammen aufgewachsen, nehmen jetzt per Email wieder Kontakt zueinander auf.
Das Leben ist bei beiden recht unterschiedlich verlaufen, die eine ist Journalistin in der Großstadt, die andere Architektin in einem kleinen Dorf.
Ein schönes Buch, kurzweilig
Ein Email-Roman zwischen zwei Frauen.
Bella und Bine, beide um die vierzig, beide zusammen aufgewachsen, nehmen jetzt per Email wieder Kontakt zueinander auf.
Das Leben ist bei beiden recht unterschiedlich verlaufen, die eine ist Journalistin in der Großstadt, die andere Architektin in einem kleinen Dorf.
Ein schönes Buch, kurzweilig und inspirierend.

N. Gatzke , Thalia-Buchhandlung Berlin

Durch Zufall nehmen Bella und Bine wieder Kontakt auf und begleiten einander durch ein turbulentes Jahr, in dem alles möglich scheint! Eine echte Frauenfreundschaft eben. Durch Zufall nehmen Bella und Bine wieder Kontakt auf und begleiten einander durch ein turbulentes Jahr, in dem alles möglich scheint! Eine echte Frauenfreundschaft eben.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
14
4
5
3
0

Das Jahr des Rehs: Jana, Kollritsch
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sowohl feinfühlig-beschwingt als auch melancholisch in Erinnerungen verfangen beschreiben Stephanie Jana und Ursula Kollritsch die tiefe Freundschaft zweier Frauen. Bella und Bine haben schon viel zusammen erlebt, waren sozusagen unzertrennlich, bis das Leben dazwischen kam und sie auseinander gerissen hat. Eine Email nach jahrelanger Funkstille bildet den Anfang des... Sowohl feinfühlig-beschwingt als auch melancholisch in Erinnerungen verfangen beschreiben Stephanie Jana und Ursula Kollritsch die tiefe Freundschaft zweier Frauen. Bella und Bine haben schon viel zusammen erlebt, waren sozusagen unzertrennlich, bis das Leben dazwischen kam und sie auseinander gerissen hat. Eine Email nach jahrelanger Funkstille bildet den Anfang des Buches, viele weitere folgen. Unnötig zu erwähnen, dass es sich hier um einen Email- bzw. Briefroman handelt. Als Bine und Bella schreiben die Autorinnen über das Leben, die Alltäglichkeit, die aber doch interessant ist. Bodenständigkeit geht nicht verloren, selbst, wenn manchmal in Fantasien geschwelgt wird. Man versteht, dass die Identifikation mit zwei ganz normalen Menschen hier keinem schwer fällt. Man kann mitfiebern, wenn Bine und Bella sich gegenseitig ihre Geheimnisse anvertrauen, es gibt keine Tabus. Zusammen stöbern sie in der Vergangenheit und graben manche lustige Erinnerung aus. Es ist nicht alles gut, es ist kein heile-Welt-Roman sondern ein realistischer, der beschreibt, was Frauen in der Mitte ihres Lebens so umtreibt. Dabei schreiben beide Protagonistinnen sehr humorvoll, teilweise auch sehr lyrisch. Die Empfehlung meinerseits steht auch bei diesem Buch, das somit sowohl Kurzweil als auch Nachdenklichkeit bietet und den Leser zum Nachsinnen über den so viel bedachten Sinn des Lebens anregt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 14.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchbeschreibung: Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit... Buchbeschreibung: Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. Leseeindruck: Dieser Roman ist in einer Art Email-Dialoge verfasst. Bella Becker und Sabine Born, die sich nun nach 17 Jahren Funkstille austauschen, sich zuvor aus den Augen verloren hatten. Sofort ist der Draht zwischen den beiden Freundinnen wieder da. Dieser Email-Kontakt liest sich sehr fesselnd und unterhaltsam. Immer auch - wie bei echten Emails - mit Datum dazu, so kann man den Schreibverlauf chronologisch mitverfolgen. Insgesamt über knapp zwei Jahre verfolgen wir die Nachrichten der Freundinnen. Im Buchrückentest steht zwar >> Zwei Frauen, ein Jahr und viele, viele Emails <<, allerdings beginnen die Emails am 15.09.2012 und enden am 12.08.2014, das ist weitaus mehr, denn ein Jahr. Wir lernen die beiden Damen genau kennen und auch deren Gefühle und Gedanken. Somit haben wir eben eine überschaubare Zahl an Protagonistinnen. Aber nicht nur über Gedanken, Gefühle und Austausch lesen wir, finden sogar ein Pfannkuchen-Blini-Familien-Geheimrezept oder auch ein wunderschönes Gedicht. Im Anhang finden wir sogar noch eine Soundtrack-Liste zum Buch, wunderbar… Durch dieses intimen Briefe aneinander lernt man die beiden Frauen während des Lesens so nah kennen, als wäre man fast selbst mit ihnen befreundet und durchlegt deren gesamten Regungen. Ich habe den Roman, der mich so sehr gefesselt hat, fast in einem Rutsch gelesen. Die 265 Seiten flogen nur so dahin. Das Cover ist sehr sehr schön, zeigt zwei Vögelchen, die sich gegenübersitzen und so fern und dennoch so nah wirken. Natürlich sind hier 5 von 5 Sternen mehr als angebracht! © esposa1969

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Schreib, Freundin, wie ist das Leben?
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 06.07.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit... Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Austausch, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander. Leseeindruck: Dieser Roman ist in einer Art Email-Dialoge verfasst. Bella Becker und Sabine Born, die sich nun nach 17 Jahren Funkstille austauschen, sich zuvor aus den Augen verloren hatten. Sofort ist der Draht zwischen den beiden Freundinnen wieder da. Dieser Email-Kontakt liest sich sehr fesselnd und unterhaltsam. Immer auch - wie bei echten Emails - mit Datum dazu, so kann man den Schreibverlauf chronologisch mitverfolgen. Insgesamt über knapp zwei Jahre verfolgen wir die Nachrichten der Freundinnen. Im Buchrückentest steht zwar >> Zwei Frauen, ein Jahr und viele, viele Emails <<, allerdings beginnen die Emails am 15.09.2012 und enden am 12.08.2014, das ist weitaus mehr, denn ein Jahr. Wir lernen die beiden Damen genau kennen und auch deren Gefühle und Gedanken. Somit haben wir eben eine überschaubare Zahl an Protagonistinnen. Aber nicht nur über Gedanken, Gefühle und Austausch lesen wir, finden sogar ein Pfannkuchen-Blini-Familien-Geheimrezept oder auch ein wunderschönes Gedicht. Im Anhang finden wir sogar noch eine Soundtrack-Liste zum Buch, wunderbar… Durch dieses intimen Briefe aneinander lernt man die beiden Frauen während des Lesens so nah kennen, als wäre man fast selbst mit ihnen befreundet und durchlegt deren gesamten Regungen. Ich habe den Roman, der mich so sehr gefesselt hat, fast in einem Rutsch gelesen. Die 265 Seiten flogen nur so dahin. Das Cover ist sehr sehr schön, zeigt zwei Vögelchen, die sich gegenübersitzen und so fern und dennoch so nah wirken. Natürlich sind hier 5 von 5 Sternen mehr als angebracht! © esposa1969

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