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Das Labyrinth

Roman

(17)
»Es ist unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen.« SVENSKA DAGBLADET

Martin und Åsa Horn sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass für ihre elfjährige Tochter Magda kaum Aufmerksamkeit übrig bleibt. Als Magda plötzlich vermisst wird und der Verdacht die Eltern trifft, begeben sie sich auf eine nervenaufreibende Spurensuche – ebenso wie Tom, Martins loyaler Kollege, und die Schulkrankenschwester Katja, die vor Magdas Verschwinden Narben und blaue Flecken am Körper des Mädchens entdeckt hatte.
Vier unzuverlässige Erzählerstimmen entführen den Leser in ein Labyrinth aus Schuldbekenntnissen und Indizien. Immer neue Irrwege tun sich auf, bis am Schluss eine überraschende Entdeckung wartet …
Rezension
„Der Schwede Sigge Eklund ist ein Meister der spannenden Geschichten. […] Schlaflose Nächte garantiert.“
COSMOPOLITAN

"Krimi und Psychodrama in einem. Ein unwiderstehlicher Pageturner!"
ELLE

"Beklemmend, spannend, überraschend."
PEOPLE MAGAZIN

"Sigge Eklund versteht es meisterhaft, den Leser von unzuverlässigen Erzählern in die Irre führen zu lassen. (...) eine Erzählung über emotionale Kälte, die den Leser erst bei der Kehle packt und schließlich im Herzen erwischt."
Annette Rupprecht, STERN

"Ein intelligentes Psychogramm, das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt."
FREUNDIN

"Eindringlich, elegant und traurig."
BÜCHER

"'Das Labyrinth' ist ein spannender schwedischer Roman mit kriminalistischen Zügen, der ganz ohne Blutvergießen auskommt."
Karin Skrzypczak, DELMENHORSTER KREISBLATT

"Ein fesselnder Krimi, der in Kombination mit einem undurchdringlichen Familienschicksal bis zur ungewöhnlichen Auflösung den Leser nicht aus dem Labyrinth herauslässt."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE
"Ein fesselndes Psychodrama."
BUCH AKTUELL

"Ein spannendes, psychologisches Verwirrspiel."
MAXI

„Vertracktes, klug komponiertes Ehedrama zum Mitdenken. [...]Ein spannender Beziehungskrimi aus Schweden.“
ZDF MORGENMAGAZIN

„Ein spannender und wendungsreicher Roman. [...] Es geht ihm nicht nur darum, einen Kriminalfall zu erzählen. Vielmehr macht er sich auf die Spuren einer Ehe, lotet aus, welchen Einfluss unsere Kindheit auf unsere Beziehungen hat. Dabei legt er geschickt verschiedene Fährten und offenbart unerwartete Verstrickungen zwischen den Figuren.“
Anne Burgmer, BÜCHERMAGAZIN KSTA

"'Das Labyrinth' ist ein spannender und ziemlich düsterer Psycho-Thriller. Das Besondere ist die Erzählweise."
MAINPOST

"Packend."
GALA MEN

"Unvorhersehbar und hochdramatisch."
BILD + FUNK; GONG

"Ungewöhnlicher Thriller."
RHÖHN- UND SAALEPOST

"Sigge Eklund liefert mit 'Das Labyrinth' keinen Krimi-Einheitsbrei, sondern eine raffiniert aufgebaute Geschichte. [...] Wer Eklunds spannendes Buch einmal in die Hand nimmt, kann es nicht weglegen."
AACHENER NACHRICHTEN

"Die nüchterne Sprache, das durchgängig hohe Spannungsniveau, die psychologisch sehr gut ausgearbeiteten Charaktere, die mosaikhafte Erzählweise und die Tatsache, dass am Ende die losen Fäden kunstvoll verknüpft werden, machen dieses Drama für mich absolut empfehlenswert!"
Barbara62, LOVELYBOOKS

"Ein fesselnder Krimi, der in Kombination mit einem undurchdringlichen Familienschicksal bis zur ungewöhnlichen Auflösung den Leser nicht aus dem Labyrinth herauslässt."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE

"Fesselnder Krimi."
NEUE RUHR ZEITUNG

"Spannender und wendungsreicher Roman."
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG
Portrait
Sigge Eklund, 1974 geboren, ist in Schweden vor allem als Blogger, Webjournalist und Fernsehproduzent bekannt und hat sich nicht zuletzt durch seinen preisgekrönten Podcast mit Axel Schulman einen Namen gemacht. >Das Labyrinth< ist sein fünfter Roman, der in insgesamt zehn Sprachen erscheint. Mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in Stockholm.
Nina Hoyer, Jahrgang 1974, übersetzt seit fünf Jahren aus dem Schwedischen, Dänischen und Norwegischen, u. a. Bücher von Joakim Zander, Leif G. W. Persson und Ingrid Elfberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 20.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783832188399
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2631 KB
Übersetzer Nina Hoyer
Verkaufsrang 433
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Sigge Eklund "Das Labyrinth"“

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Ein elfjähriges Mädchen verschwindet, und eine aufregende Suche beginnt. Die Sorgen und Ängste der Eltern werden fesselnd und authentisch geschildert. Zusätzliche Spannung bringt die Wiedergabe der Ereignisse durch vier unterschiedliche Beteiligte: die Mutter, der Vater, die Schulpsychologin und ein Kollege des Vaters schildern ihre zum Teil sehr unterschiedliche Version des Geschehens vor und nach dem Verschwinden des Mädchens. Obwohl ich nicht der typische Krimileser bin, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr empfehlenswerter Roman, bis hin zum überraschenden Ende...

Ein elfjähriges Mädchen verschwindet, und eine aufregende Suche beginnt. Die Sorgen und Ängste der Eltern werden fesselnd und authentisch geschildert. Zusätzliche Spannung bringt die Wiedergabe der Ereignisse durch vier unterschiedliche Beteiligte: die Mutter, der Vater, die Schulpsychologin und ein Kollege des Vaters schildern ihre zum Teil sehr unterschiedliche Version des Geschehens vor und nach dem Verschwinden des Mädchens. Obwohl ich nicht der typische Krimileser bin, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr empfehlenswerter Roman, bis hin zum überraschenden Ende...

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
8
4
5
0
0

Fesselnd, eindringlich, menschlich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Rottweil am 06.09.2016

Tolles und cleveres Buch über die unterschiedlichen Wesenszüge und Ansichten der Menschen und deren Verkettung. Skandinavische Literatur spannend auch ohne Blutvergießen. Absolut empfehlenswert!

von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Den Verlust eines Kindes zu verarbeiten treibt eine Mutter fast in den Wahnsinn, doch warum und wie ist ihre Tochter wirklich verschwunden? Ein Buch, das unter die Haut geht..

Ein Labyrinth im warsten Sinne des Wortes...
von Yvonne Hantschel am 11.08.2015
Bewertet: Paperback

„Das Labyrinth“ von Sigge Eklund erschien im Dumont Buchverlag. Auffallend war für mich erst mal das Cover, welches mich sehr neugierig machte. Schlicht gehalten mit schwarzer Schrift und neonfarbenem Titel. Dazwischen ein menschliches Auge. Auch der Klappentext klang vielversprechend. Es geht um die verschwundene elfjährige Magda. Keiner weiß, wo das... „Das Labyrinth“ von Sigge Eklund erschien im Dumont Buchverlag. Auffallend war für mich erst mal das Cover, welches mich sehr neugierig machte. Schlicht gehalten mit schwarzer Schrift und neonfarbenem Titel. Dazwischen ein menschliches Auge. Auch der Klappentext klang vielversprechend. Es geht um die verschwundene elfjährige Magda. Keiner weiß, wo das Mädchen ist, ob es noch lebt oder nicht, ob es entführt wurde oder weg gelaufen ist. Es beginnt eine nervenaufreibende Suche, bei der auch die Eltern in Verdacht geraten. Es werden in dem Buch verschiedene Sichtweisen dargestellt von Personen, die mittel-oder unmittelbar in einer Beziehung zu Magda oder deren Eltern stehen. Da wären erst mal die Eltern Martin und Asa , ein Buchverleger und eine Psychologin. Beide haben sich nicht mehr wirklich viel zu sagen in ihrer Ehe und es hat jeder so seine Geheimnisse. Sie sind jedenfalls mehr mit sich selbst beschäftigt, als um das Wohlergehen ihrer Tochter vor dem Verschwinden. Die Mutter als Psychologin analysiert jedes Verhalten ihrer Tochter, was sehr befremdlich auf mich wirkte. Magda selbst ist ein ruhiges, introvertiertes Kind, welches keine Freunde hat und sich lieber mit sich selbst beschäftigt. Sie ist oft bis spät abends allein unterwegs und auch zu ihren Eltern hat sie nicht wirklich eine gute Verbindung, diese sind ja kaum da und kümmern sich auch nicht um sie. Dann wäre da noch Tom, ein Arbeitskollege von Martin. Man könnte meinen, Tom ist in Martin verliebt. Er äfft Martin nach, mag seinen Duft und seinen Kleidungsstil und biedert sich Martin geradezu an. Ein komischer Kauz, ich wusste gar nicht, wie ich ihn einzuordnen hatte. Zum Schluss erfährt der Leser noch etwas über Katja. Sie ist die Schulpsychologin. Jeder der 4 Hauptprotagonisten hat irgend ein Kindheitstrauma zu bewältigen und alle haben in irgend einer Art und Weise etwas mit dem Verschwinden von Magda zu tun. Etwas verworren für den Leser, man muss sich ganz schön konzentrieren und auch zeitlich immer wieder die Kapitel zuordnen können. Dafür musste ich öfters an einen Kapitelanfang nachsehen, weil dort die jeweiligen Zeitangaben sind. Am Ende des Buches erfährt der Leser dann, was mit Magda passiert ist – allerdings nur indirekt, was dennoch Spekulationen zulässt. Für mich ein eher unbefriedigendes Ende. Die letzten Seiten musste ich auch zweimal lesen, um es zu verstehen. Das Buch konnte mich nicht ganz überzeugen. Entgegen dem Klappentext ging es dann doch weniger um das Verschwinden und die Suche nach Magda. Eher wurde eine Art Psychogramm erstellt von Martin, Asa, Tom und Katja. Zwar fügen sich die Teile schlüssig zusammen am Ende, aber mir war das zu viel an Psychologie und Hinterfragen, wer jetzt warum mit wem eine Verbindung hat oder hatte. Als leichte Urlaubslektüre ist es also weniger empfehlenswert. Von Spannung gekennzeichnet war das Buch leider auch weniger, oder ich habe aufgrund des Klappentextes eine zu hohe Erwartung gehabt. Als Fazit kann man sagen, und das wollte Sigge Eklund hier vielleicht ausdrücken, dass es eventuell nur einer einzigen Veränderung im Leben eines der 4 Personen bedarf , was zur Folge gehabt hätte, dass Magda nie verschwunden gewesen wäre und sich das Leben aller Beteiligten grundlegend geändert hätte. Wie so oft im Leben. Ich vergebe für dieses Buch 3 von 5 Sternen.