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Das Labyrinth der Wörter

Roman

(73)

Nachmittage mit Margueritte
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette - ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie dem ungeschliffenen Hünen vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt.

Portrait

Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit >Das Labyrinth der Wörter< (dtv 21284), >Der Poet der kleinen Dinge< (dtv 21432) und >Das Leben ist ein listiger Kater< (dtv 21582).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21284-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/19 mm
Gewicht 221
Originaltitel La tête en friche
Verkaufsrang 16.883
Buch (Taschenbuch)
8,95
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Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell Dieses Buch erzählt von Germain, der sich bisher ziemlich durchs Leben kämpfen musste.Eines Tages trifft er im Park auf einer Bank auf Margueritte, die genau wie er gerne die Tauben beobachtet. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, wenn Germain auch nicht die Leidenschaft der alten Dame für Bücher und Wörter teilen mag. Doch schnell wird Margueritte klar, dass es nicht an den Geschichten, sondern am Verständnis liegt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine wunderbare Freundschaft, in der die beiden gemeinsam die Welt der Bücher betreten und Germain eine ganz neue Sicht auf die Dinge erfahren darf.

Eine wunderschöne Geschichte, aus der Sicht Germains erzählt. Der Leser freut sich über jeden Erfolg der beiden und erlebt mit, wie wertvoll Freundschaft sein kann. Ein einmaliges Leseerlebnis. Toll gemacht!

„Ein Juwel, ein Herzbuch....“

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Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich
Dies ist eine fast zerbrechliche Geschichte- so sanft, so leise, gefühlvoll und rein.

Ein "ungeschliffener Rohdiamant" trifft auf eine "Meisterin des sanften und respektvollen
Veredelns".Ihre Werkzeuge: zuhören, Respekt, Neugier, Altersweisheit, Literatur, Sanftmut und Fröhlichkeit.
Ein wundervolles, kostbares Buch was man sicherlich nicht nur einmal lesen wird.

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Genießen Sie dieses Buch und lassen Sie Ihre Seele durch die Zeilen wandern

Ihre Heike Fischer

„Ein Buch zum Lieben“

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Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Er wohnt in einem alten Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter, die ihn stets vernachlässigte. Dort züchtet er Gemüse und geht seinem Hobby dem Schnitzen von Holzfiguren nach. Doch sein größtes Interesse gilt vor allem den Tauben im Stadtpark, die er täglich aufs Neue beobachtet und durchzählt. Eines Tages trifft er dort eine zierliche alte Dame namens Margueritte, die seine Faszination für die Tauben teilt. Das ungleiche Paar freundet sich langsam aber sicher an. Als Margueritte anfängt, Germain Romane vorzulesen, öffnet sich für ihn eine völlig neue und tolle Welt der Phantasie. Doch schon bald braucht die alte Dame seine Hilfe und Germain muss ihr zuliebe über seinen Schatten springen.
Dieses Buch muss man einfach lieben. Die zwei Charaktere sind so ungleich und doch passen sie wunderbar zusammen. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte, die man so schnell nicht vergessen wird.

„Ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig,


Sie haben den Film "Die fabelhafte Welt der Amelié" gesehen? Dann kennen Sie auch den sympathischen leichtgeistigen Obst- und Gemüsehändler.
Stellen Sie sich vor, Sie säßen mit ebendiesem in einem kleinen französischen Bistro bei einem Glas Wein und hörten ihm zu, während er Ihnen sein Leben erzählt.
Germain, fünfundvierzig, ein wuchtiger Koloss in Höhe und Breite, aber äußerst sensibel, haust in einem Wohnwagen im Garten seiner Mutter (Kontakt haben die beiden keinen), hält sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Seine Freizeit verbringt er damit, die Tauben im hiesigen Stadtpark zu zählen und leidenschaftlich kleine Holzfigürchen zu schnitzen.
Hier beginnt die rührende Geschichte einer wunderbar ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Germain und der mageren, kleinen Margueritte, sechsundachtzig Jahre alt.

Ein kleines Buch, über Freundschaft, die Liebe zur Literatur, die Liebe an sich, über das Leben eben, ein Buch in dem man sich voller Glück verirrt.

„Eine besondere Freundschaft“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten
Germain ist ein großer, grober Kerl, der eine einfache Natur hat, und bedächtig vor sich hin lebt.

Wahre Zuneigung kennt er trotz seiner 45 Jahre nicht, seiner Mutter ist er ein Klotz am Bein, und die Scherze seiner Freunde begreift er häufig nicht, der doppelte Sinn der Worte geht ihm verloren. Er hält sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser und ansonsten schnitzt er kleine Tiere aus Holz oder zählt Tauben im Park. Eines Tages trifft er dabei Margueritte, eine alte Dame, die auf der Parkbank sitzt und wie er, Tauben zählt. Die beiden beginnen ein Gespräch und er merkt, sie nimmt ihn ernst. Sie treffen sich regelmässig und die belesene alte Dame eröffnet ihm einen neue Welt: die der Wörter, der Bücher und der Gefühle. Er stellt fest: „Als ich Margueritte begegnet bin, fand ich es erst kompliziert, mir Wissen anzueignen. Dann interessant. Und dann unheimlich, denn mit dem Nachdenken anzufangen, ist in etwa so, wie wenn man einem Kurzsichtigen eine Brille gibt. Alles kam einem immer okay vor- weil es unscharf war.“

Die Autorin schafft es eine Leichtigkeit in ihre Geschichte zu legen, ohne das Bittere in Germains Leben zu verdecken. Sie lässt ihn in seiner eigenen rauhen Sprache von seiner Veränderung erzählen.
Dieses Buch ist einen kleine Entdeckung, gut zu lesen, anrührend, mit vielen Sätzen, über die es sich lohnt nachzudenken.

„Das Labyrinth der Wörter“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Der tollpatschige Germaine hat es in seinem Provinzstädtchen nicht leicht. Seine Mutter zog ihn mit harschen Worten auf und tyrannisiert ihn noch als Erwachsenen. Er ist Mitte vierzig, haust in einem Wohnwagen, trifft sich ab und zu mit Annette, die er gern hat. Ob es Liebe ist, das weiß er nicht. Doch eines Tages lernt er die pensionierte Margueritte kennen, die ihm die Liebe zur Literatur lehrt. Margueritte ist eine kultivierte feinsinnige alte Dame, die ihm ohne Vorbehalte Anerkennung und Freundschaft entgegen bringt, die er noch nie erfahren hat. Regelmäßig treffen sich Margueritte und Germaine im Park, zählen Tauben und Margueritte liest aus Klassikern vor. Die Lektüre bereitet Germaine anfangs Kopfzerbrechen, bald jedoch verändert er seine Sicht auf das Leben.
Es ist eine empfehlenswerte, rührende, nicht alltägliche Geschichte voller Menschlichkeit und herzerfrischendem Humor.

„Zartbitter...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch ... schmeckt diese Lektüre: In schlichten Worten erzählt, läßt der kleine, aber feine Roman verschiedene Saiten im Leser erklingen. Es geht um Familie, Liebe, Anerkennung, das Zurechtfinden in der Welt, kurz: um das Leben in all seinen Facetten. Und das alles wird umhüllt von der leisen Musik einer französischen Melancholie, die doch immer mal wieder ein Lächeln auf unsere Lippen zaubert. Wunderbar.

„Anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Die schlichte, charmante Geschichte wird ruhig und mit einfachen Worten erzählt. Dabei wird die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der feinsinnigen Margueritte und Germain durchaus anrührend beschrieben. So wie die alte Dame sehr klug die Bücher für Germain auswählt, ist das auch eine schöne Bestätigung für uns als Buchhändler. Denn gute und geschickt ausgewählte Bücher unterhalten und bilden. Vor allem aber erreichen Sie die Herzen der Menschen.

„Rührende Geschichte - großartig gelesen“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich Wer auch immer Stephan Benson als Sprecher für dieses Hörbuch ausgewählt hat, gehört wirklich befördert. Selten hat eine Stimme so gut zum Text gepasst, wie in diesem Fall. Er führt uns den einfältigen und doch weisen Protagonisten Germain so gut vor Augen bzw. vor Ohren, dass man ihn und seine Freundin Margueritte praktisch vor sich sieht. Ganz großartige Leistung!

„Literatur kann Leben retten!!!“

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt



Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen


Der grobschlächtige, ungebildete Germain trifft im Park die intelligente und kultivierte Magueritte - eine zarte und schon ältere Dame. Sie beginnt, ihm die Weltliteratur schmackhaft zu machen, indem sie ihm bei ihren Treffen vorliest. Schon bald ändern sich die einfachen Gedankengänge Germains und er sieht die Welt mit anderen Augen.
Eine wunderschöne Hommage an die Freundschaft und an das Lesen.

Hatice Uzun, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Eine sehr einfühlsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt ! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen...eine absolute Leseempfehlung! Eine sehr einfühlsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt ! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen...eine absolute Leseempfehlung!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die Schilderung einer außergewöhnlichen Freundschaft, die zwei Leben verändert. Sie beginnt auf einer Parkbank. Gegensätze ziehen sich eben an. Wunderschöner französischer Roman. Die Schilderung einer außergewöhnlichen Freundschaft, die zwei Leben verändert. Sie beginnt auf einer Parkbank. Gegensätze ziehen sich eben an. Wunderschöner französischer Roman.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter. Eine zarte Geschichte über die Macht der Wörter.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wow was für eine berührende Geschichte. Wow was für eine berührende Geschichte.

Nicole Godknecht, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Ein ganz besonderes Buch über eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein ganz besonderes Buch über eine ganz besondere Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen. Eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft. Sehr zu empfehlen.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen. Eine traumhafte Liebeserklärung an die Sprache und ihre Feinheiten. Eingebunden in eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, ist dieses Buch ein Lesevergnügen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt. Eine wunderbare Freundschaft - wunderbar erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur. Berührende, einfach schöne Geschichte über Freundschaft, Ausgestoßene und die Liebe zu Literatur.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert. Eine wunderbar leichtfüßig erzählte Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und die Liebe zur Literatur. Die Autorin hat einen charmanten und leichten Ton, der begeistert.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte. Eine wunderschöne, herzerwärmende Geschichte.

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Durchschnitt
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Übersicht
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Eine ungewöhnliche Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2011

Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle... Dieses Buch lässt sich mit wenigen Worten perfekt beschreiben: wunderschön, berührend und zauberhaft. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem etwas einfältigen Germain und der hochgebildeten Margueritte. Ausgerechnet Bücher sind ihre Gemeinsamkeit, denn die alte Dame führt Germain behutsam an die Welt der Literatur heran. Einfach eine wundervolle Lektüre!

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1 0
Man sollte ein Buch nie nach seiner Größe beurteilen!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011

Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über... Inhalt: Germain ist nicht gerade der schlauste Mensch dieser Welt. Im Gegenteil, wir würden wohl sagen er ist etwas schwer von Begriff oder gar "zurückgeblieben". Aber die Dinge die er macht, macht er immer mit großer Gewissheit und wie man beim Lesen sehr schnell merkt, macht er sich sogar über sehr viele Dinge Gedanken. Er lebt in einem Wohnwagen, der im Garten seiner Mutter steht, mit der er sich nicht sonderlich gut versteht. Er hat nicht gerade eine von Liebe erfüllte Kindheit gehabt und somit fällt es ihm im Allgemeinen sehr schwer Gefühle zuzulassen und richtig zu deuten. Eines Tages lernt er im Park Margueritte kennen, eine alte Dame, die etwas verrückt ist, wie Germain meint und ihm auch deswegen immer mehr ans Herz wächst. Meine Meinung: Dieses Buch ist die Geschichte einer Freundschaft (= eine Beziehung zwischen Menschen, die auf gegenseitiger vertrauensvoller Zuneigung beruht). Eine Freundschaft, die sich entwickelt und genauso zart ist wie die Geschichte selbst. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, weil sie mich zum Nachdenken angeregt hat, mir ab und an ein liebevolles Lächeln und auch das ein oder andere Lachen entlockt hat. Germain ist ein sehr spezieller Mensch und durch die Erzählperspektive erlangt der Leser einen sehr guten Einblick in sein Innerstes und versteht wie er denkt und fühlt und warum er handelt wie er es eben tut. Belächelt man ihn zu Beginn des Buches ein wenig, weil er ziemlich einfältig (? naiv; so, dass man sehr unkritisch ist und alles bedenkenlos glaubt oder ernst nimmt) daherkommt, wandelt sich dieses Bild mit der Zeit und man merkt, dass er eigentlich sogar sehr schlau ist. Es wird deutlich, wie nach und nach Germaines Wissensdurst geweckt wird, wie er sich aus seiner Lethargie (=Zustand, in dem jmd. für nichts mehr Interesse hat) und Passivität (= der Betreffende akzeptiert, was geschieht, ohne zu reagieren od. ohne Interesse daran zu haben) befreit und mit Margueritte gemeinsam zu neues Ufern in Sachen Bildung und Wissen wagt. In diesem Zusammenhang ist mir besonders Germaines Vergleich zu seinem Garten in Erinnerung geblieben. Ein Garten der nicht kultiviert ist, kann mit dem richtigen Gärtner kultiviert werden und die schönsten Früchte hervorbringen. Genauso ist es mit Menschen, die als unkultiviert gelten. Es heißt nicht, dass dies ein Zustand ist der nicht zu ändern ist, ihnen fehlte bislang nur der richtige Lehrer. Der Schreibstil ist sehr poetisch, zart, fließend und auch humorvoll (= mit viel Sinn für das Witzige), sodass man innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte findet. Leider war das Buch sehr schnell vorbei, aber wie Margueritte zu sagen pflegt: Man sollte ein Buch niemals nach seiner Größe beurteilen! Dieses Buch ist eines das nachklingt, das Wurzeln im Geist schlägt und über das man sicher auch noch eine Weile nach dem Lesen immer mal wieder mit einem Lächeln im Gesicht nachdenken wird. Und wer sich nun fragt warum ich einzelne Wörter erklärt habe, der sollte sich das Buch ganz schnell besorgen und es selber herausfinden ;)

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1 0
Ein modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2011

Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park,... Germain ist in seinem Leben noch nicht viel Gutes widerfahren. Aber das stört ihn nicht besonders, denn er denkt generell nicht viel nach. Zur Zerstreuung setzt er sich nach getaner Arbeit in den Park und beobachtet die Tauben. Auch Margueritte, eine feine ältere Dame spaziert täglich in denselben Park, um Tauben zu füttern. Allerdings nie ohne Buch! Eines Tages kommen die beiden Taubenfreunde ins Gespräch. Zuerst wird über Belangloses geplaudert. Doch mit der Zeit schafft es Margueritte, Germains Interesse für das geschriebene Wort zu wecken. Wie? Auf ganz bezaubernde Art und Weise!

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