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Das Lächeln meiner Mutter

(25)
»Du bist nicht so wie andere Mütter« – Von klein auf weiß Delphine, dass ihre Mutter talentierter, schöner, unkonventioneller ist als andere. Wie wenig diese jedoch dem Leben gewachsen ist, erkennt die Tochter erst als Erwachsene. Warum hat Lucile sich für den Freitod entschieden? Diese Frage treibt Delphine seit dem Tag um, an dem sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit alten Freunden und Bekannten der Familie. Es entsteht das Porträt einer widersprüchlichen und geheimnisvollen Frau, die ihr ganzes Leben auf der Suche war – nach Liebe, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleichzeitig zeichnet Delphine das lebendige Bild einer französischen Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre. Erinnerung um Erinnerung lernt sie ihre Mutter und schließlich auch sich selbst zu verstehen.
Portrait
Delphine de Vigan wurde 1966 in Paris geboren, wo sie heute noch mit ihren zwei Kindern lebt. Sie arbeitet tagsüber für ein soziologisches Forschungsinstitut und schreibt nachts, wenn alle schlafen, ihre Romane. Ihr dritter Roman, "No & ich", wurde in 11 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet (u. a. 2008 mit dem Prix des Libraires und dem Prix Rotary International). Auch "Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin" war für den Prix Goncourt nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417560
Verlag Droemer eBook
Übersetzer Doris Heinemann
Verkaufsrang 19.773
eBook
9,99
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Delphine versucht den Freitod ihrer Mutter zu verstehen und macht dafür eine Reise in ihre Kindheit und die ganze Familie. Sie lernt sich und ihre Mutter neu kennen. Ergreifend. Delphine versucht den Freitod ihrer Mutter zu verstehen und macht dafür eine Reise in ihre Kindheit und die ganze Familie. Sie lernt sich und ihre Mutter neu kennen. Ergreifend.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Beeindruckend, traurig und auch düster - diese Geschichte einer französischen Großfamilie mit ihren Höhen und Tiefen kann die Leserin umhauen.
Warum Lucile sich tötet - wer weiß...
Beeindruckend, traurig und auch düster - diese Geschichte einer französischen Großfamilie mit ihren Höhen und Tiefen kann die Leserin umhauen.
Warum Lucile sich tötet - wer weiß...

„Eine berührende, manchmal geradezu anrührende Spurensuche “

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Wie kann man mit dem Freitod der eigenen Mutter leben, mit den seelischen Verletzungen, die man sein Leben lang mit sich trägt? Vielleicht indem man beginnt, sich schreibend der eigenen Familiengeschichte anzunähern. Denn wer war Lucile, was hat sie bewegt - und warum stand am Ende ihr Entschluss, ihr Leben zu beenden? Ihre Tochter Wie kann man mit dem Freitod der eigenen Mutter leben, mit den seelischen Verletzungen, die man sein Leben lang mit sich trägt? Vielleicht indem man beginnt, sich schreibend der eigenen Familiengeschichte anzunähern. Denn wer war Lucile, was hat sie bewegt - und warum stand am Ende ihr Entschluss, ihr Leben zu beenden? Ihre Tochter Delphine, die immer ein ambivalentes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte, beginnt nachzuforschen, befragt Verwandte und Bekannte, durchforstet Fotoalben und Tonbänder, liest Briefe und Tagebücher und nach und nach entsteht ein vielschichtiges Bild ihrer Mutter Lucile. Das Kaleidoskop einer französischen großbürgerlichen Familie in den 50er und 60er Jahren entsteht, dominiert vom Vater Georges und Mutter Liane. Lucile wächst in dieser Großfamilie mit acht Geschwistern auf, es ist die Zeit der monatelangen Sommerferien, die die Familie gemeinsam in Pierremont auf dem Land verbringt. Delphines Gedanke ist, dass „was beim Lesen lebendig werden sollte, war das besonders Freudige an meiner Familie, diese lärmende, überschäumende Vitalität, diese energische Art, das Tragische zu bekämpfen“. Denn daran mangelt es wahrlich nicht, der Tod ist immer allgegenwärtig, aber auch andere Brüche, andere Verletzungen bestimmen die Kindheit und Jugend von Lucile. Die sich freischwimmt, heiratet, zwei Töchter bekommt, aber immer nahe am Abgrund zu stehen scheint. Die Jahre vergehen, Delphine und ihre Schwester Manon wachsen in dieser Atmosphäre auf, beide arrangieren sich immer wieder neu mit den schwierigen Verhältnissen, jede auf ihre Art. So schafft Delphine in einer großartigen Sprache ein bewegendes Porträt ihrer geheimnisvollen und unkonventionellen Mutter, der sie nie wirklich nah sein konnte. Am Ende ist ihr Versuch, das Leben ihrer Mutter schreibend zu erfahren, auch eine Suche nach sich selbst.
Delphine de Vigan hat eine berührende, manchmal geradezu anrührende Spurensuche durchlebt, bei der sie immer wieder in Frage stellt, inwieweit ihr Schreiben einen Sinn macht und sie die Distanz zu ihrer Mutter überwinden kann. Sie zweifelt, reflektiert, erkennt, dass sie, indem sie ihrer Mutter näherzukommen versucht, sich nur noch ein bisschen weiter von ihr entfernt.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Delphine De Vigan schafft es meisterhaft das Bild einer Großfamilie zu zeichnen, bei der viel mehr verborgen ist, als man auf den ersten Blick glauben würde. Ein intensives Buch! Delphine De Vigan schafft es meisterhaft das Bild einer Großfamilie zu zeichnen, bei der viel mehr verborgen ist, als man auf den ersten Blick glauben würde. Ein intensives Buch!

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das Cover hat mein Interesse geweckt, das Buch zu lesen hat mich begeistert! Das Cover hat mein Interesse geweckt, das Buch zu lesen hat mich begeistert!

„"Rien ne s'oppose à la nuit"...“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Mit diesem vorsichtigen, behutsamen Versuch sich dem Leben ihrer Mutter anzunähern, geling Delphine de Vigan eine berührende Familiengeschichte, die zugleich auch ihre Eigene ist. Mit diesem vorsichtigen, behutsamen Versuch sich dem Leben ihrer Mutter anzunähern, geling Delphine de Vigan eine berührende Familiengeschichte, die zugleich auch ihre Eigene ist.

„Bewegende Romanbiographie“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Zwar bezeichnet der Verlag das Buch als Roman. Vielmehr ist es aber eine behutsame Biographie der Mutter von Delphine de Vigan und der gesamten Großfamilie aus dem Paris der 50er und 60er Jahre. So stehen zu Beginn auch das bürgerliche Leben mit großen Feiern und langen Sommerurlauben ebenso im Zentrum des Buches wie zahlreiche Tragödien Zwar bezeichnet der Verlag das Buch als Roman. Vielmehr ist es aber eine behutsame Biographie der Mutter von Delphine de Vigan und der gesamten Großfamilie aus dem Paris der 50er und 60er Jahre. So stehen zu Beginn auch das bürgerliche Leben mit großen Feiern und langen Sommerurlauben ebenso im Zentrum des Buches wie zahlreiche Tragödien und Geheimnisse. Im zweiten Teil rücken dann als Ich-Erzählung das Leben und der Freitod der Mutter selbst in das Zentrum der Handlung:
Lucile war schon als Kind schön und geheimnisvoll. Dass sie dabei dem Leben nur schwer gewachsen war, wird spätestens in der Angst der Töchter offensichtlich, die schon früh die Zerbrechlichkeit und die Sehnsucht der Mutter nach dem Tod spüren.
Mit dem Buch nähert sich de Vigan tastend ihrer Mutter an, gleichsam als wollte und musste sie sich das Geschehen „von der Seele“ schreiben. Fließend zu lesen ist das Werk dabei allemal, dabei interessant und tiefgründig. Die vielen Tragödien in der Familie berühren sehr.
Je tiefer man in das Buch eintaucht, desto mehr nimmt man Anteil an dem Leben einer ungewöhnlichen Frau, dem sich die Autorin nähert und das doch viele Geheimnisse bewahrt.

„Das Lächeln meiner Mutter“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Autorin versucht zu verstehen, weshalb sich ihre Mutter für den Freitod entschieden hat.
Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit Freunden und Bekannten der Familie.
Der Selbstmord ihrer Mutter ist zwar die Grundlage dieses Romans, er steht aber nicht im Vordergrund. Wer eine düstere
Die Autorin versucht zu verstehen, weshalb sich ihre Mutter für den Freitod entschieden hat.
Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit Freunden und Bekannten der Familie.
Der Selbstmord ihrer Mutter ist zwar die Grundlage dieses Romans, er steht aber nicht im Vordergrund. Wer eine düstere Geschichte erwartet wird eines Besseren belehrt. Delphine de Vigan hat einen lebensbejahenden Roman geschrieben der absolut lesenswert ist.

„Annäherung an die Mutter“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich liebe die Bücher von Delphine de Vigan! Sie ist eine Autorin, die es immer wieder schafft, dem Leser schwierige Themen sehr intensiv fühlbar nahezubringen. Ihre ersten beiden Romane sind auf Deutsch bisher leider nicht erhältlich. Aber bereits ihr erstes deutsches Buch ist mir unter die Haut gegangen. In „No & ich“ packt sie die Ich liebe die Bücher von Delphine de Vigan! Sie ist eine Autorin, die es immer wieder schafft, dem Leser schwierige Themen sehr intensiv fühlbar nahezubringen. Ihre ersten beiden Romane sind auf Deutsch bisher leider nicht erhältlich. Aber bereits ihr erstes deutsches Buch ist mir unter die Haut gegangen. In „No & ich“ packt sie die Thema Obdachlosigkeit junger Frauen und Drogensucht an. Im nächsten Buch „Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin“ beschreibt sie eine Frau, die von ihrem Chef gemobbt wird. Beide Bücher habe ich Ihnen bereits an dieser Stelle vorgestellt.

In ihrem neuen Buch „Das Lächeln meiner Mutter“ beschäftigt sie sich mit der Geschichte ihrer Mutter Lucile, die mit 61 Jahren den Freitod gewählt hat. Ursprünglich war es wohl der Wunsch eine Hommage an Lucile zu schreiben. Doch dies stellt sich als schwierig heraus. Wie soll man dieser Familie in all ihren Facetten gerecht werden? „Was beim Lesen lebendig werden sollte, war das besonders Freudige an meiner Familie, diese lärmende, überschäumende Vitalität, diese energische Art, das Tragische zu bekämpfen.“

Es ist eine ungewöhnliche Familie. Lucile ist die drittälteste von insgesamt 8 Geschwistern. Ihre Eltern sind Liane und Georges. Georges, der Vater versucht als Journalist und Besitzer einer kleinen Werbeagentur für den Unterhalt der Familie zu sorgen. Die Mutter wollte schon immer eine große Familie. Für sie gibt es nichts Schönes als kleine Babys. Nichtdestotrotz ist sie aber keine begnadete Hausfrau und gibt schon früh einen Teil der Verantwortung an ihre älteren Kinder ab. Die Familie scheint einerseits sehr fröhlich und lebhaft zu sein, andererseits sind fast alle Kinder lange Bettnässer gewesen.

Lucile ist anders als ihre Geschwister. Die anderen sind sportlich und laut, sie zieht sich gerne in sich zurück und liest viel. Da in einer so großen Familie der Einzelne leicht untergeht, heiratet Lucile früh und bekommt zwei Töchter. Die Ehe scheitert und langsam kommt zu Tage, dass Lucile psychisch krank ist. Sie ist bipolar(früher manisch-depressiv). Es beginnt eine sehr wechselvolle, schwierige Zeit für sie und ihre Töchter. Doch sie schafft es mit Hilfe von Medikamenten ins wirkliche Leben zurückzufinden.

Die Autorin lässt uns teilhaben an dem Schaffungsprozess zu diesem Buch. Herausgekommen sind eine Mischung aus dem Schaffensprozess und die eigentliche Geschichte. Es ist ein sehr persönliches und intensives Buch. Und es ist eine Hommage an ihre Mutter, auch wenn diese anders geraten ist, als es sich die Autorin wahrscheinlich ursprünglich gewünscht hatte. Außerdem ist ein Buch, das Mut macht.

Wie ordnet man so ein Buch ein? Es ist kein Roman, ist es eine Biografie? Auf jeden Fall ist es eine extrem berührende Mutter-Tochter-Geschichte! Und in diesem Fall sogar eine extrem schwierige Mutter-Tochter-Beziehungsgeschichte. Mich hat sie innehalten und noch einmal über meine Beziehung zu meiner Mutter nachdenken lassen.

Ein Buch für jede Frau, denn wir sind auf jeden Fall alle Töchter, und viele von uns auch Mütter von Töchtern.

„Akohol, Wahnsinn und Selbstmord...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Es gibt ein Davor und ein Danach, der Zeitpunkt :dazwischen liegt der traurige Unfalltod des jüngeren Bruder von Lucile - und danach scheinen die Tragödien nur so hervorzubrechen in dieser großen lebhaften Familie. Lucile, die Mutter der Autorin ,arbeitet schon Kind als Fotomodell, heiratet früh, bekommt zwei Töchter, trennt sich, beginnt Es gibt ein Davor und ein Danach, der Zeitpunkt :dazwischen liegt der traurige Unfalltod des jüngeren Bruder von Lucile - und danach scheinen die Tragödien nur so hervorzubrechen in dieser großen lebhaften Familie. Lucile, die Mutter der Autorin ,arbeitet schon Kind als Fotomodell, heiratet früh, bekommt zwei Töchter, trennt sich, beginnt zu trinken und Drogen zu nehmen. Doch dann wird die Situation immer bedrohlicher und die psychischen Ausfälle immer extremer. Eine äußerst schmerzhafte Mutter/Tochterbeziehung, die hier anhand der Familienbiografie rekonstruiert wird, vielleicht auch eine Befreiung und Versöhnung , die mit dem Freitod der Mutter eine dramatische Erlösung findet. Sehr bewegend, sehr mutig und voller Intensität !

„Romanbiografie“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Delphine de Vigan gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Autorinnen Frankreichs.
Behutsam analysiert sie den Freitod ihrer Mutter, begibt sich auf Spurensuche in ihre Kindheit, spricht mit Geschwistern ihrer Mutter und erzählt in wunderbarer Sprache aus dem Leben einer Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre.
Es ist ein liebevolles
Delphine de Vigan gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Autorinnen Frankreichs.
Behutsam analysiert sie den Freitod ihrer Mutter, begibt sich auf Spurensuche in ihre Kindheit, spricht mit Geschwistern ihrer Mutter und erzählt in wunderbarer Sprache aus dem Leben einer Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre.
Es ist ein liebevolles Buch, eine kleine Kostbarkeit, ein Geschenk für Frauen!

„Das Lächeln meiner Mutter“

Bernhard Wojdyla, Thalia-Buchhandlung Rheine

In Frankreich gewann das Buch nach Erscheinen u.a. den Preis der FNAC und von France Télé in der Kategroie "Roman",
und wird darüber hinaus von vielen Buchhändlerinnen in Frankreich sehr empfohlen! Der Französische
Originaltitel lautet "Rien ne s'oppose à la nuit" und ist bereits in der Reihe "Livre du poche LDP"
bei LGF erschienen.

Liane,
In Frankreich gewann das Buch nach Erscheinen u.a. den Preis der FNAC und von France Télé in der Kategroie "Roman",
und wird darüber hinaus von vielen Buchhändlerinnen in Frankreich sehr empfohlen! Der Französische
Originaltitel lautet "Rien ne s'oppose à la nuit" und ist bereits in der Reihe "Livre du poche LDP"
bei LGF erschienen.

Liane, Lucile und Daphne - drei Frauenleben.
Ein berührender Roman, indem die Autorin ihre Familiengeschichte, und vor allem die Beziehung
zu ihrer zwiespältigen Mutter Lucile, erzählt. Fesselnd und verstörend zugleich werden voller
Mitgefühl die Hochs und Tiefs dieser Familie geschildert.

„Ein Buch,dass unter die Haut geht“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dies ist das dritte Buch, welches von Delphine de Vigan auf deutsch erscheint und wieder ist es eines, dass einen nicht mehr loslässt.
Sie erzählt ihre Familiengeschichte, die Geschichte ihrer Mutter, das verstehen oder begreifen Wollen ihres Freitods und Delphine de Vigan erzählt dies mit einer derartigen Intensität, dass ich das
Dies ist das dritte Buch, welches von Delphine de Vigan auf deutsch erscheint und wieder ist es eines, dass einen nicht mehr loslässt.
Sie erzählt ihre Familiengeschichte, die Geschichte ihrer Mutter, das verstehen oder begreifen Wollen ihres Freitods und Delphine de Vigan erzählt dies mit einer derartigen Intensität, dass ich das Buch teilweise weglegen musste, weil es mich so berührt hat. Sie gehört zweifellos zu den besten Erzählerinnen, die man derzeit entdecken kann.

„Das Lächeln meiner Mutter“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Delphine de Vigan hat eine wunderbare Familiengeschichte geschrieben und zugleich das Leben, Lieben, Leiden und Scheitern ihrer Mutter aufgedröselt. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und immer wieder sehr berührt, ja manchmal sogar zu Tränen gerührt. Dieses Buch ist eine sehr gelungene Lektüre für alle Frauen. Vielen Dank Delphine de Vigan hat eine wunderbare Familiengeschichte geschrieben und zugleich das Leben, Lieben, Leiden und Scheitern ihrer Mutter aufgedröselt. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und immer wieder sehr berührt, ja manchmal sogar zu Tränen gerührt. Dieses Buch ist eine sehr gelungene Lektüre für alle Frauen. Vielen Dank Delphine de Vigan, dass wir an Ihrem Leben teilhaben durften. Liebe Damen, bitte lesen Sie selbst.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Das Lächeln meiner Mutter
von I. Schneider aus Mannheim am 24.02.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Delphine beschreibt das Leben ihrer Mutter nicht aus der Sicht als Tochter, sondern eher als Außenstehende, um sich nicht darin zu verlieren. Lucile, die in einer Großfamilie aufwuchs, unter Aufsicht eines herrischen Vaters und einer weichen, friedlichen Mutter, hat schon früh Kontakt mit dem Tod gemacht, als zwei ihrer Brüder... Delphine beschreibt das Leben ihrer Mutter nicht aus der Sicht als Tochter, sondern eher als Außenstehende, um sich nicht darin zu verlieren. Lucile, die in einer Großfamilie aufwuchs, unter Aufsicht eines herrischen Vaters und einer weichen, friedlichen Mutter, hat schon früh Kontakt mit dem Tod gemacht, als zwei ihrer Brüder früh gestorben sind. Früher ein Kinderstar und Model, wollte Lucile nie im Mittelpunkt stehen und hat ganz früh geheiratet und Kinder bekommen, nämlich Delphine und ihre Schwester. Sie hatte kein einfaches Leben, denn durch ihre bipolare Störung stand sie ständig unter dem Einfluß von Drogen und Tabletten, um irgendwie ihr Leben zu meistern. Als Lucile sich mit 61 Jahren dazu entschliesst, freiwillig aus dem Leben zu gehen, verarbeitet ihre Tochter Delphine ihre Trauer, in dem sie das Buch über ihre wunderschöne Mutter Lucile schreibt. Sehr einfühlsam und in einem besonderen Stil geschrieben, kann man nicht mehr aufhören zu lesen.

Ein Roman, der tief berührt
von Heidrun Berents aus Emden am 17.12.2014
Bewertet: Taschenbuch

Delphine de Vigan beginnt ihren Roman mit der Beschreibung des Moments, der auch nach fast 400 Seiten zu seinem Ende führt. Es ist der Moment, als sie nach deren Freitod ihre Mutter findet, nachdem diese fünf Tage in ihrer Wohnung auf dem Bett gelegen hat. Sie versucht, dem Leben... Delphine de Vigan beginnt ihren Roman mit der Beschreibung des Moments, der auch nach fast 400 Seiten zu seinem Ende führt. Es ist der Moment, als sie nach deren Freitod ihre Mutter findet, nachdem diese fünf Tage in ihrer Wohnung auf dem Bett gelegen hat. Sie versucht, dem Leben ihrer Mutter nachzugehen - in sich den Wunsch, zu verstehen und bemüht, das zu erfassen, was ihr zu den Lebzeiten ihrer Mutter nicht zugänglich war. Ihr eigenes Erleben dieser Spurensuche, die auch ein Aufarbeiten ihrer Geschichte ist, beschreibt sie in einem zweiten Erzählstrang und verbindet alles zu einem mutigen und sehr persönlichen Roman, der mich tief bewegt hat. Delphine de Vigan ist zudem eine äußerst beeindruckende Autorin, deren Art zu schreiben, bei Leser und Leserin Spuren hinterlässt.

Eine wahre Familientragödie
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Liest man dieses Buch, in dem die Autorin versucht, den Freitod ihrer Mutter zu verarbeiten, kann man manchmal kaum fassen, dass es hier um wahre Begebenheiten geht. Gleichzeitig erfahren wir, wie es einer Autorin ergeht, die auf dem schmalen Grat zwischen lückenloser Dokumentation und Respekt vor der Privatsphäre ihrer... Liest man dieses Buch, in dem die Autorin versucht, den Freitod ihrer Mutter zu verarbeiten, kann man manchmal kaum fassen, dass es hier um wahre Begebenheiten geht. Gleichzeitig erfahren wir, wie es einer Autorin ergeht, die auf dem schmalen Grat zwischen lückenloser Dokumentation und Respekt vor der Privatsphäre ihrer Familienmitglieder wandern muss. Delphine de Vigan findet immer die richtigen Worte, und genauso wie in ihren wundervoll geschriebenen Romanen weiß sie, mich beim Lesen zu berühren und zu erschüttern. Ein besonderes, bemerkenswertes Buch!


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