Das Lavendelzimmer

Roman

(78)
Der in 34 Sprachen übersetzte und von Presse wie Lesern euphorische gefeierte internationale Erfolgs-Roman „Das Lavendelzimmer“ von Spiegel- und New-York-Times-Bestseller-Autorin Nina George jetzt in einer liebevoll gestalteten Sonderausstattung im Geschenkformat mit hochwertiger Veredelung.

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücher-Schiff, der 'literarischen Apotheke', verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

"Dieser Geschichte wohnt ein unglaublich feiner Zauber inne." Christine Westermann (WDR)

Nina George schreibt kluge Sätze über die Liebe, über das Lesen, das 'frech macht', über den Tango in der Provence und richtig gutes Essen. Eines der Bücher, bei dem man sich schon beim Lesen überlegt, wem man das unbedingt schenken muss." Hamburger Morgenpost
Portrait
Nina George, am 30. August 1973 geboren, lebt in Hamburg, glaubt an Universumsbestellungen, Liebe auf den dritten Blick, die Ehe und die Macht erstklassiger italienischer Küche. Unter ihrem Pseudonym Anne West sind Sachbücher rund um Liebe, Lust und Partnerschaft erschienen. Seit 1993 ist sie als Journalistin tätig - zunächst für Penthouse , dann für das Hamburger Abendblatt . Heute schreibt sie freiberuflich als Kolumnistin u.a. für Cosmopolitan , TV Movie und MISS-Die Junge Wienerin .
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65422-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 14,7/9,3/3,2 cm
Gewicht 226 g
Verkaufsrang 27.392
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Ein Traum für alle Buchliebhaberinnen, die Vorstellung auf einem Schiff voller Bücher durch Frankreich zu fahren und Jean Perdu erlebt dieses Abenteuer wirklich.
Ein wunderschönes Hörbuch gelesen von Richard Barenberg und zum Teil sogar von Autorin Nina George selbst - geht sofort ins Herz!

21 Jahre ist es her, dass Jean Perdu von seiner großen Liebe Manon verlassen wurde, doch erst jetzt traut er sich auf eine Reise durch seine Erinnerungen zu gehen und den Brief zu lesen, den seine Manon im Lavendelzimmer für ihn hinterlassen hat.

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Diese Buch ist einfach bezaubernd und schön. Es ist ein Buch für die Seele. Sie sollten es unbedingt lesen! Diese Buch ist einfach bezaubernd und schön. Es ist ein Buch für die Seele. Sie sollten es unbedingt lesen!

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In jedem Jahr ein Lieblingsbuch, das ist mein Motto. In diesem Jahr gehört das "Lavendelzimmer" unbedingt in die engste Auswahl. Ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben mit all seinen Facetten: Freundschaft, Loyalität und Liebe sind die Hauptthemen des Romans, den Nina George auf kunstvoll-poetische Weise inszeniert. Wunderbar. Unbedingt lesen!

In jedem Jahr ein Lieblingsbuch, das ist mein Motto. In diesem Jahr gehört das "Lavendelzimmer" unbedingt in die engste Auswahl. Ein wundervoller Roman voller Liebe zur Literatur und zum Leben mit all seinen Facetten: Freundschaft, Loyalität und Liebe sind die Hauptthemen des Romans, den Nina George auf kunstvoll-poetische Weise inszeniert. Wunderbar. Unbedingt lesen!

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Ein wunderschönes Buch. Liebe, Literatur, ein tragisches Mißverständnis. Einfach alles, was eine gute Geschichte braucht. Am Ende auf jeden Fall ein Taschentuch bereithalten! Ein wunderschönes Buch. Liebe, Literatur, ein tragisches Mißverständnis. Einfach alles, was eine gute Geschichte braucht. Am Ende auf jeden Fall ein Taschentuch bereithalten!

„So ein schönes Buch/Hörbuch“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nina George ist eine tolle und so wandelbare Autorin, die unter verschiedenen Pseudonymen ganz unterschiedliche Bücher verfasst hat. Letztens hatte ich Ihnen von ihr den Krimi „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“, den sie zusammen mit ihrem Mann unter dem Namen Jean Bagnol veröffentlicht hat, empfohlen. Dieses Mal wird es ein ganz anderes Buch. Es hält sich schon lange in der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde von Denis Scheck verrissen. Nun bin ich doch neugierig geworden und wollte es endlich selber lesen.

Es ist die Geschichte des Buchhändlers Jean Perdu, der 50 Jahre alt ist und seit 20 Jahren niemanden näher an sich heranlässt. Denn vor 20 Jahren hat ihn seine große Liebe Manon ganz plötzlich und unerwartet verlassen. Seitdem hat er das Zimmer, in dem sie so glücklich waren, verschlossen und ein Buchregal davorgestellt. Als nun eine neue Nachbarin, Catherine, in das Haus zieht, die nichts außer ihrer gescheiterten Ehe mitbringt, zwingt er sich, endlich wieder dieses Zimmer zu betreten. Denn er soll seiner neuen Nachbarin einen Tisch schenken, und der einzige Tisch in seiner Wohnung steht in ebendiesem Zimmer. Und in der Schublade dieses Tisches liegt ein ungeöffneter Brief von Manon. Jean Perdu und Catherine verbringen einen sehr schönen Abend miteinander, doch dann möchte sie, dass er den Brief liest. Was steht in diesem Brief drin? Und bekommt Jean noch einmal eine neue Chance auf die Liebe? Er begibt sich daraufhin auf eine Reise. Und mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten!

Wie soll ich Ihnen dieses großartige Buch nur empfehlen? Es ist so viel mehr als ein einfacher Roman. Ist es eine wunderschöne bittersüße Liebesgeschichte? Eine Reise zu sich selbst? Ein Trostbuch? Auf jeden Fall war es ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Ich dachte, es sei eine leichte bis seichte Liebesgeschichte, ganz konventionell erzählt. Aber das ist es überhaupt nicht. Stattdessen erzählt Nina George ihre Geschichte unwahrscheinlich schön und poetisch. Kann man ein Buch zart oder zärtlich nennen? Für mich war es das auf jeden Fall. Und es war das richtige Buch zur richtigen Zeit für mich. Es hat mich getröstet, und es hat mir gezeigt, dass es immer weitergeht, und es keinen Sinn macht, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe darin einige schöne Lebensweisheiten gefunden, die ich gleich meiner persönlichen Zitatensammlung zugeführt habe. Beispiel gefällig? „Er fühlte sich bewohnt von steinernen Tränen. Sie verhinderten, dass etwas anderes in ihm Platz fand.“ (Seite 329 e-book).

Und wenn Sie gerne einmal ein tolles Buch hören möchten, kann ich Ihnen dieses preiswerte Hörbuch nur empfehlen. 412 Minuten Hörgenuss pur! Den Hauptteil der Geschichte liest Richard Barenberg, aber besonders schön sind die Partien, die die Autorin selbst liest. Einfach großartig! Sie hat eine wunderschöne Stimme und kann mit so viel Gefühl lesen, dass ich ihr ununterbrochen zuhören könnte. Von mir aus hätte sie auch das ganze Buch lesen können! Das Hörbuch ist eindeutig ein doppelter Genuss: eine so schöne Geschichte und zwei großartige Sprecher, die einen direkt in die Geschichte hineinziehen!
Nina George ist eine tolle und so wandelbare Autorin, die unter verschiedenen Pseudonymen ganz unterschiedliche Bücher verfasst hat. Letztens hatte ich Ihnen von ihr den Krimi „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“, den sie zusammen mit ihrem Mann unter dem Namen Jean Bagnol veröffentlicht hat, empfohlen. Dieses Mal wird es ein ganz anderes Buch. Es hält sich schon lange in der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde von Denis Scheck verrissen. Nun bin ich doch neugierig geworden und wollte es endlich selber lesen.

Es ist die Geschichte des Buchhändlers Jean Perdu, der 50 Jahre alt ist und seit 20 Jahren niemanden näher an sich heranlässt. Denn vor 20 Jahren hat ihn seine große Liebe Manon ganz plötzlich und unerwartet verlassen. Seitdem hat er das Zimmer, in dem sie so glücklich waren, verschlossen und ein Buchregal davorgestellt. Als nun eine neue Nachbarin, Catherine, in das Haus zieht, die nichts außer ihrer gescheiterten Ehe mitbringt, zwingt er sich, endlich wieder dieses Zimmer zu betreten. Denn er soll seiner neuen Nachbarin einen Tisch schenken, und der einzige Tisch in seiner Wohnung steht in ebendiesem Zimmer. Und in der Schublade dieses Tisches liegt ein ungeöffneter Brief von Manon. Jean Perdu und Catherine verbringen einen sehr schönen Abend miteinander, doch dann möchte sie, dass er den Brief liest. Was steht in diesem Brief drin? Und bekommt Jean noch einmal eine neue Chance auf die Liebe? Er begibt sich daraufhin auf eine Reise. Und mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten!

Wie soll ich Ihnen dieses großartige Buch nur empfehlen? Es ist so viel mehr als ein einfacher Roman. Ist es eine wunderschöne bittersüße Liebesgeschichte? Eine Reise zu sich selbst? Ein Trostbuch? Auf jeden Fall war es ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Ich dachte, es sei eine leichte bis seichte Liebesgeschichte, ganz konventionell erzählt. Aber das ist es überhaupt nicht. Stattdessen erzählt Nina George ihre Geschichte unwahrscheinlich schön und poetisch. Kann man ein Buch zart oder zärtlich nennen? Für mich war es das auf jeden Fall. Und es war das richtige Buch zur richtigen Zeit für mich. Es hat mich getröstet, und es hat mir gezeigt, dass es immer weitergeht, und es keinen Sinn macht, den Kopf in den Sand zu stecken. Ich habe darin einige schöne Lebensweisheiten gefunden, die ich gleich meiner persönlichen Zitatensammlung zugeführt habe. Beispiel gefällig? „Er fühlte sich bewohnt von steinernen Tränen. Sie verhinderten, dass etwas anderes in ihm Platz fand.“ (Seite 329 e-book).

Und wenn Sie gerne einmal ein tolles Buch hören möchten, kann ich Ihnen dieses preiswerte Hörbuch nur empfehlen. 412 Minuten Hörgenuss pur! Den Hauptteil der Geschichte liest Richard Barenberg, aber besonders schön sind die Partien, die die Autorin selbst liest. Einfach großartig! Sie hat eine wunderschöne Stimme und kann mit so viel Gefühl lesen, dass ich ihr ununterbrochen zuhören könnte. Von mir aus hätte sie auch das ganze Buch lesen können! Das Hörbuch ist eindeutig ein doppelter Genuss: eine so schöne Geschichte und zwei großartige Sprecher, die einen direkt in die Geschichte hineinziehen!

„So eine "schwimmende Buchapotheke" sollte es überall geben“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Nina George ist mit "das Lavendelzimmer" ein wunderschöner Schmöker über Bücher und das Leben von Jean Perdu gelungen. Die "schwimmende Buchapotheke" sollte es überall geben. Ein wunderschönes Buch für alle, die Bücher und schöne Geschichten lieben. Nina George ist mit "das Lavendelzimmer" ein wunderschöner Schmöker über Bücher und das Leben von Jean Perdu gelungen. Die "schwimmende Buchapotheke" sollte es überall geben. Ein wunderschönes Buch für alle, die Bücher und schöne Geschichten lieben.

„Mein persönlicher Sommernachtstraum“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Jean Perdu ist Anfang 50, ledig und hat eine besondere Buchhandlung : die " literarische Hausapotheke" - ein umgebauter Lastkahn auf der Seine in Paris. Er ist beliebt und geachtet - aber seit *** ihn vor 21 Jahren verlassen hat, geht er den Frauen aus dem Weg. Die Geschichte beginnt damit, das die Concierge seines Hauses ihn um etwas Hausrat bittet. Seine neue Nachbarin wurde von ihrem Mann verlassen - und sie muss ganz neu anfangen. Nun ja, er hat da noch einen Küchentisch in dem Zimmer das er seit 21 Jahren nicht mehr betreten hat ........
Damit startet eine der schönsten Geschichten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Also: unbedingt lesen, dennn dieses zauberhafte Buch darf man einfach nicht verpassen!!!!
Jean Perdu ist Anfang 50, ledig und hat eine besondere Buchhandlung : die " literarische Hausapotheke" - ein umgebauter Lastkahn auf der Seine in Paris. Er ist beliebt und geachtet - aber seit *** ihn vor 21 Jahren verlassen hat, geht er den Frauen aus dem Weg. Die Geschichte beginnt damit, das die Concierge seines Hauses ihn um etwas Hausrat bittet. Seine neue Nachbarin wurde von ihrem Mann verlassen - und sie muss ganz neu anfangen. Nun ja, er hat da noch einen Küchentisch in dem Zimmer das er seit 21 Jahren nicht mehr betreten hat ........
Damit startet eine der schönsten Geschichten, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Also: unbedingt lesen, dennn dieses zauberhafte Buch darf man einfach nicht verpassen!!!!

„Am Anfang war der Küchentisch“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel



den der Buchhändler Jean Perdu seiner neuen Nachbarin leiht und in dessen Schubfach der Brief seiner verlorenen Liebe Manon steckt, die ihn vor einundzwanzig Jahren verließ. Nach dieser langen Zeit beschließt Perdu, der für jeden Kunden das richtige Buch findet, mit seinem Bücherschiff auf eine abenteuerliche Reise in die Provence und in seine schmerzliche Vergangenheit zu gehen. Gemeinsam mit seinem Nachbarn, einem jungen Autor mit Schreibhemmung begegnet er besonderen Menschen, die sein Leben verändern werden.
Eine warmherzige, amüsante Geschichte. Unbedingt lesen!


den der Buchhändler Jean Perdu seiner neuen Nachbarin leiht und in dessen Schubfach der Brief seiner verlorenen Liebe Manon steckt, die ihn vor einundzwanzig Jahren verließ. Nach dieser langen Zeit beschließt Perdu, der für jeden Kunden das richtige Buch findet, mit seinem Bücherschiff auf eine abenteuerliche Reise in die Provence und in seine schmerzliche Vergangenheit zu gehen. Gemeinsam mit seinem Nachbarn, einem jungen Autor mit Schreibhemmung begegnet er besonderen Menschen, die sein Leben verändern werden.
Eine warmherzige, amüsante Geschichte. Unbedingt lesen!

„Oder: die literarische Apotheke“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Nina George hat mich mit ihrer Geschichte über Jean Perdu und sein Bücherschiff verzaubert! Das hätte ich nicht erwartet, als ich dann doch endlich angefangen hatte, „das Lavendelzimmer“ zu lesen. Es ist eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte. Gefühlvoll, aber sie wird nie kitschig.

Jean verkauft auf seinem Bücherschiff auf der Seine seinen Kunden nur die Bücher, die er für deren Seele geeignet hält. Für sich selber scheint er aber das passende Buch noch nicht gefunden zu haben: Vor 20 Jahren hat Manon ihn verlassen und seitdem ist sein Leben mehr oder weniger zum Stillstand gekommen. Sie schrieb ihm dann einen Brief, den er aber all die Zeit ungeöffnet ließ. Erst Cathérine kann ihn davon überzeugen, den Brief zu lesen. Was er dann liest, bringt ihn sehr aus dem Gleichgewicht. Und das so sehr, dass er kurzerhand mit seinem Bücherschiff aus Paris nach Süden aufbricht. Mit ihm reisen seine Katzen Lindgren und Kafka, und Max, ein Bestseller-Autor mit Schreibblockade, auf der Suche nach neuen Geschichten. Die Reise auf den Flüssen und Kanälen Frankreichs ist schon voller Erlebnisse, und an ihrem Ziel warten weitere Überraschungen. Ob Jean jetzt endlich wieder anfangen kann, weiterzuleben?

„Das Lavendelzimmer“: Ein rundum gelungenes Buch, ein Genuss für alle, die schon immer wussten, dass Bücher und schöne Geschichten heilsam sind!
Nina George hat mich mit ihrer Geschichte über Jean Perdu und sein Bücherschiff verzaubert! Das hätte ich nicht erwartet, als ich dann doch endlich angefangen hatte, „das Lavendelzimmer“ zu lesen. Es ist eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte. Gefühlvoll, aber sie wird nie kitschig.

Jean verkauft auf seinem Bücherschiff auf der Seine seinen Kunden nur die Bücher, die er für deren Seele geeignet hält. Für sich selber scheint er aber das passende Buch noch nicht gefunden zu haben: Vor 20 Jahren hat Manon ihn verlassen und seitdem ist sein Leben mehr oder weniger zum Stillstand gekommen. Sie schrieb ihm dann einen Brief, den er aber all die Zeit ungeöffnet ließ. Erst Cathérine kann ihn davon überzeugen, den Brief zu lesen. Was er dann liest, bringt ihn sehr aus dem Gleichgewicht. Und das so sehr, dass er kurzerhand mit seinem Bücherschiff aus Paris nach Süden aufbricht. Mit ihm reisen seine Katzen Lindgren und Kafka, und Max, ein Bestseller-Autor mit Schreibblockade, auf der Suche nach neuen Geschichten. Die Reise auf den Flüssen und Kanälen Frankreichs ist schon voller Erlebnisse, und an ihrem Ziel warten weitere Überraschungen. Ob Jean jetzt endlich wieder anfangen kann, weiterzuleben?

„Das Lavendelzimmer“: Ein rundum gelungenes Buch, ein Genuss für alle, die schon immer wussten, dass Bücher und schöne Geschichten heilsam sind!

„Das Lavendelzimmer“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Der Pariser Buchhändler Jean Perdu hat für jede Krankheit der Seele seiner Kunden ein Buch zur Hand, nur für sein eigenes Leiden fehlt ihm ein Buch. Und das gibt es auch nicht. Sein Schmerz ist verschlossen im Lavendelzimmer mit seiner großen Jugendliebe Manon.
Nach so vielen Jahren, Jean hat die fünfzig inzwischen überschritten, tritt plötzlich Catherine in sein Leben.
Sie hat alles verloren und zieht in eine freigewordene Wohnung in seinem Haus.
Und plötzlich erscheint alles so leicht und selbstverständlich. Jean löst die Leinen seines Bücherschiffs, es kommen noch ein paar Leute an Bord und auf geht es in die Provence, ohne Geld. Aber er hat ja seine Bücher und damit läßt sich jeder finanzielle Engpass regeln.
Am Ende wird alles gut und das ist einfach schön.
Sie sollten unbedingt auch die -Mondspielerin- lesen. Dabei steht eine Frau im gleichen Alter im Mittelpunkt, wieder ist der Ausgangspunkt Paris. Aber diese Reise führt in die Bretagne.
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Nach so vielen Jahren, Jean hat die fünfzig inzwischen überschritten, tritt plötzlich Catherine in sein Leben.
Sie hat alles verloren und zieht in eine freigewordene Wohnung in seinem Haus.
Und plötzlich erscheint alles so leicht und selbstverständlich. Jean löst die Leinen seines Bücherschiffs, es kommen noch ein paar Leute an Bord und auf geht es in die Provence, ohne Geld. Aber er hat ja seine Bücher und damit läßt sich jeder finanzielle Engpass regeln.
Am Ende wird alles gut und das ist einfach schön.
Sie sollten unbedingt auch die -Mondspielerin- lesen. Dabei steht eine Frau im gleichen Alter im Mittelpunkt, wieder ist der Ausgangspunkt Paris. Aber diese Reise führt in die Bretagne.

„Lieben Sie Bücher?“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Wenn ja, dann unbedingt dieses wunderbare, liebevolle, herzzerreißende Büchlein lesen.
Es ist was für Bücherliebhaber, für Frankreichliebhaber für Liebhaber überhaupt. Es wird Ihnen guttun, versprochen!
Wenn ja, dann unbedingt dieses wunderbare, liebevolle, herzzerreißende Büchlein lesen.
Es ist was für Bücherliebhaber, für Frankreichliebhaber für Liebhaber überhaupt. Es wird Ihnen guttun, versprochen!

„Literarischer Urlaub“

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Bücher gegen alle Leiden der Seele. Was für eine herrliche Idee. Perdu ist Buchhändler und verkauft auf seinem Bücherschiff Bücher, die Ihre Leser heilen. Nur bei sich selbst ist er ratlos. Seit über zwanzig Jahren gibt es in seiner Wohnung ein Zimmer, dass er nicht betritt, weil er dort so viel Zeit mit seiner einzigen Liebe Manon verbracht hat. Manon hat ihn verlassen und den Brief, den Sie ihm damals geschickt hatte, hat er bis heute nicht gelesen. Als er dies dann doch tut, beginnt ein Abenteuer das Perdu so nicht erwartet hat. Als Leser begibt man sich mit ihm auf diese wundervolle literarische, philosophische und emotionale Reise und fühlt sich danach als wäre man in Frankreich im Urlaub gewesen... Nicht nur für Fans von Francois Lelord oder Paulo Coelho. Bücher gegen alle Leiden der Seele. Was für eine herrliche Idee. Perdu ist Buchhändler und verkauft auf seinem Bücherschiff Bücher, die Ihre Leser heilen. Nur bei sich selbst ist er ratlos. Seit über zwanzig Jahren gibt es in seiner Wohnung ein Zimmer, dass er nicht betritt, weil er dort so viel Zeit mit seiner einzigen Liebe Manon verbracht hat. Manon hat ihn verlassen und den Brief, den Sie ihm damals geschickt hatte, hat er bis heute nicht gelesen. Als er dies dann doch tut, beginnt ein Abenteuer das Perdu so nicht erwartet hat. Als Leser begibt man sich mit ihm auf diese wundervolle literarische, philosophische und emotionale Reise und fühlt sich danach als wäre man in Frankreich im Urlaub gewesen... Nicht nur für Fans von Francois Lelord oder Paulo Coelho.

„Das Lavendelzimmer“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Jean Perdu lebt in Paris und ist leidenschaftlicher Buchhändler. Für ihn sind Bücher wie Medizin und so hat er für jedes Problem seiner Kunden ein helfendes Mittel. Nur er selbst scheint keine Heilung für sein gebrochenes Herz zu finden. Es ist einfach eine perfekte Geschichte, um wunderbare Charaktere und südfranzösisches Flair zu genießen. Jean Perdu lebt in Paris und ist leidenschaftlicher Buchhändler. Für ihn sind Bücher wie Medizin und so hat er für jedes Problem seiner Kunden ein helfendes Mittel. Nur er selbst scheint keine Heilung für sein gebrochenes Herz zu finden. Es ist einfach eine perfekte Geschichte, um wunderbare Charaktere und südfranzösisches Flair zu genießen.

„Die Bücherapotheke“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Jean Perdu ( der Name ist Programm: perdu heißt nämlich verloren!) und so fühlt sich Jean seit mehr als 20 Jahren, seit Manon, seine große Liebe ihn verlassen hat. Er betreibt eine Buchhandlung auf einem alten Lastkahn und verschreibt Bücher wie Medizin nur er scheint immun gegen jede Heilung. Bis er Catherine trifft und sich durch eine Reise in den Süden seiner Vergangenheit stellt.

Wunderbarer Schmöker über Verlust, Ängste, Liebe, Freundschaft und die Liebe zu Büchern und deren Wirkung auf unsere Seele. Manchmal am Rande des Kitsches, kriegt aber immer noch die Kurve.

Eine Bücherapotheke von A bis Z und tolle provenzalische Rezepte machen aus der Geschichte einen tollen Ratgeber für alle Gemüts- und Lebenslagen.

Jean Perdu ( der Name ist Programm: perdu heißt nämlich verloren!) und so fühlt sich Jean seit mehr als 20 Jahren, seit Manon, seine große Liebe ihn verlassen hat. Er betreibt eine Buchhandlung auf einem alten Lastkahn und verschreibt Bücher wie Medizin nur er scheint immun gegen jede Heilung. Bis er Catherine trifft und sich durch eine Reise in den Süden seiner Vergangenheit stellt.

Wunderbarer Schmöker über Verlust, Ängste, Liebe, Freundschaft und die Liebe zu Büchern und deren Wirkung auf unsere Seele. Manchmal am Rande des Kitsches, kriegt aber immer noch die Kurve.

Eine Bücherapotheke von A bis Z und tolle provenzalische Rezepte machen aus der Geschichte einen tollen Ratgeber für alle Gemüts- und Lebenslagen.

„das Bücherschiff“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Eine echte Buchhändlergeschichte fürs Herz ! Perdu , der für jede Seelenlage seiner Kunden das richtige Buch hervorzaubern kann, findet für sich selbst keinen Trost seit Manon ihn verlassen hat.... Wie er aber dann doch wieder in die Welt findet und Manons Geheimnis löst - ist wunderbar nachzulesen ! Und natürlich ist die angehängte Literaturliste phänomenal und die schönen Rezepte aus der Provence gibt es on Topp ! Lesenswert...


Eine echte Buchhändlergeschichte fürs Herz ! Perdu , der für jede Seelenlage seiner Kunden das richtige Buch hervorzaubern kann, findet für sich selbst keinen Trost seit Manon ihn verlassen hat.... Wie er aber dann doch wieder in die Welt findet und Manons Geheimnis löst - ist wunderbar nachzulesen ! Und natürlich ist die angehängte Literaturliste phänomenal und die schönen Rezepte aus der Provence gibt es on Topp ! Lesenswert...

„Das Lavendelzimmer“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Jean Perdu ist Buchhändler in Paris. Sein Bücherschiff ist seine "Literarische Apotheke", er verordnet seinen Kunden die Bücher wie Medizin.
Nur sich selbst vermag er nicht zu heilen, seit er vor 21 Jahren von seiner großen Liebe verlassen wurde.

Lassen Sie sich ein auf eine Reise durch die Welt der Bücher und durch Südfrankreich.

Ein wirklich tolles Buch!
Jean Perdu ist Buchhändler in Paris. Sein Bücherschiff ist seine "Literarische Apotheke", er verordnet seinen Kunden die Bücher wie Medizin.
Nur sich selbst vermag er nicht zu heilen, seit er vor 21 Jahren von seiner großen Liebe verlassen wurde.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
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zauberhaft !!!
von Kaffeeelse am 27.02.2018
Bewertet: Paperback

Ein wunderschöner Roman über das Verlassen werden, der sich in einem eher unscheinbaren Äußeren verbirgt. Hätte ich dieses Buch nicht empfohlen bekommen, ich hätte es mir wahrscheinlich nicht angesehen. Es ist mir dann doch etwas zu niedlich vom Äußeren. Ich weiß, man sollte nicht nach dem äußeren Schein gehen.... Ein wunderschöner Roman über das Verlassen werden, der sich in einem eher unscheinbaren Äußeren verbirgt. Hätte ich dieses Buch nicht empfohlen bekommen, ich hätte es mir wahrscheinlich nicht angesehen. Es ist mir dann doch etwas zu niedlich vom Äußeren. Ich weiß, man sollte nicht nach dem äußeren Schein gehen. Aber manchmal kann ich schlecht über meinen Schatten springen. Aber das ist ja eigentlich auch eine Geschmacksfrage. Ein Buchhändler (Monsieur Perdu), der seine Buchhandlung mit dem Namen "Die literarische Apotheke" auf einem Schiff untergebracht hat und der jedem Besucher seines Ladens ansieht/erfühlt wie es ihm geht, um ihm postwendend das richtige Buch zu überreichen, zur Heilung sozusagen. Was für eine wunderschöne Idee ! Wenn es nur so einfach wäre ! In seinem Wohnhaus zieht eine neue Mieterin ein, die nach langer Zeit von ihrem Mann verlassen wurde und nun vor dem Nichts steht. Durch die Concierge und eine Mitmieterin des Hauses wird er gefragt, ob er nicht einen Tisch für diese Dame zum Verschenken hätte. Dies bringt bei ihm lange verschlossene Gefühle/Empfindungen zu tage. Der Tisch steht nämlich in einem seit 21 Jahren verschlossenem Zimmer, dem Lavendelzimmer. Er wurde vor 21 Jahren von seiner großen Liebe (Manon) verlassen, über Nacht, ohne miteinander geredet zu haben. Sie hatte ihm nur einen Brief auf den Tisch gelegt. Das veränderte Monsieur Perdu nachhaltig, er verschloss das Zimmer und auch sich selbst. Durch die jetzige Situation öffnet er das Zimmer um für die Nachbarin den Tisch zu holen. Diese findet in der Schublade den Brief (er hatte damals nicht die Kraft ihn zu öffnen und zu lesen, verstaute ihn erstmal in der Tischschublade), übergibt ihn Monsieur Perdu und er wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Letztendlich liest er den Brief und macht sich mit seinem Bücherschiff und einigen skurrilen Charakteren auf den Weg von Paris in die Provence (Manons Heimat). Ein Roadtrip in Frankreich, nicht auf der Straße, sondern zu Wasser. Dieses Buch hat mich verzaubert. Es liest sich überaus flüssig und ist in keiner Weise kitschig geschrieben. Sondern eher überaus einfallsreich und sehr humorvoll. Ich habe sehr viel Lachen und Schmunzeln müssen. Der Schreibstil ist einfach, aber wunderschön. Er regt viel zum Nachdenken an. Und immer wieder Verweise auf andere Bücher. Wundervoll !!! "Eine Hommage an die Macht der Bücher und des Lesens, an die Liebe und an die Magie des südlichen Lichts!"

tiefgründige lebensvolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 19.06.2017
Bewertet: Paperback

ich habe das Buch als Hörbuch kennengelernt und war von den erzählten Erlebnissen angerührt und begeistert da wurde voll ins Leben gegriffen und nebenbei ein Stück Frankreich vorgestellt ( ich kenne das Land nur vom Atlas und Erzählungen) habe das Buch in Papierform als Geschenk gekauft und für mich selbst als... ich habe das Buch als Hörbuch kennengelernt und war von den erzählten Erlebnissen angerührt und begeistert da wurde voll ins Leben gegriffen und nebenbei ein Stück Frankreich vorgestellt ( ich kenne das Land nur vom Atlas und Erzählungen) habe das Buch in Papierform als Geschenk gekauft und für mich selbst als Ebook

Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fischamend am 14.04.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ehrlich, menschlich, einfühlsam, absolut lebendig und durch alle Sinne gesprochen beschreibt die Autorin ihre Figuren. Besonders gefallen hat mir die kursive Schriftform wenn die Geschichte von Manons perspektive erzählt wurde. Ein kurzweiliges lesevergnügen nicht nur für lange Winterabende.