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Das letzte Kind

Thriller

(11)
Er sucht verzweifelt seine Schwester. Er entdeckt die grausamen Verbrechen einer ganzen Stadt. Er ist völlig auf sich allein gestellt. ER IST ERST 13.
Es ist ein Jahr vergangen, seit die 12-jährige Alyssa verschwunden ist. Ihr Zwillingsbruder Johnny hat sich nie einsamer gefühlt. Sein Vater hat die Familie kurz nach dem Verschwinden der Tochter im Stich gelassen, seine Mutter flüchtet sich in eine Beziehung zu einem Mann, den Johnny verachtet. Der zuständige Detective will den Fall nicht schließen, obwohl seine eigene Familie an dieser Obsession zerbricht. Als ein zweites Mädchen verschwindet, weiß Johnny, dass er die beiden Mädchen finden muss. Dieser Junge ist ein moderner Huckleberry Finn und ein Detektiv, wie man ihn sich als Thriller-Leser nicht besser wünschen könnte. Dabei zeigt John Hart nicht nur Johnnys abgrundtiefe Einsamkeit, sondern erzählt eine enorm spannende Geschichte.
Ausgezeichnet mit dem IAN FLEMING STEEL DAGGER als bester Thriller des Jahres!
Portrait
John Hart, geboren 1965 in North Carolina, arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er sich seinen Traum erfüllte und seinen ersten Roman schrieb – »Der König der Lügen«. Es folgten »Der dunkle Fluss« und "Das letzte Kind", die beide mit dem renommierten Edgar-Allan-Poe-Award ausgezeichnet wurden. John Hart lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Rowan County, North Carolina.
Zitat
"Schon mit "Der Dunkle Fluss" hat (...) John Hart bewiesen, dass er ebenso spannend wie komplex erzählen kann. "Das letzte Kind" aber ist sein Meisterstück - eine subtile Geschichte über kindliche Unschuld und Freundschaft und über deren Abgründe: Tom Sawyer und Huckleberry Finn im 21. Jahrhundert."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641048198
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Originaltitel The Last Child
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das gewisse Etwas“

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Endlich ist der dritte Krimi von John Hart auf deutsch erschienen und er hat sich wieder gesteigert.
Mich fasziniert bei John Hart immer, dass er seine Krimis auf 2 Ebenen aufbaut, man liest einen guten, spannenden Krimi aber auch, und dass ist seine Kunst, sehr düstere und traurige Familienportraits.
Absolut lesenswert wenn man
Endlich ist der dritte Krimi von John Hart auf deutsch erschienen und er hat sich wieder gesteigert.
Mich fasziniert bei John Hart immer, dass er seine Krimis auf 2 Ebenen aufbaut, man liest einen guten, spannenden Krimi aber auch, und dass ist seine Kunst, sehr düstere und traurige Familienportraits.
Absolut lesenswert wenn man Krimis mit dem gewissen Etwas sucht.

„eine tolle Hauptfigur“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

Den Vergleich "ein moderner Hucklebery Finn" im Klappentext hielt ich zuerst für übertrieben. Als ich "das letzte Kind" dann las, fühlte ich mich aber tatsächlich ein wenig an "Huck" erinnert.Im Vordergrund dieses Romans steht gar nicht so sehr die Krimihandlung, sondern vielmehr die Hauptfigur: ein 12jähriger Junge, einsam, traurig, Den Vergleich "ein moderner Hucklebery Finn" im Klappentext hielt ich zuerst für übertrieben. Als ich "das letzte Kind" dann las, fühlte ich mich aber tatsächlich ein wenig an "Huck" erinnert.Im Vordergrund dieses Romans steht gar nicht so sehr die Krimihandlung, sondern vielmehr die Hauptfigur: ein 12jähriger Junge, einsam, traurig, mit großen familiären Problemen sucht den Mörder seiner Schwester. Der zuständige Polizist macht sich verständlicherweise Sorgen um den Jungen und versucht, ihn von seinen gefährlichen Aktivitäten abzubringen. Dabei wird er gleichzeitig zu einer wichtigen Bezugsperson für den Jungen. Dieses Buch ist wirklich sehr berührend und dabei auch noch spannend.

„Wochenend - Killer“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Da man ja anderen Lesern nicht die Spannung nehmen möchte,sei hier nur soviel gesagt:ein
Wochenende ist mit diesem Kriminalroman schnell verflogen.(Bei
dem Wetter momentan aber auch o.k.)
Die Handlung
mag zwar an der einen oder anderen Stelle nicht
ganz glaubwürdig sein, Mr. Hart "liebt" kaputte Familien, aber das tut der Spannung
Da man ja anderen Lesern nicht die Spannung nehmen möchte,sei hier nur soviel gesagt:ein
Wochenende ist mit diesem Kriminalroman schnell verflogen.(Bei
dem Wetter momentan aber auch o.k.)
Die Handlung
mag zwar an der einen oder anderen Stelle nicht
ganz glaubwürdig sein, Mr. Hart "liebt" kaputte Familien, aber das tut der Spannung keinen Abbruch.
Der 13jährige Johnny,dessen Zwillingsschwester spurlos verschwunden ist,
wächst einem beim Lesen buchstäblich ans Herz
und seine Nachforschungen mit ihrem sich steigerndem
Gefährdungspotential lassen den Leser mitfiebern. Mindestens zwei amerikanische Krimipreise hat der Autor schon abgeräumt,
auch deutsche Krimileser sollten ihn sich unbedingt gönnen....
Übrigens auch auf dem OYO als e-book zu haben!

„Düster, packend und bewegend...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Mit seinem dritten Roman hat sich John Hart endgültig einen Platz unter meinen Top 50 Autoren gesichert. Auf Lebenszeit. 'Das letzte Kind' ist wieder eine Variation seines zentralen Themas: Familie, Freundschaft, Treue und Verrat. Der 13jährige Johnny ist fast manisch auf die Suche nach seiner verschwundenen Zwillingsschwester Alyssa Mit seinem dritten Roman hat sich John Hart endgültig einen Platz unter meinen Top 50 Autoren gesichert. Auf Lebenszeit. 'Das letzte Kind' ist wieder eine Variation seines zentralen Themas: Familie, Freundschaft, Treue und Verrat. Der 13jährige Johnny ist fast manisch auf die Suche nach seiner verschwundenen Zwillingsschwester Alyssa fixiert. Durch ihr Verschwinden zerbricht seine Familie: der Vater verläßt sie und die Mutter betäubt ihren Schmerz mit Tabletten. Völlig auf sich allein gestellt, gibt es nur einen Menschen, der an ihn glaubt und der gleichzeitig Freund und Gegenspieler ist; Detective Hunt läßt das Verschwinden Alyssas ebenfalls nicht los und gemeinsam ziehen sie die Suche gegen alle Widerstände bis zum überraschenden und erschütternden Ende durch.

Wie in den beiden Vorgängern ist es die sprachliche Qualität Harts, die eine sogartige Intensität schafft, der man sich nicht entziehen kann. Dieser Stoff ist nicht nur für Krimileser, - er ist ganz große Literatur. Lesen Sie John Hart. Unbedingt!

„Düsterer Thriller!“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

John Hart liefert mit seinem ersten Buch einen absolut spannenden Thriller, der mit einer düsteren, abwechslungsreichen Story und Interessanten Charakteren aufwartet! Thrillertip! John Hart liefert mit seinem ersten Buch einen absolut spannenden Thriller, der mit einer düsteren, abwechslungsreichen Story und Interessanten Charakteren aufwartet! Thrillertip!

„Starke Figuren“

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Johnnys 12-jährige Zwillingsschwester wurde entführt.
Als ein zweites Mädchen verschwindet,macht sich Johnny auf,um den Täter zu finden.
Ein Drama entwickelt sich aus Schuld,Lügen und Verrat.
John Hart hat einen ganz eigenen,feinfühligen,sehr atmosphärischen Schreibstil-sehr empfehlenswert!
Johnnys 12-jährige Zwillingsschwester wurde entführt.
Als ein zweites Mädchen verschwindet,macht sich Johnny auf,um den Täter zu finden.
Ein Drama entwickelt sich aus Schuld,Lügen und Verrat.
John Hart hat einen ganz eigenen,feinfühligen,sehr atmosphärischen Schreibstil-sehr empfehlenswert!

„Ein heldenhafter Junge, dreizehn Leichen und jede Menge Krähen“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Vor einem Jahr wurde die dreizehnjährige Alyssa Merrimon auf dem Schulweg in einen Pick-up gezerrt. Seitdem gibt es keine Spur von ihr. Die statistischen Zahlen besagen kalt und exakt, dass die wenigsten Entführungsopfer den ersten Tag überleben. Liegt Alyssa bereits unter feuchter Erde, ihr junges Leben zu Ende?
Die Familie ist


Vor einem Jahr wurde die dreizehnjährige Alyssa Merrimon auf dem Schulweg in einen Pick-up gezerrt. Seitdem gibt es keine Spur von ihr. Die statistischen Zahlen besagen kalt und exakt, dass die wenigsten Entführungsopfer den ersten Tag überleben. Liegt Alyssa bereits unter feuchter Erde, ihr junges Leben zu Ende?
Die Familie ist kaputt. Die Mutter zerbricht zusehends an einer Mischung aus Alkohol, Tabletten und Verlust. Ein Jahr voll schlafloser Nächte und Seelenqualen, zwölf Monate Schuldgefühle und Trauer. Doch Johnny, Alyssas Zwillingsbruder gibt nicht auf. Als ein weiteres Mädchen vom Schulgelände verschwindet, zieht er auf eigene Faust los. Ein verkorkstes Kind, durchgebrannt mit den Adressen registrierter Sexualstraftäter und einer gestohlenen Schusswaffe.
Zeitgleich ermittelt Detective Hunt, ein Gutmensch, mit Besessenheit um den Fall Alyssa, der dabei seine eigene Familie vergisst. Er gerät in einen Sumpf aus Tod, verachtenswerter Menschen, aus dem Leben gerissener Kinder und Unmengen unbeantworteter Fragen.

Endlich! Endlich einmal wieder ein Buch, das seinem Prädikat Thriller mehr als gerecht wird.
DAS LETZTE KIND ist gnadenlos spannend. Ein moderner HERR DER FLIEGEN, nur dass die Jungen durch den Dschungel der Großstadt rennen und keine Wildschweine jagen, sondern Päd*phile.
Hart. Hammerhart. John Hart.
Ich bin beeindruckt.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
10
1
0
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0

Ein düsterer Thriller voller menschlicher Abgründe
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 16.03.2014
Bewertet: Taschenbuch

John Hart ist grandios darin, Atmosphäre zu erzeugen. Das beginnt schon in den ersten Szenen, in denen an sich wenig passiert: der kleine Johnny unternimmt eine Busfahrt und durchstreift dann den Wald, auf der Suche nach dem Nest eines Adlers, dessen Federn er für magisch hält. Aber schon auf... John Hart ist grandios darin, Atmosphäre zu erzeugen. Das beginnt schon in den ersten Szenen, in denen an sich wenig passiert: der kleine Johnny unternimmt eine Busfahrt und durchstreift dann den Wald, auf der Suche nach dem Nest eines Adlers, dessen Federn er für magisch hält. Aber schon auf diesen wenigen Seiten spürt man die stickige Hitze, begreift die verzweifelte Entschlossenheit von Johnny, der nur ein Kind ist und doch auch merkwürdig alt vor Kummer, und taucht ein in die düstere, beklemmende Welt dieses Buches. Trostlos, ernüchternd, klaustrophobisch... Das Verschwinden von Alyssa hat mehr als ein Leben zerstört. Ihr Bruder kann nicht loslassen, kann nicht akzeptieren, dass sie tot sein könnte, und er verrennt sich mehr und mehr in eine obsessive, gefährliche Suche nach ihr. Die Ehe ihrer Eltern hat die Tragödie nicht überstanden. Die Mutter kann den Verlust nicht ertragen, ohne sich durch Drogen und Alkohol zu betäuben, und dabei vergisst sie, sich um das Kind zu kümmern, das ihr noch bleibt. Sie flüchtet sich in eine Beziehung zu einem gewalttätigen Mann - will sie sich selbst bestrafen? Der Kommissar, der damals Alyssas Verschwinden untersucht hat, ist immer noch so besessen von dem Fall, dass darüber seine eigene Familie zerbricht. Johnnys Leben ist ein Scherbenhaufen, aber er gibt die Hoffnung nicht auf, dass er seine Schwester lebend finden kann und dass dann alles wieder gut wird. Er beschattet freigelassene Sexualstraftäter, ohne sich um seine eigene Sicherheit zu kümmern. Es ist oft weniger der Kommissar, dem wir als Ermittler durch die Handlung folgen, sondern dieser mutige Junge. Dabei fand ich Johnny sehr sympathisch, und ich konnte gar nicht anders, als jeden Schritt des Weges mit ihm mitzufiebern. Zur Seite steht ihm sein bester Freund Jack, der raucht und trinkt wie ein Erwachsener und aufgrund seines verkrüppelten Arms ständig zum Opfer von Mobbing wird. Ihn fand ich sehr viel zwiespältiger als Johnny, aber ein guter Charakter war er dennoch. Der Kommissar war mir manchmal sympathisch, und dann auch wieder nicht. Seine Entschlossenheit, Alyssa zu finden - und später ein anderes kleines Mädchen, das verschwindet - ist sicher löblich, aber seine Motive waren gelegentlich etwas fraglich. Aber es bestand nie ein Zweifel daran, dass er sich um Johnny sorgt wie um seinen eigenen Sohn. Es gibt kaum einen Charakter, der nicht in irgendeiner Form von Verlust und Trauer gezeichnet ist, und gut und böse sind ab und an sehr relative Konzepte. Wir begegnen einem Mörder, den ich beim besten Willen nicht verurteilen konnte. Einem aufrechten Musterbürger ohne Gewissen oder Mitleid. Einer liebenden Mutter, die ihre Liebe ertränkt. Das Buch IST ein Thriller, es IST spannend. Aber es ist eben keine gradlinige Reise von A nach Z, sondern ein verschlungener Umweg durch den Sumpf menschlichen Elends. Dabei ist es für mich ein Beweis für das Können des Autors, dass diese Reise nie schleppend wurde - oder bedrückender, als man als Leser aushalten kann. Es bleibt immer genug Hoffnung, dass man weiterliest. Der Schreibstil ist fantastisch. Mal karg, mal beinahe poetisch, aber immer evokativ.

Super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus hamburg am 02.10.2011
Bewertet: Taschenbuch

"Das letzte Kind" ist ein sehr fesselnder Thriller der sich sehr gut lesen lässt. Wer schon "Der dunkle Fluss" von John Hart gelesen hat, dem wird dieses Buch ebenso gefallen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so spannend ist. Der Autor erzählt auch sehr... "Das letzte Kind" ist ein sehr fesselnder Thriller der sich sehr gut lesen lässt. Wer schon "Der dunkle Fluss" von John Hart gelesen hat, dem wird dieses Buch ebenso gefallen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so spannend ist. Der Autor erzählt auch sehr mitfühlsam und man erfährt viel Hintergrundwissen über die handelnden Personen. Letztlich ein sehr gelungenes Buch und empfehlenswert!

Düstere Atmosphäre, gróßartige Story!
von Julia Klode am 08.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

John Hart, ein eher unbekannter Autor bei uns, kreiert in seinen Werken eine derart düstere Atmosphäre, dass es einem kalt den Rücken hinunter läuft. Seinen Thriller Der dunkle Fluss fand ich schon extrem spannend, aber Das letzte Kind übertrifft den Fluss noch mal. Spannung, Trauer, Wut, Mitgefühl- Ein Rätselraten um... John Hart, ein eher unbekannter Autor bei uns, kreiert in seinen Werken eine derart düstere Atmosphäre, dass es einem kalt den Rücken hinunter läuft. Seinen Thriller Der dunkle Fluss fand ich schon extrem spannend, aber Das letzte Kind übertrifft den Fluss noch mal. Spannung, Trauer, Wut, Mitgefühl- Ein Rätselraten um die verschwundene Alyssa beginnt, ebenso die Bewunderung für ihren 13- Jährigen Bruder, der sich auf die Suche nach ihr macht. Bis zum Schluss stand mir ein großes Fragezeichen auf der Stirn- was ist mit Alyssa passiert, wer ist in diesen Fall verwickelt, was hat die neueste Entführung eines Mädchens damit zu tun? Fragen über Fragen, doch zum Schluss wird alles einleuchtend- und dazu überraschend. John Hart ist ein wunderbarer Thriller- Autor. In seinem Autorensteckbrief wird er folgendermaßen beschrieben: Modus Operandi: Er schreibt, schlägt den Kopf gegen die Wand, schreibt weiter. Naja, scheint zu helfen- Das letzte Kind, ein Meisterwerk eines (bisher) eher unbekannter Autoren, den ich Ihnen wärmstens empfehlen möchte!


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