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Das Leuchten am Rand der Welt

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Winter, 1885. Lieutenant Allen Forrester erhält den Auftrag seines Lebens: Er soll im Namen der U.S. Armee den Wolverine River in Alaska erforschen. Seine Expedition verspricht endlich Erkenntnisse über diesen geheimnisvollen, unerforschten Landstrich, doch niemand vermag vorauszusehen, was Allen und seine Männer dort erwartet.
Seine junge Frau Sophie lässt Allen in Vancouver zurück – sie ist schwanger. Leidenschaftich gern hätte die Naturkundlerin ihren Mann in die Wildnis begleitet. Was sie jedoch nicht ahnt: Die Zeit der Trennung wird ihr ebenso viel Mut abfordern wie ihrem Ehemann.
Ein Roman über eine abenteuerliche historische Expedition, eine tiefe Liebe zwischen zwei Forschernaturen und die Geheimnisse einer ungezähmten, spektakulären Natur.
Rezension
Grandios!
Portrait
Eowyn Ivey wuchs in Alaska auf, wo sie noch heute mit ihrem Mann und zwei Töchtern lebt. Sie studierte Journalismus und kreatives Schreiben und arbeitete zehn Jahre lang als preisgekrönte Redakteurin und Buchhändlerin. Ihr Debüt "Das Schneemädchen" war international ein großer Erfolg und wurde für den Pulitzer Preis nominiert. "Das Leuchten am Rand der Welt" ist ihr zweiter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644300088
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 4850 KB
Illustrator Ruth Hulbert
Übersetzer Claudia Arlinghaus, Martina Tichy
Verkaufsrang 49.063
eBook
19,99
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Traumland Alaska
von Der Bücherwurm aus Österreich am 10.02.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eines der schönsten Bücher, das ich je gelesen habe. Ein großes Lob an die Autorin und ihre Liebe zum Detail.

Hals über Kopf in Alaska verliebt
von Bücherkrähe am 30.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

-- Worum geht’s? -- Ende des 19. Jahrhunderts, im Norden der Vereinigten Staaten. Colonel Allen Foster begibt sich auf eine Expedition in das damals noch unerforschte Alaska. Seine Frau Sophie, selbst passionierte Naturforscherin, soll ihn erst ein Stück begleiten. Die Umstände verlangen es von ihr, in der Garnison in Vancouver... -- Worum geht’s? -- Ende des 19. Jahrhunderts, im Norden der Vereinigten Staaten. Colonel Allen Foster begibt sich auf eine Expedition in das damals noch unerforschte Alaska. Seine Frau Sophie, selbst passionierte Naturforscherin, soll ihn erst ein Stück begleiten. Die Umstände verlangen es von ihr, in der Garnison in Vancouver zurückzubleiben, fern jedes Abenteuers, dafür inmitten gelangweilter Offiziersgattinnen, die ihre größte Freude in Klatsch und Tratsch finden. Während Allen also in der rauen, unbekannten Wildnis Alaskas zu kämpfen hat, mal ums Überleben, mal mit mythischen Begebenheiten, dabei aber die Schönheit dieser Natur kennen- und lieben lernt, muss Sophie gegen die ihren scharfen Geist erdrückende Langeweile bekämpfen. Beide, Allen und Sophie, haben also ihre Proben und Abenteuer zu bestehen. -- Wie war’s? -- Ich muss nach Alaska. Das Leuchten am Rand der Welt hat mich nur darin bestärkt. Vor allem in Tagebucheinträgen erfährt man, wie es Sophie und Allen ergeht. Gespickt mit Zeitungsartikeln, Fotos, Zeichnungen und Gedichtfetzen mutet das Buch mehr wie ein illustrierter Reisebericht an und ist wunderschön zu lesen. Man kann gar nicht anders, als sich in beide Welten, in Sophies und in Allens, hineinziehen zu lassen und sich vor allem in Alaska zu verlieben. Ihr mögt keine Reiseromane? Macht nichts, dieser Roman lohnt sich. Ihr steht auf Reiseromane? Ihr werdet es lieben!

Quer durch Alaska
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 08.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eowy Ivey wählt für ihren zweiten Roman eine Erzählstruktur, auf die ich mich in den ersten Seiten kurz einstellen musste. In vielen Tagebucheinträgen der Hauptakteure, aber auch in Zeitungsartikeln und abgebildeten Dokumenten schreitet die Handlung schnell voran. Im Jahr 1885 bricht Allen Forrester auf, um am Wolverine River entlang... Eowy Ivey wählt für ihren zweiten Roman eine Erzählstruktur, auf die ich mich in den ersten Seiten kurz einstellen musste. In vielen Tagebucheinträgen der Hauptakteure, aber auch in Zeitungsartikeln und abgebildeten Dokumenten schreitet die Handlung schnell voran. Im Jahr 1885 bricht Allen Forrester auf, um am Wolverine River entlang bis ins Landesinnere von Alaska vorzudringen. Dabei will er sowohl das Land kartographieren als auch die dort lebenden Indianer erforschen. Er hat sich gut vorbereitet auf diese abenteuerliche Reise. Dennoch hat die Natur wie zu erwarten die ein oder andere Unwägbarkeit parat. Gegen Wind und Wetter war auch damals nicht immer ein Kraut gewachsen. Man spürt die Kälte der Alaska-Nächte und mehr als einmal ist ein seltsamer Eingeborener unterwegs und sorgt für Aufregung und Unsicherheit. Forrester ist ein echter Forscher und mir gefiel seine Aufgeschlossenheit und seine Ausdauer. Zuhause wartet die Ehefrau Sophie. Ihr Part ist weniger dramatisch und deshalb eigentlich der undankbarere. Er dreht sich mehr um das Warten und Ausharren aber auch die Suche einer jungen Frau nach einer Beschäftigung, die die Tage sinnvoll ausfüllen kann. Damals hatten es die Männer sicherlich leichter, weil sie freier in ihren Entscheidungen waren und mehr Möglichkeiten hatten. Gerne wäre sie mit ihrem Mann mit auf die Expedition gegangen. Das hätte ich auch sehr schön gefunden, aber gesundheitliche Gründe verhindern das und später findet Sophie einen eigenen Weg, die Natur und die Welt neu zu entdecken und zu erforschen. Eine weitgehend unspektakuläre aber dennoch intensive Reise mit zwei Menschen, der Wünschen und Sehnen der Leser sehr nahe kommt