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Das Licht der letzten Tage

Roman

(52)
Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden nicht auf. Sie haben nicht vergessen, wie wunderschön die Welt war. Sie vermissen all das, was einst so wundervoll und selbstverständlich war, und sie weigern sich zu akzeptieren, dass alles für immer verloren sein soll. Auf ihrem Weg werden sie von Hoffnung geleitet – und Zuversicht. Denn selbst das schwächste Licht erhellt die Dunkelheit. Immer.
Rezension
»Emily St. John Mandel entwirft eine apokalyptische Vision - düster, traurig, aber auch hoffnungsvoll und berührend poetisch.«, fastforward-magazine.de, 27.02.2017
Portrait
Emily St. John Mandel, geboren 1979, wuchs an der Westküste von British Columbia in Kanada auf. Sie studierte zeitgenössischen Tanz an der »School of Toronto Dance Theatre« und lebte danach kurze Zeit in Montreal, bevor sie nach New York umzog und anfing, für das literarische Online-Magazin »The Millions« zu schreiben. Sie lebt dort mit ihrem Ehemann. »Das Licht der letzten Tage« war auf der Shortlist des National Book Award, eines der renommiertesten Literaturpreise der USA, und stand monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783492971478
Verlag Piper ebooks
Verkaufsrang 23.436
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einer meiner Buchfavoriten! “

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied


Ein Buch mit ganz viel Nachhall, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Stilistisch ganz toll, ist es keine "typische" Dystopie mit Endzeitaction, Zombies und/oder Katastrophenstimmung. Viel mehr geht es um das (Zwischen)Menschliche und das Bewahren dessen, was wichtig ist bzw.sein sollte.

Ein Buch mit ganz viel Nachhall, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Stilistisch ganz toll, ist es keine "typische" Dystopie mit Endzeitaction, Zombies und/oder Katastrophenstimmung. Viel mehr geht es um das (Zwischen)Menschliche und das Bewahren dessen, was wichtig ist bzw.sein sollte.

„Auch in den dunkelsten Zeiten gibt es Licht“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Löbau

Nachdem die georgische Grippe den Großteil der Menschheit ausgelöscht hatte, geben die Überlebenden auch Jahre später nicht auf. Mit der Erinnerung an die Vergangenheit und der Hoffnung in die Zunkunft als Begleiter erkennen die Protagonisten, ebenso wie der Leser, dass es auch in der dunkelsten Zeit ein Licht gibt welches sie erhellen Nachdem die georgische Grippe den Großteil der Menschheit ausgelöscht hatte, geben die Überlebenden auch Jahre später nicht auf. Mit der Erinnerung an die Vergangenheit und der Hoffnung in die Zunkunft als Begleiter erkennen die Protagonisten, ebenso wie der Leser, dass es auch in der dunkelsten Zeit ein Licht gibt welches sie erhellen kann.
Obwohl dieser Roman zu den Dystophien zählt, ist er so ganz anders als die üblichen Vertreter seines Genres. Auch ist diese Geschichte, im Gegensatz zu den meisten Werken, recht zeitnah nach der Katastrophe angesiedelt. Der gelungene Wechsel aus der aktuellen Gegenwart und der Vergangenheit zeigt wunderbar wie zerbrechlich unsere Welt doch an sich ist und das gerade die kleinen Dinge so schätzenswert sind.
Fasziniert verfolgte ich die Schicksale der Protagonisten und wollte am liebste immer mehr über sie wissen. Sehr beeindruckend finde ich auch den Schreibstil der Autorin. Dieses Buch liest sich so unglaublich leicht und zart und dennoch hat man das Gefühl, dass auf wenigen Seiten sehr viel passiert ist. Auch lässt einen das Gelesene nicht so bald los, lange nachdem man das Buch beiseite gelegt hat.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Wie das Leben nach einer Grippeepidemie für die wenigen Überlebenden weitergeht, die nichts oder doch ganz viel gemeinsam haben Wie das Leben nach einer Grippeepidemie für die wenigen Überlebenden weitergeht, die nichts oder doch ganz viel gemeinsam haben

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich möchte gar nicht versuchen dieses Buch in Worte zu fassen. Lesen Sie es einfach! Es ist wunderbar! Ich möchte gar nicht versuchen dieses Buch in Worte zu fassen. Lesen Sie es einfach! Es ist wunderbar!

„Dystopie mal anders“

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Dieser Roman bezaubert durch eine feine Sprache und vielfältige Figuren. Und er lässt den Leser in eine Welt blicken, in der die Menschen wieder ganz von vorne anfangen müssen. Eine so gar nicht den typischen Endzeitromanen entsprechende Dystopie, die wunderbar zu lesen ist! Dieser Roman bezaubert durch eine feine Sprache und vielfältige Figuren. Und er lässt den Leser in eine Welt blicken, in der die Menschen wieder ganz von vorne anfangen müssen. Eine so gar nicht den typischen Endzeitromanen entsprechende Dystopie, die wunderbar zu lesen ist!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein tödliches Virus hat in kürzester Zeit den Großteil der Bevölkerung ausgerottet und die wenigen Überlebenden kämpfen jeden Tag ums das nackte Überleben. Spannung pur! Ein tödliches Virus hat in kürzester Zeit den Großteil der Bevölkerung ausgerottet und die wenigen Überlebenden kämpfen jeden Tag ums das nackte Überleben. Spannung pur!

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein Zukunftsroman, der uns aufzeigt, wie zerbrechlich und außergewöhnlich die Welt ist und was aus ihr werden könnte. Dieser Endzeitroman bleibt lange im Gedächtnis. Ein Zukunftsroman, der uns aufzeigt, wie zerbrechlich und außergewöhnlich die Welt ist und was aus ihr werden könnte. Dieser Endzeitroman bleibt lange im Gedächtnis.

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Wunderschön, poetisch und erschreckend. Durch eine Epidemie wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. Einige überleben und wollen die Kultur am Leben erhalten. Tragisch schön. Wunderschön, poetisch und erschreckend. Durch eine Epidemie wird fast die gesamte Menschheit ausgelöscht. Einige überleben und wollen die Kultur am Leben erhalten. Tragisch schön.

„Endzeitstimmung“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Du drückst den Lichtschalter und Strom erhellt das Zimmer. Du wählst eine Nummer auf dem Handy und wirst mit einem Freund am anderen Ende der Welt verbunden.
All das und noch viel mehr ist selbstverständlich. Aber was ist wenn du plötzlich ohne all das leben musst?
In Emily St. John Mandels Roman, sollen wir das erfahren. Eine Pandemie
Du drückst den Lichtschalter und Strom erhellt das Zimmer. Du wählst eine Nummer auf dem Handy und wirst mit einem Freund am anderen Ende der Welt verbunden.
All das und noch viel mehr ist selbstverständlich. Aber was ist wenn du plötzlich ohne all das leben musst?
In Emily St. John Mandels Roman, sollen wir das erfahren. Eine Pandemie löscht innerhalb kürzester Zeit 99% der Menschheit aus. Es beginnt die Zeit nach dem Zusammenbruch. Manche Menschen erinnern sich und trauern, andere werden in diese wilde Welt hineingeboren und versuchen zu überleben.
Sicherlich erinnert das Buch hier und da an einen Endzeit-Action-Film, zum Glück jedoch ohne Zombies oder dergleichen, doch im Grunde stellt es einem vor Augen wie viele Wunder heute als selbstverständlich genommen werden.
Packender Roman mit einer ganz eigenen, mitreißenden Stimmung.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine überzeugende postapokalyptische Zukunftsvision, die einem die Besonderheit und das Glück unserer Zeit vor Augen führt. Eine überzeugende postapokalyptische Zukunftsvision, die einem die Besonderheit und das Glück unserer Zeit vor Augen führt.

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Poetisch und gleichzeitig spannend. Regt zum Nachdenken an und bleibt noch lange im Gedächtnis. Poetisch und gleichzeitig spannend. Regt zum Nachdenken an und bleibt noch lange im Gedächtnis.

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein grandioses Buch, dass viel zum Nachdenken bietet und wundervoll konzipiert ist. Eine Apokalypse, mehrer Zeitebenen und tolle Charaktere und alles kommt zusammen. Empfehlenswert Ein grandioses Buch, dass viel zum Nachdenken bietet und wundervoll konzipiert ist. Eine Apokalypse, mehrer Zeitebenen und tolle Charaktere und alles kommt zusammen. Empfehlenswert

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine berührende sowie spannende Geschichte über das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Wunderbar erzählt! Eine berührende sowie spannende Geschichte über das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Wunderbar erzählt!

„Poetisch, melancholisch, besonders“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie beschreibt man diesen besonderen,manchmal poetischen ,postapokalyptischen Roman ?
Er ist für mich eine berührende Erzählung, deren Stimmung noch nachschwingt, sozusagen...
Definitiv keine Action-Buch und durch häufige Zeitsprünge und Personenwechsel auch nichts für jedermann, aber ich glaube : wer der Geschichte Zeit und Raum
Wie beschreibt man diesen besonderen,manchmal poetischen ,postapokalyptischen Roman ?
Er ist für mich eine berührende Erzählung, deren Stimmung noch nachschwingt, sozusagen...
Definitiv keine Action-Buch und durch häufige Zeitsprünge und Personenwechsel auch nichts für jedermann, aber ich glaube : wer der Geschichte Zeit und Raum :-) gönnt, hat mit diesem Roman-Erstling einen guten Griff getätigt.
Prinzipieller Dreh-und Angelpunkt ist der Schauspieler Arthur Leander und seine Entwicklung vom Youngster bis zum gefeierten Star, der etliche Ehefrauen "verschlissen" hat und bei einer "König Lear"-Aufführung in Toronto an einem Herzinfarkt verstirbt.
Wenige Stunden nach seinem Tod bricht die sogenannte "Georgische Grippe" über die Menschheit herein, ein Virus, der 99% der Menschheit auslöscht !!!
(die meisten sterben innerhalb von 48 Stunden) und die Menschheit in eine Art neues Mittelalter zurückfallen läßt, sie aber dabei ständig mit den toten Überbleibseln des Technologie-Zeitalters konfrontiert.
St.John Mandel lässt ihre Protagonisten 20 Jahre nach dem Ausbruch agieren, springt aber auch immer wieder zeitlich zurück
z.B. zu Miranda,Ex-Ehefrau und Zeichnerin des besonderen Comics"Station Eleven", der für einige Menschen in diesm Roman prägend ist;
zu Kirsten, die als 11jährige mit dem sterbenden Arthur auf der Bühne stand und nun 20 Jahre später mit einer Theatertruppe musizierend und Shakespeare-aufführend unterwegs ist. Dabei trifft sie mit ihren Theaterkollegen übrigens auch auf den „Propheten“, einen waffentragenden Psychopaten, der viel gefährlicher ist, als „die Symphonie"=Theatertruppe erst glaubt.
Auch Clark, ein Jugendfreund Arthurs oder Jeevan, ein ehemaliger Paparazzi und Ersthelfer bei Arthurs Zusammenbruch auf der Bühne spielen eine wiederkehrende Rolle.
Man muss dieser Geschichte Zeit geben sich zu entwickeln, Stück für Stück setzt sie sich, einem Puzzle nicht unähnlich, langsam zusammen und bleibt auch mit ihrem Ende, das zu Spekulationen auffordert, lange im Hinterkopf.
HAT WAS !!!

„Was wäre wenn ....?“

Elisabeth Kothenschulte, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wenn es so unsere Welt nicht mehr gibt. Unser Leben ohne Annehmlichkeiten. Nichts funktioniert. Kein elektrisches Gerät mehr und keine ärztliche Versorgung.Kein Supermarkt.

Erschreckend realistisches Szenario , nachdem eine Grippe fast sämtliche Menschen dahingerafft hat.
Spannend geschrieben und man überlegt schon beim Lesen,was
Wenn es so unsere Welt nicht mehr gibt. Unser Leben ohne Annehmlichkeiten. Nichts funktioniert. Kein elektrisches Gerät mehr und keine ärztliche Versorgung.Kein Supermarkt.

Erschreckend realistisches Szenario , nachdem eine Grippe fast sämtliche Menschen dahingerafft hat.
Spannend geschrieben und man überlegt schon beim Lesen,was man so alles an Vorräten gut gebrauchen kann und was sich gut lagern lässt.

„Das Ende der Welt wie wir sie kennen“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Dieses Buch hat mich so fasziniert, das konnte ich nun wirklich nicht zur Seite legen. Fast die ganze Erdbevölkerung ist an der Georgischen Grippe gestorben, die ganze Gesellschaft ist weltweit zusammengebrochen. Nichts geht mehr: Strom, Handys, Fernsehen, Autos, Flugzeuge ... Die Zeitrechnung fängt neu an. Die ersten Tage, als viele Dieses Buch hat mich so fasziniert, das konnte ich nun wirklich nicht zur Seite legen. Fast die ganze Erdbevölkerung ist an der Georgischen Grippe gestorben, die ganze Gesellschaft ist weltweit zusammengebrochen. Nichts geht mehr: Strom, Handys, Fernsehen, Autos, Flugzeuge ... Die Zeitrechnung fängt neu an. Die ersten Tage, als viele Menschen auf Hilfe und einer Lösung warten, und dann die Erkenntnis, dass diese nicht kommt. Die ersten mühsamen Jahre, in denen die Überlebenden versuchen, auf einer Welt zurecht zu kommen, die sehr viel leerer geworden ist.
Emily St. John Mandel hat eine Dystopie geschrieben, die erschreckend realistisch erscheint. Immer wieder entstehen Krankheiten, die dann doch bekämpft werden können, oder sich nicht so schnell so weit ausbreiten. Aber was, wenn das wohl passieren würde? Es scheint mir, als hätte ich das ganze Buch den Atem angehalten. Es ist wirklich richtig gut! Wer Justin Cronin gelesen hat, wird auch dieses Buch lieben!

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Eine düstere Zukunftsvision, die zum Nachdenken anregt. Sehr lesenswert. Eine düstere Zukunftsvision, die zum Nachdenken anregt. Sehr lesenswert.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
29
7
13
3
0

Das Licht der letzten Tage
von I. Schneider aus Mannheim am 18.10.2015
Bewertet: Paperback

Es begann mit der tödlichen Georgischen Grippe, die in kürzester Zeit die Mehrheit der Menschheit dahingerafft hat und plötzlich bleibt alles stehen. Es gibt keinen Strom mehr, das Essen geht aus, es gibt kein Benzin mehr, alles steht still. Eine neue Zeit beginnt mit dem Jahr eins nach dem... Es begann mit der tödlichen Georgischen Grippe, die in kürzester Zeit die Mehrheit der Menschheit dahingerafft hat und plötzlich bleibt alles stehen. Es gibt keinen Strom mehr, das Essen geht aus, es gibt kein Benzin mehr, alles steht still. Eine neue Zeit beginnt mit dem Jahr eins nach dem tödlichen Virus, die den Überlebenden alles abverlangt und wenig Hoffnung lässt. Dieses Buch hat mich so gefesselt und sprachlos gemacht, dass ich einfach immer weiter lesen musste! Eine Dystopie, die zeigt, wie gut, schön und einfach wir es doch haben! Ein Zukunftsroman, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde!

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Neue Ideen für ein beliebtes Genre
von Paevalill am 30.09.2015
Bewertet: Paperback

Gleich zu Beginn sollte festgehalten werden, dass "Das Licht der letzten Tage" von Emily St. John Mandel alles andere als eine typische Dystopie ist. Wäre das Grundthema nicht das Leben vor/nach einer tödlichen Pandemie, würde ich es gar nicht erst in dieses Genre einsortieren. Nun aber der Reihe nach. Üblicherweise schreibe... Gleich zu Beginn sollte festgehalten werden, dass "Das Licht der letzten Tage" von Emily St. John Mandel alles andere als eine typische Dystopie ist. Wäre das Grundthema nicht das Leben vor/nach einer tödlichen Pandemie, würde ich es gar nicht erst in dieses Genre einsortieren. Nun aber der Reihe nach. Üblicherweise schreibe ich selten etwas über das Cover eines Buchs. Da mich dieses aber von Anfang an verzaubern konnte, möchte ich das nicht missen. Cover: Mich machte die wunderhübsche Aufmachung des Buchs sowie die geheimnisvolle, vielversprechende Kurzbeschreibung auf der Rückseite sofort aufmerksam. Im unteren Viertel ist eine Großstadt in trostlosen Wüstenfarben abgebildet, im Rest - im Kontrast - der Himmel mit zahlreichen hoffnungsvollen Sternen. Auch der Titel selbst, der nach meinem Geschmack eigentlich viel zu groß ausfiel, besteht aus angedeuteten Kontrasten: Beim Gedanken an die letzten (Lebens-)Tage denke ich jedenfalls nicht an "Licht". Inhalt: Noch vor Ausbruch des Virus, der innerhalb kürzester Zeit beinahe die gesamte global vernetzte Weltbevölkerung ausrottet, begegnet die zu jenem Zeitpunkt noch sehr junge Kinder-Schauspielerin Kirsten dem weltbekannten Schauspieler Arthur. Obwohl dieser zur Gegenwart des vorliegendes Buchs schon lange nicht mehr lebt, verknüpft er in Erinnerungen und Rückblenden, aber auch Begegnungen, einige Schicksale in der postapokalyptischen Welt: Den Lebensretter Jeevan, die weiterhin schauspielernde Kirsten, den ehemals besten Freund Clark und den gewaltvertretenden Propheten, die sich allesamt in der neuen, eigentlich trostlosen Welt zurechtfinden müssen. Titel des Buchs: Da der Titel in der englischen Originalausgabe viel offensichtlicher lautet ("Station Eleven"), verrate ich hiermit also gewiss nicht zu viel. Denn "Das Licht der letzten Tage" entspricht dem Titel der Erstausgabe eines im Buch immer wieder genannten Comics, der für einige Hauptcharaktere eine tragende Rolle spielt - wenn auch auf jeweils völlig unterschiedliche Art und Weise. Wen das stört, sollte das Buch von vornherein meiden. Aufbau, Sprache: Den Aufbau des Buchs fand ich besonders ungewöhnlich. Während die ersten beiden Kapiteln noch eindeutig in die Zeit vor und nach der Pandemie getrennt sind, spielt alles weitere in zunächst undurchschaubarer Reihenfolge vor, nach und während des Unglücks statt. Mit jedem neuen Fragment ergibt sich ein immer größer werdendes Gesamtbild über die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Leuten vor und nach dem Virusbefall. Einen wirklich nachvollziehbaren Spannungsbogen gibt es demnach nicht, wer aber offen für diese Herangehensweise ist, darf sich über das Rätselraten (im positiven Sinn!) freuen. Auch sprachlich überzeugte mich die Autorin vollkommen. Während zahlreiche andere Autoren eine zumeist dreckige, düstere Welt in postapokalyptischen Abhandlungen erschaffen wollen, setzt Emily St. John Mandel auf eine fast schon zarte Herangehensweise an ein solches Thema. Inwiefern sämtliche vom Leser gefundenen Rätsel am Ende des Buchs aufgelöst werden, bleibt auch in dessen Hand. Es werden nämlich gewiss nicht alle Fragen beantwortet, vieles bleibt Interpretationssache des Lesers. Ein Vorzug des Buchs ist es aber, den Leser mit wirklich vielen neuen Gedanken anzuregen - zu den wirklich unterschiedlichsten Themen, die einem spontan zum Buch einfallen können. Bevor jemand einen Fehlkauf tätigt, hier also mein Rat: Wer eine düstere Dystopie mit übernatürlichen oder genial-unwahrscheinlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen erwartet, wird mit 100% sicherer Wahrscheinlichkeit bitter enttäuscht werden. Wer sich jedoch auf eine zarte und dadurch völlig neue Herangehensweise mit einem gewissen Anspruch und Bezug zur Realität sucht, sich zudem für Schauspieler und das Theater erwärmen kann, wird sich hier auf alle Fälle an dem wunderschönen Werk erfreuen können.

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Shaekespearsches Endzeitdrama
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Das Licht der letzen Tage, reiht sich in eine gehobene und fein erzählten Riege von Endzeitromanen ein und beginnt mit einem spektakulären Ende: Arthur Leander, seines Zeichens Schauspieler und Darsteller in dem Stück King Lear, stirbt auf der Bühne an einem Herzinfarkt. Das ganze Ensemble ist in Schock... Das Licht der letzen Tage, reiht sich in eine gehobene und fein erzählten Riege von Endzeitromanen ein und beginnt mit einem spektakulären Ende: Arthur Leander, seines Zeichens Schauspieler und Darsteller in dem Stück King Lear, stirbt auf der Bühne an einem Herzinfarkt. Das ganze Ensemble ist in Schock und in Trauer. Allerdings bleibt ihnen nicht lange genug Zeit dazu, denn kurz danach bricht weltweit die georgische Grippe aus und rafft beinahe die ganze Menschheit dahin. Meine Rezension widmet sich heute einem Werk, dass der Produzent Scott Steindorff bereits erworben hat, der kanadischen Schriftstellerin Emily St. John Mandel viertes Buch - Das Licht der letzten Tage - das erstmal auf Deutsch erschienen ist. Derweil ist es das Einzige und falls sich der Piper Verlag nicht für eine weitere Übersetzung entscheiden wird, werden ihre weiteren Romane auf Englisch gelesen. Dystopische Romane haben nach den - Die Tribute von Panem - den Buchhandel überschwemmt. Ich persönlich bin auch ein wenig gesättigt, was dieses Genre betrifft und umso mehr freut es mich, wenn ich über ausgezeichnete und anspruchsvolle Literatur stolpere und man für seine Mühe - die jährlichen Neuerscheinungen nach literarischen Leckerbissen zur durchforsten und eben jene zu finden. Falls es in Zukunft, also in fünfzig bis einhundert Jahren noch immer Bücher gibt, dann würde ich mir wünschen, dass dieses einmal zur klassischen Sciencefictionliteratur gehören wird. Die Chancen stehen bestimmt nicht schlecht, denn wenn man die unzähligen Rezensionen zu diesem Roman durchforstet, sind sie sehr gespalten. Den einen gefällt es ungemein, den anderen überhaupt gar nicht. Schuld daran trägt wohl auch die ein wenig missglückte Umschlaggestaltung, die wohl ein anderes Lesepublikum anspricht. Es wirkt insgesamt ein wenig feminin, und man erwartet sich wahrscheinlich auch eine ähnliche leicht dahinplätschernde Geschichte und am besten mit einer romantischen Liebesgeschichte. Den Leser meiner Rezensionen möchte ich an dieser Stelle warnen: Dem ist nicht so. Mir hat dieser, mehrfach nominierte und mit Auszeichnungen überhäufte Roman deswegen so gut gefallen, weil er eben so herrlich unkonventionell erzählt ist und weil er eben nicht seicht ist, sondern den Leser auch ein wenig fordert nachzudenken. Die Details und die shakespearischen Anspielungen sind omnipräsent. Der Roman sticht und beißt einem, um es mit den Worten Kafkas zu sagen. Wozu lesen wenn es nicht so wäre? Erzählt wird die Geschichte von mehreren Charaktere und bedient sich zweier Perspektiven. Einmal kurz vor und dann 20 Jahre nach Ausbruch der Epidemie, der eben nur beinahe die ganze Menschheit zum Opfer gefallen ist. Allerdings ist jene nicht gänzlich verloren und so dreht es sich in dieser Erzählung nun auch um die Hoffnung. Die Hoffnung das dennoch alles gut ausgehen wird.

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