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Das Licht im Fenster

Roman.

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Mitte des 19. Jahrhunderts: Die abenteuerlustige 18-jährige Charlotte aus Deutschland nimmt die Stelle als Gesellschafterin einer gelähmten Engländerin an. Schon bald ist sie nicht nur der jungen Mallory Carrington freundschaftlich zugetan, sondern auch mit deren Bruder Myles verlobt. Doch dann kommt Myles bei einem Jagdunfall ums Leben. Inmitten tiefer Verzweiflung und Trauer stößt Charlotte auf die Spur eines verheerenden Streits, der vor Jahren die Familie entzweite. Sie macht es sich zur Aufgabe, die zerstrittenen Verwandten miteinander zu versöhnen. Das gestaltet sich allerdings als ausgesprochen schwierig. Aber Charlotte lässt sich nicht beirren. Mit weitreichenden Konsequenzen ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783961221356
Verlag Gerth Medien
Verkaufsrang 56.511
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Vergebung ist der Schlüssel zum Glück
von Kerstin Thieme aus Zittau am 19.09.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Die 18-jährige Grafentochter Charlotte von Rixtorf hält es nicht mehr in ihrer holsteinischen Heimat. In ihrer Abenteuerlust vom Lieblingsonkel unterstützt, nimmt sie die Stelle einer Gesellschafterin für die gelähmte Engländerin Mallory Cranshaw auf Lowerdale Manor in Gloucestershire an. Sie ist in ihrem Alter und beide werden schnell zu Freundinnen.... Die 18-jährige Grafentochter Charlotte von Rixtorf hält es nicht mehr in ihrer holsteinischen Heimat. In ihrer Abenteuerlust vom Lieblingsonkel unterstützt, nimmt sie die Stelle einer Gesellschafterin für die gelähmte Engländerin Mallory Cranshaw auf Lowerdale Manor in Gloucestershire an. Sie ist in ihrem Alter und beide werden schnell zu Freundinnen. Ihr Glück scheint perfekt, als sie in Mallorys Cousin Myles Carrington ihre große Liebe findet. Doch ein Reitunfall entreißt ihn ihr kurz vor der Hochzeit. Durch Zufall findet Charlotte einen Brief von Myles an Charlie, wie er auch sie stets liebevoll genannt hat, und entdeckt damit ein Familiengeheimnis. Ein böser Streit zwang Charlie Carrington vor langer Zeit, das Landgut zu verlassen. Wild entschlossen, die Verwandten wieder zu vereinen, tritt Charlotte eine gefährliche Reise nach Amerika an, die sie in Lebensgefahr bringt. Wird ihre Mission „Vergebung“ von Erfolg gekrönt sein? Meine Meinung: „Das Licht im Fenster“ ist ein historischer Schicksalsroman zum Schlüsselthema Vergebung, der es geschafft hat, mich einige Stunden in eine andere Zeit zu versetzen. Charlotte ist eine tapfere junge Frau, die sich durch nichts von ihren einmal gemachten Plänen abbringen lässt. Durch die kursiv gehaltenen Tagebucheinträge an ihre „Reisegefährtin“ erhält der Leser einen sehr intensiven Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonistin. Aber auch die anderen Charaktere sind liebevoll und individuell gezeichnet. Ein wenig unglaubwürdig fand ich, dass Charlotte auf ihrer ganzen langen Reise so gar nichts passiert, sieht man von einer Erkrankung auf dem Schiff ab. Nur nette und gottesfürchtige Menschen kreuzen ihren Weg. Da hatte sie als alleinreisende Frau zu dieser Zeit tatsächlich großes Glück. Dieser Umstand bringt mich dazu, ein halbes Pünktchen abzuziehen. Die Geschichte zeichnet sich nicht durch großes Tempo aus, die Autorin nimmt sich vielmehr Zeit, ihre Figuren deutlich zu skizzieren und lässt auch die großartige Natur nicht unbeachtet. Dabei findet sie teils wunderschöne Worte, die das Lesen zu einem echten Vergnügen machten. Auch wenn der Glaube an Gott immer mal wieder eingeflochten wird, so doch in passender Dosis, an der sich auch Leser, die wenig Erfahrung mit Inspirationals haben, nicht stören dürften. Das Ende ist nicht wirklich überraschend, passt jedoch perfekt und lässt einen mit einem schönen Gefühl zurück. Und so ist es Dorothea Morgenroth schlussendlich sehr gut gelungen, ihre Botschaft, dass Vergebung einer der Schlüssel zu einem glücklicheren Leben ist, in Form einer mitreißenden, historischen Liebesgeschichte zu vermitteln.

Ein richtig schöner Roman
von Nicole aus Nürnberg am 04.08.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Meine Meinung: Cover: Das Cover hat mich schon total begeistert weil es Geheimnisvoll und auch hell und offen wirkt. Schmetterlinge tummeln sich überall und auf der Rückseite ist der Weg zu sehen, ohne Haus. Es ist einfach total schön anzusehen Inhalt: Charlotte fährt nach England mit dem Schiff um dort der... Meine Meinung: Cover: Das Cover hat mich schon total begeistert weil es Geheimnisvoll und auch hell und offen wirkt. Schmetterlinge tummeln sich überall und auf der Rückseite ist der Weg zu sehen, ohne Haus. Es ist einfach total schön anzusehen Inhalt: Charlotte fährt nach England mit dem Schiff um dort der Kindslähmungskranken Myles eine Unterhaltungsdame zu werden. Dort verliebt sie sich und verlobt sich, doch der verlobte stirbt. Somit fängt die Reise für sie an. Denn sie erfährt viele Dinge die vor längerer Zeit geschehen sind und das es einen verlorenen Sohn gibt. Charlotte reist nach Amerika um dort Charly zu treffen und sie nach Hause zu holen. Und hier fangen die Überraschungen für Charlotte an. Sprachbild: War für mich richtig schön zu lesen, denn ich habe wirklich das Gefühl gehabt, die Autorin wusste was sie schreibt und zog mich richtig in den Bann des Buches. Einziger kleiner Nachteil, es waren einige Tippfehler erhalten, diese kann man aber getrost überlesen. Dieses Buch fällt normalerweise nicht als Lieblingsgenre bei mir aus. Aber dieses mal ist es komplett anderst, ich liebe dieses Buch. Weil die Geschichte wirklich interessant und tiefgründig geschrieben ist. Was ich auch noch ziemlich schön fand, waren die vielen Zitate die in diesem Buch steckten. Und die mir als Leserin klar machte, achte darauf, wie du Worte wählst und sie nutzt. 5 Sterne!

Gefühlvolle Familiengeschichte um die Macht der Vergebung!
von Jutta aus Minden am 13.07.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Das Licht im Fenster ist eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der Mut, Liebe und Vergebung eine zentrale Rolle spielen. Wie weit ist jemand bereit, für die Liebe, sein Glück und das seiner Mitmenschen einzustehen? Der Leser taucht in Charlottes Geschichte und Gefühlswelt ein. Charlotte (Charly) von Rixdorf ist eine... Das Licht im Fenster ist eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der Mut, Liebe und Vergebung eine zentrale Rolle spielen. Wie weit ist jemand bereit, für die Liebe, sein Glück und das seiner Mitmenschen einzustehen? Der Leser taucht in Charlottes Geschichte und Gefühlswelt ein. Charlotte (Charly) von Rixdorf ist eine junge Dame aus gutem Hause und obwohl sie ihre Familie über alles liebt hat sie Fernweh, denn sie möchte die Welt entdecken. Als sich die Gelegenheit bietet, greift sie zu und wird die Gesellschafterin der jungen und gelähmten Mallory, die auf dem englischen Landbesitz Lowerdale Manor ihres Onkels Sir Edmund Carrington lebt. Charlotte verliebt sich in Myles, den Sohn von Sir Edmund, und die beiden verloben sich und wollen heiraten. Doch dann geschieht das Unfassbare und ihr geliebter Myles verletzt sich tödlich bei einem Jagdunfall. Das ganze Haus taucht in einen komaartigen Trauerzustand und das Leben gleicht einem Alptraum bis zu dem Zeitpunkt, an dem Charlotte einen alten und nahegehenden Brief ihres Verlobten Myles an jemanden namens Charly findet. Doch der Brief ist schon fast vor 10 Jahren geschrieben und nie abgeschickt worden – also konnte er nicht an Charlotte gerichtet sein. Nun ist Charlottes Neugier geweckt und sie versucht herauszufinden, wer Charly ist und was aus ihm/ihr geworden ist. Aber damit begibt sie sich auch in große Gefahr, bei der sie Gottes Hilfe dringend braucht. Dieser Roman ist vollgepackt von tiefen und innigen Gefühlen, die jedoch manchmal von den Protagonisten unausgesprochen bleiben. Die Handlungsweise und das so gute und reine Herz von Charlotte sind wie eine Gabe Gottes. Die weiteren Charaktere sind sehr gut beschrieben und man fühlt und leidet mit ihnen. Auch die damals herrschenden Zustände zeigen die großen Unterschiede zu der heutigen Zeit auf und mit welche Sorgen und Nöte die Menschen gelebt haben. Die Autorin hat mit diesem Roman ein sehr interessantes Thema der Vergebung aufgegriffen, das auch in unserer heutigen Zeit gut bekannt ist und auch nicht an Bedeutung verliert. Der Glaube an Gott und sein Wirken spielt hier eher eine nebensächliche Rolle. Die Geschichte hat mir auch wieder gezeigt, wie wichtig es doch ist, jedes Mitglied in der Familie so zu wertschätzen, wie es ist und auch dass begangene Fehler oder verletzende Worte ein Vergebung verdienen. Einige Abschnitte waren sehr lang und ausführlich beschrieben und hatten dabei keinen größeren Stellenwert im Geschehen, das ist schade. Ich finde, der Glaube an Gott hätte noch mehr zum Ausdruck gebracht werden können. Mir hat Charlottes herzliche und ehrliche Art sehr gut gefallen, die aber auch sehr energisch sein konnte. Die Aufzeichnungen und Briefe in ihr Tagebuch an ihre „Reisegefährtin“ hat mich beeindruckt, denn so konnte ich mit Charlotte mitfühlen. Das Ende war so, wie ich es mir gewünscht habe und ich kann mir eine Fortsetzung bildlich ausmalen.