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Das Lied der Störche

Roman

Die Ostpreußen Saga 1

(41)

Alte Heimat
Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ...
Ein berührende Familien-Saga die auf wahren Begebenheiten beruht.

Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.01.2017
Serie Die Ostpreußen Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3246-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 203/131/43 mm
Gewicht 494
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 1.151
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre. Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre.

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Berührender Ostpreußen-Roman über das harte Landleben in den 20er Jahren, über Familie und die Verbundenheit zur Natur, die die Menschen ernährt.
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Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz. Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz.

„Schöne, heile Welt in der guten alten Zeit!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels,
Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels, die mit ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern und ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater Eric von Fennhusen auf dessen Gut in Ostpreußen zieht. Sie erzählt von dem Leben der Menschen, die auf dem Gut leben. Die Geschichte teilt sich in zwei Teile. Im 1. Teil, der 1920 spielt, ist Frederike gerade mal zehn Jahre alt. Im 2. Teil sind wir dann im Jahr 1928. Frederike hat die Schule beendet und ist jetzt in der schwierigen Situation, dass ihre Mutter nach einem passenden Bräutigam für sie Ausschau hält.

Das Thema des Buches hat mich sehr angesprochen. Gerade deshalb, weil immer wieder Kunden nach diesem Themenkomplex Ostpreußen fragen. Der Roman liest sich auch sehr flüssig und gut. Allerdings ist mir persönlich die Geschichte zu glatt. Die Menschen in diesem Roman wissen ganz genau, wohin sie gehören. Alle sind glücklich und gehen liebevoll miteinander um. Die Bediensteten sind zufrieden und verwöhnen die Kinder des Gutsherrn. Die Kinder dürfen noch miteinander spielen, da sind die gesellschaftlichen Schranken noch offen. Allerdings ändert sich dies, wenn aus den Kindern Jugendliche und Erwachsene werden. Wenn dann doch einmal jemand die Grenzen nicht einhält, dann wird das ganze diskret gelöst. Macht ein Kind der Gutsherren einen Fehltritt, so wird es zu anderen Familienmitgliedern gegeben, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Für die Bediensteten sieht es da schon schlechter aus. Sie werden einfach entlassen. So etwas kommt vor. Allerdings verpasst die Autorin, die Möglichkeit, die sich aus so einem Fehltritt ergibt. Und so gibt es in diesem Roman keine Intrigen und keine bösen Menschen, die für etwas Spannung in dem Roman sorgen würden. Es ist einfach zu schön um wirklich wahr zu sein auf diesem Gut in Ostpreußen.

Was mir gefehlt hat, ist, dass die Autorin politische Themen gar nicht behandelt hat. Nur ganz am Rand liest man Stichworte wie „Landvolkbewegung“ und „Polnischer Korridor“. Diese Begriffe bleiben aber einfach so im Raum stehen. Sie werden weder in der eigentlichen Geschichte noch im Nachwort weiter erläutert. Das Ergebnis ist dann, dass dieser Roman eine schöne, heile Welt in der guten alten Zeit vorspiegelt, weil es einfach keine Überraschungen gibt. Erst ganz am Ende des Buches kommt es zu einem großen Knall, so dass man unbedingt den 2. Teil „ Die Jahre der Schwalben“ lesen möchte. Doch Vorsicht – lesen Sie hierzu nicht den Klappentext, denn dort wird schon viel zu viel verraten. Aber eins ist sicher, im 2. Teil wird die Autorin die politische Geschichte der Zeit mit einfließen lassen müssen.

Mir hat die Geschichte Spaß gemacht. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Aber es ist für mich einfach ein leichter Roman, der uns eine wunderbar heile Welt aus der Vergangenheit vorgaukelt.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist! Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft. Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
25
8
3
3
2

Eine empfehlenswerte Familiengeschichte
von leseratte1310 am 06.02.2017

Nachdem Frederikes Mutter bereits zweimal verwitwet ist, heiratet sie Erik von Fennhusen und zieht mit ihren Kindern auf Eriks Gut. Vorher hatte Stefanie mit ihren Kindern in Potsdam gelebt und nun müssen sie sich an das eintönige Landleben gewöhnen. Frederike ahnt schon sehr früh, dass sie auf Gut Fennhusen... Nachdem Frederikes Mutter bereits zweimal verwitwet ist, heiratet sie Erik von Fennhusen und zieht mit ihren Kindern auf Eriks Gut. Vorher hatte Stefanie mit ihren Kindern in Potsdam gelebt und nun müssen sie sich an das eintönige Landleben gewöhnen. Frederike ahnt schon sehr früh, dass sie auf Gut Fennhusen keine Zukunft haben wird. Ihr Stiefvater wird immer wieder von Ax von Stieglitz besucht und Freddy fühlt sich gleich zu ihm hingezogen. Von Anfang an hat mich diese Geschichte gefangen genommen. Der wundervolle Schreibstil trägt genauso dazu bei wie liebevolle Darstellung von Land und Leuten. Hin und wieder gibt es ein wenig ostpreußischen Dialekt, was alles noch authentischer macht. Die politischen Verhältnisse in jener Zeit sind nicht einfach. Wollte man aus Ostpreußen nach Berlin, musste man durch den polnischen Korridor. Die Züge wurden dafür verplombt und oft auch verdunkelt. Zunehmend wird auch die wirtschaftliche Lage schwieriger. Freddy ist 11 Jahre alt als sie mit ihrer Mutter und den Halbgeschwistern auf das Gut kommt. Für alle ist es nicht einfach, sich dort zurecht zu finden. Stefanie ist nun Gutsfrau und muss erst lernen, wie man so ein Gut führt. Dabei eckt sie bei „den Leuten“, wie man die Bediensteten nennt, auch an. Die Kinder haben ein unbeschwertes Leben, auch wenn sie Regeln beachten und Pflichten übernehmen müssen. Stefanie ist eine gute Mutter, die für ihre Kinder das Beste will, aber sie plant manchmal so generalstabsmäßig, dass sie gefühllos wirkt. Erik ist ein sehr liebevoller Vater auch für seine Stiefkinder. Die verantwortungsvolle Frederike kümmert sich um ihre Geschwister und ist sehr wissbegierig. Mit den Angestellten kommt sie gut zurecht. Aber sie weiß auch, dass sie nicht die Ansprüche geltend machen kann wie ihre Geschwister. Daher ist sie schon früh besorgt, was die Zukunft ihr bringen wird. Sie freut sich immer, wenn Ax auf dem Gut auftaucht. Wie Freddy ist auch er fasziniert von Wölfen. Doch den jungen Mann umgibt auch ein Geheimnis. Aber auch die Nebencharaktere sind interessant und sehr individuell dargestellt. Ganz besonders hat es mir die warmherzige Köchin angetan, aber auch Hans, der nicht nur ein Herz für die Tiere hat. Ich habe mich sehr wohlgefühlt auf Gut Fennhusen und bin schon gespannt, wie es mit Frederike weitergeht.

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abgetaucht ins Ostpreußen der 20er Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 05.02.2017

Frederike von Weidenfels, erstes Kind von Stefanie von Fennhusen aus erster Ehe, ist gerade mal 11 Jahre als sie mit ihrer Mutter und den Halbgeschwistern auf das Gut derer von Fennhusen zu ihrem Stiefvater ziehen. Wird sie sich in das eintönige, ihr ungewohnte Landleben eingewöhnen können? Und wird... Frederike von Weidenfels, erstes Kind von Stefanie von Fennhusen aus erster Ehe, ist gerade mal 11 Jahre als sie mit ihrer Mutter und den Halbgeschwistern auf das Gut derer von Fennhusen zu ihrem Stiefvater ziehen. Wird sie sich in das eintönige, ihr ungewohnte Landleben eingewöhnen können? Und wird sie, mittellos als Stieftochter von Erik von Fennhusen jemals einen angemessenen Ehemann finden? Lest selbst… Mich hat dieses Buch von Anfang an gefangen genommen und in das Ostpreußen Anfang des 20. Jahrhunderts eintauchen lassen. Ulrike Renk hat dazu viele legale Mittel verwendet. So sind die Charaktere liebevoll beschrieben. Besonders gefallen hat mir der in den Dialogen beschriebene Kinderwitz der Geschwister/Halbgeschwister um Frederike. Das war so realistisch und glaubhaft – einfach Kindermund zum Schmunzeln. Ich finde, es ist der Autorin bei Frederike wunderbar gelungen die Entwicklung vom verwöhnten Stadtkind zur verantwortungsbewussten jungen Frau in dieser Geschichte darzustellen. Aber auch die im ostpreußischen Dialekt geschriebenen Dialoge der Leute (Angestellten) haben mich stark an meine Kindheit erinnert. Da war ich oft im alten Forsthaus, wo Förster und deren Vater diesen Dialekt sprachen. Für mich ein klares Zeichen dafür, dass die sprachliche Darstellung absolut authentisch ist. Durch dieses Buch wurde mir erst wieder in Erinnerung gerufen, dass Ostpreußen – nur erreichbar durch eine bewachte Fahrt durch den polnischen „Korridor“ – total vom restlichen Deutschland abgeschnitten war. Das Buch muss man einfach Lesen, wenn man Familiensagas mag. Von mir gibt’s dafür 5 wohlverdiente Lesesterne! Am Ende habe ich mich gefreut, dass die Autorin noch einen Folgeband zu diesem Buch versprochen hat. Dem fiebere ich schon jetzt entgegen.

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Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine interessante Familiengeschichte über das Leben auf einem Gutshof von 1920. Ich freue mich schon auf den 2.Teil.

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