Das Lied der Störche

Roman

Die Ostpreußen Saga 1

(47)

Alte Heimat

Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ...

Ein berührende Familien-Saga die auf wahren Begebenheiten beruht.

Rezension
" eine berührende Familien-Saga " Lokalzeitung 20180315
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3246-9
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 20,7/13,5/4,3 cm
Gewicht 502 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 8.200
Buch (Taschenbuch)
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Frederike von Weidenfells und ihre beiden Geschwister ziehen Anfang der 1920er Jahre nach Fennhusen, einem Gut in Ostpreußen, dessen Besitzer die Mutter geheiratet hat. Für die Potsdamer Stadtkinder ein aufregender Ort mit vielen neuen Eindrücken und noch mehr Dingen, die es zu lernen gilt. Trotzdem erleben sie eine unbeschwerte Zeit.
Bis Frederike, deren eigenes Vermögen durch den Krieg verloren ging, vor der Frage nach ihrer Zukunft steht ...
Ostpreußen, wie wir es uns vorstellen: verpackt in einer wunderbaren Geschichte, die sich so süffig lesen läßt, das man die Zeit vergisst.
Frederike von Weidenfells und ihre beiden Geschwister ziehen Anfang der 1920er Jahre nach Fennhusen, einem Gut in Ostpreußen, dessen Besitzer die Mutter geheiratet hat. Für die Potsdamer Stadtkinder ein aufregender Ort mit vielen neuen Eindrücken und noch mehr Dingen, die es zu lernen gilt. Trotzdem erleben sie eine unbeschwerte Zeit.
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Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Schöne üppige Familiensaga, dürfte auch wieder aus drei Teile angelegt sein. Ich lese sowas ja immer gern, vor allen Dingen wenn es um deutsche Geschichte geht. Liebe gibt's auch. Schöne üppige Familiensaga, dürfte auch wieder aus drei Teile angelegt sein. Ich lese sowas ja immer gern, vor allen Dingen wenn es um deutsche Geschichte geht. Liebe gibt's auch.

„Der erste Band einer Ostpreußen Saga, die auf wahren Begebenheiten beruht..“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Vom Gutsleben in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und vom Schicksal der jungen Frederike von Weidenfels - davon erzählt Ulrike Renk mit viel Liebe zu Details und in einem warmen Schreibstil. Ein Wohlfühlbuch, bei dem man nach dem überraschenden Ende sehnsüchtig auf die Fortsetzung "Die Jahre der Schwalben" gewartet hat. Vom Gutsleben in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und vom Schicksal der jungen Frederike von Weidenfels - davon erzählt Ulrike Renk mit viel Liebe zu Details und in einem warmen Schreibstil. Ein Wohlfühlbuch, bei dem man nach dem überraschenden Ende sehnsüchtig auf die Fortsetzung "Die Jahre der Schwalben" gewartet hat.

„Gelungener Auftakt einer dreiteiligen Familiensaga“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

'Das Lied der Störche' ist der gelungene Auftakt eine dreiteiligen historischen Familiensaga. Das Schicksal der Familie beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Jahr 1920 kommt Frederike von Weidenfels als 11-jähriges Mädchen mit ihrer (verwitweten) Mutter aus Potsdam nach Ostpreußen auf das Gut ihres Stiefvaters. Dies wird ihr gemeinsam mit ihren Halbgeschwistern Fritz und Gerta zur neuen Heimat. Mit viel Liebe zum Detail schildert Ulrike Renk Frederikes Schicksal bis ins Jahr 1928 und verschafft uns LeserInnen einen guten Eindruck vom damaligen Leben auf einem Gutshof. Das Ende dieses Romans wirft Fragen auf, deren Antworten wir im zweiten Band „Die Jahre der Schwalben“ erfahren.
Ein schöner Schmöker, der sich wunderbar lesen lässt. Die eventuell als ein wenig langatmig erscheinenden Passagen sind notwendig, um die damalige Zeit leb3endig werden zu lassen. Das Schicksal der jungen Frau berührt und bewegt.
'Das Lied der Störche' ist der gelungene Auftakt eine dreiteiligen historischen Familiensaga. Das Schicksal der Familie beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Jahr 1920 kommt Frederike von Weidenfels als 11-jähriges Mädchen mit ihrer (verwitweten) Mutter aus Potsdam nach Ostpreußen auf das Gut ihres Stiefvaters. Dies wird ihr gemeinsam mit ihren Halbgeschwistern Fritz und Gerta zur neuen Heimat. Mit viel Liebe zum Detail schildert Ulrike Renk Frederikes Schicksal bis ins Jahr 1928 und verschafft uns LeserInnen einen guten Eindruck vom damaligen Leben auf einem Gutshof. Das Ende dieses Romans wirft Fragen auf, deren Antworten wir im zweiten Band „Die Jahre der Schwalben“ erfahren.
Ein schöner Schmöker, der sich wunderbar lesen lässt. Die eventuell als ein wenig langatmig erscheinenden Passagen sind notwendig, um die damalige Zeit leb3endig werden zu lassen. Das Schicksal der jungen Frau berührt und bewegt.

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Das Leben in Ostpreußen, zwischen den beiden Weltkriegen, auf einem Gutshof - aus der Sicht einer jungen, adligen Frau. So fesselnd wie Downton Abbey, lässt einen nicht mehr los! Das Leben in Ostpreußen, zwischen den beiden Weltkriegen, auf einem Gutshof - aus der Sicht einer jungen, adligen Frau. So fesselnd wie Downton Abbey, lässt einen nicht mehr los!

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz. Auftakt einer Familiensaga nach wahren Begebenheiten. Mitreißend vor der Kulisse Ostpreußens. Für alle Fans von Charlotte Link und Iny Lorentz.

„Spannend und berührend“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Der Auftakt zu einer mitreißenden ostpreußischen Familiensagen: zu Beginn der 20er Jahre versucht die junge Frederike das Erbe ihres Stiefvaters und ihre große Liebe zu retten. Der Auftakt zu einer mitreißenden ostpreußischen Familiensagen: zu Beginn der 20er Jahre versucht die junge Frederike das Erbe ihres Stiefvaters und ihre große Liebe zu retten.

„Schöne, heile Welt in der guten alten Zeit!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels, die mit ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern und ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater Eric von Fennhusen auf dessen Gut in Ostpreußen zieht. Sie erzählt von dem Leben der Menschen, die auf dem Gut leben. Die Geschichte teilt sich in zwei Teile. Im 1. Teil, der 1920 spielt, ist Frederike gerade mal zehn Jahre alt. Im 2. Teil sind wir dann im Jahr 1928. Frederike hat die Schule beendet und ist jetzt in der schwierigen Situation, dass ihre Mutter nach einem passenden Bräutigam für sie Ausschau hält.

Das Thema des Buches hat mich sehr angesprochen. Gerade deshalb, weil immer wieder Kunden nach diesem Themenkomplex Ostpreußen fragen. Der Roman liest sich auch sehr flüssig und gut. Allerdings ist mir persönlich die Geschichte zu glatt. Die Menschen in diesem Roman wissen ganz genau, wohin sie gehören. Alle sind glücklich und gehen liebevoll miteinander um. Die Bediensteten sind zufrieden und verwöhnen die Kinder des Gutsherrn. Die Kinder dürfen noch miteinander spielen, da sind die gesellschaftlichen Schranken noch offen. Allerdings ändert sich dies, wenn aus den Kindern Jugendliche und Erwachsene werden. Wenn dann doch einmal jemand die Grenzen nicht einhält, dann wird das ganze diskret gelöst. Macht ein Kind der Gutsherren einen Fehltritt, so wird es zu anderen Familienmitgliedern gegeben, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Für die Bediensteten sieht es da schon schlechter aus. Sie werden einfach entlassen. So etwas kommt vor. Allerdings verpasst die Autorin, die Möglichkeit, die sich aus so einem Fehltritt ergibt. Und so gibt es in diesem Roman keine Intrigen und keine bösen Menschen, die für etwas Spannung in dem Roman sorgen würden. Es ist einfach zu schön um wirklich wahr zu sein auf diesem Gut in Ostpreußen.

Was mir gefehlt hat, ist, dass die Autorin politische Themen gar nicht behandelt hat. Nur ganz am Rand liest man Stichworte wie „Landvolkbewegung“ und „Polnischer Korridor“. Diese Begriffe bleiben aber einfach so im Raum stehen. Sie werden weder in der eigentlichen Geschichte noch im Nachwort weiter erläutert. Das Ergebnis ist dann, dass dieser Roman eine schöne, heile Welt in der guten alten Zeit vorspiegelt, weil es einfach keine Überraschungen gibt. Erst ganz am Ende des Buches kommt es zu einem großen Knall, so dass man unbedingt den 2. Teil „ Die Jahre der Schwalben“ lesen möchte. Doch Vorsicht – lesen Sie hierzu nicht den Klappentext, denn dort wird schon viel zu viel verraten. Aber eins ist sicher, im 2. Teil wird die Autorin die politische Geschichte der Zeit mit einfließen lassen müssen.

Mir hat die Geschichte Spaß gemacht. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Aber es ist für mich einfach ein leichter Roman, der uns eine wunderbar heile Welt aus der Vergangenheit vorgaukelt.

Ulrike Renk ist die Autorin der durchaus erfolgreichen Reihe „Die Australien-Saga“. Nun hat sie eine zweite Saga begonnen – „Die Ostpreußen-Saga“, die auf einer wahren Geschichte beruht. Band 1 und 2 sind lieferbar, Band 3 erscheint voraussichtlich im Juni 2018.

Die Autorin erzählt die Geschichte der jungen Frederike von Weidenfels, die mit ihren beiden jüngeren Halbgeschwistern und ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater Eric von Fennhusen auf dessen Gut in Ostpreußen zieht. Sie erzählt von dem Leben der Menschen, die auf dem Gut leben. Die Geschichte teilt sich in zwei Teile. Im 1. Teil, der 1920 spielt, ist Frederike gerade mal zehn Jahre alt. Im 2. Teil sind wir dann im Jahr 1928. Frederike hat die Schule beendet und ist jetzt in der schwierigen Situation, dass ihre Mutter nach einem passenden Bräutigam für sie Ausschau hält.

Das Thema des Buches hat mich sehr angesprochen. Gerade deshalb, weil immer wieder Kunden nach diesem Themenkomplex Ostpreußen fragen. Der Roman liest sich auch sehr flüssig und gut. Allerdings ist mir persönlich die Geschichte zu glatt. Die Menschen in diesem Roman wissen ganz genau, wohin sie gehören. Alle sind glücklich und gehen liebevoll miteinander um. Die Bediensteten sind zufrieden und verwöhnen die Kinder des Gutsherrn. Die Kinder dürfen noch miteinander spielen, da sind die gesellschaftlichen Schranken noch offen. Allerdings ändert sich dies, wenn aus den Kindern Jugendliche und Erwachsene werden. Wenn dann doch einmal jemand die Grenzen nicht einhält, dann wird das ganze diskret gelöst. Macht ein Kind der Gutsherren einen Fehltritt, so wird es zu anderen Familienmitgliedern gegeben, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Für die Bediensteten sieht es da schon schlechter aus. Sie werden einfach entlassen. So etwas kommt vor. Allerdings verpasst die Autorin, die Möglichkeit, die sich aus so einem Fehltritt ergibt. Und so gibt es in diesem Roman keine Intrigen und keine bösen Menschen, die für etwas Spannung in dem Roman sorgen würden. Es ist einfach zu schön um wirklich wahr zu sein auf diesem Gut in Ostpreußen.

Was mir gefehlt hat, ist, dass die Autorin politische Themen gar nicht behandelt hat. Nur ganz am Rand liest man Stichworte wie „Landvolkbewegung“ und „Polnischer Korridor“. Diese Begriffe bleiben aber einfach so im Raum stehen. Sie werden weder in der eigentlichen Geschichte noch im Nachwort weiter erläutert. Das Ergebnis ist dann, dass dieser Roman eine schöne, heile Welt in der guten alten Zeit vorspiegelt, weil es einfach keine Überraschungen gibt. Erst ganz am Ende des Buches kommt es zu einem großen Knall, so dass man unbedingt den 2. Teil „ Die Jahre der Schwalben“ lesen möchte. Doch Vorsicht – lesen Sie hierzu nicht den Klappentext, denn dort wird schon viel zu viel verraten. Aber eins ist sicher, im 2. Teil wird die Autorin die politische Geschichte der Zeit mit einfließen lassen müssen.

Mir hat die Geschichte Spaß gemacht. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Aber es ist für mich einfach ein leichter Roman, der uns eine wunderbar heile Welt aus der Vergangenheit vorgaukelt.

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Ostpreußen 1920: eine spannende und packende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund. Eine berührende Saga die auf wahren Begebenheiten beruht. Für alle Clifton-Saga-Fans. Ostpreußen 1920: eine spannende und packende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund. Eine berührende Saga die auf wahren Begebenheiten beruht. Für alle Clifton-Saga-Fans.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre. Beeindruckender und mitreißender Familienroman.Ünerraschend packend geschrieben und einer meiner neuen Favoriten.Perfekte Urlaubslektüre.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist! Schöner unterhaltsamer ostpreußischer Familienroman, der sich gut und schnell lesen lässt. Passend für den Urlaub, wenn man auf der Suche nach einem fesselnden Schmöker ist!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft. Eine Familiengeschichte aus dem alten Ostpreußen, Glanz und Gloria gehen unter. Wie will man weiterleben? Und welches Geheimnis birgt Frederikes Herkunft.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Berührender Ostpreußen-Roman über das harte Landleben in den 20er Jahren, über Familie und die Verbundenheit zur Natur, die die Menschen ernährt.
Mein absoluter Geheimtipp!
Berührender Ostpreußen-Roman über das harte Landleben in den 20er Jahren, über Familie und die Verbundenheit zur Natur, die die Menschen ernährt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
28
11
3
3
2

Hatte ich mir besser vorgestellt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 11.11.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich meine, dass dieses Buch eher fuer Jugendliche, bzw. fuer junge Maedchen als für Erwachsene geeignet ist! Jedenfalls für mich war es etwas langweilig! !!

Wunderschöner Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Kornwestheim am 31.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Das Lied der Störche" entführt einen sehr gekonnt in eine andere Zeit. Die Figuren sind dabei so lebensecht und liebenswert, dass man als Leser das Gefühl hat mitten im Geschehen zu stehen. Man liebt und leidet mit ihnen, was natürlich besonders gut geht, da es ja eine wahre Geschichte... "Das Lied der Störche" entführt einen sehr gekonnt in eine andere Zeit. Die Figuren sind dabei so lebensecht und liebenswert, dass man als Leser das Gefühl hat mitten im Geschehen zu stehen. Man liebt und leidet mit ihnen, was natürlich besonders gut geht, da es ja eine wahre Geschichte ist. Ein wunderschönes, sehr lesenswertes Buch!

Das Lied der Störche
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenburg am 22.06.2017

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine interessante Familiengeschichte über das Leben auf einem Gutshof von 1920. Ich freue mich schon auf den 2.Teil.