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Das Mädchen im Torhaus

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Ein verlassenes Torhaus dient dient Mariah Aubrey als neues Zuhause. Verstoßen von ihrem Vater, muss sie sich ein neues Leben aufbauen. Nicht leicht für ein junges Mädchen im Jahr 1813. Doch Mariah hat eine Begabung: Sie ist eine talentierte Schriftstellerin und beginnt unter einem Pseudonym zu schreiben. Als der junge Marineoffizier Matthew das Anwesen übernimmt, gerät alles durcheinander. Mariah hat nicht damit gerechnet, sich jemals wieder zu verlieben.
Portrait
Julie Klassen hat 16 Jahre lang als Lektorin gearbeitet - unter anderem mit Beverly Lewis - und schreibt nun hauptberuflich. Drei ihrer historischen Romane haben den begehrten Christy Award gewonnen. Julie Klassens große Leidenschaft ist die Welt von Jane Austen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Minnesota in den USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783775171045
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 1145 KB
Verkaufsrang 28.086
eBook
7,99
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Leider nicht mein Fall.
von Petra Donatz am 01.08.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Ein verlassenes Torhaus dient dient Mariah Aubrey als neues Zuhause. Verstoßen von ihrem Vater, muss sie sich ein neues Leben aufbauen. Nicht leicht für ein junges Mädchen im Jahr 1813. Doch Mariah hat eine Begabung: Sie ist eine talentierte Schriftstellerin und beginnt unter einem Pseudonym zu schreiben. Als der... Klappentext Ein verlassenes Torhaus dient dient Mariah Aubrey als neues Zuhause. Verstoßen von ihrem Vater, muss sie sich ein neues Leben aufbauen. Nicht leicht für ein junges Mädchen im Jahr 1813. Doch Mariah hat eine Begabung: Sie ist eine talentierte Schriftstellerin und beginnt unter einem Pseudonym zu schreiben. Als der junge Marineoffizier Matthew das Anwesen übernimmt, gerät alles durcheinander. Mariah hat nicht damit gerechnet, sich jemals wieder zu verlieben. Über die Autorin Julie Klassen arbeitet als Lektorin für Belletristik. Sie liebt die Welt von Jane Austen und alles, was damit zu tun hat. Geschichten schreibt sie schon seit ihrer Kindheit, mit "Die Lady von Milkweed Manor" gab sie ihr Roman-Debüt. Wenn sie nicht schreibt, reist Klassen gern, recherchiert, mag lange Wanderungen und kurze Nickerchen und einen Kaffee mit Freunden. Mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt sie in Minnesota (USA). Meine Meinung Story Kennt ihr das, ihr freut euch auf ein Buch und dann plätschert die Story so vor sich hin und nix tut sich? Genau so ging es mir auch mit diesem Buch. Bis zur Hälfte des Buches passiert nichts Weltbewegendes und Spannung ist so gut wie überhaupt nicht zu finden. Die Protagonistin Mariah hat ein Geheimnis was ihre Vergangenheit betrifft. Sie wurde von ihrer Familie verstoßen. Doch als Leser erfährt man in der ersten Hälfte überhaupt nichts Näheres, es wird nur immer wieder erwähnt. Ansonsten ist nichts spannend und die Liebesgeschichte könnte auch besser beleuchtet werden und intensiver sein, was natürlich Ansichtssache ist, da nicht jeder schnulzige Liebesromane mag. Auch die Erotik ist in dem Buch so gut wie gar nicht vorhanden. Was nicht daran liegen muss, dass das Buch aus einem christlichen Verlag kommt. Denn ich hab schon etliche Romane dieser Verlage gelesen, in denen dieses auch, zwar dezent, aber vorhanden war. In der zweiten Hälfte werden dann die Geheimnisse gelüftet und die Story konnte zumindest soweit überzeugen, das ich das Buch weiter gelesen habe und bin zum Ende froh und stolz, das ich durchgehalten habe. Schreibstil Der Schreibstil hingegen ist wirklich leicht und flüssig zu lesen und recht modern gehalten. Was ich sehr schön fand, sind die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, unter anderem auch von Jane Aussten. Dies hat dem Buch einen gewissen Flair verliehen. Charaktere Tja zu den Charakteren fällt mir nun auch recht schwer etwas zu sagen, da sie mich nicht wirklich berührt und emotional begeistern konnten. Sie sind zwar gut und auch sehr real gestaltet, aber die Sympathie kam einfach nicht auf. Das kann aber bei jedem Leser anders sein. Eins kann ich aber sagen, und zwar das mir die Nebencharaktere oft besser gefallen haben als die Protagonisten, was ja auch etwas Gutes sein kann. Mein Fazit Nun ein Fazit zu ziehen, fällt mir echt schwer. Die erste Hälfte war so überhaupt nicht meins und ich hätte zur Halbzeit gerade mal knappe zwei Sterne vergeben. Die zweite Hälfte konnte mich dann doch etwas mehr überzeugen und zu guter Letzt vergebe ich drei von fünf Sternen, weil mir der Schreibstil, die Zitate und die Nebencharaktere gefallen haben und die Story doch noch etwas aufholen konnte.

Das Leben im Exil
von Sunny am 29.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 24-jährige Mariah Aubrey hat einen großen Fehler gemacht, für den sie einen hohen Preis zahlen muss. Sie wird von ihrem Vater verstoßen und aus dem Haus geworfen; sie soll von nun an in einem einsam gelegenen Torhaus 2 Tagesreisen von zu Hause leben. Zum Glück wird sie von... Die 24-jährige Mariah Aubrey hat einen großen Fehler gemacht, für den sie einen hohen Preis zahlen muss. Sie wird von ihrem Vater verstoßen und aus dem Haus geworfen; sie soll von nun an in einem einsam gelegenen Torhaus 2 Tagesreisen von zu Hause leben. Zum Glück wird sie von Dixon, ihrer ehemaligen Nanny begleitet. Im Torhaus leben sich die beiden Frauen gut ein, aber nach einer kostenintensiven Krankheit Dixons und einer Mieterhöhung reicht das Geld, das ihr Vater Mariah zugesteht hinten und vorne nicht mehr. Mariah ist zu stolz, um ihren Vater um mehr Geld zu bitten und beschließt, einen von ihr zum Zeitvertreib geschriebenen Roman unter einen Pseudonym zu veröffentlichen. Das Leben im Torhaus könnte friedlich sein, wäre da nicht Mariahs attraktiver neuer Nachbar Captain Matthew Bryant. Das Cover gefällt mir gut. Es passt meiner Meinung nach richtig gut zum Inhalt des Buches, den genau so stelle ich mir das Torhaus vor. Nur Mariah sieht in meinem Kopf etwas anders aus. Die Charaktere sind liebevoll und (für die Zeit) realistisch gestaltet. Mariah war mir von Anfang an sehr sympathisch. Dixon ist eine resolute Person, aber total liebenswürdig. Matthew ist ein sehr höflicher, zuvorkommender und leidenschaftlicher Mann, der manchmal nicht weiß was er machen oder fühlen soll. Die Geschichte spielt 1814 bis 1815 in England. Mariah ist nach einem Skandal in der Gesellschaft nicht mehr willkommen und Matthew, der als Captain im Krieg viel Geld verdient und möchte endlich in die höhere Gesellschaft aufsteigen um das Herz einer bestimmten Frau zu gewinnen, doch diese ist bereits verlobt. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Geschichte wird im auktorialen Erzählstil aus der Sicht mehrerer Charaktere erzählt. Die Gefühle und Beziehungen der Personen werden nachvollziehbar dargestellt. Trotz des voraussehbaren Endes, gibt es im Buch einige spannende Wendungen und unvorhersehbare Ereignisse. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Ein spannendes und unterhaltsames Buch mit einem Hauch Romantik.

Wieder mal ein Hochgenuss!
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 24.10.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mariah Aubrey wird von ihrem Vater verstossen. Sie findet auf dem Anwesen ihrer Tante eine Bleibe, die ihr das Torhaus als Unterschlupf bietet. Begleitet wird sie von ihrem ehemaligen Kindermädchen Dixon. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen beginnt Mariah Romane zu schreiben und zu veröffentlichen, was in der damaligen... Mariah Aubrey wird von ihrem Vater verstossen. Sie findet auf dem Anwesen ihrer Tante eine Bleibe, die ihr das Torhaus als Unterschlupf bietet. Begleitet wird sie von ihrem ehemaligen Kindermädchen Dixon. Um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen beginnt Mariah Romane zu schreiben und zu veröffentlichen, was in der damaligen Zeit gesellschaftlich verpönt war. Doch dann stirbt Mariahs Tante und Hugh, ihr Erbe, vermietet das Anwesen an den Kapitän Matthew Bryant. Dieser ist fasziniert von Mariah, auch wenn er es sich lange Zeit nicht eingestehen möchte. Doch dann wird Mariah von ihrer Vergangenheit eingeholt und ihr ganzes Glück steht auf dem Spiel... Dies ist das vierte Buch von Julie Klassen, das ich gelesen habe. Die Autorin ist bekennender Jane-Austen-Fan, was man jedem ihrer Bücher anmerken kann. Bei diesem Roman war es meiner Meinung nach am Auffälligsten: Es gab einige Parallelen zu dem Roman „Überredung“ (was die Autorin im Nachwort bestätigt). Das Buch liest sich sehr leicht und man erfährt nebenbei sehr viel Interessantes über Leben und Bräuche der damaligen Zeit. Jedem Kapitel ist ein Zitat voran gestellt, häufig von AutorInnen des 19. Jahrhunderts. Es gibt Szenen zum Schmunzeln, es gibt traurige, tragische Momente, es knistert und es bleibt immer spannend, weil die Autorin bis fast zum Ende hin immer wieder für Überraschungen sorgt. Was mir ebenfalls gut gefiel, sind die gut ausgearbeiteten Romanfiguren. Ich hatte von jeder Person ein bestimmtes Bild im Kopf: Der einhändige Martin, die Zwillinge Amy und Agnes, Kaptitän Bryant, Hugh Prin-Hallsey, die verschrobene Tante, das Waisenmädchen Maggie u.v.m. Eine Meisterleistung in diesem Zusammenhang ist das Cover, das haargenau auf die Beschreibung Mariahs passt! Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, es ist mit „Das Geheimnis der Apothekerin“ das beste aus der Feder von Julie Klassen!