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Das Schloß

Roman

(10)
Das Schloß, der letzte große Roman von Franz Kafka, erzählt vom Kampf des Landvermessers K. gegen die allgegenwärtige, groteske Bürokratie einer geheimnisvollen Schloßverwaltung. Doch je verzweifelter K. kämpft, desto weiter entfernt er sich von seinem Ziel.
Portrait

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren und starb am 3. Juni 1924. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren deutschsprachiger Literatur und veröffentlichte neben seinen Romanen eine Vielzahl von Erzählungen. Ein Großteil seines Werks erschien erst posthum durch seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 25.01.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35234-1
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 185/124/23 mm
Gewicht 222
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
7,50
inkl. gesetzl. MwSt.
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Yvonne Kampa, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Groteske Verschachtelungen und ein nebulös-undurchdringbares System halten den Protagonisten von seiner ursprünglichen Aufgabe ab. Beklemmend, irritierend und leider unvollendet. Groteske Verschachtelungen und ein nebulös-undurchdringbares System halten den Protagonisten von seiner ursprünglichen Aufgabe ab. Beklemmend, irritierend und leider unvollendet.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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1
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Ein Albtraum
von Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 13.03.2010

Man traut sich kaum, oder besser: kaum traut man es sich zu, "Das Schloss" zu lesen, die Menge an Sekundärliteratur ist unüberschaubar! Aber nur Mut! Trotz aller Deutungsversuche: hier bleibt sowieso nichts klar oder eindeutig, außerdem ist der Roman unvollendet, sollte nach dem Willen Kafkas gar nicht veröffentlicht werden!... Man traut sich kaum, oder besser: kaum traut man es sich zu, "Das Schloss" zu lesen, die Menge an Sekundärliteratur ist unüberschaubar! Aber nur Mut! Trotz aller Deutungsversuche: hier bleibt sowieso nichts klar oder eindeutig, außerdem ist der Roman unvollendet, sollte nach dem Willen Kafkas gar nicht veröffentlicht werden! - Gott sei Dank hat Max Brod es doch getan. - Auf den ersten Blick ist die Handlung, oberflächlich gesehen, recht einfach. Landvermesser K. trifft im Dorf unter dem gräflichen Schloss ein, um einen Auftrag durchzuführen. Versucht er, wegen einer Aufenthaltsgenehmigung oder seiner Arbeit mit dem Schloss in Verbindung zu treten, scheitert er immer wieder. Der undurchschaubare, unendlich komplizierte Beamtenapparat verweigert jegliche konkrete Aussage. Auch die Dorfgemeinschaft nimmt den Landvermesser nicht auf, sie akzeptiert einfach ihre Abhängigkeit von der Schlossbehörde. Wir befinden uns in einem regelrechten Albtraum, zusammen mit unserem Helden, der verzweifelt gegen die Macht des Schlosses und die Ignoranz der Bürger ankämpft......Auch in Kafkas letztem Roman sehen wir wieder den in sein Schicksal hilflos verstrickten Menschen, andere Deutungen sind zulässig, jeder liest das Buch auf seine Weise!

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mühsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 01.11.2011

Diesem Roman kann ich kaum etwas abgewinnen. Nach rund 30 Seiten wirds langweilig und man ahnt, dass das nun bis zum Schluss so weitergehen wird, ein endloses Geplänkel. Der Text ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ziemlich belanglos. Mir ist schleierhaft, warum einige Kritiker derart ein Aufhebens um diesen... Diesem Roman kann ich kaum etwas abgewinnen. Nach rund 30 Seiten wirds langweilig und man ahnt, dass das nun bis zum Schluss so weitergehen wird, ein endloses Geplänkel. Der Text ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ziemlich belanglos. Mir ist schleierhaft, warum einige Kritiker derart ein Aufhebens um diesen Autor machen. Das Thema gibts viel interessanter und tiefgreifender in anderen Romanen und Sachbüchern. Da die Figuren bei Kafka meist an der Oberfläche agieren und sich oft geradezu dämlich anstellen, wird das Ganze nur noch mühsam und unglaubwürdig. Eben von einem Bürolisten erfundene Nörgeleien.

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Satire auf Macht und Ohnmacht
von Zitronenblau am 29.10.2009
Bewertet: gebundene Ausgabe

Kafkas Romanfragment "Das Schloß" ist eine Odyssee ohne Erfolg. K., der Protagonist, kommt in ein Dorf, über das das Schloß steht - unerreichbar, aber bestimmend für das Leben und die Existenz der Bewohner. Doch die Bestellung des Landvermessers K. entpuppt sich zu einer wahren Irrfahrt durch den Moloch der... Kafkas Romanfragment "Das Schloß" ist eine Odyssee ohne Erfolg. K., der Protagonist, kommt in ein Dorf, über das das Schloß steht - unerreichbar, aber bestimmend für das Leben und die Existenz der Bewohner. Doch die Bestellung des Landvermessers K. entpuppt sich zu einer wahren Irrfahrt durch den Moloch der Bürokratie. So ist der zu Beginn sehr selbstsichere und auch seinerseits nach Bestimmung und Urteil suchende K. schnell bedroht in seiner Existenz. Der Versuch des Vordringens zum Vosteher Klamm scheitert bereits an dessen Phalanx aus Dienern, Schreibern, Sekretären, Kastellanen etc. Hinzu kommen die sonderbaren, anfangs schwer zugänglichen Dorfbewohner. Durch sie erfährt K., dass auch sie selbst ohnmächtig sind ggü. der alles verwaltenden Macht des Schlosses. Somit wird er sukzessive ein Bestandteil des Dorfes, verliert hierbei aber auch seine eigene Selbstbestimmung, verliert sich in der unbarmherzigen Bürokratie der Beamten und sieht letztlich nicht nur seine Stellung, sondern seine Existenz per se bedroht. Die Undruchdringlichkeit des Schlosses, aber auch die zerfallene Liebe zu Frieda - dies und mehr deutet auf die Unmöglichkeit der Hoffnung hin, die K. zerfallen lässt im Labyrinth der Geschichten, Vorfälle, Stimmen und Klagen der dort lebenden Menschen. Bedauerlicherweise hat der Roman, da Fragment, kein Ende (anders wie im "Prozeß" z.B.). Somit ist die hinreichende Deutung erschwert. Worin liegt aber das schaurige Lesevergnügen? Es ist m. E. dieser Irrweg des Protagonisten durch Handlung und Dialog. Obgleich Kafka eine glasklare Sprache - ohne sonderlichen Wohlklang, eher den Bezug auf das Bürokratische, Administrative nehmend -, die jedem Leser einzugehen vermag, benutzt, so liest man das Glasklare nicht etwa hier heraus, sondern dazwischen: das Eigentliche zeigt sich nicht in der Evidenz der Sprache, sondern setzt diese zur Uneigentlichkeit herab ggü. dem vermittelten Gefühl der Ohnmacht. Absolut lesenswert!

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