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Das Spiel von Liebe und Tod

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Unser Geheimtipp für junge Erwachsene: Eine hinreißende Liebesgeschichte, die weit über das Einzelschicksal hinausgeht. Liebe und Tod als Personifikationen ihrer selbst in einem tödlichen Wettstreit um die Gefühle zweier Liebender.
Romeo und Julia, Kleopatra und Mark Anton, Napoleon und Josephine, sie alle waren schon Figuren in dem jahrtausendealten Spiel von Liebe und Tod. Die Regeln sind einfach. Verlieben sich die Paare vor dem ausgewürfelten Termin, hat die Liebe gewonnen, trennen sie sich, triumphiert der Tod und einer der Liebenden muss sterben.
Immer wieder steht Henry vor der Tür des Jazzclubs, in dem Flora allabendlich singt. Er ist hingerissen von der schönen jungen Frau, ihrer Stimme und ihrer Musik. Flora dagegen versucht lange, sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Ihre Haut ist schwarz und eine Beziehung mit einem weißen jungen Mann ist im Seattle des Jahres 1937 völlig ausgeschlossen.
Was Flora und Henry nicht wissen: Sie sind nur Figuren in einem uralten Spiel, in dem die Liebe selbst und ihr alter Widersacher Tod menschliche Gestalt angenommen haben. Und beide nutzen all ihre manipulativen Fähigkeiten, um zu gewinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732006090
Verlag Loewe
Übersetzer Jessika Komina, Sandra Knuffinke
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Anfänglich etwas langatmig, aber die tolle Idee und Atmosphäre machen es wieder gut!
von Skyline Of Books am 18.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext ?Romeo und Julia, Kleopatra und Mark Anton, Napoleon und Josephine, sie alle waren schon Figuren in dem jahrtausendealten Spiel von Liebe und Tod. Die Regeln sind einfach. Verlieben sich die Paare vor dem ausgewürfelten Termin, hat die Liebe gewonnen, trennen sie sich, triumphiert der Tod und einer der Liebenden... Klappentext ?Romeo und Julia, Kleopatra und Mark Anton, Napoleon und Josephine, sie alle waren schon Figuren in dem jahrtausendealten Spiel von Liebe und Tod. Die Regeln sind einfach. Verlieben sich die Paare vor dem ausgewürfelten Termin, hat die Liebe gewonnen, trennen sie sich, triumphiert der Tod und einer der Liebenden muss sterben. Immer wieder steht Henry vor der Tür des Jazzclubs, in dem Flora allabendlich singt. Er ist hingerissen von der schönen jungen Frau, ihrer Stimme und ihrer Musik. Flora dagegen versucht lange, sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Ihre Haut ist schwarz und eine Beziehung mit einem weißen jungen Mann ist im Seattle des Jahres 1937 völlig ausgeschlossen. Was Flora und Henry nicht wissen: Sie sind nur Figuren in einem uralten Spiel, in dem die Liebe selbst und ihr alter Widersacher Tod menschliche Gestalt angenommen haben. Und beide nutzen all ihre manipulativen Fähigkeiten, um zu gewinnen.? Gestaltung Das Cover ist sehr klassisch gehalten und zieht besonders durch den Hintergrund, der eine Backsteinmauer mit einer grünen Tafel darstellt, die Aufmerksamkeit auf sich. Der Titel ist dann mit unterschiedlichen Schriften auf die Tafel geschrieben, wobei es so aussieht als sei er aus Kreide geschrieben. Ich mag die Idee und auch dass dieses Cover eine Abwechslung zu all den anderen Covern darstellt, jedoch zieht das Buch nicht unbedingt meine Blicke auf sich, sodass ich in der Buchhandlung wohl eher daran vorbeigegangen wäre. Meine Meinung ?Das Spiel von Liebe und Tod? klang für mich nach einer ganz besonderen, atmosphärischen Geschichte, die auf eine ganz besondere Art und Weise erzählt wird. Daher war ich gespannt, was mich bei diesem Buch erwarten würde. Die Geschichte war wirklich einzigartig! In diesem Buch werden Liebe und Tod sozusagen personalisiert. Sie spielen schon seit Jahrzehnten ein Spiel miteinander, indem sich sowohl Liebe als auch Tod einen Spieler aussuchen. Verlieben sich ihre beiden Spieler ineinander, so gewinnt die Liebe das Spiel. Der Tod gewinnt, wenn sich nur eine Seite verliebt, beide Spieler sich trennen oder ähnliche Szenarien eintreten. Im Jahr 1937 wählt die Liebe den hellhäutigen Henry aus Seattle aus, während der Tod die dunkelhäutige Flora aussucht. Dies scheint gerade in Angesicht der Zeit, zu der das Buch spielt, von vorneherein ein eindeutiger Sieg für den Tod zu sein, da eine Liebe zwischen einem Weißen und einer Dunkelhäutigen zu einigen Problemen führte?doch ist die Liebe nicht vielleicht doch stärker als der Tod? Fasziniert hat mich an diesem Buch besonders der Schreibstil und die Art des Erzählens. Die Autorin erzählt sehr bildgewaltig und wortgewandt die Geschichte von Henry, Flora, der Liebe und dem Tod. Das Flair der 30er Jahre hat die Autorin sehr atmosphärisch eingefangen und mir so das Gefühl vermittelt, als sei ich selbst Teil der Geschichte bzw. als wäre ich hautnah dabei gewesen, als ethnische Vermischungen als untragbar angesehen wurden. Interessant war auch die Erzählweise, da ?Das Spiel von Liebe und Tod? aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird und auch mehrere Erzählstränge nebeneinander verlaufen. Hier muss man sich zunächst einen Überblick verschaffen. Dies ist gerade zu Beginn ein wenig herausfordernd, da ich fand, dass die Handlung anfangs schleppend und teilweise auch langweilig war. Dass die Geschichte an sich sehr ruhig sein würde, habe ich zwar erwartet, jedoch musste ich mich dann doch durch die erste Hälfte des Buches etwas durchkämpfen, weil die Handlung wirklich sehr ruhig war. Ab der Hälfte des Buches wurde es dann spannender und das Ende war doch überraschend und mitreißend, womit ich schon gar nicht mehr gerechnet hatte. Die Figuren waren sehr gut ausgearbeitet, da vor allem Henry und Flora eine tiefe Verbindung zueinander hatten, die so beispielsweise auch durch ihre Liebe zur Musik (Flora ist Sängerin und Henry spielt Bass) deutlich wurde. Diese Verbindung war für mich als Leserin die ganze Zeit spürbar. Auch die Liebe und der Tod waren sehr überzeugende Figuren, die durch ihren Konflikt für Spannung gesorgt haben und die es sich auch nicht haben nehmen lassen, in ihr Spiel einzugreifen, indem sie menschliche Gestalt annahmen. Doch wer am Ende siegt, die Liebe oder der Tod und ob sich Henry und Flora ineinander verlieben oder nicht?das muss jeder wohl selber herausfinden! Fazit ?Das Spiel von Liebe und Tod? ist eine spannende Geschichte mit einer so noch nicht dagewesenen Handlung, die vor allem durch die Personifizierungen von Liebe und Tod und deren Spiel überzeugen kann. Die Figuren sind sehr detailliert ausgearbeitet und vor allem das Flair der 30er Jahre war konstant greifbar. Bis die Geschichte in Fahrt kommt dauert es leider jedoch etwas, sodass ich mich durch den Anfang etwas durchkämpfen musste. 4 von 5 Sternen

ein wunderschönes Buch über Liebe und Tod
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das tolle Cover, das hat mich echt neugierig gemacht! Unter dem Buchtitel konnte ich mir leider gar nichts vorstellen und somit las ich also die Inhaltsbeschreibung... Diese hat mich dann voll und ganz in ihren Bann gezogen und es war klar, dass ich... Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das tolle Cover, das hat mich echt neugierig gemacht! Unter dem Buchtitel konnte ich mir leider gar nichts vorstellen und somit las ich also die Inhaltsbeschreibung... Diese hat mich dann voll und ganz in ihren Bann gezogen und es war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen will! " Romeo und Julia, Kleopatra und Mark Anton, Napoleon und Josephine, sie alle waren schon Figuren in dem jahrtausendealten Spiel von Liebe und Tod. Die Regeln sind einfach. Verlieben sich die Paare vor dem ausgewürfelten Termin, hat die Liebe gewonnen, trennen sie sich, triumphiert der Tod und einer der Liebenden muss sterben. Immer wieder steht Henry vor der Tür des Jazzclubs, in dem Flora allabendlich singt. Er ist hingerissen von der schönen jungen Frau, ihrer Stimme und ihrer Musik. Flora dagegen versucht lange, sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Ihre Haut ist schwarz und eine Beziehung mit einem weißen jungen Mann ist im Seattle des Jahres 1937 völlig ausgeschlossen. Was Flora und Henry nicht wissen: Sie sind nur Figuren in einem uralten Spiel, in dem die Liebe selbst und ihr alter Widersacher Tod menschliche Gestalt angenommen haben. Und beide nutzen all ihre manipulativen Fähigkeiten, um zu gewinnen." Ich musste einfach wissen, wie es endet und ob nun Liebe oder Tod das Spiel gewinnt! Der Schreibstil von Martha Brockenbrough ist einzigartig und einfach nur toll. Das Buch hat mich nach nur wenigen Seiten voll und ganz überzeugen können, ich wollte es einfach nicht mehr aus der Hand legen! Es ist eine wirklich aussergewöhnliche Geschichte um Liebe und Tod und hat mich immer wieder aufs neue überrascht! Faszienierend, spannend, sehr emotional (rührend und traurig) zugleich wird der Leser durch die Geschichte von Henry und Flora geführt! Viele Sachen, Orte und Personen werden von der Autorin so bildhaft beschrieben, dass ich sie regelrecht vor Augen hatte und mich stellenweise fühlte, als sei ich mittendrin! Auch die Charaktere sind vielseitig... Henry und Flora könnten unteschiedlicher nicht sein und doch verbindet sie einiges! Henry und Flora sind beides sehr sympathische Figuren, ich mochte beide auf Anhieb. Was ich leider absolut nicht nachvollziehen kann ist warum das Buch in der Kinder- und Jugendbuchkategorie gelandet ist, dort ist es meiner Meinung nach völlig fehl am Platz. Es kommt zwar nichts vor, was für das angegebene Lesealter ungeeignet wäre, aber ich denke dadurch wird es weniger von "älteren" Lesern gelesen, was wirklich sehr, sehr schade ist. Denn es ist wirklich einzigartig und lesenswert! Am Schluss will ich gerne noch mein Lieblingszitat aus dem Buch aufführen: " Irgendwann wird jeder, den du liebst, tot sein. Alles, was du liebst, zu Staub werden. Dies ist der Preis der Liebe und des Lebens."

Schöne, originelle und einzigartige Geschichte über die Liebe und den Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 14.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) In den Verlagsvorschauen ist mir dieses Cover sofort ins Auge gestochen, zusätzlich klang der Klappentext einfach vielversprechend so dass ich das Buch direkt vorbestellen musste ;) Den Schreibstil habe ich als atmosphärisch, bildhaft, einvernehmend und durchaus anspruchsvoll empfunden, lässt sich aber dennoch flüssig und problemlos... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) In den Verlagsvorschauen ist mir dieses Cover sofort ins Auge gestochen, zusätzlich klang der Klappentext einfach vielversprechend so dass ich das Buch direkt vorbestellen musste ;) Den Schreibstil habe ich als atmosphärisch, bildhaft, einvernehmend und durchaus anspruchsvoll empfunden, lässt sich aber dennoch flüssig und problemlos lesen. Erzählt wird im personalen Stil wobei wir es mit verschiedenen Perspektiven und mehreren Handlungssträngen zu tun bekommen. Anfangs hatte ich ein wenig Mühe beim zuordnen und sortieren, dies legte sich aber schon nach kürzester Zeit und ich hatte mir einen Überblick verschafft. Was mir wahnsinnig gut gefallen hat war das Setting, ebenfalls ist es der Autorin sehr gut gelungen diesen besonderen Flair der damaligen Zeit zu transportieren. Ebenso überzeugte mich die Idee und deren Umsetzung. Zwar verläuft die ganze Geschichte eher ruhig und gemächlich, dennoch war es zu keiner Zeit langweilig oder uninteressant und gewisse Passagen regten mich auch immer wieder zum nachdenken an. Die Charaktere wurden für den Verlauf genügend ausgearbeitet und ich mochte sie trotz ihrer Verschiedenheit eigentlich alle. Bezüglich der Liebesgeschichte hätte ich mir aber doch noch etwas mehr Vertiefung gewünscht um wirklich emotional berührter zu sein. Ansonsten aber eine wunderschöne und vor allem einzigartige Geschichte über die Liebe und den Tod... Ich vergebe hiermit 4 Sterne