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Das Tor zum Garten der Zambranos

Ausgezeichnet mit der Buxtehuder Bulle 1977

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Die reichen Zambranos nehmen den Betteljungen Angelito als Spielkameraden für ihren Sohn Gregorio zu sich. Alles geht gut, bis Gregorio auf eine verrückte Idee kommt: Er möchte Angelitos früheres Leben kennenlernen. In abgerissenen Kleidern machen die beiden sich auf in die Welt der Armen.
Portrait
Gudrun Pausewang wurde 1928 als das älteste von sechs Kindern in Wichstadtl (Ostböhmen) geboren. Ihr Vater kam 1943 in Russland um und ihre Mutter musste nach Kriegsende allein mit den sechs Kindern in den Westen fliehen.
Gudrun Pausewang arbeitete als Lehrerin an verschiedenen Schulen in Deutschland und Mittel- und Südamerika. So lehrte sie in Chile, Venezuela und Kolumbien. 1972, zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes, kehrte sie endgültig nach Deutschland zurück. Hier unterrichtete sie bis 1989 an einer hessischen Grundschule. Im Ruhestand beendete sie ihr Germanistikstudium und promovierte 1998 an der Goethe-Universität Frankfurt/Main.
Gudrun Pausewang ist seit 1958 schriftstellerisch tätig. Sie hat - neben Romanen für Erwachsene - zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, in denen sich ihre eigenen Erfahrungen und die Betroffenheit über die Armut in Südamerika, das Schicksal von Flüchtlingen und über die atomare Bedrohung niederschlagen. Sie engagiert sich in ihren Büchern für den Frieden, die Umwelt und soziale Gerechtigkeit. Ein wichtiges Thema ist auch die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Dritten Reich.
Für ihr literarisches Werk wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1988 für "Die Wolke". 1999 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und 2009 bekam sie den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach für ihr Lebenswerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 188
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58036-1
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 180/123/17 mm
Gewicht 183
Auflage 19. Auflage
Verkaufsrang 19.569
Buch (Taschenbuch)
6,99
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Kundenbewertungen


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Mexiko
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2012

Angelito hat keine Eltern und hält sich in den Slums von Mexiko auf. Täglich ist es ein Kampf ums Überleben. Dann lernt er Familie Zambranos kennen, sie ist reich und lebt in einer großen Villa. Angelito und Gregorio freunde sich an und werden Freunde. Alles ist perfekt doch... Angelito hat keine Eltern und hält sich in den Slums von Mexiko auf. Täglich ist es ein Kampf ums Überleben. Dann lernt er Familie Zambranos kennen, sie ist reich und lebt in einer großen Villa. Angelito und Gregorio freunde sich an und werden Freunde. Alles ist perfekt doch dann möchte Gregorio das frühere Leben von Angelito kennen lernen...

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Langweilig!
von kevin-christoph aus Damme am 24.05.2008

Ein ziemlich langweiliges Buch um ein ernstes Thema. Wer lässt schon einen Bettler bei sich wohnen, damit der Sohn jemanden zum Spielen hat? Das offene Ende gefällt mir nicht so, weil noch die wichtigste Frage offen bleibt: Was meint Angelito mit dem letzten Satz?????

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