Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Das verlorene Dorf

Roman

(9)
Oberbayern 1843: Als sich die junge Waise Rosalie in den Bauern Romar verliebt, scheint sie ihr Glück gefunden zu haben. Doch die Waisenhausvorsteherin warnt Rosalie vor dieser Ehe und macht sonderbare Andeutungen. Rosalie heiratet Romar dennoch und folgt ihm in sein Heimatdorf, das tief im Wald verborgen liegt. Eines Nachts hört Rosalie ein Neugeborenes weinen, das am nächsten Tag als angebliche Totgeburt begraben wird. Dann kommt eine junge Frau, mit der Rosalie sich angefreundet hat, auf mysteriöse Weise zu Tode. Rosalie wird bald bewusst, dass in Romars Dorf nichts ist, wie es scheint – und dass auch sie selbst in tödlicher Gefahr schwebt ...
Portrait
Stefanie Kasper stammt aus Peiting im Bayerischen Oberland und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Ostallgäu. Gleich mit ihrem ersten Roman, »Die Tochter der Seherin«, gelang ihr ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641161477
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 28.713
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Die Geister schweigen
    von Care Santos
    (9)
    eBook
    9,99
  • Jenseits der südlichen Sterne
    von Elizabeth Haran
    eBook
    13,99
  • So finster, so kalt
    von Diana Menschig
    (14)
    eBook
    6,99
  • Wenn das Leben dich nervt, streu Glitzer drauf
    von Mara Andeck
    eBook
    9,99
  • Im finsteren Eis
    von Bracken Macleod
    eBook
    9,99
  • Unland
    von Antje Wagner
    (9)
    eBook
    7,99
  • Das Bündnis der Jungfrauen
    von Stefanie Kasper
    eBook
    8,99
  • Möwenschrei
    von Nina Ohlandt
    (17)
    eBook
    8,99
  • Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen
    von Lars Simon
    eBook
    8,99
  • An jenem dunklen Tag
    von Lucy Atkins
    (1)
    eBook
    8,99
  • Abendruh
    von Tess Gerritsen
    (43)
    eBook
    9,99
  • Friesenstalker. Ostfrieslandkrimi
    von Sina Jorritsma
    (9)
    eBook
    3,99
  • Das Haus der dunklen Träume
    von Stefanie Kasper
    eBook
    8,99
  • Das Haus der bösen Träume
    von F.R. Tallis
    eBook
    8,99
  • Schön, schöner, tot
    von Roxanne St. Claire
    (13)
    eBook
    8,99
  • Der unsichtbare Freund
    von Sophie Hannah
    eBook
    8,99
  • Alles muss versteckt sein
    von Wiebke Lorenz
    (26)
    eBook
    9,99
  • Das Orchideenhaus
    von Lucinda Riley
    (185)
    eBook
    9,99
  • Der Todesflüsterer
    von Donato Carrisi
    (46)
    eBook
    8,99
  • Und auf einmal ist es Liebe
    von Karin Kallmaker
    eBook
    12,99

Wird oft zusammen gekauft

Das verlorene Dorf

Das verlorene Dorf

von Stefanie Kasper
eBook
8,99
+
=
Der dunkle Grund des Sees

Der dunkle Grund des Sees

von Stefanie Kasper
eBook
8,99
+
=

für

17,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

Larissa Stoff, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein düsterer, schauriger und unheimlicher, historischer Krimi. Kurz gesagt: "Im Sachsenrieder Forst geht es nicht mit rechten Dingen zu!" Tolle Gruselunterhaltung! Ein düsterer, schauriger und unheimlicher, historischer Krimi. Kurz gesagt: "Im Sachsenrieder Forst geht es nicht mit rechten Dingen zu!" Tolle Gruselunterhaltung!

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Autorin nutzt zwar eine spannende Erzählweise, jedoch ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar, wodurch mur das gewisse Etwas an diesem Buch fehlt. Schade! Die Autorin nutzt zwar eine spannende Erzählweise, jedoch ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar, wodurch mur das gewisse Etwas an diesem Buch fehlt. Schade!

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Irre spannend! Irre spannend!

Unsere Buchhändler-Tipps

  • Der Todesflüsterer
    (46)
    eBook
    8,99
  • Abendruh / Jane Rizzoli Bd.10
    (43)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Morpheus / Cupido-Trilogie Bd.2
    (61)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die Perspektive des Gärtners
    (19)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Totengrund / Jane Rizzoli Bd.8
    (35)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Das Dorf
    (29)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
4
2
0
0

Schön düster!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 03.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das verlorene Dorf hat mich mehr als nur überrascht. Da ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen bin - und eigentlich auch gar keine Erfahrungen mit historischen oder mysteriösen Romanen habe - konnte ich eigentlich auch gar nicht groß enttäuscht werden. Mit seiner liebreizenden Protagonistin, seiner ungreifbaren gruselig-düsteren... Das verlorene Dorf hat mich mehr als nur überrascht. Da ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen bin - und eigentlich auch gar keine Erfahrungen mit historischen oder mysteriösen Romanen habe - konnte ich eigentlich auch gar nicht groß enttäuscht werden. Mit seiner liebreizenden Protagonistin, seiner ungreifbaren gruselig-düsteren Atmosphäre, seiner schockierenden Grundthematik und seinem zeitlos-sprachlichen Aufbau hat mich Stefanie Kapers Roman komplett überzeugt und ich würde ihn sofort jedem ans Herz legen, der kein Problem mit moralisch verwerflichen oder grenzwertigen Themen und ein bisschen Grusel-Schauer hat. Wunderbar kurzweiliges Buch zur Halloween-Zeit und mit einem Ende, bei dem mir das Lachen im Hals stecken geblieben ist!

Eine Geschichte, die mich gefesselt hat!
von Mrs. HenryFitzroy aus Wilhelmshaven am 28.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover hatte schon beim ersten Sehen meine Aufmerksamkeit. Düster, nebelig, irgendwie bedrückend und unheimlich und mit dem Klapptext hatte dann auch gleich einen Platz auf meiner WuLi. Ein Buch das mich voll und ganz gepackt hat! Der düstere Eindruck vom Cover spiegelt die Spannung der Geschichte wider und dieser... Das Cover hatte schon beim ersten Sehen meine Aufmerksamkeit. Düster, nebelig, irgendwie bedrückend und unheimlich und mit dem Klapptext hatte dann auch gleich einen Platz auf meiner WuLi. Ein Buch das mich voll und ganz gepackt hat! Der düstere Eindruck vom Cover spiegelt die Spannung der Geschichte wider und dieser Eindruck war von Anfang an da und hielt bis zum Schluss, somit war die Spannung von vorne bis hinten durchgehend gegeben. Rosalie ist durch eine Krankheit überall eine Außenseiterin und als ihr Krankheitsbild beschrieben wurde, kam mir gleich "Albino" in den Sinn - und so war es auch. Zu der Zeit war es aber wohl unbekannt und wurde als "Böses" angesehen. Wie alles Unbekannte und Unerklärliche in der Zeit als böse angesehen wurde. Als erstes lernt man Rosalie als noch kleines Kind kennen, das von allen gemieden wird und ihr von den Anderen nur übel mitgespielt wird, so das sie sich ganz zurück zieht und sich nur mit Malen von düsteren Bildern in ihre eigene Welt flüchtet. Und doch zieht sie immer Ärger auf sich und wird der Heimleitung unbequem. Irgendwann wollen sie Rosalie dann loswerden und geben sie als jugendliche in ein anderes Waisenhaus. Dort arbeitet sie als Küchenhilfe und findet in der ersten Köchin eine Bezugsperson, die sie so nimmt wie sie ist. Langsam fast sie Vertrauen, auch wenn die anderen sie wieder ausgrenzen und so wächst sie als junge Frau heran. Eines Tages lernt sie dann Ronar kennen, der seine Jagdbeute in die Küche bringt und als Fleischspende dort abgibt. Ronar scheint schüchtern zu sein und auch anders, denn er gehört zu dem Waldvolk. Eine eingeschworene Gemeinschaft, über die keiner was Genaues weiß. Eine Dorfgemeinschaft tief im Wald, die niemanden Fremden duldet, wo nicht einmal die Polizei oder sonstige Obrigkeit eine Handhabe hat. Ein Dorf, das in einer anderen Welt lebt. Deswegen warnen alle Rosalie vor Ronar, denn auch wenn seine Fleischspenden immer wieder gerne angenommen werden, so will aber keiner anderweitig mit ihm zu tun haben. Im Wald gehen unheimliche Dinge vor sich, heißt es. Und doch trifft sich Rosalie bald heimlich mit Ronar, der sie so nimmt wie sie ist. Ronar stört sich nicht an ihre Andersartigkeit und zeigt ihr seinen Lieblingsplatz im Wald, erzählt ihr von seinem Dorf und wie er sich die Zukunft vorstellt, nur mit in sein Dorf will er sie nicht nehmen. Die Gemeinschaft duldet keine Fremden. .... Allen Warnungen zum Trotz will Rosalie Ronar heiraten. Sie liebt ihn und fühlt sich zum ersten Mal normal und unbeschwert. Das ändert auch nichts dran, das sie sich immer beobachtet fühlt, sobald sie mit Ronar im Wald spazieren geht und auch nicht der komische Traum, als sie mit Ronar auf der kleinen Waldlichtung ist, genauso wenig, als er noch eine Nacht vor der Hochzeit bei ihr ins Fenster steigt und sie inständig bittet ihn nicht zu heiraten ..... Am Tag ihrer Hochzeit holt Ronar sie dann zusammen mit seinen Brüdern als geschmückte Braut in sein Dorf - ohne dass jemand sonst mitkommen darf. Dort wird sie wie nie zuvor in ihrem Leben liebevoll und herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen und vom Dorfältesten getraut. Alles scheint so wundervoll zu sein, eine kleine Gemeinschaft. So herzlich wie eine einzige Familie nicht sein kann. Wo keiner den anderen ausschließt und sie ist nicht die einzige mit einer Andersartigkeit. Im Dorf gibt es auch Mitglieder die anders sind, aber egal ob körperlich oder geistig anders, jeder ist ein wertvolles Mitglied der Gemeinschaft und endlich kann Rosalie sich frei fühlen und frei handeln, ohne das sie schief angesehen wird - solange sie das Dorf nicht verlässt und sich an die Regeln hält ...... Ich sag Euch, das Buch hat mich nicht wieder los gelassen! Das war ein Buch genau nach meinem Geschmack und hat mir mehr gegeben als ich erwartet hatte. Historische Romane lese ich liebend gern, denn da geht es meistens ja schon düster zu - heißt ja nicht umsonst "Finsteres Mittelalter". Und hier wird es dann auch noch gruselig, aber nicht im herkömmlichen Sinne wie in Geistergeschichten. sondern gruselig, weil es auch genau so hätte sein können. Das Mythische sind hier keine Gespenster, sondern das unerklärliche, weil man nicht weiß WAS da im Wald vor sich geht. Gruselig, weil erst alles so normal erscheint, man aber schon spürt, das da was nicht stimmt und sich erst alles nach und nach aufklärt, aber immer wieder Situationen auftreten, bei dem man (ich) den Atem angehalten habe und sich die Nackenhaare aufstellen. Ich habe mit Rosalie gebangt und konnte sie so gut verstehen, in all ihrem Handeln und Denken und hatte teilweise genauso viel Angst um sie und Ronar, wie Rosalie selbst. Ich könnt noch so einiges schreiben, aber ich will natürlich nicht spoilern, denn das würde jedem Leser die Geschichte verderben. Jeder soll die Geschichte selbst erleben und sie wird noch um einiges interessanter, da es den Ort wirklich gibt. Das macht das Ganze noch unheimlicher, wie ich finde - auch wenn es so eine Geschichte nicht wirklich an dem Ort gegeben hat. Aber eine Legende der "Weißen Frau im Sachsenrieder Forst" hat es an dem Ort schon gegeben. Die Anmerkung der Autorin kann man auch zuerst lesen, ohne das sie was von der Geschichte verrät, aber so hat man dann immer im Hinterkopf, das es den Ort und seine Gegebenheiten wirklich gegeben hat und macht die Geschichte noch lebendiger und wirklicher. Mein Fazit: Wer eine Geschichte mit Mystery und Geister nicht im herkömmlichen Sinn von toten Geistern und dergleichen erleben möchte und dem sich trotzdem zwischendurch die Nackenhaare aufstellen sollen, dem kann ich diese Buch wärmsten empfehlen. Hier wird einem gruselige Spannung durch eine fiktive Realität an einem damaligen realen Ort gegeben. Ein Buch, von dem ich mehr als Begeistert bin!

Mystisch, spannend, düster ... fesselnder Roman
von Old Witch am 07.06.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Mischung aus Spannung, Mysterie, Liebesgeschichte und der historischen Verknüpfung zu teils realen Gebäuden und Örtlichkeiten, nebst ihren überlieferten spukhaften Legenden, hat Stefanie Kasper bereits sehr schön in ihrem Buch „Das Haus der dunklen Träume“ umgesetzt. Deswegen war es für mich auch ein klares Bedürfnis nun ebenfalls ihr... Die Mischung aus Spannung, Mysterie, Liebesgeschichte und der historischen Verknüpfung zu teils realen Gebäuden und Örtlichkeiten, nebst ihren überlieferten spukhaften Legenden, hat Stefanie Kasper bereits sehr schön in ihrem Buch „Das Haus der dunklen Träume“ umgesetzt. Deswegen war es für mich auch ein klares Bedürfnis nun ebenfalls ihr neues Buch zu lesen und so brach ich auf, in das verlorene Dorf. Im Gegensatz zum Haus der dunklen Träume spielt hier die komplette Handlung in der Vergangenheit. Um genau zu sein, in den 1840er Jahren, in einem weit abgelegenen Dorf mitten in den Wäldern Oberbayerns. Zwar wird die Geschichte quasi mittels eines Erzählers (der aus unserer heutigen Zeit stammt) im Rückblick berichtet, doch wie gesagt finden innerhalb der eigentlichen Story keinerlei Zeitsprünge statt. Recht bald zeichnete sich das Grundgerüst der Story ab und die Handlung war im Großen und Ganzen vorhersehbar. Dennoch schaffte es die Autorin hervorragend den Spannungsbogen bis ganz zum Schluß hoch zu halten. Ihr Schreibstil ließ absolut keine Langeweile aufkommen und sorgte am Ende sogar noch für die ein oder andere Überraschung. Das Buch floss mir regelrecht durch die Finger und jede Lesepause die ich gezwungen war einzulegen, störte mich von Mal zu Mal mehr. Die düstere, dichte und unheimliche Atmosphäre, die von besagtem Dorf und vor allem von seinen Einwohnern ausging, war förmlich greifbar. Das Grauen, welches dort geschmiedet wurde, ließ mich mehrfach innerlich schütteln und innehalten. Fazit: Ein durchaus lesenswerter Roman für Freunde von mystischen Liebesgeschichten, der für wunderbare Unterhaltung und Spannung sorgt. Von mir gibt es dafür 4 von 5 Sternen.