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Das warme Licht des Morgens

Roman

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Nach ihrem Debüt „Die Nacht der Zugvögel“ legt die Berliner Autorin Franziska Fischer mit "Das warme Licht des Morgens" erneut einen berührenden und zutiefst poetischen Roman vor, in dem sie einfühlsam und mit viel psychologischem Feingefühl über das Leben nach einem schweren Schicksals-Schlag und über die heilende Kraft der Liebe schreibt.
Das Licht, die Farben, der Ausdruck in den Augen Fremder – das sind die Zutaten, die Levi für seine Gedichte und Romane braucht. Doch als er bei einem Brand ein kleines Mädchen aus dem Feuer rettet und dabei sein Augenlicht verliert, bricht für den erblindeten Schriftsteller eine Welt zusammen. Nie wieder sehen bedeutet für ihn auch nie wieder die richtigen Worte finden. Verzweifelt zieht er sich immer mehr aus dem Leben zurück. Bis er eines Tages Rea kennenlernt, die neue Kellnerin in dem Café, in dem er immer Essen geht. Sie wird seine Vertraute, durch ihre Augen lernt er wieder sehen und mit ihren Händen schreiben. Auch sie hat mit einem großen Verlust zu kämpfen, der noch viel schwerer wiegt als seine Blindheit. Doch das verrät sie ihm nicht.
Rezension
"Eine berührende, poetische Geschichte!" Neue Presse (Hannover), 02.06.2017
Portrait

Franziska Fischer wurde 1983 in Berlin geboren und wohnt dort nach einem Studium der Germanistik und Spanischen Philologie an der Universität Potsdam noch immer. Sie arbeitet als freiberufliche Autorin und Lektorin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30547-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/30 mm
Gewicht 290
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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ein sehr berührendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 13.05.2017

Meine Meinung: Oh oh, das war aber mal wieder ein sehr berührendes Buch. Jeder von uns kann es sich vorstellen, wie es sein würde, wenn man das Augenlicht für immer verliert. Ein Drama! Hier hat das Schicksal bei einem Autor zugeschlagen. Wie soll er denn weitere Bücher schreiben? Verständlich,... Meine Meinung: Oh oh, das war aber mal wieder ein sehr berührendes Buch. Jeder von uns kann es sich vorstellen, wie es sein würde, wenn man das Augenlicht für immer verliert. Ein Drama! Hier hat das Schicksal bei einem Autor zugeschlagen. Wie soll er denn weitere Bücher schreiben? Verständlich, dass für Levi zunächst eine Welt zusammen bricht und er sich verflixt schwer tut, mit allem klar zu kommen. Naja, seine Tochter macht es ihm anfangs ja auch sehr leicht. Allerdings kann das Mädel so kurz vor dem Abitur sich nicht auf Dauer um den Vater kümmern. Zum Glück für alle taucht auf einmal Rea auf, die es schafft, dass Levi nach und nach immer mehr Fortschritte macht. Sehr bewegend hat die Autorin geschildert, wie Levi sein neues Leben langsam, aber sicher wieder im Griff bekommt, wie Freunde und Verwandte reagieren, für die es ebenfalls nicht leicht ist. Allerdings gibt es da noch einige Überraschungen mit denen Levi und wir Leser fertig werden müssen. Die große Frage ist, wie wird Levi reagieren? Ich war mit dem Ende sehr zufrieden. Das Buchcover sagt mir diesmal nicht so zu. Irgendwie finde ich es nicht passend. Der Mann schaut und die Frau wendet ihm den Rücken zu, nein, wirklich nicht gut. Fazit: Ein sehr berührendes Buch, das einen über vieles nachdenken lässt. Denn auch Levi denkt über vieles nach, was in seinem bisherigen Leben passiert ist. Wir Leser können froh sein, dass wir gucken und so tolle Bücher lesen können.

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Verluste
von leseratte1310 am 21.04.2017

Levi hat bei einem Brand ein kleines Mädchen aus dem Feuer gerettet. Als er danach im Krankenhaus erfahren hat, dass er nie wieder sehen wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er ist Schriftsteller und glaubt nun, nicht mehr die richtigen Worte zu finden, weil die Inspiration über das... Levi hat bei einem Brand ein kleines Mädchen aus dem Feuer gerettet. Als er danach im Krankenhaus erfahren hat, dass er nie wieder sehen wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er ist Schriftsteller und glaubt nun, nicht mehr die richtigen Worte zu finden, weil die Inspiration über das Sehen nicht mehr da ist. Er zieht sich zurück – vom Leben und von den Menschen. Nur seine Tochter Robin besucht ihn regelmäßig. Sie kocht für ihn, macht sauber und versucht mit allen Mitteln, ihn wieder ins Leben zu holen. Aber Levi will nicht. Er hat sich in seinem jetzigen Leben eingerichtet. Doch dann fängt im Café nebenan, wo er immer frühstückt, eine neue Kellnerin namens Rea an. Sie überrumpelt ihn förmlich mit ihrer Hilfe und wir immer mehr Teil seines Lebens. Mit ihrer Unterstützung wagt er sich wieder ans Schreiben. Aber auch Rea hat einen Verlust erlitten, über den sie nicht redet. Levi hat eine Heldentat vollbracht, doch dabei ist ihm selbst Schreckliches widerfahren. Aber er ist kein Mensch, der die Sache annimmt und versucht, das Beste daraus zu machen. Nein, er widersetzt sich allem, was ihm Inhalt in sein Leben bringen könnte. Dabei macht es ihm etwas aus, dass er so von der Hilfe seiner Tochter Robin abhängig ist. Erst als Rea in sein Leben tritt, darf Robin einen Teil der Verantwortung abgeben. Die die Perspektive von Levi werden immer wieder Erinnerungen von Robin eingeschoben. Sie ist aufgewachsen mit einem Vater, der als Schriftsteller zwar ständig da war, aber doch so seltsam abwesend. Die wenigen Momente, die er sich ihr gewidmet hat, sind ihr kostbar. Es ist schwer vorstellbar, wie man sich fühlen würde, wenn man plötzlich das Augenlicht verliert. Vertraute Wege kommen einem so fremd vor und alles muss immer einen festen Platz haben, weil es unauffindbar bleiben würde. Ja, ich konnte Levis Verhalten nachvollziehen und doch hätte ich ihn manchmal auch schütteln mögen, wenn er sich Robin gegenüber so wenig einfühlsam zeigte. Rea geht mehr über seine Befindlichkeiten hinweg und holt ihn damit aus seiner Zurückgezogenheit heraus. Es ist ein Roman, der berührt und sehr nachdenklich macht.

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Warmherzige Geschichte die Hoffnung macht.
von Gisela Simak aus Landshut am 11.06.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

ZUM INHALT Nachdem der Autor Levi sein Augenlicht verloren hat, sieht er keinen Sinn im Leben mehr. Er vegetiert in seiner kleinen Wohnung dahin. Einzig zu seiner Tochter Robin hat er regelmäßig Kontakt. Die 17 jährige führt ihm... ZUM INHALT Nachdem der Autor Levi sein Augenlicht verloren hat, sieht er keinen Sinn im Leben mehr. Er vegetiert in seiner kleinen Wohnung dahin. Einzig zu seiner Tochter Robin hat er regelmäßig Kontakt. Die 17 jährige führt ihm den Haushalt. Versucht wieder Ordnung in sein Leben zu bringen. Levi hat vor ein paar Jahren seine Frau verlassen. Er wollte sich in Ruhe seinen Ideen für Bücher widmen. Als er ein Mädchen aus einem brennenden Haus rettet, raubt ihm eine Explosion seine ganze Perspektive. Licht in seine Dunkelheit bringt Rea. Die neue Kellnerin in seinem Stamm-Cafe lehrt ihm, dass das Leben auch für einen Blinden Überraschungen bereit hält. Meine Meinung Levi ist genau das passiert, wovor wir alle Angst haben. Blind werden! Die Autorin hat sehr sensibel den Alltag von Levi beschrieben. Levi hat keinen Sinn mehr gesehen. Wozu Blindenschrift lernen? Wie sollte er jemals wieder ein Buch schreiben? Wie soll er seine Lieblingshemden erkennen? Die Einsamkeit von Levi spürt man zwischen den Zeilen. Die Hoffnungslosigkeit lässt einen frösteln. Ich habe mir oft vorgestellt wie es sein muss, sämtliche Geräusche einzuordnen, wenn es für einen nur noch Nacht ist. Immer dunkel. Kein Licht mehr. Man sieht nicht mal mehr, wie die eigenen Angehörigen älter werden. Robin finde ich sehr reif für ihr Alter. Obwohl sie kurz vor dem Examen steht, schenkt sie ihrem Vater sehr viel von ihrer wertvollen Zeit. Als ihr Vater Rea als Hilfe einstellt, ist sie sehr glücklich darüber. Rea ist eine sehr mitfühlende Frau, die selber ein tragisches Unglück verarbeiten muss. Mit ihr wird Levi wieder aktiv. Er lernt mit ihr die Brailleschrift. Zusammen kochen sie leckere, exotische Gerichte. Er beginnt wieder zu schreiben. Was mich sehr gewundert hat, dass in der Presse nichts von dem geretteten Mädchen berichtet wurde. Normalerweise hätte ich schon erwartet, dass die Eltern sich bei ihm bedanken würden. Rea bringt wieder Hoffnung in Levis Leben. Levi kann wieder lachen. Er genießt wieder gutes Essen. Er ist nicht mehr allein. Doch dann meldet sich Rea auf einmal nicht mehr. >>Die Stille kehrt wieder in die Wohnung zurück, nistet sich an den vertrauten Plätzen ein. Levi hätte sie kennen müssen, er müsste sie gewohnt sein. Er müsste dankbar sein, dass er sie endlich wieder für sich hat. Der Stille kann man alles erzählen. Doch jetzt, in diesem Augenblick, will Levi das gar nicht.>Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.<< Ob mir das Ende gefallen hat? Ich weiß nicht. Levi hat etwas erfahren, dass sein Leben abermals auf den Kopf gestellt hat. Unbedingt lesen! Danke Franziska Fischer.

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