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Das wilde Kind

Erzählung

(43)

Über das Wolfskind Victor
Im Herbst des Jahres 1797, die Jahre der Revolution und des Terrors sind vorbei, stößt der Schmied des Ortes im Wald von Aveyron auf ein nacktes, seltsame Laute ausstoßendes Wesen, die Haut schwarz vor Schmutz, das Haar zottelig. Ein Mensch, ein Tier? Ein Knabe. Die Männer vom Dorf fangen ihn ein, bringen ihn in die Hauptstadt, nach Paris. Man führt ihn bei Hofe vor, er bekommt ein Zimmer in der Taubstummenanstalt und einen Namen. Schließlich wird Victor, das Wolfskind, der Obhut eines jungen Arztes übergeben. Victor wird ihm zu Ruhm verhelfen, aber trotz all seiner Bemühungen wird der Arzt scheitern ...

Portrait
T. C. Boyle, geb. 1948 in Peekskill, New York im Hudson Valley, war Lehrer an der dortigen High-School und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten. Heute lebt er in Kalifornien und unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles Creative Writing.
Dirk van Gunsteren, geb. 1953 in Düsseldorf, ist ein deutscher literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Niederländischen und freiberuflicher Redakteur. Van Gunsteren wuchs in Duisburg auf, seine Mutter ist Deutsche, sein Vater Holländer. Nach mehreren Aufenthalten in Indien und in den USA studierte er in München Amerikanistik. Seit 1984 ist er als Übersetzer insbesondere aus dem Englischen tätig. Van Gunsteren lebt in München. 2007 erhielt van Gunsteren den 'Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis' für seine Übersetzung angelsächsischer Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14065-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 193/121/13 mm
Gewicht 140
Originaltitel Wild Child
Verkaufsrang 76.336
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„Der Meister der kurzen Erzählung schreibt über das "Wolfskind"“

Manuela Hagen, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Das Thema ist nicht neu, es gibt diverse Romane und Sachbücher zum Thema, aber hier legt Boyle trotzdem etwas Besonderes vor.
Die Frage nach der Grenze, an der sich entscheidet wer Mensch oder Tier ist, wird von ihm auf nur 100 Seiten so eindrücklich
behandelt, dass den Leser das Schicksal dieses Jungen, den es ja tatsächlich gegeben
Das Thema ist nicht neu, es gibt diverse Romane und Sachbücher zum Thema, aber hier legt Boyle trotzdem etwas Besonderes vor.
Die Frage nach der Grenze, an der sich entscheidet wer Mensch oder Tier ist, wird von ihm auf nur 100 Seiten so eindrücklich
behandelt, dass den Leser das Schicksal dieses Jungen, den es ja tatsächlich gegeben hat, nicht kalt läßt.Ein Buch natürlich für alle Boyle- Fans, aber auch für Leser, die sich für die elementarsten Fragen unseres Daseins interessieren. Klein, aber fein!

„Berührend“

Susanne Kupfer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

In den Wäldern von Südfrankreich wird 1797 von Jägern ein wildes Wesen gefangen.
Als kleines Kind ausgesetzt eignet sich Victor, wie man ihn später nennen wird, die Fähigkeiten an, die sein Überleben sichern,
jagen und fressen. Ein junger Arzt versucht Victor auf den Weg der Zivilisation zu führen, doch kann der erlernte Pfad der
In den Wäldern von Südfrankreich wird 1797 von Jägern ein wildes Wesen gefangen.
Als kleines Kind ausgesetzt eignet sich Victor, wie man ihn später nennen wird, die Fähigkeiten an, die sein Überleben sichern,
jagen und fressen. Ein junger Arzt versucht Victor auf den Weg der Zivilisation zu führen, doch kann der erlernte Pfad der ersten Lebensjahre überschrieben werden?
Die atmosphärisch dichte Erzählung zieht den Leser auf den ersten Seiten in seinen Bann und läßt ihn nicht mehr los.

„Was macht den Menschen menschlich?“

Corinna Teickner, Thalia-Buchhandlung Bremen

Frankreich 1797

Ein fünfjähriger Junge, ausgesetzt von seiner Mutter, die es nicht über sich brachte, ihrem Sohn das Leben zu nehmen.
Ab diesem Moment beginnt für den Jungen das Leben fernab der Zivilisation. Er wird ein wildes Kind. Jahre später wird er nach einigen Versuchen entgültig gefangen und die besten Ärzte versuchen ihn
Frankreich 1797

Ein fünfjähriger Junge, ausgesetzt von seiner Mutter, die es nicht über sich brachte, ihrem Sohn das Leben zu nehmen.
Ab diesem Moment beginnt für den Jungen das Leben fernab der Zivilisation. Er wird ein wildes Kind. Jahre später wird er nach einigen Versuchen entgültig gefangen und die besten Ärzte versuchen ihn in die Gesellschaft zu integrieren.
Wie unglücklich das den Jungen macht und wie sehr er in seiner neuen Welt leidet,zählt nicht.
Oft fragt man sich, sind die Wilden nicht die anderen Menschen, die nur all zu erzogen und gesittet scheinen.

„Mogli in Frankreich.“

Sven Schloz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein kurzes aber sehr nachhallendes Werk, von T.C. Boyle in bestechender Sprache auf den Punkt gebracht.
Ein wildes Kind wird 1797 in einem Wald in der französischen Provinz eingefangen.
Dieses Kind verhält sich wie ein wildes Tier, es kann nicht sprechen, nur tierische Laute ausstoßen und ernährt sich nur von Beeren und Nüssen.
Eine
Ein kurzes aber sehr nachhallendes Werk, von T.C. Boyle in bestechender Sprache auf den Punkt gebracht.
Ein wildes Kind wird 1797 in einem Wald in der französischen Provinz eingefangen.
Dieses Kind verhält sich wie ein wildes Tier, es kann nicht sprechen, nur tierische Laute ausstoßen und ernährt sich nur von Beeren und Nüssen.
Eine Sensation für diese Zeit! Gerade diskutieren Wissenschaft und Philosophie, ob der Mensch bei Geburt das berühmte unbeschriebene Blatt ist und die späteren Einflüsse den Menschen prägen oder ob vieles schon von Grund auf in ihm verwurzelt ist.
Der Junge wird nun nach Paris gebracht und dort von Wissenschaftlern und Pädagogen studiert und unterrichtet, um diese Streitfrage zu klären
Die Natur gegen die Wissenschaft, wer wird siegen? Finden sie es heraus!

„Versuch der widerspenstigen Zähmung“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Als im Jahre 1797 Jäger einem wilden Wesen im Wald begegnen, nehmen sie nahezu reflexartig dessen Verfolgung auf. Als sie schließlich „das wilde Kind“ fangen, müssen sie feststellen, dass Instinkt das bestimmende Element in dessen Leben ist.
Im frühen Alter ausgesetzt, kann der Junge nicht sprechen und scheint zunächst geradezu taub
Als im Jahre 1797 Jäger einem wilden Wesen im Wald begegnen, nehmen sie nahezu reflexartig dessen Verfolgung auf. Als sie schließlich „das wilde Kind“ fangen, müssen sie feststellen, dass Instinkt das bestimmende Element in dessen Leben ist.
Im frühen Alter ausgesetzt, kann der Junge nicht sprechen und scheint zunächst geradezu taub für die ihn nun umgebende Zivilisation.
Gleichzeitig ist das öffentliche Interesse an ihm enorm. Man will dieses Geschöpf sehen, es bestaunen und schließlich erziehen.
T.C. Boyles Erzählung, die so anders wirkt, als bisherige Bücher, die ich von ihm las, erzählt auf frappierende Weise vom Wesen Mensch, vom Reiz des Neuen und von Resignation.
Keine lange Geschichte, aber eine, die den Leser nachdenklich zurücklässt.

„spannend, mitreißend, emotional“

Ines Riedel, Thalia-Buchhandlung Plauen

Frankreich 1797-von seiner Stiefmutter im Wald mit durchgeschnittener Kehle zurückgelassen, überlebt das Kind einer Bauernfamilie. Verwildert, sich total in die Natur eingefügt, wird Victor (wie er später genannt wird) von Jägern entdeckt und später gefangen genommen. Als "Experiment" wird der Junge nach Paris geschickt, wo er letztendlich Frankreich 1797-von seiner Stiefmutter im Wald mit durchgeschnittener Kehle zurückgelassen, überlebt das Kind einer Bauernfamilie. Verwildert, sich total in die Natur eingefügt, wird Victor (wie er später genannt wird) von Jägern entdeckt und später gefangen genommen. Als "Experiment" wird der Junge nach Paris geschickt, wo er letztendlich in einer Anstalt für Taubstumme landet. Dort nimmt sich der junge Arzt Jean Itard seiner an und versucht ihn in die Zivilisation einzugliedern...
Dieser Erzählung liegt die wahre Geschichte des "Wolfskindes" -Victor von Aveyron- der Ende des 18. Jhd. in den Pyrenäen entdeckt wurde, zu grunde.
Unbedingt lesen!!

„Das wilde Kind“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

In seiner Erzählung "Das wilde Kind" greift T.C. Boyle das Thema des "Wolfskindes" auf.
Jäger fanden 1797 in einem französischen Waldgebiet ein nacktes etwa 10jähriges Kind. Dieses kleine völlig verdreckte Wesen hat wenig menschliche Züge. Als Kleinkind von seinen Eltern ausgesetzt, lebte es völlig selbst überlassen, wie ein Tier in
In seiner Erzählung "Das wilde Kind" greift T.C. Boyle das Thema des "Wolfskindes" auf.
Jäger fanden 1797 in einem französischen Waldgebiet ein nacktes etwa 10jähriges Kind. Dieses kleine völlig verdreckte Wesen hat wenig menschliche Züge. Als Kleinkind von seinen Eltern ausgesetzt, lebte es völlig selbst überlassen, wie ein Tier in freier Natur. Ein junger Arzt nimmt sich seiner an und gibt ihm den Namen Victor. Mit unendlicher Geduld und nötiger Strenge versucht er dem Jungen Sprache,menschliche Verhaltensweise und Fähigkeiten beizubringen. Aber ist das überhaupt möglich?
T.C. Boyle beschreibt in seiner Novelle den Konflikt zwischen Zivilisation und Natur.
Ich empfand die ergreifende eindrucksvolle Geschichte souverän erzählt.

„Das wilde Kind“

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Die Geschichte vom ausgesetzten Kind, das allein in der Wildnis überlebt und dann zurück in den Schoß der Zivilisation geholt werden soll, ist schon oft erzählt worden. Dennoch bleibt sie nicht minder Interessant. Boyle nimmt uns mit in einen Wettkampf zwischen Wissenschaft und Natur, sucht mit uns die Antwort auf die philosophische Die Geschichte vom ausgesetzten Kind, das allein in der Wildnis überlebt und dann zurück in den Schoß der Zivilisation geholt werden soll, ist schon oft erzählt worden. Dennoch bleibt sie nicht minder Interessant. Boyle nimmt uns mit in einen Wettkampf zwischen Wissenschaft und Natur, sucht mit uns die Antwort auf die philosophische Frage nach dem wahren Naturzustand des Menschen und ganz nebenbei porträtiert er sehr einfühlsam die Geschichte eines Kindes, das niemand wollte.

Kaufen sie dieses Buch und begleiten sie das wilde Kind Victor auf seinem Lebensweg und riechen sie gemeinsam mit ihm den "konzentrierten, stechenden Gestank der Zivilisation".

„Was ist Mensch und was ist Tier?“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Herbst 1797 in Frankreich, "der Terror war vorüber, der König war tot, und das Leben kehrte - insbesondere in der Provinz - zur Normalität zurück".
Da taucht "das wilde Kind" zum ersten Mal in der Nähe eines Dorfes auf. Wenig später gelingt es, das Wesen einzufangen und in eine Pariser Anstalt für Taubstumme zu bringen. Dort kümmert
Herbst 1797 in Frankreich, "der Terror war vorüber, der König war tot, und das Leben kehrte - insbesondere in der Provinz - zur Normalität zurück".
Da taucht "das wilde Kind" zum ersten Mal in der Nähe eines Dorfes auf. Wenig später gelingt es, das Wesen einzufangen und in eine Pariser Anstalt für Taubstumme zu bringen. Dort kümmert sich der junge Arzt Jean Itard um das Kind, das nicht nur nicht sprechen kann, sondern auch sein Gehör ganz auf die eigene Umwelt reduziert hat.
Boyles Erzählung liest sich wie ein spannender Krimi, ist aber keine typische Boyle-Story. 106 Seiten (leider nur!), die man kaum aus der Hand legen mag.

„Kaspar Hauser lässt grüßen...“

Miriam Danielmeyer, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Ich war etwas erstaunt, mit welchem Thema sich T.C. Boyle in seinem neuen Buch beschäftigt. Bisher kennt man von ihm wunderbare Kurzgeschichten und "Amerika-Romane" von mindestens mehreren hundert Seiten Länge. Und nun ist es eine 100 Seiten umfassende Novelle mit einem Thema, welches anscheinend nachwievor fesselt und fasziniert, und Ich war etwas erstaunt, mit welchem Thema sich T.C. Boyle in seinem neuen Buch beschäftigt. Bisher kennt man von ihm wunderbare Kurzgeschichten und "Amerika-Romane" von mindestens mehreren hundert Seiten Länge. Und nun ist es eine 100 Seiten umfassende Novelle mit einem Thema, welches anscheinend nachwievor fesselt und fasziniert, und immer wieder in Literatur und Filmen auftaucht.
Und zwar begegnen wir dem Wolfsjungen Victor, der als wildes Kind in den Wäldern von Südfrankreich eingefangen wird und als Objekt der Wissenschaft in Paris herumgereicht wird, und dessen Odyssee tragisch und leidvoll ist.
T.C. Boyle erzählt die Geschichte schnörkellos und nüchtern, und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er das Schicksal von Victor ebenfalls in einem mehrere hundert Seiten starken Roman zum Leben hätte erwecken können.

Wer noch tiefer und wissenschaftlicher in dieses Thema einsteigen möchte, dem empfehle ich das Buch "Kaspar Hausers Geschwister" von P.J. Blumenthal oder auch den Kaspar Hauser Film "Jeder für sich und Gott gegen alle" von Werner Herzog.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
25
17
1
0
0

Der wilde Junge
von Kathrin Wegmüller am 04.04.2012

Was macht uns zum sozialen Menschen? Warum sind wir so und nicht anders? Als in der Wildnis ein kleiner und nackter Junge gefunden wird, stellt sich schnell heraus, dass dieser Junge nicht sprechen kann. Auch hat er absolut keine Manieren. Er wird in eine Taubstummenanstalt aufgenommen, in der sich... Was macht uns zum sozialen Menschen? Warum sind wir so und nicht anders? Als in der Wildnis ein kleiner und nackter Junge gefunden wird, stellt sich schnell heraus, dass dieser Junge nicht sprechen kann. Auch hat er absolut keine Manieren. Er wird in eine Taubstummenanstalt aufgenommen, in der sich ein Arzt rührend um ihn kümmert. Mit allen Mitteln versucht er den kleinen Jungen gesellschaftstauglich zu machen. Doch leider klappt es nicht so, wie der Arzt es gerne möchte... Faszinierend beschreibt T. C. Boyle den kleinen Jungen und die Versuche ihn in die Gesellschaft einzugliedern. Ein Buch, das sehr schnell gelesen ist, welches einem aber noch lange im Gedächtnis bleibt.

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Ein herrliche Erzählung, die sich mit der Thematik "Wolfskind" auseinandersetzt
von Marlen Hecht aus Bernburg (Saale) am 20.03.2012

In den südfranzösischen Wäldern machen die Bewohner im Jahre 1797 eine seltsame Entdeckung. Ein völlig verwildertes Kind, mit den Instinkten eines Tieres, lebt und ernährt sich von den Früchten des Waldes. Die Einwohner fangen aus Angst und Misstrauen den Jungen ein. Er wird einer Pariser Anstalt für Taubstumme übergeben,... In den südfranzösischen Wäldern machen die Bewohner im Jahre 1797 eine seltsame Entdeckung. Ein völlig verwildertes Kind, mit den Instinkten eines Tieres, lebt und ernährt sich von den Früchten des Waldes. Die Einwohner fangen aus Angst und Misstrauen den Jungen ein. Er wird einer Pariser Anstalt für Taubstumme übergeben, wo ein junger Arzt versucht ihn zu sozialisieren und ihm menschliche Fähigkeiten und Gefühle zu entlocken.

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zu Herzen gehende, kleine, feine Novelle
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2012

Die Geschichte spielt in Frankreich um das Jahr 1797. In den Wäldern im Süden Frankreichs wird ein nacktes Kind entdeckt. Jäger fangen es kurze Zeit darauf ein - es ist ein Junge. In seiner Gefangenschaft beginnt der Versuch einer Erziehung/Umerziehung. Der Junge bleibt aber Versuchs- und Anschauungsobjekt einer sensationslüsternen Meute bis diese das... Die Geschichte spielt in Frankreich um das Jahr 1797. In den Wäldern im Süden Frankreichs wird ein nacktes Kind entdeckt. Jäger fangen es kurze Zeit darauf ein - es ist ein Junge. In seiner Gefangenschaft beginnt der Versuch einer Erziehung/Umerziehung. Der Junge bleibt aber Versuchs- und Anschauungsobjekt einer sensationslüsternen Meute bis diese das Interesse an ihm verliert.....

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