Das Zehn-Minuten-Projekt

(ungekürzte Lesung)

(9)
Chiaras Leben war perfekt - bis ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Ihr Mann verlässt sie für eine Jüngere und ihre Kolumne wird gestrichen. Obwohl die 35-Jährige mit leeren Händen dasteht, folgt sie nur widerwillig dem Ratschlag ihrer Therapeutin: Sie soll täglich zehn Minuten etwas völlig Neues ausprobieren. Knalliger Nagellack? Pancakes backen? Einen Fremden küssen? Tag für Tag bekommt Chiaras Leben wieder neue Farben ...
Portrait
Katrin Fröhlich synchronisiert seit ihrem siebten Lebensjahr, unter anderem war sie die Elisabeth in „Die Waltons“. Mittlerweile lebt und arbeitet die gebürtige Berlinerin in München, wo sie in verschiedenen TV- Produktionen mitwirkte. Ab und zu verirrt sie sich auf Theaterbühnen, zum Beispiel zu „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht. Am ehesten kennt man sie aber wohl als die Stimme von Gwyneth Paltrow, Cameron Diaz und Heather Locklear. Immer öfter wird sie aber nicht nur als Sprecherin engagiert, sondern auch als Dialogbuchautorin und Synchronregisseurin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Katrin Fröhlich
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783956396410
Verlag Audio Media Verlag
Spieldauer 270 Minuten
Format & Qualität MP3, 270 Minuten
Übersetzer Valerie Schneider
Verkaufsrang 2.467
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„zurück ins Leben - täglich 10 Minuten etwas Neues ausprobieren - eBook“

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Chiaras Welt steht vollkommen Kopf, zuerst zieht sie vom Land mitten in das turbulente Rom, dann verlässt sie ihr Mann und zum guten Schluß wird noch ihre Kolumne aus der Wochenzeitung gestrichen. Und als ihr dann noch ihr Therapeut rät, täglich für nur 10 Minuten etwas Neues, was sie zuvor noch nie getan hat, auszuprobieren, weiß Chiara wirklich nicht mehr weiter. Chiara Gamberale erzählt uns die mitreisende Geschichte einer Frau, die sich den Trümmern ihres Lebens stellt, indem sie sich auf ein Experiment einlässt. Mit jedem Tag wo Chiara sich in den 10 Minuten an etwas vollkommen neues wagt, wie z.B. ein Tiramisu, pinke Nägel, Hip Hop Tanzen oder einfach mal rückwärts gehen, geht ihr Leben wieder ein Stückchen bergauf. Man fiebert regelrecht mit, wie diese 10 Minuten Chiara wieder zurück ins Leben bringen. Das Zehn-Minuten-Projekt ist ein tolles Buch, welches einen durch einfach Dinge ganz neue Blickwinkel und Möglichkeiten zeigt. Ich gebe fesselnde 5 Sterne, ideal für einen schönen frühlingshaften Nachmittag oder einen gemütlichen Wintermorgen. Chiaras Welt steht vollkommen Kopf, zuerst zieht sie vom Land mitten in das turbulente Rom, dann verlässt sie ihr Mann und zum guten Schluß wird noch ihre Kolumne aus der Wochenzeitung gestrichen. Und als ihr dann noch ihr Therapeut rät, täglich für nur 10 Minuten etwas Neues, was sie zuvor noch nie getan hat, auszuprobieren, weiß Chiara wirklich nicht mehr weiter. Chiara Gamberale erzählt uns die mitreisende Geschichte einer Frau, die sich den Trümmern ihres Lebens stellt, indem sie sich auf ein Experiment einlässt. Mit jedem Tag wo Chiara sich in den 10 Minuten an etwas vollkommen neues wagt, wie z.B. ein Tiramisu, pinke Nägel, Hip Hop Tanzen oder einfach mal rückwärts gehen, geht ihr Leben wieder ein Stückchen bergauf. Man fiebert regelrecht mit, wie diese 10 Minuten Chiara wieder zurück ins Leben bringen. Das Zehn-Minuten-Projekt ist ein tolles Buch, welches einen durch einfach Dinge ganz neue Blickwinkel und Möglichkeiten zeigt. Ich gebe fesselnde 5 Sterne, ideal für einen schönen frühlingshaften Nachmittag oder einen gemütlichen Wintermorgen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Aufzählung von Aufgaben und knapper Beschreibung der Durchführung statt eines lebhaften Romans mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 06.11.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

18 Jahre war die 36-jährige Chiara mit ihrem Ehemann zusammen, bevor dieser sie mit einem Anruf aus Dublin verlassen hat. Wenige Monate zuvor war das Paar von einem Vorort in die Stadt Rom gezogen, wo sich Chiara nicht wirklich wohlfühlt und sich bisher nicht eingelebt hat. Als sie dann... 18 Jahre war die 36-jährige Chiara mit ihrem Ehemann zusammen, bevor dieser sie mit einem Anruf aus Dublin verlassen hat. Wenige Monate zuvor war das Paar von einem Vorort in die Stadt Rom gezogen, wo sich Chiara nicht wirklich wohlfühlt und sich bisher nicht eingelebt hat. Als sie dann auch noch ihre Kolumne bei einer Wochenzeitung verliert, ist die Schriftstellerin am Ende mit ihren Nerven. Ihre Therapeutin rät ihr zu einem Spiel, einer persönlichen Challenge. Sie soll einen Monat lang jeden Tag für zehn Minuten etwas ausprobieren, das sie noch nie gemacht hat. Skeptisch, aber dennoch neugierig, macht sich Chiara an das Projekt. Bei den selbst gestellten Aufgaben handelt es sich überwiegend um einfache, alltägliche Dinge, die nicht unbedingt viel Überwindung brauchen, wie sich die Nägel pink lackieren, einen Flohmarkt besuchen, Pancakes zubereiten oder ins Fitnessstudio gehen. Teilweise beziehen die Aufgaben auch ihren Ehemann ein, der wieder von Dublin nach Rom zurückgekehrt ist und bei einem Freund wohnt. Mit ihm über Chiara, die keinen Führerschein hat, das Autofahren oder das neue Jahr mit zehn Minuten Schweigen zu beginnen. Der Roman ist mit gut 200 Seiten nicht sehr umfangreich und auch die einzelnen Kapitel mit den Aufgaben sind folglich eher kurz gehalten und gehen nicht sehr in die Tiefe. Es sind Aufgaben, die man sich auch leicht selbst stellen und nachmachen kann. Die Idee hinter dem Projekt - eine persönliche Herausforderung, um sich von dem Herzschmerz abzulenken und sich einfach auch einmal mit etwas anderem zu beschäftigen, vielleicht sogar eine neue Leidenschaft zu entdecken - fand ich sehr interessant. Die Projekte von Chiara waren allerdings so alltäglich und fast schon banal, dass sich das Buch eher einer Aufzählung von Aufgaben und einer kurzen Beschreibung der Durchführung glich, als einem zusammenhängendem Roman. Mir war der Roman zu sehr wie ein Bericht gehalten, zugleich fehlte mir auch die Tiefe und ein Gefühl für die Protagonistin. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sich Chiara durch ihre Aufgaben mit der Trennung von ihrem Ehemann auseinandersetzt, sondern dass sie sich lediglich davon ablenkt und mit den Aufgaben eine Beschäftigung sucht, die sie zuvor durch das Schreiben ihrer Kolumne hatte. Ihre Mini-Projekte waren für mich zu langweilig. Weniger Projekte und dafür eine tiefere Auseinandersetzung mit ihnen hätten dem Roman mehr Tiefgang verleihen können. Gerade weil ich den Eindruck hatte, dass die Autorin von sich selbst schreiben könnte - schließlich gibt es zahlreiche Parallelen wie Name, Alter, Wohnort und Beruf der Protagonistin - war ich am Ende enttäuscht, dass "Das Zehn-Minuten-Projekt" so nichtssagend blieb.

von einer Kundin/einem Kunden aus Landau am 20.07.2016
Bewertet: anderes Format

Eine Geschichte über's Loslassen und darüber, die Freude am Leben wiederzufinden. Das Buch hinterlässt ein Lächeln und das Verlangen, sein eigenes 10-Minuten-Projekt zu starten!

Zurück ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 02.03.2016
Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Schriftstellerin Chiara steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie hat sich von ihrem Ehemann, mit dem sie knapp 18 Jahre lang glücklich verheiratet war, breitschlagen lassen das wohlbehütete Häuschen neben ihren Eltern aufzugeben und mit ihm nach Rom zu ziehen. Doch schon wenig später erhält sie von ihm... Die Schriftstellerin Chiara steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie hat sich von ihrem Ehemann, mit dem sie knapp 18 Jahre lang glücklich verheiratet war, breitschlagen lassen das wohlbehütete Häuschen neben ihren Eltern aufzugeben und mit ihm nach Rom zu ziehen. Doch schon wenig später erhält sie von ihm einen Anruf aus Detroit, dass die Ehe zugunsten einer Jüngeren erst einmal auf Eis gelegt ist. Als dann noch ihre Kolumne gestrichen und durch Beiträge einer ehemaligen Big-Brother Kandidatin ersetzt wird, verliert sie den Boden unter den Füßen. Sie quält sich mit Liebeskummer durch den Tag, vermisst ihren Mann und kann sich nicht einmal mit Schreiben ablenken. Deshalb rät ihr ihr Therapeut sich auf ein Experiment einzulassen. Sie soll die kommenden vier Wochen täglich zehn Minuten lang etwas tun, was sie bisher noch nie getan hat. Dabei ist völlig egal was, wichtig ist nur, dass es mindestens zehn Minuten dauert und, dass sie keinen Tag auslässt. Was soll dieses Experiment bringen? Chiara ist misstrauisch, lässt sich aber dennoch darauf ein. Eine Freundin von mir war so begeistert von dieser Geschichte und deshalb war ich sehr gespannt auf „Das Zehn-Minuten –Projekt“. Ich war vielleicht anfangs ebenso wie Chiara etwas skeptisch. Was sollen zehn Minuten schon bringen? Aber die Geschichte hat mich super schnell mitgerissen. Ich finde die Idee zu diesem Buch super gut. Ich habe mich stückweise so richtig in Chiara wiedergefunden und konnte mit ihr die Zeit, die ich sie in diesem Roman begleiten durfte, so richtig miterleben. Ich spule auch so oft meinen Alltagstrott ab und schaue viel zu wenig links und rechts. Man muss natürlich auch den Mut besitzen, sich an Neues und teilweise Verrücktes zu wagen. Pinker Nagellack, eine Liebesbotschaft per SMS nach dem Zufallsprinzip versenden, sich als Weihnachtsmann auf die Straßen wagen, Dinge die ich mich wohl so einfach nicht trauen würde, aber Chiara hat mir Mut gemacht. Sticken, Pancakes backen, Hip Hop Tanzen, fettes Tiramisu zubereiten und trotz ehemaligem Essproblem dann auch essen, sind alles Ideen, auf die ich im Leben nie gekommen wäre. Auch wenn man wie Chiara wohl nach den zehn Minuten nie mehr zum Stickzeug greifen oder nie mehr Hip Hop tanzen wird und auch Geige nicht spielen lernt, hat man seinen Blick geöffnet für die Welt um einen herum. Die Egowelt ist durchbrochen und das Leben hat wieder die Möglichkeit einem zu zeigen, welche schönen Dinge es bereithält. Außerdem erinnert einen die Geschichte auch daran, seinen Freunden und Verwandten wieder einmal zu sagen, wie gern man sie hat, oder sie danach zu fragen, was sie wirklich bewegt. Ich habe auch wie Chiara viel darüber nachgedacht, ob man sich drüber freuen soll, wenn einem Arbeiten abgenommen werden, oder ob einem eher die Chance auf eigene Erfahrungen genommen wird. Ich konnte mich super gut in Chiara hinein versetzen. Viele ihrer Zweifel und Gedanken sind mir selbst schon öfters durch den Kopf gegangen. Ich habe mit großer Spannung verfolgt, wie sie sich hier zum Positiven entwickelt. War sie anfangs noch am Boden zerstört, geht es mit jedem Tag ein Stück bergauf. Bislang unentdeckte Talente tun sich auf, sie knüpft neue Freund- und Bekanntschaften und findet langsam zurück ins Leben. Nicht ganz so verstehen konnte ich, dass sie sich von ihrem mir unsympathischen Ehemann so behandeln lässt, umso mehr nicht, wie ich feststellen musste, dass er sie stets wieder ein Treppchen nach unten zieht. Unter den Nebendarstellen hat mir ganz besonders Ato gefallen, ein junger Mann aus dem Jugenddorf, der seine Familie verloren hat und daher viel Zeit bei und mit Chiara verbringt. Katrin Fröhlich spricht den Hauptteil dieser Geschichte, die aus Chiaras Sicht erzählt wird und dies macht sie wirklich hervorragend. Man merkt so richtig deutlich, wie niedergeschlagen Chiara am Anfang ist und wie langsam die Energie zurückkommt, merkt aber auch jeden Rückschlag sofort am Klang der Stimme. Außerdem findet die Sprecherin auch für die Szenen, die nachdenklich machen, genau den richtigen Tonfall. Ich bin begeistert und so war die Geschichte für mich ein wirklicher Hörgenuss. Mit Schwung und Elan zurück ins neue Leben und Orte und Menschen leuchten und offenbaren sich uns nur, wenn man dies auch zulässt, sind für mich die zwei wichtigsten Botschaften dieser tollen Geschichte, die von mir begeisterte 5 Sterne bekommt.