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Death at La Fenice

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Beautiful and serene Venice is a city almost devoid of crime. But that is little comfort to Maestro Helmut Wellauer, a world-renowned conductor whose intermission refreshment comes one night with a little something extra in it-cyanide. For Guido Brunetti, vice-commissario of police and detective genius, finding a suspect isn´t a problem; narrowing the large and unconventional group of enemies down to one is. As the suave and pithy Brunetti pieces together clues, a shocking picture of depravity and revenge emerges, leaving him torn between what is and what should be right -- and questioning what the law can do, and what needs to be done.

Portrait
Donna Leon has written four previous Guido Brunetti novels, Death and Judgment, Dressed for Death, Death in a Strange Country, and Death at La Fenice, which won the Suntory Prize for the best suspense novel of 1991. She teaches English at the University of Maryland extension at a U.S. Air Force base near Venice Italy, where she has lived for over twenty years.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.11.1994
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-104337-6
Verlag Harper Torch
Maße (L/B/H) 172/106/20 mm
Gewicht 145
Buch (Taschenbuch, Englisch)
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Viel zu sanfte Wellen der Spannung
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 20.08.2008

Gerade der Debütroman eines neuen Autors / einer neuen Autorin kann über die Karriere entscheiden, so auch im Falle Donna Leons, deren Bücher grundsätzlich auf Englisch erstveröffentlicht werden und auf Italienisch nicht erscheinen sollen, damit die Venezianer, welche ihr als Inspirationsquelle dienen sich keine voreingenommene Meinung über sie bilden.... Gerade der Debütroman eines neuen Autors / einer neuen Autorin kann über die Karriere entscheiden, so auch im Falle Donna Leons, deren Bücher grundsätzlich auf Englisch erstveröffentlicht werden und auf Italienisch nicht erscheinen sollen, damit die Venezianer, welche ihr als Inspirationsquelle dienen sich keine voreingenommene Meinung über sie bilden. Ihr Debüt wurde deshalb 1992 als Death at La Fenice veröffentlicht und aufgrund des Erfolges zum Beginn der Serie um den venezianischen Commissario Brunetti. Erst in den letzten Jahren veröffentlichte Leon Bücher die einmal nicht mit Brunetti zu tun hatten, sondern dem venezianischen Lebensgefühl gewidmet sind. Im Vergleich ist Venedig ja eigentlich eine Stadt mit geringer Quote an Gewaltverbrechen und vor allem Morden, dennoch hat sein Beruf den Mordermittler Commissario Guido Brunetti schon seit langem verändert, als der weltberühmte Dirigent Helmut Wellauer mit Zyankali während einer kurzen Pause einer Vorstellung ermordet wird. Schnell finden sich die üblichen Verdächtigen und der Fall gerät in die Medien, weshalb sein Vorgesetzter Brunetti eindeutig klar macht, dass er im Falle schlechter Publicity persönlich zur Verantwortung gezogen wird. Doch die Ermittlungen gestalten sich als überaus schwierig, da es gerade nach dem Tod des Dirigenten kaum jemanden gibt der etwas nachteiliges über ihn sagen möchte, auch wenn die letzte Aufführung des Genies ein wahrer Flopp zu werden und etwas nicht mehr ganz mit ihm zu stimmen schien... Es ist kaum zu glauben aber auch nach weit über 10 Jahren und Büchern scheint das Konzept von Commissario Brunetti noch derart zu funktionieren, dass alle Jahre wieder ein neuer Donna Leon-Roman aufgelegt wird. Ob die Serie dennoch Gefahr läuft anhand mangelnder Ideen irgendwann auszuleiern, lässt sich aus dem ersten Band leider nicht schließen. Was sich jedoch erkennen lässt ist Donna Leons Stil, der eindeutig nicht jedermanns Sache sein dürfte und weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Ein melancholischer Kommissar mit persönlichen Problemen? Vielleicht in Ansätzen, aber trotzdem weit davon entfernt. Die Versprechen vom Tiefsinn des Protagonisten Guido Brunetti werden schlicht nicht eingelöst, Brunetti bleibt einfach ein leicht verbitterter Mann, fast wie ein Nebencharakter in seiner eigenen Erzählung. Was Donna Leon schon mehr zu liegen scheint als ihren Charakteren Leben einzuhauchen ist es über Venedig zu referieren, etwas bei dem sie sehr ins Schwärmen gerät, was sich jedoch nicht so sehr negativ auf die Spannung auswirkt, wie die Alltagserlebnisse des Commissarios, welche sich meist zwischen ihn und den Fall drängen. Spannung, ein Rätseln wer der Täter ist und warum er oder sie es getan hat, könnte man fast überlesen, wenn man kein Fan von Alltagsgeschichten ist. Und das ist das Gefühl dass Venezianisches Finale hinterlassen kann, ein Buch gelesen zu haben, dass nur hintergründig ein Krimi ist und eher eine Erzählung über die schönen und etwas dunkleren Seiten Venedigs aus der Sicht Guido Brunettis sein soll, wobei dessen Beruf von nachrangiger Bedeutung ist. Irritierend zudem wie vieler Italien-Klischees sich die Autorin als "Venezianerin" bedient. Fazit: Gelungener Venedig-Reiseführer, der nur wenig mit einem Kriminalroman zu tun hat, bis auf den Klappentext und Beruf des Protagonisten natürlich.

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Tod mit Musik und Wein
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

„Death at la Fenice“ ist der erste Band von Donna Leon. Während einer Aufführung von „La Traviata“ in Venedig wird der Sänger Helmut Wellhauer tot in seiner Garderobe aufgefunden. Keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung, am nächsten Morgen steht fest Tot durch eine Zyanidvergiftung. Das Gift befand sich in seinem... „Death at la Fenice“ ist der erste Band von Donna Leon. Während einer Aufführung von „La Traviata“ in Venedig wird der Sänger Helmut Wellhauer tot in seiner Garderobe aufgefunden. Keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung, am nächsten Morgen steht fest Tot durch eine Zyanidvergiftung. Das Gift befand sich in seinem Kaffee, ebenfalls schnell ist klar der Maestro ist in der Pause getötet worden und noch eine Sache ist ziemlich schnell klar. Absolut Niemand sagt an der Oper die Wahrheit. Alles das erfährt Commissario Brunetti innerhalb von 24 Stunden. Doch wer war der Täter, war es die Sopranistin? Sie hatte ein Motiv, ihre Kinder. Sie ist lesbisch und verheimlicht, das von ihrem Exmann, wenn dieser das erfährt, nimmt er ihr die Kinder weg. Vielleicht war es aber auch ihre Lebensgefährtin, auch sie konnte den Toten nicht besonders leiden. Vielleicht aber auch eine frühere Affäre? Oder war es sogar Selbstmord? Aber dafür gibt es keine Anzeichen. Es ist unglaublich faszinierend auf englisch zu lesen besonders, wenn sich in dem englischen Text immer wieder italienische Worte verstecken. Außerdem ist der Kommissar an sich ein sehr spannender Charakter. Er scheint grundsätzlich seinem eigenen Kopf zu folgen und vor allem seinem Instinkt. Er liebt das Leben und genau das bekommt man als Leser zu spüren. Das Essen, der Wein, die Familie. Das steht bei Brunetti auf Platz eins. Obwohl es dem Buch jeglicher Action fehlt oder Blutrünstigkeit, ist er unglaublich spannend und eher in dem klassischen Krimi einzuordnen. Also Richtung Agatha Christie oder Conan Doyle.

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Death at La Fenice
von einer Kundin/einem Kunden aus Höchstadt am 22.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hervorragend wie immer, aber es hat mir die Aktivitäten von Signorina Elettra gefehlt - sie kommt erst in den spätere Romane vor.

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