Delirium / Amor-Trilogie Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

Amor-Trilogie 1

(85)

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Serie von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")

Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,4 cm
Gewicht 383 g
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 22.766
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Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans. Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans.

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Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt. Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt.

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Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa! Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa!

„Wenn ein Bauchkribbeln zum Symptom wird...“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr
Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr erreicht hat einem Eingriff unetrzogen, der den Ausbruch dieser Krankheit verhindern soll.
Lena fiebert diesem Tag entgegen, denn sie hat Angst vor dem Virus.
Doch dann lernt sie Alex kennen und bemerkt gar nicht, wie schnell sie sich mit Amor deliria nervosa infiziert hat...

Ein geniales Buch, ein tolle Idee und individuelle Charaktere! Spannend bis zur letzten Minute!
Lauren Oliver schafft es auch mit ihrem zweiten Roman, den Leser in den Bann zu ziehen und zu fesseln!

Ich kann es kaum erwarten bis "Pandemonium" der zweite Teil der Amor-Trilogie erscheint!

„"kranke" Liebe“

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Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe und Zuneigung als krankhaft gelten und am 18.Geburtstag mit einem gehirnchirurgischem Eingriff "geheilt" wird, lebt, landet wegen ihrer rebellischeren Freundin Hanna auf einer geheimen Party mit unglaublicher, toller Musik .Als sie dann auch noch Alex, einen "geheilten" jungen Mann kennenlernt und sich irgendwie wider Willen in ihn verliebt, wird ihr gesamtes Denken, Fühlen und Wissen auf den Kopf gestellt ! Ist die Welt der Geheilten vielleicht doch nicht so erstrebenswert, wie Lena immer glaubte, sollte ihre verstorbene Mutter mit der Liebe recht gehabt haben und gibt es tatsächlich so etwas wie die Rebellen hinter dem elektrischen Grenzzaun, der sie alle "beschützt"......? Jugendliche haben "Delirium"(01) mit einem Buchpreis ausgezeichnet, wer nach dem Cliffhanger angeködert ist, sollte sich "Pandämonium" (02) und "Requiem" (03) nicht entgehen lassen !

„Für alle Fans von "Die Auswahl"!!!“

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Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn dort bist du vor ihr sicher! Aber was passiert, wenn du diese Infektion in dir trägst und sie nur noch wartet auszubrechen?
Unglaublich guter Schreibstil, unbedingt lesen!

„Wenn Liebe zur Krankheit wird“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint sich zunehmends von Lena zu entfernen. Da trifft Lena den "geheilten" Alex und stellt fest, dass diese Krankheit namens "Liebe" vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie alle sagen.
Ich fand den Ansatz, den Lauren Oliver gewählt hat wirklich interessant, gerade da sie sich mit diesem Thema von anderen dystopischen Büchern abgrenzen kann. Dass Liebe eines Tages als Krankheit angesehen werden könnte, fand ich wirklich spannend. Alles in allem eine interessante Reihe, die mit einem spannenden Cliffhanger erfolgreich dafür gesorgt hat, dass ich auch die anderen beiden Teile lesen werde.

„Ohne Worte“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt lesen!

„Liebe macht krank“

Valentina Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Wünsche und Träume.
So sieht die Wirklichkeit für die junge Protagonistin Lena in Lauren Olivers Dystopie „Delirium“ aus. Sie muss sich im Laufe des Buches entscheiden, ob der Preis in einer sicheren, gewaltfreien und zivilisierten Gesellschaft zu leben nicht zu hoch ist, wenn man dafür jegliche Wahl und Entscheidungsfreiheit, die man im Leben hat aufgeben muss.
„Delirium“ ist ein mitreißender und spannender Auftakt zu einer Trilogie über Freundschaft, Vernunft, den freien Willen und die erste große Liebe. Von Anfang an wird klar festgestellt, dass Liebe eine Krankheit ist, die es zu bekämpfen und auszurotten gilt. Am Ende dieses Buches habe ich mir jedenfalls die Frage gestellt, wofür ich mich entscheiden würde: für die Liebe oder den sicheren Weg?

„Krank vor Liebe?“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Makel leben zu müssen. Aber als sie Alex kennenlernt, erkennt Lena, dass ihre Mutter nicht krank war, sondern das System, in dem sie lebt, lügt. Ihre Gefühle für Alex zeigen ihr, wie schön Liebe ist, und dass sie gegen ein Leben in gefühlsmäßiger Belanglosigkeit kämpfen muss.
Aber das System duldet keine Gegner...
Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Die Idee, dass in der Zukunft sogar die Gefühle kontrolliert werden könnten und die übermäßige Angst der Erwachsenen vor Freude, Schmerz, Liebe und Trauer, ist faszinierend und abschreckend. Dieses Buch reiht sich ohne Zweifel in die Reihe der guten Zukunftsvisionen wie Panem und Cassia &Ky!

„Eine Welt ohne Liebe?!“

Nicky Häniche, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Gefühle und leben ein trostloses Leben, das von der Regierung als Glück bezeichnet wird.
Wie Viele, fürchtet auch Lena die Krankheit, an der ihre Mutter starb. Sie kann daher den Eingriff kaum abwarten. Einige Monate vor dem Eingriff, lernt sie den "Geheilten" Alex kennen, der mehr Gefühle für sie hat, als er dürfte. Auch Lena hat plötzlich ein Gefühl in sich, das unmöglich schlecht sein kann. Durch ihre Liebe zu Alex bemerkt sie, dass nicht alles so perfekt in ihrer Welt erscheint.
Ein Roman über eine unvorstellbare Zukunft. Die Geschichte ist immer wieder von Überraschungen geprägt und der spannende Schluss macht es einem schwer, auf den zweiten Band zuwarten.

„Kann man Liebe abschalten?“

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver
Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver gelingt es hervorragend, den Leser in den Bann des zukünftigen Portland zu ziehen. Vollkommen glaubwürdig beschreibt sie eine Welt, in der das schönste Gefühl der Welt zur größten Bedrohung erklärt wurde. Lassen Sie sich mitreißen in eine Welt voller Paranoia, Doppelleben und Angst vorm Verlieben. Ein Roman mit absolutem Suchtfaktor.

„Dystopie zum Nachdenken“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Er zeigt ihr die Lügen in diesem System. Und die Liebe...
Am Anfang beginnt man zu verstehen, warum die Menschen in vermeintlicher Ruhe leben wollen. Nach und nach lernt man aber durch Lenas Sicht den Wert aller Gefühle zu schätzen.

„Amor Deliria Nervosa...“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch
...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch Lena fürchtet sich wahnsinnig vor der Krankheit. Überhaupt hält sie sich immer an die Vorschriften der Gesellschaft , geht nie nach der Ausgangssperre raus und hat auch noch nie länger als 5 Minuten mit einem Jungen gesprochen.

Das ändert sich schlagartig, als sie Alex kennenlernt, von dem sie im ersten Moment glaubt, dass er ein 'Geheilter' ist, denn nur dann darf sie sich ungestraft mit ihm treffen. Doch dann erfährt sie, dass er ein Invalide ist und dass er seine Heilung nur vortäuscht.
So beginnt ein Kampf um eine tiefe Liebe und gegen eine Krankheit die eigentlich keine ist. Lena muss sich entscheiden. Will sie alles aufgeben, oder will sie für ein Leben mit Gefühlen kämpfen?

Dieses Buch ist auf jeden Fall der absolute Buchtipp des Winters. Tagelange Nachwirkung garantiert. Ich hab schon lang kein Buch mehr gelesen, dass mich so stark in seinen Bann gezogen hat und dass mich auch danach nicht wieder loslassen wollte. Lauren Oliver hat mit diesem Buch eine großartige und originelle Idee gehabt und reißt den Leser mit ihrem impulsiven Schreibstil bis zur letzten Seite mit sich , wo sie ihn regelrecht an das Buch kettet und nicht mehr gehenlässt.
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und für alle geschrieben die es rasant, romantisch und dramatisch mögen.
Wunderschöner Schreibstil!

„Tragisch.Romantisch“

Vivian Cordes, Thalia-Buchhandlung Bremen

Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt spürt Lena zum ersten Mal wie sich die „Krankheit“ anfühlt. Nur er kann sie vor dem Eingriff bewahren, wenn Lena sich traut Portland zu verlassen und mit ihm in die Wildnis zu fliehen.
Delirium ist ein tiefgründiges Buch über die Wunder der Liebe und was sie bewirken kann.

„Achten Sie auf die Symptome!!!“

Iris Lieten, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei
Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei sich ausmachen kann.
Wie in ihrem ersten Werk gelingt es Lauren Oliver mit klarer Sprache und tollen Charakteren den Leser wieder und wieder zu fesseln.
Absolut lesenswert.
Es lebe die Liebe!

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Zieht sich fast wie Kaugummi
von einer Kundin/einem Kunden aus Werne am 22.09.2017

Geschichte an sich eine gut Idee. Kam nur leider nicht mit dem Schreibstil klar. Mir wird viel zu viel unwichtiges Zeug beschrieben, weswegen ichs schwer hatte in die Geschichte einzutauchen. Meinetwegen hätte das Buch auch halb so lang sein können. Wäre es ein kostenloses EBook, wärs es schon nach... Geschichte an sich eine gut Idee. Kam nur leider nicht mit dem Schreibstil klar. Mir wird viel zu viel unwichtiges Zeug beschrieben, weswegen ichs schwer hatte in die Geschichte einzutauchen. Meinetwegen hätte das Buch auch halb so lang sein können. Wäre es ein kostenloses EBook, wärs es schon nach den ersten 1-2 Kapiteln bei mir verschwunden. Hoffe die nächsten beiden Bänder werden besser zu lesen sein. Und danach wirds gleich weiterverkauft.

von Sandra Bischoff aus Bad Oeynhausen am 15.02.2017
Bewertet: anderes Format

Ein mitreißendes Buch mit einer unvorstellbaren Welt, in der mir vor allem die starken Charaktere sehr gefallen haben. Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Vernunft.

Langatmig und trotz spannender Welt nicht überzeugend...
von Kat B. aus Thun am 21.08.2016

Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung.... Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung. Sie freut sich darauf, zumal ihre Mutter eine "Infizierte" war, und sie seither deswegen unter der nicht besonders zuvorkommenden Behandlung ihrer Mitmenschen leidet. Doch dann lernt sie Alex kennen, der ihr Herz zum Klopfen bringt, und sie muss langsam einsehen, dass Amor deliria nervosa nicht das ist, was die Regierung sie glauben lässt... Meine Meinung Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Recht schnell ist mir die wunderschöne Sprache in dem Buch aufgefallen. Die Autorin schreibt sehr poetisch und bildhaft, was mir gut gefallen hat. Die Welt,, die sie geschaffen hat, ist eine beängstigende: die Regierung beobachtet alles und jeden, und die Menschen machen das ohne zu murren mit. Sie werden zu gefühllosen Hüllen, nachdem sie durch den Eingriff geheilt werden. Und obschon mich der Schreibstil und diese Welt wirklich überzeugt haben, konnte es "Delirium" selber nicht... Schon bald war ich gelangweilt von dem Buch, denn es passiert einfach nichts spannendes. Der Leser begleitet Lena in den Tagen vor ihrem Eingriff. Diese bestehen aus langweiligen Lappalien, Teenagerproblemen, Schulferien im Laden ihres Onkels, und nachdem sie Alex kennengelernt hat auch aus abendlichen verbotenen Ausflügen. Spannung kommt da kaum auf. Und wenn doch, zerstört die Autorin sie recht schnell wieder. Denn obschon der Schreibstil wunderbar ist, ist er gleichzeitig sehr träge und so schweift sie immer und immer wieder ab und lenkt vom Wesentlichen ab. "Delirium" habe ich zudem als äusserst vorhersehbar empfunden. Denn, wenn mal etwas passiert, konnte ich das schon früh erahnen und überraschen konnte mich wirklich nichts, aber auch gar nichts. Das fand ich sehr schade, denn hier hätten definitiv ein paar Überraschungen eingebaut werden können. Die "Liebe" zwischen Lena und Alex fand ich unglaubwürdig. Zu schnell, zu heftig, so, wie es im echten Leben niemals passieren würde. Da das Buch eigentlich von der Liebe handelt, bin ich besonders von der Liebesgeschichte darin sehr enttäuscht. Erst in den letzten paar Kapiteln ist wirklich Spannung aufgekommen und der Cliffhanger ist, wenn auch wieder vorhersehbar, doch motivierend, weiter zu lesen. Setting "Delirium" spielt in Portland, USA, in einer dystopischen Zukunft. Das Setting hat mich wie schon erwähnt wirklich überzeugen können. Portland war toll beschrieben, die einzelnen Schauplätze ebenso. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat ist sehr beängstigend, beunruhigend und beklemmend. Die Regierung überwacht ausnahmslos alles, hat die Menschen total unter seiner Kontrolle. Überwacht werden unter anderem auch die Musik und Literatur, alles ist vorgegeben. Religion existiert zwar noch, aber in einer anderen Version, denn neben Gott, wird auch die Wissenschaft sozusagen angebetet. Kurz nach der obligatorischen Schulzeit kommt der "Eingriff", der die Menschen von der schweren Krankheit Liebe heilt. Davor gibt es eine Evaluation, in der geprüft wird, in welchem Sektor jemand arbeiten wird und welchen Partner man zugeteilt bekommt. So wird nach dem Eingriff jeder Mensch ein geregeltes, glückliches Leben führen können. Charaktere Lena, die Hauptprotagonistin, ist Waise und wächst bei ihrer Tante und ihrem Onkel auf. Ihre Mutter hat sich das Leben genommen, da der Eingriff bei ihr auch nach dem dritten Mal keine Wirkung zeigte, und ihr Vater ist früh verstorben. So hat Lena keinen leichten Stand im Leben, da Angehörige von Infizierten, Sympathisanten etc. beinahe geächtet werden. Als Protagonistin habe ich Lena als ziemlich mühsam empfunden. Sie ist nicht nur ausserordentlich naiv, sondern auch unglaublich ambivalent. Sie kann sich einfach nicht entscheiden, was sie ist, wer sie ist und was sie will. Was wohl ihre "Wandlung" von der braven Bürgerin zur Rebellin betonen sollte, hat mich einfach nur genervt. Alex, der männliche Hauptprotagonist, soll wohl so eine Art Romeo darstellen. Er hat natürlich ein Geheimnis, das Lena (natürlich) erst nach einer Weile aufdeckt. Ausserdem hat er Lena wohl schon eine Weile beobachtet, was ich ziemlich creepy finde, Lena aber gar nicht stört. Tiefe hat die Autorin ihren Charakteren nicht geben können, so bleiben alles etwas oberflächlich. Die einzige Person, die mich wirklich interessiert hat, ist Grace, Lena's kleine Cousine, doch von der wird wohl nichts mehr kommen. Fazit Eine erschreckende Zukunftsvision, die eigentlich sehr interessant wäre. Doch "Delirium" hat sich so in die Länge gezogen, ist vorhersehbar und mit flachen und teils nervigen Protagonisten ausgestattet, dass es mich definitiv nicht überzeugen konnte. Erst in der Zielgeraden ist Spannung aufgekommen und trotz des Cliffhangers weiss ich noch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.


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